Welche Rolladen?

Diskutiere Welche Rolladen? im Fenster/Türen Forum im Bereich Neubau; Hi, ich lese mich gerade erst ein zu dem Thema und habe mal eine Allgemeine Frage: Hängt die Art, also Vorbaurolladen oder Aufbaurolladen, von...

  1. woce82

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    Hi,

    ich lese mich gerade erst ein zu dem Thema und habe mal eine Allgemeine Frage:
    Hängt die Art, also Vorbaurolladen oder Aufbaurolladen, von den gewählten Mauerwerk ab? Bzw. gibt es Empfehlungen, was wann am besten "funktioniert"?

    Wenn man die Rolladen in die Wand macht, sind diese nicht immer eine Wärmebrücke und "schlechter" als AUfbaurolladen?


    Gruß Michael
     
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  3. R.B.

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    Deswegen ist die Wärmedämmung des Rolladenkastens so wichtig.

    Geht es um Neubau oder Sanierung? Wandaufbau? mit WDVS oder ohne?

    Bei der Sanierung kostet ein Aufbaurolladen halt Fensterhöhe, das kann sich schon enorm auf den Lichteinfall auswirken. Ein Vorbaurolladen vor das Mauerwerk, ist diesbezüglich nicht so kritisch, um nicht zu sagen "unkritisch". Man kann ihn auch in oder vor die Dämmung setzen, dann kann man das Thema Wärmebrücke ebenso abhaken, weil der Rolladenkasten darauf keinen Einfluss mehr hat. Optische Wünsche spielen aber auch eine Rolle. Es gibt Hausbesitzer die möchte, dass der Rolladenkasten optisch nicht oder kaum auffällt.

    Bei einem Neubau gestaltet sich das etwas einfacher, da kann man den Rolladen von vornherein mit einplanen und den Fensterausschnitt entsprechend wählen. Hier sollte man trotzdem auf die Wärmedämmung achten damit der Rolladenkasten nicht zur Schwachstelle wird. Er muss also mindestens den Wärmedämmwert des Fensters erreichen, vorzugweise besser.

    Spielt die Schalldämmung eine Rolle, dann wäre das auch zu berücksichtigen. Wenn der Rolladenkasten dem Schall eine Brücke in den Innenraum bietet, dann sorgt das sicherlich nicht für Begeisterung. Bei hohen Schallschutzanforderungen könnten sich solche Varianten also von selbst erledigen.

    Ich persönlich finde einen Vorbaurolladen ganz prickelnd. Vor/in die Dämmung gesetzt beeinflusst er die Wärmedämmung der Hülle nicht oder nur minimal, der Schallschutz bleibt auch erhalten. Die Optik sollte einem aber zusagen.
     
  4. woce82

    woce82

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    Danke für deine Antwort. Es geht um einen Neubau und ich mache mir gerade Gedanken über die Fenstergrößen.
    Das Mauerwerk steht eben noch nicht fest. Entweder Porenbeton oder KS + WDVS. Die Dicke des Mauerwerkes wird dann wahrscheinlich bei beiden ziemlich gleich sein.

    Ich finde es auch schönes, wenn man diese nicht sieht. Ist es dann sowieso bei einen Neubau in der Regel besser, den Aufbau zu wählen, wenn man die Aussparungen für die Fenster im Mauerwerk noch bestimmen kann?

    Noch eine Frage: Wir würden gerne Außenlamellen im Untergeschoss haben. Diese gibt es doch auch mit Aubausystem oder?
    Oder ist hier ein Vorbau üblicher? Finde nur sehr wenig im Internet über "Lamelen-Außen--Afbau-Jalousie"..
     
  5. R.B.

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    Solche Dinge sollte man an sich mit dem Planer besprechen, da er ja Einfluss auf die Planung hat. Er muss dann berücksichtigen, welcher Rolladen, wie, und wo verbaut werden soll. Ich würde mir über die technischen Details jetzt noch keine Gedanken machen, sondern das kommunizieren was Du (optisch?) möchtest.
     
