Welcher Stein für 11,5 cm-Innenwände in Bungalow?

Diskutiere Welcher Stein für 11,5 cm-Innenwände in Bungalow? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo, unser Bauwerkvertrag sieht Porenbeton für innen und außen vor. Für die Außenwände leuchtet mir das ein, ich habe da jedoch Zweifel bei...

  1. gundi51

    gundi51

    Dabei seit:
    27. Juli 2015
    Beiträge:
    70
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Rentnerin
    Ort:
    Bad Laasphe
    Hallo,

    unser Bauwerkvertrag sieht Porenbeton für innen und außen vor. Für die Außenwände leuchtet mir das ein, ich habe da jedoch Zweifel bei den Innenwänden aus 2 Gründen:
    - wie ist das mit der Schallübertragung von Raum zu Raum aus? - Wir möchten nicht jede Unterhaltung im Nachbarzimmer verstehen können....
    - wie sieht das mit Dübeln aus (Einbauküche etc.)?
    Wäre da evtl. Kalksandstein die bessere Lösung für unsere Wünsche? Oder was sonst?

    gundi
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Das hängt aber auch von der Lautstärke der Schallquelle ab. Man müsste also die Anforderungen schon etwas genauer spezifizieren.

    Wichtig ist, dass man immer die passenden/geeigneten Befestigungsmaterialien verwendet. Es gibt beispielsweise von den Dübelherstellern spezielle Dübel für Porenbeton. Infos zu deren Tragfähigkeit findet man auf den Webseiten der Hersteller. Es ist aber richtig, dass für schwere Lasten auch der Wandbildner eine Rolle spielt, doch im EFH Bereich hat man es selten mit solchen schweren Lasten zu tun.

    Es gibt in meinen Augen 2 Ansatzpunkte die man genauer betrachten sollte.

    a.) Wandstärke (warum nur 11,5cm?)
    b.) Material (PB oder KS)

    Wenn die Außenwände aus PB hergestellt werden, dann ist es naheliegend, diesen auch für die Innenwände zu verwenden. Man wird für die Innenwände aber einen PB mit höherer Rohdichte einsetzen, denn Wärmedämmung spielt hier nur eine untergeordnete Rolle, Schalldämmung hat sicherlich höhere Priorität.

    Ein "schwerer" PB erreicht bei 11,5cm ein Schalldämm-Maß von etwa 35-36dB. Erhöht man die Wandstärke auf beispielsweise 17,5cm, dann reden wir bereits über etwa 42dB.
    Im Vergleich dazu liegt ein schwerer KS bei 11,5cm Wandstärke im Bereich 48dB, bei 17,5cm kann man irgendwas zwischen 50dB und 55dB erreichen.

    Über den dicken Daumen gepeilt liegt der KS also um etwa 10dB besser als ein schwerer PB.

    Das ist aber nur die halbe Miete, denn was ist mit den Zimmertüren? Eine einfache Zimmertür erreicht im eingebauten Zustand irgendwas zwischen 15dB und 25dB. Auch wenn deren Anteil mit sagen wir mal 2m² an der Gesamtfläche gering ist, bleibt dies doch eine Schwachstelle, die sich je nach Frequenz des Schalls mehr oder weniger stark bemerkbar macht, auch wenn man üblicherweise 2 Türen zwischen den Zimmer hat.
    Ein weiterer Punkt ist das Außenmauerwerk. Stößt eine Zimmertrennwand auf eine Außenmauer, dann kann der Schall auch den Umweg über das Außenmauerwerk nehmen, und wenn dessen Schalldämmung schlechter ist das das Schalldämm-Maß der Trennwand, dann führt das allgemein zu einer Verschlechtertung beim Schallschutz.

    Die spannende Frage ist nun, was verstehst Du unter

    Verstehen bedeutet für mich, dass man das Gespräch zwar hören kann, aber einzelne Worte nicht mehr verständlich sind. oder anders ausgedrückt, ich höre zwar, dass da ein Fernseher läuft, kann Dir aber nicht sagen ob Musikantenstadl oder die Heute-Show.

    Wichtig ist diese Unterscheidung in meinen Augen dann, wenn man die Nutzung der einzelnen Räume betrachtet. In einen Wohn-Esszimmer wäre ein geringer Geräuschpegel aus den Nachbarzimmern weniger störend als wenn man sich Abends im Schlafzimmer in´s Bett legen möchte. Es gibt Menschen die können beim geringsten Geräusch nicht einschlafen, bei anderen wiederum könnte man das Haus mit einem Bagger zerlegen während sie schlafen, sie würden das nicht bemerken.

