Welche Maßnahme ist am Sinnvollsten?

Diskutiere Welche Maßnahme ist am Sinnvollsten? im Energiesparen, Energieausweis Forum im Bereich Altbau; Wir sind gerade dabei die Renovierung unseres neu erstanden Hauses zu planen. Es handelt sich dabei um ein Reiheneckhaus BJ 86 von der Firma Zapf...

  1. githero

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    Wir sind gerade dabei die Renovierung unseres neu erstanden Hauses zu planen. Es handelt sich dabei um ein Reiheneckhaus BJ 86 von der Firma Zapf gebaut. Die Wände sind aus Betonteilen.
    Nun sind wir uns unschlüssig, welche energetische Sanierung bei beschränktem Budget die sinnvollste ist. Das Dach ist mit ca. 8cm Dämmung versehen. Die Giebelwand (Süden) besteht ebenfalls aus 8cm Dämmung plus 10cm Betonwand. Die Stirn- und "Nacken"-seiten des Hauses bestehen aus ca. 19cm Betanwand, die angeblich eine Zwischendämmung von ein paar cm enthält.
    Die Heizung ist eine Standard-Ölheizung aus dem Baujahr, die Fenster Holusprossenfenster, ebenfalls vom Baujahr.
    Unser Archi empfiehlt uns ein WDVS für das komplette Haus. Ursprünglich dachten wir nur an eine Aufdoppelung der Giebelseite, da dort momentan eine Holzverkleidung drauf ist, die wir ohnehin entfernen sollten. Seiner Meinung nach, sollte aber das ganze Haus gedämmt werden. Fenster und Heizung müssten bei dieser Variante aus Kostengründen erhalten bleiben.
    Beim Anblick der Kosten für das WDVS komme ich aber etwas ins Grübeln. Wäre es da nicht sinnvoller, nur die Heizung zu tauschen? Angeblich verbrauchen die Brennwertgeräte nur 1/3 der Energie eines alten Standardkessels.
    Oder wäre es sinnvoller die Fenster zu tauschen und auf Ölbrennwert zu gehen?
    Aus finanziellen Gründen können wir leider nur eine Alternative umsetzen.
    Vielen Dank für Eure Anregungen! :winken

    PS: Ein Energiepass ist NICHT vorhanden. Daher habe ich keine Ahnung, wie hoch der bisherige Energiebedarf war
     
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  3. mls

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    klar: viel hilft viel ;)
    reiheneck - wie macht sich wdvs baurechtlich?
    wie rechnet sich wdvs im vgl. zu bspw. fenster + la/wrg?
    wie sind verluste nach oben (dach/geschossdecke)?
     
  4. ThomasMD

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    Diese Aussage ist maßlos übertrieben. Der Wirkungsgrad der Ölheizung läßt sich unter Umständen um 10% verbessern. Die Energie verbraucht das Haus und nicht der Kessel.

    Mach mal, solange es draußen noch kalt ist im beheizten Haus Messungen der Oberflächentemperaturen von Außenwänden, Fenstern, Dachschrägen (sofern beheizt) etc.
    Dann setzt Du die kältesten Flächen ins Verhältnis zu ihrem Anteil an der Gesamtumfassungsfläche.
    So kannst Du ev. besser einschätzen, wo Du Deine begrenzten Mittel am Sinnvollsten einsetzt.

    Hast Du das Haus von der Oma geerbt? Ein Energiepass ist doch bei Veräußerungen Pflicht?
     
  5. #4 ReihenhausMax, 24. Februar 2010
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    Ist der Architekt als Energieberater geschult? Dann sollte er Euch sagen
    können, was wieviel bringt und kostet. Daß eine neue Heizung nur noch
    ein 1/3 braucht halte ich für heftig übertrieben. 1/3 einsparen mag ggf.
    drin sein.
    Die reine Lehre ist ja, erst zu dämmen und dann die Heizung mit Kenntnis
    der neuen Heizlast zu erneuern. Wir sind jetzt von den existierenden 22 kW
    auf 15 kW runter (Gas). Mit optimierter Dämmung wären vielleicht 9 kW drin?
    Wir machen es auch partiell falsch rum, um erstmal die Sachen zu erledigen, die man nach dem Einzug nicht mehr machen will. Energiebereich (RMH, 1966):
    - Kellerdecke nach Absprache mit Energieberaterin selber gedämmt
    - Dachausbau und Alibidämmung entfernt, wird neu gedämmt/gedeckt/größere Fenster,
    Überstand für WDVS vergrößern
    - Lüftungsanlage (mit Wärme und Feuchterückgewinnung)
    - Neue Heizung mit Brennwert, die jetzt auch das Warmwasser macht, kein
    Solar wegen Westdach und Kostenüberlegung, auch wenns der Energieberaterin
    noch so weh tut ...
    - ggf. noch Haus/Kellertür

