Welches Heizungssystem kommt für mich in Frage???

Diskutiere Welches Heizungssystem kommt für mich in Frage??? im Sonstiges Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Zusammen, ich stöbere schon seit einigen Wochen durch die im Internet angebotenen Foren zum Thema Bauen. Ich werde bis zum Sommer in...

  1. thomash

    thomash Gast

    Hallo Zusammen,

    ich stöbere schon seit einigen Wochen durch die im Internet angebotenen Foren zum Thema Bauen. Ich werde bis zum Sommer in Oberschwaben ein Niedrigenergiehaus (125 m² Wohnfläche) bauen lassen. Massivbauweise ohne zusätzliche Dämmung. Eine Wärmebedarfsberechnung gibt es noch nicht. Im Wohnbereich wird ein Schwedenofen als Zusatzheizung eingesetzt werden. Zuerst war ich sehr an einer Luft/Wasser Wärmepumpe interessiert aber erhalte immer mehr den Eindruck, dass ich mein Haus besser dämmen muss um monovalent mit einer Luft/Wasser WP wirtschaftlich heizen zu können und WW aufzubereiten. Wie bei allen anderen Häuslebauer sind die finanziellen Mittel begrenzt und deshalb ist eine aufwändige Dämmung nicht drin. Grundstück wäre groß genug für eine Kollektorenlösung. Welche Lösung bei der Flächenlösung ist anzustreben??? Mit was für Kosten kann ich diese Lösung kalkulieren? Ich bin sehr an Erfahrungsberichten zu beiden WP-systemen interessiert. Besonders toll wären Meldungen von WP-besitzern im Bodenseeraum /Oberschwaben
     
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    je besser gedämmt ist, desto weniger lohnen sich investitonen in teure techniken für die heizung. immer mit beachten.

    was nützen die einsparungen pro kw/h, teuer erkauft durch investitionen, wenn kaum noch kw/h verbraucht werden und die amortisation net mehr geht.
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 10. Januar 2006
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Niedrigenergierhaus! Gibts nicht (mehr). Also Anforderungen z.B. über KfW 40/60 oder X% unter EnEV -Min.Wert o.ä.
    Flächenkollektor = Rasen, Primeln, Stiefmütterchen. Büsche sind schon tabu.
    Wg der "bösen Wurzeln".
    Ne WP rechnet sich eigentlich immer nur bei GUT gedämmten Häusern.
    30er T 12 reicht vielleicht für die EnEV, aber nicht für die WP!
    Wohnraumlüftung mit WRG???
    MfG
     
  5. bauhexe

    bauhexe

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    das mit der wp

    hätte vielleicht vor jahren gegolten.
    rechne mal mit:
    JAZ >5 für wasser/wasser
    JAZ >3 für luft/wasser
    JAZ >7 direktsysteme
    nicht puffern, fbh mit geringem rohrabstand und ne gute steuerung mit außentemp.-kurve und rücklauffühler, geregelter umwälzpumpe usw.
    .
    kosten für solare brauchwassererwärmung kannste dir schenken, auch die lüftungsanlage bringt keinen vorteil mehr, wenn du mit einer vernünftigen bauweise einen heizwärmebedarf von 50 bis 60kwh/m²*a hast, kannst du 150m² mit einer wp JAZ ca. 5 mit 3000kwh für heizung und warm wasser rechnen. macht bei wp- tarif 0,11€/kwh = 330€/jahr an heizkosten.
    dafür lohnt sich die dämmung und die wp!
     
  6. #5 Ingo Nielson, 11. Januar 2006
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  7. Uli R.

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    Auf welche Zeit die Investitionskosten gerechnet? :lock
     
  8. bauhexe

    bauhexe

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    Kosten WP gegenüber Brennwert sind in diesem speziellen Fall geringfügig.
    Da Gasanschluß entfiel kam der Brunnen, der Preis war gleich.
    Kamin entfallen, dafür kostete die WP etwas mehr als Brennwertheizung, die Differenz könne man mit ca. 3000€ beziffern. Der Rest, FBH usw., ist auch wieder gleich. Dämmung war nach WSVO NEH-Standart berechnet, damals war die Heiztechnik noch nicht in den Nachweis einbezogen, daher ... egal.
    EnEV entspicht ca. dem NEH, inzwischen gibt es ja auch bessere Steine, daher kein Problem und kein wesentlicher Aufpreis für bessere Dämmung. Habe gerade wieder mehrere EnEV Nachweise gerechnet.
    Nehme einfach das Gebäude und setze Heiztechnik ein. Alle angegeben Anlagen mit dem selben Drumherum, unterschiedliche Erzeuger+ jedoch immer gleiche Verteilung (innenliegend in thermischer Hülle) + immer gleiche Übergabe (FBH 28-35°C), dann ist die WP (W/W) immer das best bewerteste System.
    Wenn ich dann den Nachweis nach dem Anlagenhersteller abgleiche (bessere JAZ, niedrigerer ep) reduziert das nochmals die Betriebskosten für die WP.
    Die Gaskosten würde ich um 880€/Jahr, dem gegenüber stehen die 330€ Stromkosten, macht einen jährlichen Vorteil von 550€ bei den Betriebskosten. Damit hat sich die Anschaffung nach 5-6 Jahren rentiert. Auf diese Dauer entfallen auch die Kosten für den Kaminkehrer und die turnusmäßige Wartung des Brenners, also weitere Vorteile.