    So, und jetzt kommen wir zum Endspurt.
    Die Hörschwelle des Menschen liegt im mittleren Frequenzbereich zwischen 0dB und 20dB. In einem ruhigen Raum hat man ein ständig präsentes Hintergrundgeräusch von etwa 20dB(A). Das wird von den meisten Menschen als nicht mehr störend empfunden. Ein normales Gespräch zwischen 2 Personen erzeugt einen Schallpegel von etwa 50-60dB(A), mit kurzzeitigen Spitzen die auch über 60dB(A) liegen können.
    Unterstelle ich nun 20dB(A) als meine "Empfindlichkeitsschwelle" und 60dB(A) als Gesprächslautstärke im Nachbarraum, dann sollte dazwischen eine Schalldämmung von 40dB liegen.

    Setze ich nun diese 40dB als Anforderung dann sieht man, dass ein PB mit 11,5cm Wandstärke diese Anforderung nicht mehr erfüllen kann. Ich müsste die Wand min. 17,5cm stark machen um mit 42dB diese Anforderung zu erfüllen. Oder ich setze auf einen schweren KS, der auch bei 11,5cm bereits 48dB erreicht und somit deutlich über meinen Anforderungen liegt. Ob die Wand diese 48dB letzendlich erreicht, hängt aber auch von den Umgebungsbedingungen ab (Fenster, Außenwand etc.).

    Fazit: Wenn ich Deinen Beitrag richtig interpretiert habe, dann würde ich entweder auf einen PB (Rohdichte > 0,6) mit 17,5cm Wandstärke setzen, oder gleich einen KS (Rohdichte im Bereich 2) einsetzen. Weitehrin würde ich mir genau anschauen, welche Wege der Schall noch nehmen könnte, damit dieser nicht einfach einen Umweg macht.
     
  4. gundi51

    gundi51

    Dabei seit:
    27. Juli 2015
    Beiträge:
    70
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Rentnerin
    Ort:
    Bad Laasphe
    @ R.B.
    Danke für die richtig ausführliche Antwort mit den entsprechenden Zahlen!

    Ich möchte bei den 11,5er Innenwänden bleiben, weil die Planung dafür steht. Dann werde ich das mal mit den KS mit entsprechender Rohdichte verfolgen....
    - zu den Türen: zwischen den Räumen sind ja praktisch 2 Türen und der Flur, also praktisch 2 mal die Türdämmung. Ich denke, das kommt so hin.
    - dass auch Schall über die Außenwände weitergeleitet wird, weiß ich. Aber das ist ein Rad, an dem ich nicht drehen möchte.

    - zur Belastbarkeit der PB-Wände noch eine Frage:
    Ich habe gestern mal nach Dübeln für Porenbeton gesucht. Die ich gefunden habe ( von einem Markenhersteller) geben an: "für leichte Regale....", und an anderer Stelle gab es eine Beschreibung, wie man Dübel in eine PB-Wand einbetoniert. Die Oberschränke einer Einbauküche haben ja doch einiges an Gewicht - deshalb meine Frage zu Belastbarkeit und praktischem Arbeiten im Vergleich von KS und PB.

    gundi
     
  5. gundi51

    gundi51

    Dabei seit:
    27. Juli 2015
    Beiträge:
    70
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Rentnerin
    Ort:
    Bad Laasphe
    Ich war zu spät zum editieren, deshalb ein Nachtrag:
    Bei den Außenwänden sind es 36 dB, also wie der "schwere" PB mit 11,5 cm. Bedeutet das, dass ich mit einer bessere Dämmung bei den Innenwänden sparen kann? Oder wie wirkt sich das genau aus?

    gundi
     
  6. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Oberschränke haben sehr viel Gewicht, vor allen Dingen wenn sie mal mit Geschirr vollgepackt werden. Es gibt aber für Porenbeton alle möglichen Befestigungen, angefangen von Dübeln für leichte Regale, bis hin zu Ankern mit einer Tragfähigkeit > 100kg. Hier wäre auch auf die Verankerungstiefe zu achten, gerade bei so dünnen Wänden.
    Mit Einbetonieren meinst Du vermutlich die Injektionsanker, auch das gibt es.