    Die Fassade und Fenster, die man wohl möglichst zusammen machen sollte,
    müssen erstmal 2-3 Jahre warten. Fassade und dann absolut
    dichte Fenster waren, da wir beide vollzeit berufstätig sind,
    für uns ohne Lüftungsanlage ein no go, zusammen war es uns
    erstmal zu teuer (Grundschuld dafür zu klein eingetragen ... vermietete denkmalgeschützte Eigentumswohnung mit entsprechenden Risiken)

    Ich hoffe, das kann Euch ein bischen als Denkanstoß dienen. Die Lüftungsrohre
    gehen bei uns übrigens nicht durch abgehängte Flure sondern parallel zum
    Kamin bzw. in zwei Zimmerecken wo es nicht stört. Im Wohnzimmer kommts
    nur oben an der Decke raus. Die Idee dafür hatte der Heizungs-/Lüftungsbauer,
    nicht die Architektin=Energieberaterin.
     
  6. githero

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    Unser Archi hat früher mal Energieberatung gemacht, ist aber seit ein paar Jahren in dem Bereich nicht mehr tätig. Macht es Sinn sich noch einen sachverständigen Dritten (Energieberater) hinzuzunehmen?

    Die Verluste nach Oben werden begrenzt. Das DG ist zum Teil ausgebaut und "um den Ausbau herum" gedämmt. Die oberste Geschossdecke ist nur minnimal gedämmt, da wird noch nachgebessert, so dass der Wäremverlust nach oben noch minimiert wird.

    Was müsste denn baurechtlich beim WDVS beachtet werden? Unser Archi hatte dazu bisher nichts beachtenswertes gesagt.

    Ich sehe schon, dass die Versprechen bezüglich Heizung wohl nicht eingehalten werden können. Wobei eine Minderung von 22 auf 9kw ja schon sehr ordentlich wäre?
    Gefühlsmäßig waren wir davon ausgegangen, dass die Heizung sicherlich in den kommenden Jahre getauscht werden muss und wir das vielleicht jetzt schon vorziehen sollten. Die Fenster sind alle ziemlich dicht, nur das Holz hat dringende Pflege nötig.

    Das Haus war vor uns vermietet und der Mieter ist nicht mehr greifbar. Deshalb wäre es unmöglich, einen (verbrauchsorientierten) Energiepass zu erstellen. Nachdem man über den Sinn dieses Passes streiten kann haben wir uns darauf geeinigt, darauf zu verzichten.
     
  7. #6 ReihenhausMax, 24. Februar 2010
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    Das wäre natürlich die Chance gewesen, einen bedarfsorientierten
    Energiepaß zu bekommen, bei dem der Aufbau des Hauses und nicht nur
    die letzten Energierechnungen bewertet werden. Aber wenn man dafür beim Preis etwas mehr raushandelt kann man sich das auch sparen, wenn man
    eh eine Energieberatung machen läßt. Bei den Häusern, die wir uns letztes
    Jahr angesehen haben, war ein Energiepaß eher selten verfügbar ...

    Im Rahmen der Energieberatung bekommst Du klar aufgeschlüsselt, welche
    Maßnahmen zu welcher Einsparung führen und in etwa kosten. Der
    Bedarfswert, den die Software bei uns ausgespuckt hat, liegt allerdings
    doch einiges höher als die Vorbesitzer an Verbrauch hatten, so daß ich
    den Zahlen auch nicht auf Punkt und Komma vertrauen möchte. Vielleicht
    kann Euch Euer Architekt ja auch mal verschiedene Optionen quantifizieren.
     
  8. Pascal82

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    Hallo,


    wenn die heizung noch geht warum willst du sie rausschmeißen, jeden tag den sie läuft verdient/spaart sie geld. wenn das geld nicht üm überfluss da ist würd ich da erstmal nichts machen-auch mit nem 350 ps auto kann man mit 80 hinterm lkw herspaaren.....

    wenn ihr dann mal einige zeit im haus wohnt seht ihr ja wo ihr was braucht.
    wenn dann neue fenster und fassade kommen sollten kann die alte heizung immer noch laufen.... bis sie kaputt geht, und kann das noch dauern.der reine austausch eines Wärmeerzeugers ist nicht soo ein großer akt, solange die verrohrung, heizkörper FBH ect. unverändert bleiben.....

    kamin/holzofen vorhanden??

    viele grüße
    pascal
     
  9. Julius

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    Neue Heizung ist bei Euch im Moment unsinnig.
    Der Brennwerter kann bei Heizkörpern im ungedämmtem Haus seinen Systemvorteil erst gar nicht voll ausspielen (Rücklauftemperatur zu hoch). Und allein die dafür zwingend nötige Kamin-Vollsanierung kostet weit mehr, als das Ding die nächsten Jahre wird einsparen können. Von den Kosten für den neuern Kessel noch gar nicht zu reden.
    Fazit: Das wäre Geldvernichtung, also gerade das Gegenteil von Sparen!

