Welche Finanzierung ist die richtige Wahl?

Diskutiere Welche Finanzierung ist die richtige Wahl? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo zusammen. Folgende Situation: Vor 3 Jahren habe ich ein Grundstück von 1900 qm erworben. Es ist momentan noch unerschlossen. Der...

  1. piepper

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    Hallo zusammen.

    Folgende Situation:

    Vor 3 Jahren habe ich ein Grundstück von 1900 qm erworben. Es ist momentan noch unerschlossen. Der Preis/qm liegt erschlossen bei 29,-€.Das Grundstück ist komplett bezahlt und ich stehe allein im Grundbuch.

    Jetzt möchte ich ein Haus darauf bauen. Für dieses Vorhaben benötige ich 60.000 ,-€.
    Ich möchte eine monatliche Rate von 300,- nicht überschreiten. Gegen eine Laufzeit von 30 Jahren wäre nichts einzuwenden.

    Jetzt die Frage. Welche Art der Finanzierung wäre die beste?

    Anuitätendarlehen mit Bausparvertrag? Festbetragshypothek ? Oder was anderes ?

    Danke für die Hilfe.
     
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  3. R.B.

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    Der Rest ist dann Eigenkapital? Wie sieht das Verhältnis EK zu FK aus?
    Was für ein Haus soll gebaut werden? Anspruch auf Fördermittel prüfen.

    Die 60T€ für 300,- € Rate im Monat ist schon machbar. Dafür reicht ein normales Annuitätendarlehen. Zu welchen Konditionen Du dieses bekommst, kann man aus Deinen Angaben nicht ableiten.

    Gruß
    Ralf
     
  4. piepper

    piepper

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    Eigenkapital beträgt 5T€. Mit dem Rest wurde das Grundstück bezahlt. Da ist also kein Belastung drauf.

    Es soll ein kleines Einfamilienhaus mit Satteldach mit einer Grundfläche von ca.55 qm und insgesamt 95 qm Wohnfläche gebaut werden. Das Haus wird komplett in Eigenleistung gebaut, bis auf die Arbeiten, die nur von Firmen übernommen werden dürfen. Laut Architekt werden 50T€ benötigt. 10T€ möchte ich aber zur Sicherheit dazu.

    Was für Fördermittel gibt es denn?

    Sind diese von der Art der Finanzierung abhängig?

    Was für Angaben werden noch benötigt?

    Eine grosse bekannte Bausparkasse ( B..) erzählt mir immer wieder, daß ich kein Anuitätendarlehen machen soll,lieber eine Festbetragshypothek.

    Und wieder eine andere große Bausparkasse, mit dem Tier aus dem Wald,rät mir zum Anuitätendarlehen.

    Bin jetzt ein bißchen verwirrt deswegen.

    Kann mir jemand die Vorteile bzw Nachteile der jeweiligen Finanzierungsformen einfach und verständlich erläutern ?

    Gruss Mayk
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Das geht in´s Auge. Die 50T€ reichen nicht einmal für´s Material.

    Bist Du Dir sicher, dass Dein Architekt auch wirklich "Architekt" ist?

    Ich würde mich zuerst einmal um eine anständige Planung bemühen. Dann eine verlässliche Kostenaufstellung, und danach kann man über die Finanzierung nachdenken.

    Gruß
    Ralf
     
  6. Huisje

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    Sogar wenn das Holz aus selbst gefällte Bäume gesägt wird, wirds nicht klappen.:hammer:



    Und wenn er es wirklich ist, möchte er bestimmt auch etwas Geld bekommen.:bef1021:
     
  7. piepper

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    Habe ein Angebot einer Baufirma aus der Region.
    Wenn diese Firma das Haus baut, kostet das Gesamtpaket 85T€

    Eigenleistung ist dabei nur noch das Malern und Teppichverlegung.

    Also ich denke schon, das wir mit 60t€ hinkommen.

    Aber darum geht es auch gar nicht.

    Möchte nur wissen welche Finanzierungmethode die beste ist?
     
  8. roro

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    Das sind keine €900/qm. Welche Baufirma baut das?
    Ist da alles dabei. Installationen, Estrich, Böden, Putz?

    Das muss ja schon fast für einen qm Keller rechnen.
     
  9. #8 piepper, 9. Februar 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 9. Februar 2011
    piepper

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    Unter Leistung kann nachgelesen werden, was alles im Preis enthalten ist.

    Jetzt weiss ich aber immer noch nichts zur Finanzierung?

    Gruss Mayk
     
  10. Huisje

    Huisje

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    Ein wenig wird es doch darum gehen.

    Ich bezweifle nämlich ob ein "bessere Hundezwinger" für ein Geldinstitut als Sicherheit dient, wenns um eine Immofinanzierung geht.

    Ich klinke mich jetzt aus.
    Viel Spass noch beim Tagträumen.
     
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  12. Rene'

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    Kann nur ein Tippfehler sein.Ich glaube da fehlt vorne noch eine "1". ;)

    Ziehe von den 60.000€ erst mal die 19% Mwst ab die auf alle Materiallieferungen und Dienstleistungen fällig werden.

    Bleiben 50420€ netto übrig.

    Abzüglich Baugenehmigungsgebühren,Notargebühren für die Grundschuld,Ver-und Einmessungsgebühren,Katastergebüren,Kanalanschlussgebühren,Kosten für Stromanschluss,Wasseranschluss und eventuell Gasanschluss,Kosten für Pläne und Statik,Baustrom,Bauwasser,Berufsgenossenschaft,Dichtigkeitsprüfung (noch was vergessen? ) bleiben wenn Du Glück hast noch 30.000€ netto übrig.

    Das reicht vielleicht für das Material einer großzügigen Doppelgarage mit Satteldach und halb gepflasteter Einfahrt. Für mehr aber sicherlich nicht.

    Gruß,
    Rene'

    PS: Das kann doch nur ein Fake sein, oder?!
     
  13. Wieland

    Wieland Gast

    Bemühe dich um einen Genehmigungsfähigen Vorentwurf, ermittle die Materialkosten
    lass dir aufgrund dieses Entwurf Angebote machen prüfe, was alles beinhaltet ist
    dann kümmere dich um die Finanzierung.
    30 Jahre ist zu lange.
    Zum Anuitätendarlehen würde ich raten. Ein Beratungsvertrag mit der finanzierenden Bank ist ebenfalls sinnvoll.

    Safety first !!!!!
     
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