    Bei der Montage von Küchenoberschränken muss man überlegen, ob die üblichen 2 Befestigungspunkte ausreichen. Andererseits könnten 2 Anker in einer PB Wand bis zu 250kg tragen (stark vereinfacht), und das erreicht auch der Küchenschrank nicht.
     
  7. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    nur 36dB? Das ist sehr wenig. Hoffentlich steht das Haus in einer sehr sehr ruhigen Gegend.

    Wie sich die Schallübertragung an den Flanken genau auswirkt, das müsste man jetzt einmal im Detail anschauen. Über den dicken Daumen geschätzt würde ich bei einer Trennwand mit 42dB oder 48dB mit einer Verschlechterung um die 3-4dB rechnen.
     
  8. Gast943916

    Gast943916 Gast

    da würde ich eher zu Trockenbau tendieren.....
     
  9. gundi51

    gundi51

    Dabei seit:
    27. Juli 2015
    Beiträge:
    70
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Rentnerin
    Ort:
    Bad Laasphe
    Tut es.

    Danke! Dann lohnt es sich auf jeden Fall mit der 11,5 cm KS-Wand, damit bin ich ja ca. 8 dB über der geichdicken PB-Wand.

    gundi
     
  10. Skeptiker

    Skeptiker

    Dabei seit:
    16. Januar 2010
    Beiträge:
    5.300
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    Berlin
    Benutzertitelzusatz:
    Architekt, Sachverständiger f. Schäden an Gebäuden
    Ich ebenso. Die Bauart ist bei schlanken Wänden einfach leistungsfähiger - und die Installationen gehen auch einfacher und günstiger.


    mit skeptischen Grüßen!
     
  11. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Trockenbau würde die Sache komlizierter machen, vor allen Dingen bei niedrigen Frequenzen. Da ist die KS Wand einfacher und toleranter.
    Ich hätte immer die Befürchtung, dass der Trockenbauer mal einen schlechten Tag hat, und dann hat man ein echtes Problem.
     
  12. Skeptiker

    Skeptiker

    Dabei seit:
    16. Januar 2010
    Beiträge:
    5.300
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    Berlin
    Benutzertitelzusatz:
    Architekt, Sachverständiger f. Schäden an Gebäuden
    Die Anschlüsse an die Außenwand sind in GK sauberer (auch akustisch!) herstellbar. Von den Nebenwegen her spricht auch mehr für den GK. Und die KS-Wand ist erheblich schwerer, also muss der Tragwerksplaner wieder ran. Und gleitende Deckenanschlüsse sehen bei nicht tragenden KS-Wänden auch immer super aus!


    mit skeptischen Grüßen!
     
  13. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Ich glaube jetzt nicht, dass der TWP deswegen Bauchschmerzen bekommt, wenn sowieso eine "Massivwand" geplant war.

    Meine Sorge ist eher, dass wir uns dann im real life bewegen, nicht im BEF. Da draußen gibt es nicht nur Peeders, sondern Leute die sich Trockenbauer nennen, denen man erklären muss, dass man den Schrauber auf rechts stellen muss um Schrauben einzudrehen, denen brauchst Du mit Schalldämmung, Entkopplung, usw. erst gar nicht kommen. Danach kommt dann noch ein wilder Eli der die Wand perforiert um Dosen für Schalter und Steckdosen zu setzen, der dann irgendwie seine Leitungen zwischen der Dämmung durchzieht, und am Ende bleibt von den ursprüngliche geplanten 50dB Schalldämmung nicht mehr viel übrig.
    Über die notwendigen Maßnahmen um die Küchenoberschränke zu befestigen müssen wir erst gar nicht reden.

    Klar, man könnte auch einen Bau(ausführung)überwacher abstellen und für den ein Bett im Zimmer aufstellen, damit er jeden Schritt überwachen kann. Ansonsten würde ich mir zweimal überlegen, wen ich mit so einer Aufgabe beauftrage.
     
