welches Material für möglichst schalleffiziente Innenwand bei tieffrequentem Lärm?

Diskutiere welches Material für möglichst schalleffiziente Innenwand bei tieffrequentem Lärm? im Bauphysik allgemein Forum im Bereich Bauphysik; Hallo! zunächst die Sachlage: unser Haus steht direkt gegenüber einer Eisengiesserei - die Kamine/Öfen/Abluftanlagen sind also ca 20m...

  1. 0815baer

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    Hallo!

    zunächst die Sachlage:
    unser Haus steht direkt gegenüber einer Eisengiesserei - die Kamine/Öfen/Abluftanlagen sind also ca 20m Luftlinie von unserem Haus entfernt.

    Durch die Schmelzöfen/Abluftanlagen/Kamine/LKW-und Verladverkehr auf dem Hof der Fabrik haben wir zeitweise eine ganz ordentliche Geräuschkullisse, vor allem wenn alle Schmelzöfen zeitgleich in Betrieb sind - das Ordnungsamt hat knapp 60dB "Dauerpegel" bei laufendem Betrieb gemessen. Das nervt ganz ordentlich, insb. seit die Firma sich dazu entschieden hat auf Dreischicht zu wechseln und statt bis 16 Uhr jeden Abend bis 22 Uhr durchzuproduzieren......

    Die zur Straße hin gelegenen Zimmer sind daher durch das permanente Surren und Brummen der Ablüfter und der Kamine sowie durch ein ganz ekelhaftes tieffrequentes Dröhnen dauerbeschallt (eine Messung hat ergeben, dass das Frequenzen sind jenseits der 40Hz nach unten hin. Das Schlafzimmer befindet sich unter dem Dach im DG - Raumhöhe in der Mitte ca. 4,5 m. Nach vorne zur Fabrik raus ist zudem ein Velux-Fenster eingebaut. Auch dort brummt es ganz ordentlich - vor allem aber kommt dieses fieffrequente Dröhnen ganz extrem durch´s Dach zur Geltung - keine Ahnung, weshalb das so ist.....irgendwie muss das Dach diese tiefen Schwingungen mit rein übertragen.....ich hatt mal einen Dachdecker da, ein der Dachfenster nachträglich eingebaut hat, und der meinte, der Aufbau des Dachs und der Isolierung sei "normal und ok".

    Nach vorne zur Fabrik raus ist es also ziemlich "affig" geworden; nach hinten raus hinterm Haus ist es aber ziemlich erträglich, ebenso in den nach hinten raus gelegenen Zimmern, die aber durch eine bzw zwei Zwischenwände (Kalksandstein) hinter der Außenwand abgegrenzt sind - irgendwie hält das Haus den Lärm nach hinten hin ziemlich gut ab - hinterm Haus ist nur noch ein erträgliches Surren von den Lüftern zu vernehmen, die tieffrequenten Freqeunzen aber mehr nicht.

    Nachdem ein Glaser und ein Spezialist vom Ordnungsamt mir gesagt haben, dass der Einbau von Schallschutzfenstern da nur wenig bringen wird, zumind. was das tieffrequente Dröhnen unterm Dach angeht, haben wir uns überlegt, muss eine andere Lösung her.

    Wir wollen nun in der Mitte des Raumes unterm Gibel in Verlängerung der Wand, in der die Zimmertür drin ist (siehe Bilder P1030947.jpg P1030527.jpg ) eine Wand in den Raum einziehen, um auf diese Weise einen physikalischen Schutz nach vorne zur Lärmseite hin zu schaffen. Den Zugang du dem nach vorne hin gelegene Raum würden wir von der Empore vor der Schlafzimmertür machen mittels einem Durchbruch / Türeinbau in die dort befindliche Kalksandsteinwand. Wir erhoffen uns, auf diese Weise den nach hinten hin gelegenen Teil des des Raumes vom Lärm zu "entkoppeln", so dass wir wieder in Ruhe schlafen können (im nach vorne zur Fabrik gelegenen Bereich machen wir dann eben einen begehbaren Kleiderschrank rein - hat ja auch seinen Reiz und die Klamotten schlucken den Schall dann ja auch nochmals auf.....)

    Ich hoffe, ich konnte die Lage vor Ort und die bauseitigen Gegebenheiten ausreichend gut umschreiben.....

    Mit welchem Material empfiehlt es sich hier zu bauen, um einen möglichst schallschützenden Effekt herbeizuführen für die dahinter nach hinten raus gelegene Raumhälfte? Eine simple Mauer aus Kalksandstein? Trockenbau? Oder sonst ein Material??? Die Wand sollte halt möglichst schlank bleiben

    In welcher Art und Weise muss ich das bauen lassen, also ggf. speziell von den Seitenwänden entkoppelt? Keine Ahnung.....bin für alle Tips dankbar.

    Am Boden ist ein direkt auf dem Estrich verklebter Einzelstab-Echtholzparkett verbaut.

    Danke für Eure Einschätzung und Eure Tips - bin ich sehr dankbar für!!
     