  6. #5 Romeo Toscani, 18. Februar 2015
    Zuletzt bearbeitet: 18. Februar 2015
    Romeo Toscani

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    Unterschätze den Sonnenschutz auch hinsichtlich des Preises nicht!
    Je nachdem wieviel Stück du brauchst und welche Art du nimmst, kann das einen sehr großen Teil der Gesamtanschaffung ausmachen.

    Es gibt jetzt weniger die klare Aussage "A ist besser als B", weil es verschiedene Faktoren zu berücksichtigen gibt. Es gibt Vor- und Nachteile jedes Systems.

    Ein paar Gedankenansätze:

    1.) Die Art des Sonnenschutzes (Vorbau oder Aufsatz) entscheidet über die Einbausituation des Fensters.
    Generell gilt:
    Aufsatzrollladen -> Fenster rückt weiter nach außen.
    Vorsatzrollladen -> Fenster rückt weiter nach innen. Speziell bei großen Elementen (zB bei Türen oder hohen Fenstern) und in Kombination mit Insektenschutz und/oder Motorantrieb wird der Kasten relativ groß.
    Zumindest bei den Teilen die in der Fassadenansicht direkt nebeneinander liegen (zB große Terrassentür im Wohnzimmer + Standard-Fenster in der Küche) müsste man schon einheitlich große Kästen kaufen um auf die Optik Rücksicht zu nehmen. Heißt: Es wird hier und da ein größerer Kasten benötigt als konstruktiv notwendig.

    2.) Ein Vorsatz-Rollladen ist generell von außen zu warten (der Öffnungsdeckel ist auf der Außenseite).
    Das gilt es zu bedenken, wenn du zB ein Fixfenster im Stiegenhaus oder im OG hast, wo du von innen keine Möglichkeit hast, eine Reparatur durchzuführen. Zum Beispiel wird der Austausch eines defekten Motors dann sehr umständlich, wenn man hier eine Einbauhöhe von 4, 5 oder mehr Meter hat.
    Der Aufsatz-Rollladen hat prinzipiell den Öffnungsdeckel auf der Innenseite (da gibts aber auch Ausnahmen).

    3.) Der Aufsatz-Rollladen hat einen entscheidenden Nachteil: Er ist im Falle eines kompletten Defekts nicht auszutauschen ohne dass man das Fenster ausbaut.
    Mittlerweile gibts aber auch hier Lösungen zur Sanierung (zB Einschub-Systeme, usw.)
    Aber den Kasten allein könnte man nicht austauschen.

    4.) Du planst einen Neubau, und wie so alle Neubau-Kunden wirst du feststellen, dass es zu budgetären Problemen kommen kann/wird, wenn man bei allen Gewerken der Meinung ist "Ich will das beste, ich bau ja nur einmal!".
    Da gilts gewisse Kompromisse einzugehen, und zum Beispiel beim Sonnenschutz die Art zu wählen, die am brauchbarsten ist.
    Die Art und Weise der Bedienung (sprich Komfort) oder die Art der Lamellen bringt praktisch mehr als das Kopfzerbrechen über das Kastensystem (das ja ohnehin in der Mauer verschwindet).
    Eines sei gesagt: Der Aufsatz-Sonnenschutz ist wesentlich teurer als die Variante der Vorsatz-Lösung.
    Die Frage des Schallschutzes, der Dämmung, der Dichtheit, usw. ist insofern fast vernachlässigbar, wenn kein besonderer Anspruch daran besteht.
    Weniger vernachlässigbar ist, dass das eine 2000 Euro mehr als das andere kostet, aber nicht mehr Sonnenschutz, Abdunkelung oder sonst was bringt.