    Man kann das auch anders herum rechnen:

    3000KWh/a Strom * JAZ 5 = 15000 KWh/a Heizleistung
    setzen wir dies 15000 KWh/a Gasverbrauch gegenüber OHNE dabei den schlechteren Wirkungsgrad der Gasheizung (ca. 15%) zu berücksichtigen, multiplizieren also nur durch die Heizleistung 15000 KWh mit dem Gaspreis (hier) ca. 0,05€, kostet das gleiche Objekt 750,--€.

    Mit Berücksichtigung des Wirkungsgrades der Gasheizung:
    15000KWh /0,85 = 17647 KWh + 0,05€/ KWh = 882,35€( + Kaminkehrer + Wartung + Anschlußkosten ...) also ca. 1000€ pro Jahr.

    Unter Berücksichtigung dieser Faktoren rechnet sich die WP nach 3 bis 4 Jahren!!!


    ES HANDELT SICH NUR UM DEN VERBRAUCH OHNE ANSCHLUSSKOSTEN; GEBÜHREN, GRUNDPREISE usw. , aber auch die sprechen nur FÜR die WP
     
  9. th_viper

    th_viper

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    Hallo !
    Dabei sollte man auch mal die direkte elektrische Heizung mit in díe Betrachtung einbeziehen. Bei unseren projizierten 3750 kWh/a Heizwärmebedarf werd ich kein teures Heizsystem installieren.
    Kontrollierte Be- und Entlüftung mit WRG sowie Passivhausfenster sind dabei natürl. Pflicht.

    Es lohnt sich mal gegenzurechnen, ob man das Geld für das Heizsystem nicht in bessere Dämmung steckt.
     
  10. bauhexe

    bauhexe

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    3750KWh Heizleistung, da entstehen für die Dämmmaßnahmen aber schon erhebliche Mehrkosten! Hier würde ich die Rentabilität wirklich mal unter die Lupe nehmen!
    Passivhausfenster und Lüftungsanlage, was kosten die mehr in der Anschaffung? Ebenfalls nicht zu vergessen die Betriebskosten der Lüftungsanlage!
    .
    eigentlich wollt ich den Link hier einfügen
     
  11. Quelle

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    oh nein. elektrische direktheizung. ist das diese sache mit den steinplatten? :lock

    dont feed the troll!
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Elektrische Direktheizung als Vollheizung für ein EFH? Nur wenn ich Mitglied im Vorstand des Energieversorgers wäre.
    Es gibt in meinen Augen nur sehr wenige Anwendungsfälle wo eine elektr. Direktheizung eingesetzt werden kann.

    Also, ich tendiere in diesem Fall zur WP, evtl. auch eine kleine Gastherme. Über einen Pelletkessel könnte man nachdenken, doch ich würde hier ganz genau rechnen.

    Gruß
    Ralf
     
  13. th_viper

    th_viper

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    Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte nicht sagen, das mein Projekt das wirtschaftlich günstigste ist. Ich finde nur, man sollte die elektr. Direktheizung nicht pauschal verdammen.
    Oft wird ja gar kein richtiger Variantenvergleich durchgeführt, der unterschiedliche Dämmstandards berücksichtigt.
    (Bei mir auch nicht; schon rein gefühlsmäßig will ich kein Haus, das vom Heizwärmebedarf nur so gerade die EnEV erfüllt; finde das ist schlecht gedämmt). Oft wir halt nur ein "guter" Wert geplant, dann wird geschaut, was für ne Heizung da jetzt rein soll.

    Lüftungsanlage ist für mich ein Komfort-Muss, von daher keine Mehrkosten.

    Die Mehrkosten der Passivfenster sind nicht unerheblich. Bei mir sind 5000 € veranschlagt.


    @ Quelle
    Elektr. Direktheizung bedeutet das nicht zwingend. Nachtspeichergeräte machen bei mir auch keinen Sinn. Eine extra Zähler lohnt sich nicht.


    @ R.B.
    Ein anderes Heizsystem rechnet sich nur dann, wenn ich mit dem Dämmstandard runter gehe und die Passivhausfenster sein lasse. Für ne reine Luftheizung ist der Wärmebedarf noch zu groß. Und für den Preis einer günstigen LW-Wärmepumpe und Verteilsystem kann ich die nächsten 20 Jahre mit Strom heizen. Die Heizkosten liegen pro Jahr noch unter den Zinsen, die für den Kredit zu zahlen sind.
     
  14. R.B.

    R.B.

