Welchen Anbieter WDVS verwenden?

Diskutiere Welchen Anbieter WDVS verwenden? im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hallo Forum, ich lese hier schon ca. 1 Jahr mit, was mir auch schon des öfteren sehr hilfreich war, deshalb vorab einen Dank an die Profis....

  1. Firefox

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    Hallo Forum,
    ich lese hier schon ca. 1 Jahr mit, was mir auch schon des öfteren sehr
    hilfreich war, deshalb vorab einen Dank an die Profis.

    Ich habe letzten Sommer meine Süd-Seite selbst mit Neowall 100mm gedämmt,
    dieses Jahr möchte ich nun die Nord und Ostseite machen (Doppelhaushälfte).

    Ich habe mir nun Angebote der Firmen Atlas, Laier, Hasit, und Schwenk machen lassen.
    Preislich fängt es bei unter 3000 EUR an und hört bei knapp 4700 EUR auf, die
    Fläche ungefähr 140m² + 20m² Perimeterdämmung.
    Der Preis für die Dämmplatten selbst ist annähernd gleich, die großen Unterschiede sind beim Armierungsmörtel und dem ganzen Zubehör.

    Meine Frage wäre nun, ist der höhere Preis bei Schwenk oder Hasit gerechtfertigt, oder sind die Mörtel der anderen Systeme gleichwertig.
    Bauzulassung haben alle.
    Ich will jetzt gar nicht das billigste (Atlas) System kaufen, aber diesen Preisunterschied finde ich schon sehr extrem.

    Für ein paar Meinungen hier im Forum wäre ich sehr dankbar,
    mfG
    Firefox
     
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  3. Firefox

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    Hallo,
    hat denn keiner der Profis einen Tip für mich?
    Oder wird den "Selbermachern" hier nicht geholfen? :(
    mfG
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  4. #3 VolkerKugel (†), 9. März 2008
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    Davon abgesehen ...

    ... dass ich das Aufbringen eines WDVS als "Nicht DIY-tauglich" einstufe
    kann ich Dir hier leider nicht helfen.

    Ich kenne nur die Komplettpreise Material + Einbau :konfusius .
     
  5. #4 Peter Baufuchs, 9. März 2008
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    Tip?

    Hallo Firefox,

    die Entscheidung, welches System Sie kaufen, kann Ihnen wohl keiner abnehmen.

    Natürlich gibt es auch im Zubehör Unterschiede. Immer darauf achten, das Sie Produkte mit gleicher Materialzusammensetzung vergleichen. Z.B. Tellerplattendübel: Da gibt es welche mit Stahlnagel und andere mit Kunststoffnagel. Klar, das sich hier Preisunterschiede ergeben. Oder Eckgewebewinkel: mit Alu-Schiene oder Kunststoffschiene.

    Auch von den Anbietern wird in der Regel zu unterschiedlichen Konditionen eingekauft und so natürlich an den Kunden weitergegeben.

    Für Heimwerker steht der Preis im Vordergrund, für Verarbeiter und Profis eher die gute und zügige Verarbeitung sowie die Qualität der Materialien, denn die Lohnkosten sind immer ein entscheidender Posten.

    Peter
     
  6. Firefox

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    Erst mal danke für die Antworten,

    @ Volker Kugel,
    da ich die Einbauanweisungen der Hersteller kenne und auf der bereits gedämmten Süd-Seite auch (fast) alle beachtet habe, glaube ich dass das Risiko des "do it yourself" für mich vertretbar ist. Natürlich habe ich nicht die Geschwindigkeit und die Routine der Profis, aber auch denen unterlaufen Fehler.

    @Peter Baufuchs,
    mich hätten hauptsächlich die Unterschiede der Klebemörtel interessiert, da hier zum Teil das doppelte verlangt wird. Wenn die Qualität wesentlich besser ist, dann bezahle ich auch gerne den Preis, wenn's aber sowieso aus dem gleichen Werk kommt und nur in verschiedene Säcke abgefüllt wird, dann sieht
    das wieder anders aus.
    :confused:
    mfG
    Firefox
     
  7. #6 Peter Baufuchs, 9. März 2008
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    Unterschiede?

    Nun ja, Unterschiede...

    Es gibt Klebemörtel, Armierungsmörtel und Kombi's: Klebe- und Armierungsmörtel.

    Unterschiede gibt es in der Zusammmensetzung der Verschiedenen Mörtel.
    Ware von Marken-Herstellern sind oft besser als no name Produkte. Oft merkt man es erst bei der Verarbeitung. Dies ist auch der Grund, warum viele Verarbeiter, einen Wechsel zu einem anderen Produkt scheuen.

    Tja, die Macht der Gewohnheit. Oder: Wat der Buer nich kennt, dat frett er nich!

    Peter
     
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  9. #7 pauline10, 9. März 2008
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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Kleber

    Hallo,

    also es gibt Unterschiede, wie bereits angegeben!!

    Ich habe einst eine Bimsplatte genommen und mit den verschiedenen Klebern Versuche gemacht. Nach 2 bis 4 Wochen wurden die Styroporstücke abgezogen. Da gab es schon erhebliche Unterschiede!!

    Bei den guten Klebern der Markenhersteller und wenn man vorher geringfügig mit einer Drahtbürste über die Platte streicht, geht die Klebestelle nicht auseinander. Das Styropor bricht innerhalb der Platte.

    Kleber aus dem Baumarkt „im Sonderangebot“ bzw. mit unbekanntem Firmenaufdruck waren nicht geeignet!

    In 4 Wochen wissen Sie also, welches Material geeignet ist!

    Gruß

    pauline
     
  10. Firefox

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    @ Peter Baufuchs,
    ich hatte eben die Hoffnung, dass es hier im Forum Profis gibt, die schon mit mehreren unterschiedlichen Produkten gearbeitet haben, und das eine oder andere empfehlen können.
    Das Teurste muß ja nicht unbedingt das beste sein, das billigste wird aber auch nicht genommen.

    @ Pauline,
    Testreihen wollte ich es jetzt nicht unbedingt starten, aber Sie betätigen damit ja, dass
    man den namenhaften Marken doch eher trauen kann.

    Danke für die Antworten,
    mfG
    Firefox
     
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