    5.) Der Vorsatz-Rollladen hat ansich keine Dämmung drinnen.
    Wenn diese Variante gewählt wird, gibts die Möglichkeit, die Rückseite des Kastens zum Sturz zu isolieren. Wenn es sich platzmäßig ausgeht, mit zB XPS-Platten, wenn der Platz knapp wird, dann zB mit hochdämmenden Platten die bereits werkseitig am Kasten montiert sind und nur 2 bis 3 cm Platz beanspruchen.

    6.)
    Zitat:
    Das macht durchaus Sinn, 2 Systeme miteinander zu kombinieren.
    Der Begriff - der dir fehlt - lautet "Vorsatz-Raffstore" oder "Aufsatz-Raffstore". Das wäre vom Aufbau her das selbe wie ein Rollladen, nur eben Lamellen.

    Auch hier gilt: Kaufen, das was man braucht, und das am meisten Sinn macht.
    Im Esszimmer bei der 2 Meter breiten Terrassentür macht ein Rollladen weniger Sinn, weil du hier nicht den Wunsch der kompletten Abdunkelung hast, sondern einen Sonnen- und Blendschutz brauchst, und den Lichteinfall optimal regulieren möchtest.
    Andererseits hat zB im Schlafzimmer ein Raffstore wenig Funktion: Dort will man es finster haben, wenn man schlafen will, und es besteht kein Wunsch danach, zu jeder Tageszeit Licht in den Raum zu bekommen.

    Du solltest hier auf folgendes achten: Lamellen von Rollläden und Raffstores können sich in der Optik schon stark unterscheiden.
    Für die Gesamt-Ansicht des Hauses ist es nicht von Vorteil, wenn man hier allzu stark mischt.
    Viele Hersteller bieten hier Lösungen an, damit so einigermaßen optisch gut aussieht. Zum Beispiel gibts Sinus-, Dreibogen- oder "S"-Lamellen, die optisch sehr gut zum Rolladen dazupassen.

    Fazit:
    Die Entscheidung ob "Aufsatz oder Vorsatz" ist wohl sowas wie eine Überlegung beim Autokauf, ob es ein Benziner oder Diesel sein soll... der eine ist von System A überzeugt, der andere von System B.
    Es ist eher eine Frage, was man braucht und was individuell am geeignetsem ist.
    Theoretisch erübrigt sich die Frage bei dir von selbst, wenn du festlegst, welchen Wandaufbau zu wählst - danach richtet sich die Einbausituation des Fensters und des Sonnenschutzes, und im Idealfall bleibt dann genau eine Variante übrig.
     
  7. oberberger

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    vielen Dank für die ausführlichen Punkte. Ich würde mich hier gerne anschließen:

    Soweit ich die Punkte nachvollziehen kann haben Vorsatzrollladen in einem eingeschossigen Haus nur Vorteile, es soll auch noch weniger kosten. Da wundert es mich,
    dass man so wenige davon sieht.
     
  8. R.B.

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    Möglichkeit 1: Die Optik gefällt nicht
    Möglichkeit 2: das haben wir schon immer so gemacht
     
  9. Mikalaya

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  11. #9 Ralf Dühlmeyer, 18. Februar 2015
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    Wenn es denn unbedingt diese blöden Rollläden sein müssen, dann setzt die Dinger nicht in Verbindung mit dem Fenster - weder Auf- noch Vorbaukästen, sondern auf die Fassade!

    Eine meiner Haupttätigkeiten als SV ist die Besichtigung von Wasserschäden, weil die Planung bis zur völligen Absenz verschlankt wird und die Fenstermonteure "machen wir immer so" spielen - mit dem Effekt, dass entweder die Dichtfunktion von Alubank und Bordstück erhalten geblieben ist und über einen Lichtspalt oder unsaubere Ausschnitte gemotzt wird oder (wesentlich häufiger) über die ausgeklinkten Sohlbänke bei gleichzeitigem Fehlen der wannenförmigen Abdichtung darunter fleissig Wasser in die Fassade dringt!!!!

    Wenn es denn ein aussenliegender Sonnenschutz sein soll, dann doch bitte Schiebe- oder Klappläden.
     
