Welches ist hier die einfachste und günstigste Lösung?

Diskutiere Welches ist hier die einfachste und günstigste Lösung? im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Ich hoffe mir kann hier jemand weiterhelfen: Es geht um folgendes: Im Haus soll umgebaut werden. Nun sind wir auf der Suche nach der...

  1. Bausanierer

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    Hallo
    Ich hoffe mir kann hier jemand weiterhelfen:
    Es geht um folgendes: Im Haus soll umgebaut werden. Nun sind wir auf der Suche nach der einfachsten und günstigsten Lösung in Bezug auf den Sch... Stromzähler.
    Im Gespräch war zu einem an der jetzigen Stelle im Flur einen Zählerschrank mit 72 Verteilern zu setzen mit denen dann das Haus abgesichert wird. Ein anderer Elektriker meinte das wäre nicht zulässig von dort das ganez Haus abzusichern es darf nur zur unterverteilung dienen. Der meinte in den Keller den Zähler mit deiner Zählertafel von Hager setzen mit SLS/HS schalter 63a udn von dort oben für den flur einen unterputzkasten für den gesamten hasustrom setzen, mit fi usw. Das Haus befindet sich in Niedersachsen und der Versorger ist die EWE. Stellt sich auch noch die Frage für mich wie das im Prinzip abläuft,dürfen meine Elektriker überhaupt an den Hauptkasten mit den Nz Sicherungen um die Umbaumassnahmen zu vollziehen und wie läuft das mit dem jetzigen Stromzähler ab, kann mir nicht vorstellen das da einfach jeder Elektriker bei darf und den Umsetzen.
    Als Anhang habe ich zu einem ein Foto von der jetzigen Situation im EG im Flur gemacht und zum anderen wie es im Keller ausschaut. Dort geht halt "einfach" ein dementsprechendes Kabel unter der Deckenverkleidung nach oben in den Flur zum Kasten.
    Frage ist nun wie schon erwähnt was wäre die beste,kostengünstigste Lösung?

    Besten Dank
     

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  3. helge2

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    Ich war mal so frei zu drehen.
    Wenn ich mir die Relationen Ansehe Boden/Decke-ist das ein Zwergen-Anschlußraum ?
     
  4. helge2

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    So nun Bild.
     

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  5. karo1170

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    Dann zeig den Elektriker doch mal die TAB NS Nord 2012, S.52 und lass dir erklären, was er genau als nicht zulässig betrachtet.
     
  6. R.B.

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    Das darf jeder Eli der eine Konzession hat, vorzugsweise eine Konzession des lokalen VNB.

    Vielleicht ein Missverständnis? Der obere Anschlussraum darf nur für die Zuleitungen zu Stromkreisverteilern genutzt werden, aber wenn man einen Zählerschrank hat der ein eigenes Verteilfeld hat (abgeschottet gegenüber dem Zähler- bzw. Vorzählerbereich) dann darf dieses Feld bei Einkundenanlagen auch als Verteilung genutzt werden. Steht auch so eindeutig in der TAB wie oben schon angemerkt wurde.

    Ob´s sinnvoll ist, darüber kann man streiten.

    Gruß
    Ralf
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 13. September 2013
    Zuletzt bearbeitet: 13. September 2013
    Ralf Dühlmeyer

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    Ich würde aus ganz anderen Gründen für mehrere Unterverteilungen plädieren!

    Eine "normale" Leitung (3* 1,5²) darf bei einer Leitungsabsicherung mit 16A nach bestenfalls rd. 18 mLeitungslänge (nicht Luftlinie) die letzte Steckdose haben. Bei längeren Leitungen entweder grösserer Querschnitt oder geringe A-Zahl der Sicherung (13,10)
    Diese 18 m sind in den meisten EFH schon in der Verteileretage nur schwer einzuhalten. Gehts dann erstmal schon mal 2,5 - 3 m nach oben, kneift es in aller Regel.
    Daher für jede Etage eine Unterverteilung, das macht auch das "im Dunkeln tappen" einfacher!
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Jepp. Ich bin auch ein Freund von "vielen Unterverteilungen". Zuhause habe ich auch 3Stck., also auf jeder Etage eine eigene Verteilung, zusätzlich noch im Keller für HWR etc.
    Das hat an sich nur Vorteile. Ich kann mal eine Etage lahm legen, ohne dass die ganze Hütte dunkel wird, Leitungslängen sind kein Thema, und ich habe immer ausreichend Reserve für Erweiterungen. Jede UV hat ihren eigenen Hauptschalter, mehrere RCD, einen eigenen Strom-Zwischenzähler, und was man halt sonst noch so braucht. ;)

    Im Betrieb ist das sowieso anders kaum machbar, da hängt alle 15m eine UV an der Wand, zusätzlich hat jede Messkabine eine eigene UV.