  14. Gast943916

    Gast943916 Gast

    da muss ich dir leider recht geben, aber ein guter Archi, sofern überhaupt vorhanden, sollte das ohne großen Aufwand überwachen können......
    und ein großes SORRY an die anwesenden Archis, das setzt natürlich voraus, dass der Archi sich mit den Ausführungsfeinheiten des Trockenbaus auskennt,
    was nicht bei jedem der Fall ist
    darüber könnte man Bücher schreiben
     
  15. Skeptiker

    Skeptiker

    Dabei seit:
    16. Januar 2010
    Beiträge:
    5.300
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    Berlin
    Benutzertitelzusatz:
    Architekt, Sachverständiger f. Schäden an Gebäuden
    Von "Porenbeton" zur KSV ist es schon ein größerer Schritt, aber es müsste im konkreten Fall einfach geprüft werden.

    Ja, es gibt auch schlechte Handwerker und schlechte oder gar fehlende Planung, aber man kann den Schallschutz bei fast allen Bauteilen ruinieren.

    Überwachung tut immer not, grad beim Schallschutz.

    Auf die gleitenden Deckenanschlüsse und die Verbindung zur Außenwand aus anderem Material bist Du nicht eingegangen. Wie sind da Deine baupraktischen Erfahrungen? Wie führst Du die aus?
     
  16. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Ich führe da gar nichts aus, ich komme, wenn überhaupt, nur dann in´s Spiel wenn´s in die Hose gegangen ist (sprich wenn ein Messknecht gebraucht wird).
     
  17. Skeptiker

    Skeptiker

    Dabei seit:
    16. Januar 2010
    Beiträge:
    5.300
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    Berlin
    Benutzertitelzusatz:
    Architekt, Sachverständiger f. Schäden an Gebäuden
    Und was sind dann daraus Deine Erkenntnisse zur schalltechnisch vernünftigen Ausbildung der Anschlüsse nichttragender KSV an tragenden Porenbeton und Decke?
     
  18. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  19. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Die Frage ist doch, ob biegesteif oder entkoppelt, wobei ich bei der entkoppelten Variante eine längere Lebensdauer (Funktion) unterstelle, die biegesteife Variante jedoch eine geringfügig bessere Schalldämmung liefert, insbesondere bei tiefen Frequenzen.
     
  20. gundi51

    gundi51

    Dabei seit:
    27. Juli 2015
    Beiträge:
    70
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Rentnerin
    Ort:
    Bad Laasphe
    Unser GÜ würde mitspielen mit der Kalksteinwänden innen. Über den Preis müssen wir noch reden. Gibt es da Erfahrungswerte für die Preisdifferenz zwischen 11,5 cm Poroton und Kalksandstein entsprechender Rohdichte für 1 m²? - Ich hätte da gerne eine ungefähre Zahl im Hinterkopf.....

    gundi
     
Thema:

Welcher Stein für 11,5 cm-Innenwände in Bungalow?

Die Seite wird geladen...

Welcher Stein für 11,5 cm-Innenwände in Bungalow? - Ähnliche Themen

  1. Neubau Bungalow auf dem Dorf in RLP

    Neubau Bungalow auf dem Dorf in RLP: Hallo zusammen, nach einigen Monaten Bedenk- und Planzeit habe ich heute nun von meiner Bank den Startschuss/die Freigabe für unser neues Heim...
  2. Asbest in Fassade im DDR Bungalow - Wie kompliziert ist der Austausch

    Asbest in Fassade im DDR Bungalow - Wie kompliziert ist der Austausch: Liebe Leserinnen, ich überlege, ein Grundstück in Mecklenburg-Vorpommern zu kaufen. Es ist Gartenland mit einem DDR Bungalow, den der...
  3. Wand nicht rechtwinklig: Toleranzen für verputzte Innenwände?

    Wand nicht rechtwinklig: Toleranzen für verputzte Innenwände?: Hallo, die Fotos im Anhang zeigen die Situation an einer Innenwand in meinem Neubau. Die Abweichung ist über die gesamte Höhe der Wand so. D.h....
  4. Sanierung Bungalow-DHH BJ 1974

    Sanierung Bungalow-DHH BJ 1974: Hallo liebes Forum, meine Partnerin und ich haben uns eine schöne Doppelhaushälfte in Bungalow-Stil (Flachdach), BJ 1974 gekauft. Nun planen wir...
  5. Innenwand nur mit Gipsfaserplatten

    Innenwand nur mit Gipsfaserplatten: Hallo zusammen, wir planen demnächst ein Fertighaus bauen zu lassen. Ein für uns interessanter Fertighausanbieter beschreibt seine Innenwände wie...