  12. #10 Romeo Toscani, 21. Februar 2015
    Romeo Toscani

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    @Rolf: Das scheint mir aber eher ein regionales Problem zu sein, dass du als Sachverständiger mit solcher Schlamperei konfrontiert bist (ist es vielleicht immer der selbe? ;- )

    Das mit den Wasserschäden kann ich noch nachvollziehen: Beim nachträglichen, sichtbaren Kasten entsteht zwischen Oberkante Kasten und Unterkante Sturz ein kleiner Spalt. Dort kann Wasser hinten rein rinnen (und damm bei Fenster runter) ... Die besonders "gescheiten" Monteure dichten dann nur hinten ab, damit das Wasser dort stehen bleibte und im Winter die Putzschäden verursachen kann.
    Bin seit 2002 im Sonnenschutzbereich (ausführend) und das gabs seit dem genau 1 einziges Mal. Nämlich im 9. Stock.
    Außerdem betrifft das den nachträglichen Einbau, nicht den ordentlich geplanten im Neubau.

    --------

    Es spricht so vieles für die Vorsatz-Rollläden und es spricht so wenig für die Fassaden-Rollläden!

    1.) Der Preis.

    2.) Die Leute wollen die Kästen unter Putz haben, sodass sie in der Fassade verschwinden. Keiner will 17 Stück 16-18 cm große, hässliche Blechkästen auf seiner Neubau-Fassade haben!

    3.) Teilweise wohnen die Leute schon ein halbes Jahr im Haus, bis die Fassade gemacht wird. In dieser Zeit müssten sie auf Sonnenschutz verzichten.

    4.) Manche wollen aus Preisgründen nachwievor händische Bedienung (Gurt, Kurbel) haben. Soll man dann die Fassade und Mauer durchbohren? Wenn die Leute schon drin wohnen ... was das für einen Dreck macht!

    5.) Das kannst du nicht wissen, wenn du mit dem Verkauf nichts zu tun hast.
    Der Kunde will einen Gesamtauftrag vergeben, weil so bekommt er die besten Einzelpreise, hat eine Ansprechperson und bekommt alles auf einmal montiert (nicht zuerst die Fenster und 1 Jahr später den Sonnenschutz).
    Die meisten Fensterhersteller können ihre Fenster so ausliefern, dass der Rollladen bereit im Werk auf das Fenster montiert wird.
    Das vermeidet Fehlerquellen und es geht schneller auf der Baustelle.

    6.) Das Problem mit dem Lichtspalt unten hast du noch viel eher, wenn du einen Fassaden-Rolladen nimmst.
    Da steht dann die unterste Lamelle beim Seitenabschluss der Alu-Fensterbank an und erzeugt einen Spalt von ca. 2 cm.
    Selbes gilt für den Insektenschutz.

    -----------

    Der hat auch seine Vorteile, muss dem Kunden aber erstmal optisch gefallen und du brauchst seitlich den Platz dazu (hat nicht jeder).
    Außerdem ist zB der Klappladen sehr eingeschränkt in der Größe. Bei einem modernen Neubau mit sehr breiten Elemente ist teilweise nichtmal theoretisch möglich.

    In der Praxis kann man den Schiebeladen oder Klappladen nur an denjenigen Kunden verkaufen, der einen "kaufen muss".

    Weil:
    1.) Er ist schweineteuer (im Vergleich zum Rollladen), kostet schon mal mehr als das Fenster ansich ...
    2.) De facto 0 Komfort (Motor, Funksystem, Steuerungen, Sonnenautomatik, usw.), auch wenns von einigen wenigen Herstellern Sonderlösungen diesbezüglich gibt (ist wieder eine Geldfrage).
    3.) Es werden immer mehr Fixfenster in den Neubauten realisiert, da ist das dann auch nahezu umbrauchbar, wenn du das Fenster nicht öffnen kannst.
     
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