    Gruß
    Ralf
     
  9. karo1170

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    "Einfach" und "guenstig" wie im Thema steht, ist aber was anderes...

    Zaehlerplatz + Verteilung in einem Schrank. Trennung Stromkreise in Licht- und Steckdosenstromkreise. Im TN-C/TN-S-Netzgebiet kann man die Lichtstromkreise (2-3 pro EFH) ueber 10A und NYM-J 3x1,5, Steckdosenstromkreise ueber einen FI (meist 40A/0,03A) und 16A LSS mit NYM-J 3x2,5 ausfuehren. Bei Verlegung im Beton wird entsprechend NYY-J direkt eingelegt.
    Dafuer bekommt man zwar keinen Schoenheitspreis, aber der "Kostenrahmen" des Gewerks Elektro bleibt intakt.
     
  10. nolu13

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    Das nenne ich mal ein Konzept für eine Elektro-Anlage !
    Sind wir hier in Bildender Kunst oder was ?:confused:
    Die Begründung hab ich glatt unterschlagen!
    Spam!
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 14. September 2013
    Ralf Dühlmeyer

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    Es war von "günstig" die Rede,nicht von BILLIG!
    Ausserdem ist die vernünftige Lösung - wenn überhaupt - nicht viel teurer als Deine 50er-Jahre Lösung!!
     
  12. Julius

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    Ich gehe mal zurück zu dieser Eingangsfrage:
    Das kommt datrauf an.

    Elektrotechnisch am Einfachsten ist sicherlich, an die Stelle der vorhandenen Zählers einen neuen Komplettschrank zu setzen, der Zähler UND Unterverteilung enthält.
    Allerdings ist dieser WESENTLICH größer (um ein Mehrfaches) als die bisherige Nische.

    Deswegen kann es sein, daß von den Gesamtkosten her betrachtet es günstiger kommt, dort nurmehr den Unterverteiler anzubringen und einen separaten Zählerschrank im Keller. So, wie ich den Keller laut Bild einschätze, müßte der dann aber eine höhere Schutzart bekommen (da Feuchtraum).

    Man sieht, es hängt von den Umständen (hier vor allem: der Statik der Wand mit der Zählernische sowie den sonst noch geplanten Änderungen/Umbauten) ab!

    Falsch sind also gleich mehrere Aussagen des Elis:
    Eine Anbringung in Kombination ist sehr wohl auch neu zulässig (wenn EFH). Und eine Zählertafel im Keller ist natürlich keinesfalls zulässig (das müßte ein FR-Schrank werden).

    Wenn die Anlage preiswert werden soll, ist übrigens von einem SLS mit 3x63A abzuraten! Stattdessen solchen mit z.B. 3x35A verwenden (sofern der VNB nicht auf den unsinnigen 63A besteht - manche tun das leider).
     
  13. H.PF

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    *grins* Ich find 3x63 schon praktisch... Da kann man dann so schön einen Kran anschließen... Haben wir derzeit auf Baustelle, sehr praktisch! Ging nur, weil die Anschlußleistung des Hauses hoch genug war...

    Aber sonst ist das relativ überdimensioniert, da reicht 3x32 locker aus ausser man hat als Hobby Schreinern mit schweren Maschinen oder so...
     
  14. Julius

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    Was ist das denn für ein Kran?
    Die Krane, welche in unsere Straße passen, begnügen sich mit 3x32A...
    Für die übrigen Fälle wurde der Baustromverteiler erfunden.

    Man kann u.U. auch temporär hochsichern.
    Und die SLS begrenzen ja nicht den Hausanschluß an sich (dort kann ja gerne trotzdem mit 3x63A-NH gearbeitet werden), sondern nur die Kundenanlage.
     