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    @th_viper
    Ich sage ja nicht, daß eine el. Direktheizung grundätzlich unsinnig ist, es gibt eben nur sehr wenige Anwendungsfälle wo es Sinn macht. Wenn ich am Wochenende mal schnell in´s Büro fahre, dann schalte ich auch eine Elektroheizung ein bevor ich den riesigen Ölkessel für den kompletten Betrieb einschalte. Die 2,- EUR (Stromverbrauch) bläst mein Ölkessel schon beim Start als Wärme zum Schornstein hinaus.

    Während der Übergangszeit wird Abends im Bad auch mal schnell elektrisch beheizt damit man duschen kann. Es gibt also schon Anwendungsfälle, doch in Deinem Fall sprechen wir von einer Vollheizung.

    Zu den 3750kWh p.a. fällt mir nicht viel ein. Das wäre verdammt niedrig und vermutlich auch verdammt teuer erkauft...oder das Haus hätte das Format einer größeren Garage, was bei den 125qm jedoch nicht der Fall ist. Schon mal gerechnet wie "gut" die Wände und Fenster sein müßten?

    Jetzt heißt es genau rechnen und vergleichen, und zwar nicht Äpfel mit Birnen. El. Heizkörper oder FBH sind auch nicht umsonst, der Mehraufwand für Dämmung (ich glaub kaum daß es ohne Dämmung reicht) und gute Fenster, damit man überhaupt in Richtung 3.750kWh p.a. kommen kann, ist auch nicht zu unterschätzen....und wehe eine Kleinigkeit geht schief, dann werden aus den 3750kWh mal schnell 5.000kWh oder mehr, und dann wird plötzlich der Holfzofen zur Hauptheizung.

    Gruß
    Ralf
     
  15. th_viper

    th_viper

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    Guten Morgen!

    Du verwechselst mich da jetzt mit dem threadersteller (thomash).
     
  16. R.B.

    R.B.

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    @th_viper
    uups...hab ich den Beitrag vom 12.01.06 um 14:32 nicht richtig gelesen. :o
     
  17. Hendrik42

    Hendrik42 Gast

    Thomash,

    hier mal nach WP (Luft, Sole, Wasser) Besitzern in Deiner Gegend fragen:
    Wärmepumpenforum auf Haustechnikdialog.de http://haustechnikdialog.de/forum.asp?forum=30

    Ein 125qm EnEV Normalhaus kann man inzwischen auch mit einer Luft WP wirtschaftlich beheizen. Die Kosten pro kWh Wärme sind bei Gas ca. 6ct (Wirkungsgrad berücksichtigt), bei einer WP mit JAZ von nur 3 und WP Tarif 12ct nur 4ct. Bei Gas kommen noch Schorni, Gaszähler und Strom (2.9kWh/qm/a laut TWW Studie) dazu -- damit werden die erhöhten Investitionskosten der WP locker aufgefangen.

    Siehe auch: http://hendrik42.twoday.net/stories/949387/

    Gruß, Hendrik
     
  18. marcusch

    marcusch

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    Sorry - aber stolz zu sagen, dass man ein "Niedrigenergiehaus" bauen will und gleichzeitig darauf hinweist, dass eine "aufwändige Dämmung nicht drin" sei, ist nun doch etwas unverständlich....

    Wie auch immer - mein Tipp zur Beheizung:
    Egal für welches Heizsystem Du dich entscheidest... Ich würde bei meinem nächsten Haus verschiedene Kriterien bei der Auswahl des Kaminofens (Zusatzheizung) im Wohnzimmer beachten:
    - Anschluss des Kaminofens an einen LAS-Schornstein. Die kalte Verbrennungsluft wird dann über den doppelwandigen Schornstein "gezogen".
    - Des weiteren ist es sinnvoll, wenn der Kaminofen an das Heizungsnetz angebunden werden kann. (Hierbei ist jedoch die Hydraulik im Heizungsnetz zu beachten.)
     
  19. sk8goat

    sk8goat

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    Kann man einen Kaminofen an einen LAS-Schornstein anschliesen?
    Die LAS, die ich kenne, sind nur für Brennwert Geräte.
    Gibt es überhaupt einen einzügigen Kamin wo man Brennwert und Kaminofen anschliesen kann?
    Wie unterscheidet sich ein Brennwert-Kamin von einem Holzofen-Kamin in Kosten und Außenmaße.
     
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  21. planfix

    planfix Gast

    @sk8goat
    Das obliegt der Hohheit Deines Bezirkskaminkehrers.
    Über diese Konstellationen mache ich mir keine Gedanken mehr, da hier verschiedene Schornsteinfeger verschiedene Betrachtungsweisen zu den Vorschriften haben und wenn man eine eigene Entscheidung trifft, auch nach Beratung vom Ofen- und Heizungsbauern, die das angeblich schon 100 mal gemacht haben, muß das nicht den Ansichten des schwarzen Mannes ensprechen.
     
  22. jörn v

    jörn v

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    sicher gibts LAS Schornsteine für Kamien, mauere selbst gerade einen Zweizügigen

    hier ist er beschrieben der LAS Schornstein: http://www.tona.de/_tcplquer.htm
     
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Welches Heizungssystem kommt für mich in Frage???

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