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  3. jscheller

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    Mein Tipp geht in eine von dir wohl nicht gewuenschte Richtung.

    Zunaechst: Baulich kannst Du da leider so gut wie nix machen. Teilweise duerfte das nichtmal Luftschall sein, sondern ueber den Boden uebertragene Vibrationen, die ihrerseits am Haus ruetteln (sog. Sekundaerschall) - da ist echt nix zu machen, es sei denn Du baust Dir aussenrum noch nen massiven Betonpanzer.

    Andersrum wird ein Schuh draus: Was die Giesserei da macht ist keinesfalls zulaessig. Nach 22.00 Uhr ist ein 15 dB niedrigerer Pegel als zur Tageszeit einzuhalten. Abhaengig von der baurechtlichen Einordnung deines Wohngebietes heisst das, dass in der lautesten Stunde zwischen 22 und 6 Uhr ein Stunden-Mittelungspegel von hoechstens 45 dB(A) vor Deinem Fenster einzuhalten ist. Alles andere ist ein Verstoss gegen TA Laerm und damit gegen das Bundesimmissionsschutzgesetz.
    Die Sache mit den tieffrequenten Immissionen kommt noch dazu, ist aber rechtlich leider nicht so eindeutig.

    Also: Beschwer Dich beim Umweltamt, beim Landesumweltamt, lass nicht locker und geh denen auf den Nerv. Industriefreundlichkeit treibt bei laendlichen Behorden mitunter absurde Blueten und fuehrt zu partieller Taubheit und starker Vergesslichkeit. Mach einen offiziellen Vorgang draus und lass nicht locker. Frag mal nach was deren Betriebsgenehmigung zu zulaessigen Geraeuschemissionen sagt. Und zum Nachtbetrieb. Fuehr ein Laemprotokoll.
    Das Geld was Du fuer Waende, Fenster etc. aufgehoben hast trag lieber zum Anwalt - da ist es besser aufgehoben. Lass Dich beraten wie am besten vorzugehen ist und lass Dir die rechtlichen Rahmenbedingungen erklaeren.

    Natuerlich muss der Verursacher unzulaessigen Laerms fuer Schallschutz sorgen, nicht das Opfer.
     
  4. H.PF

    H.PF

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    Jscheller: die Firma produziert bis 22 Uhr, nicht später...
     
  5. #4 Gast036816, 17. Januar 2013
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    mit ferndiagnose wird dir niemand einen funtionierenden vorschlag machen können. du benötigst einen architekten oder eine architektin und ein bauphysikbüro. die machen eine detaillierte bestandsaufnahme mit messungen vor ort. daraus wird ein vorschlag zur verbesserung entwickelt. alles andere kann zu unnötigen kosten ohne verbesserungsergebnzs führen.
     
  6. jscheller

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    Oh sorry, hatte ich ueberlesen. Aber: was soll denn das fuern Dreischichtbetrieb zwischen 6 und 22 Uhr sein?!
    Ich wuerd trotzdem die Zulaessigkeit pruefen lassen - ob die Tageswerte eingehalten sind kann man von Ferne auch nur raten.
     
  7. 0815baer

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    vielen Dank für Eure Antworten - die mir ehrlich gesagt teilweise "Angst" machen.....insb Übertragung über den Boden....hilfe!

    @h.pf: die produzieren teils 24 Stunden durch, da die ein spezielles "Stranggussverfahren" haben, wo die die Öfen Tag und Nacht nicht ausschalten können (technisch bedingt) und von 6-22 machen die auch erst, seit ich mich beschwert habe und die vom Ordnungsamt ein unschönes Schreiben bekommen haben wegen Störung der Nachtruhe - zuvor ging das nachts um kurz nach 4 los....und regelmäßig rund um die Uhr----

    doofer Weise ist das hier ein unbeplantes Gebiet - es können also keine dB-Werte direkt herangezogen werden - die Bezirksregierung hat das Gebiet praktisch aber als "Mischgebiet" eingestuft die Lärmwerte betreffend - ansonsten hat die Bezirksregierung keine Lust sich hier groß einzubringen.....habe mich da schon mehrfach dran gewandt, und bin im Großen und Ganzen nur auf verschlossene Ohren gestoßen

    es sind vor allem nachts nicht nur die dB - es brummt auch, wenn man draußen teils gar nix hört - bin mir da nicht sicher, ob das Dach und die Velux Fenster da auch ihren Teil dazu beiträgt und den Schall irgendwie verstärkt und reintransportiert

    also soll ich die Finger davon lassen, hier für eine Wand und für Lärmschutzfenster Geld zu investieren, oder was kann ich dagegen tun?
     
  8. H.PF

    H.PF

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    das erste Geld was du in die Hand nimmst sollte (wie hier fast immer) für einen Planer bestimmt sein.

    Lass das mal einen Fachmann für Schallschutz in Augenschein nehmen, der mal Messungen vornimmt. Danach kannst du weiter gucken ob du die da rausgefundenen Möglichkeiten verfolgen willst oder ob das für dich dann finanziell zu aufwendig wird...
     