  15. karo1170

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    Das kommt drauf an. Bei der Kombination ZP+Verteilung mit oben beschriebenen Aufbau sehe ich ein paar Vorteile:

    - zentrale Schaltsignale (Zeitschaltuhr, Daemmerungsschalter...) muessen nur in einer Verteilung vorhanden sein, dort kann jeder Stromkreis (z.B. Aussenbeleuchtung oder Fenstersteckdosen fuer die Weihnachtsdeko) geschalten werden. Bei Unterverteilungen muss ich die Schaltsignale vom zentralen Schaltelement ueber Kabel verteilen, oder je UV die entsprechenden Schaltelemente vorsehen - Mehrkosten.

    - Ueberspannungsschutz kann ich in einer zentralen Verteilung mit _einem_ Kombiableiter Kat I/II (evtl sogar als I/II/III) realisieren. Bei dem System aus Haupt- und Unterverteilungen sollte der Grobschutz (Kat I) idealerweise im Vorzaehlerbereich sitzen, in den jeweiligen UV dann _jeweils_ der Mittelschutz (Kat II) - Mehrkosten.
     
  16. Bausanierer

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    vielen Dank an allen die sich hier beteiligt haben. Wir haben nun eine Elektrikerfirma gefunden die Problemlos an der jetzigen Stelle leicht nach links versetzt (dort befindet sich zzt noch ein Durchgang der aber mit Porenbeton zugemacht wird) einen Zählerschrank mit Verteilern UP setzt. Letzendlich da es sich nur um eine 12er KS Steinwand handelt wird der Kasten zwar hrvorstehen was aber nicht schlimm ist.
    Es muss nun nur noch seitens des Elektrikers mit dem örtlichen Netzbetreiber (die EWE) angefragt werden ob wirklich 63er hs eingesetzt werden müssen

    Danke nochmals
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Was meinst Du mit HS? Meinst Du den Leitungsschutz im HAK oder den SLS vor dem Zähler? Da steht doch eindeutig "bis" 63A, wobei natürlich NH und SLS aufeinander abgestimmt sein sollten.

    Wollt ihr den Schrank in die Wand setzen?

    Gruß
    Ralf
     
  18. #17 Ralf Dühlmeyer, 17. September 2013
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    HS soll wohl Hauptsicherung (=NH) bedeuten.

    Und in die Wand ist hier wohl wörtlich zu nehmen. Ob das allerdings den Zulassungs- und Prüfbedingungen entspricht, wenn die Rückwand Untergrund für die Tapete wird = :lock
     
  19. Bausanierer

    Bausanierer

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    Die Rückwand ist nicht sichtbar, wird verputzt sein. sicher ragt der Kasten gut in den Flur hinein das nehmen wir aber in Kauf. Es wird auch nicht tapeziert, alles glatt gespachtelt. Werde von dem Werk mit dem Kasten dann Bilder einstellen.
     
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  21. karo1170

    karo1170

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    Die Dimensionierung der Hausanschlusssicherung im HAK (meist NH00 fuer Anlagen bis 63A; Direkmessung) und die Groesse des SHS vor dem Zaehler richtet sich nach der beantragten gleichzeitig benoetigten Leistung fuer den Netzanschluss des Verbrauchers.

    Zaehlerschraenke fuer AP, UP und teilversenkte Montage sind mit Einbautiefen 160 (eHZ) bzw. 205mm moeglich.
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Es geht hier weniger um den Zählerschrank an sich, sondern um das Mauerwerk. Vereinfacht gesagt, man kann nicht so einfach 1m2 Loch in die Wand kloppen.

    Das hängt vom VNB ab. Bei uns findet sich in den Ergänzungen zur TAB folgender Hinweis:

    So weit die Theorie. Wie ich in der Praxis schon erleben durfte, kümmern sich die Monteure an der Front aber herzlich wenig um diese Vorgaben und drücken da auch schon mal was Kleineres rein, also 35A. Das hängt wohl auch damit zusammen, dass die alte TAB hier nur schwammige Vorgaben machte (Verweis auf die 18015 und Anmerkung, dass der VNB die Größe vorgibt).

    Bei einem EFH das von einer typ. Familie bewohnt wird reicht das auch problemlos aus, so lange keine el. Direktheizer für beispielsweise WW genutzt werden. Selbst bei 35A stellt der Anschluss problemlos 24kW zur Verfügung. Dies entspricht auch der DIN18015. Die 34kW bei 50A braucht so gut wie niemand.

    Gruß
    Ralf
     
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