    Stattdessen Dämmung verbessern.
    Deshalb schließe ich mich voll der Empfehlung Eures Archis an! Der hat offenbar Ahnung.
    Also WDVS allseitig.

    Fenster später mal machen (z.B. wenn defekt).
    Heizung erst erneuern, wenn sie defekt ist und nicht mehr sinnvoll repariert werden kann.
    Dann kann die aber WESENTLICH kleiner werden, weil der Heizleistungsbedarf des Gebäudes bis dahin nurmehr einen Bruchteil des heutigen beträgt.
     
  10. githero

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    Ok. Also Heizung NICHT erneuern und die Fenster noch ein paar Jahre hegen und pflegen. Ein Holzofen ist übrigens nicht vorhanden - falls aber etwas Geld übrig bleibt, würden wir gerne einen anschließen.

    Was mir aber weiterhin Kopfzerbrechen bereitet sind die Kosten für das WDVS. Das kann ich doch durch Heizungseinsparung in 50 Jahren erst wieder reinholen. Ist sowas nicht eigentlich vollkommen unwirtschaftlich (den Umweltaspekt mal außen vor)? Schließlich ist das Haus ja schon (etwas) gedämmt, also kein Vergleich zu den "üblichen" 60er Jahre Häusern.
    Was wäre davon zu halten nur an der Giebelseite - wo ja ohnehin die Holzverzierung runter kommt und daher am Putz was gemacht werden muss - die Dämmung aufzudoppeln und dort die Fenster auszutauschen (sind recht groß und in einigen Räumen daher unpraktisch).
    Den Rest der Außenfassade könnte man dann machen, wenn die übrigen Fenster vielleicht in ein paar Jahren ausgetauscht werden. Oder ist es sinnvoll möglichst viel gleich am Anfang zu machen, weil dann die Fremdfinanzierung am günstigsten ist? :confused::confused:
     
  11. Erdferkel

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    bei sowas gehört immer auch ein bisschen Idealismus dazu. Sicherlich wirst Du auf die Amortisation der Dämmmaßnahmen etwas warten müssen, aber wenn Du jetzt mit irgendwelchem Stückwerk anfängst, wirst Du Dich jedes Jahr aufs neue über Deine Ölrechnung ärgern.

    Gruß,
    Erdferkel
     
  12. ThomasMD

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    Darum hatte ich Dir auch empfohlen, mal die Oberflächentemperaturen in Bezug auf Außen- und Innen-Lufttemperaturen zu messsen ,damit Du und wir überhaupt wissen, wovon wir sprechen. Aber warte damit nicht bis zum Frühling, dann kannst Du nichts mehr messen.
     
  13. #12 ReihenhausMax, 25. Februar 2010
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    Die Amortisierungszeit hängt enorm davon ab, welche Steigerungsrate man für
    die Energiepreise ansetzt bzw. für die Kapitalverzinsung. Ein Stück weit ist das
    einfach Glaskugeloptik. Der Wert des Objekts hängt auch immer mehr davon ab,
    wie denn der Dämmzustand ist. Die Dämmung von Dach und Fassade jetzt wo es kalt
    ist, auszumessen ist sicherlich eine gute Idee und hilft Dir zusammen mit Deinem
    Architekten abzuwägen, was den größten Effekt hat. Ob es so gut ist, wenn
    in einem Zimmer eine Wand gedämmt ist und die andere nicht (Ecken zum Giebel hin),
    kann ich nicht beurteilen. Andererseits hat uns wieder jeder gesagt, Fassade und
    Fenster sollte man zusammen machen ... Da einen bezahlbaren Kompromiß zu finden
    ist nicht leicht.
     
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  15. ThomasMD

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    Das ist prinzipiell richtig. Wenn man sich aber doch entscheiden muß, dann würde ich persönlich, immer die "Bedürftigkeit" vorausgesetzt, die Fassade vorziehen, weil man Tauwasser von den Fenstern leichter abwischen kann, als von einer nassen Tapete.
    Wie gesagt, schwadronieren hilft hier nicht weiter. Messen und dann mit den Ergebnissen rüberkommen. Dann schaun mer mal...
     
  16. Julius

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    Um das begründet entscheiden zu können, mußt Du eben Kostenberevhnungen für die verschiedenen möglichen (Teil-)Maßnahmen anfertigen lassen und im Gegenzug die zu erwartende Einsparung berechnen. Dann kann man sehen, was sich in welcher Zeit amortisiert.

    Aber 19cm Beton mit wenigen cm Kerndämmung würde ich nicht als signifikant besser als die "üblichen 60er-Jahre-Häuser" ansehen!
     
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Welche Maßnahme ist am Sinnvollsten?

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