  9. Taipan

    Taipan

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    Er sollte das Geld aber nicht nur in die Hand nehmen, sondern auch loslassen.
     
  10. Julius

    Julius

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    Wie wäre es mit Wegziehen...?

    Ansonsten:
    Dächer sind diesbezüglich tatsächlich arge Schwachstellen. Dagegen kann man mit überschaubarem Aufwand kaum etwas tun. Dachgeschoß komplett abzureißen und die Schrägen aus Beton neu zu errichten dürfte arg teuer werden...

    Am einfachsten wäre, die Nutzung zu tauschen und den Schlafraum nach hinten oder besser gleich in eine darunterliegende Etage zu verlegen.
     
  11. PeterB

    PeterB

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    Aber wenn es brummt, wenn man draußen nichts hört, ist die Körperschallübertragung schon mal die Richtung zum suchen.
    Das Problem ist, dass diese wohl nur schwer abstellbar ist.
    Trat das Problem neuerdings auf, oder gibt es die Firma UND die Geräusche schon seit Jahrzehnten? War das mal "Industriegebiet" und die Wohnnutzung istt in alten Gewerberäumen "loftartig" entstanden? Das wären dann alles Pluspunkte für die Stranggieserei.
     
  12. 0815baer

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    Nach unten/hinten ziehen ist leider nicht, da es a) hinten nicht gibt, und b) nach unten ziehen mangels Platz und praktischer Durchführbarkeit schlichtweg nicht möglich ist.

    jetzt alle Wände und Schrägen unterm Dach von innen isolieren (Lattung auf Justierschwingbügel auf Filz oder Gummi gelagert, und dann ein oder zwei Lagen "Rigips - die Blauen" dran) bringt mir also nix, wenn ich die bisherigen Postings richtig interpretiere?

    Der Brumm ist allerdings nur unterm Dach so extrem vorhanden - im (einzigen) Zimmer hinten raus (1.OG) ist der Brumm bei weitem nicht so extrem, und selbst im Zimmer 1.OG vorne raus brummt es nicht so penetrant wie unterm Dach (obwohl da nur ganz "normale" Doppelglas-Fenster eingebaut sind). Im Keller bekommt man von dem Brumm eigentlich gar nix mit. Wenn das über den Boden via Körperschall rein käme, dann müsste doch theoretisch auch der Keller oder das Zimmer im 1.OG hinten raus "mitbrummen", oder täusche ich mich da?

    Die Firma existiert dort schon seit 100 Jahren. vor dem Krieg und im Krieg war da um die Firma herum nur Ackerfläche, in den 50er Jahren wurde da dann aber Wohnbebauung hingeplant. Komischerweise haben meine Nachbarn dieses Probleme nicht (zumindest geben sie es nicht zu oder sind schon alle taub falls doch...), obwohl die auf derselben Grundplatte sitzen! Wenn das über den Boden/Fundamente über Körperschall käme, dann müssten die doch dasselbe Problem haben, oder?

    Am extremsten ist der Brumm übrigens an der Außenwand, die längs weg von der Fabrik steht - ca ab einem Abstand von 1m zur Mauer ist der Brumm ganz massiv (am massivsten ca 20-50cm vor der Mauer) und deutlich stärker als bspw in der Raummitte! Besteht die Möglichkeit, dass mein Dach irgendwelche Schwingungen aufnimmt, und diese dann über die Innenverkleidung (Gipsplatten) reintransportiert oder etwa gar über die Außenwand reinstrahlt?
     
  13. Roth

    Roth

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    Haben Sie eine Aufsparrendämmung?
    Sind die Anschlüsse dicht?
     
  14. 0815baer

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    @Roth: um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung, wie das Dach genau aufgebaut ist.....es wurde 1997 nebst dem Rest des Hauses von ein paar "polnischen Kumpeln" des damaligen Bauherrn erstellt (habe ich auch erst kürzlich erfahren....mir wurde erzähl, das Haus sei von einem GÜ erstellt worden, der danach leider pleite gegangen sei....) - ich habe mir vor ca einem Jahr von einem Zimmermann ein Dachfenster einbauen lassen an der anderen Seite des Daches, also zur von der Fabrik abgelegenen Seite hin, und auf meine Frage, ob das Dach ordnungsgemäß gedämmt sei hat der nur geantwortet: ja, soweit alles ok. Das Dach hat von der Außenkante des Dachziegels bis zur Innenkante des Raumes ca 30 cm Durchmesser. Im Winter ist es unter der Schräge relativ kühl, nicht aber "extrem kalt". Mehr Input kann ich hier leider nicht geben.
     
  15. 0815baer

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    also - für alle die am Fortgang interessiert sind....: hatte jetzt einen Fachmann da, der meine Wohnung ausgemessen hat - und siehe da: Infraschall! 12,5 Hz stehen bei mir im Schlafzimmer - zudem jede Menge "Frequenzmatsch" unter 90Hz. Die Hauptverursacher sind auch gefunden - ein Kupfergasschmelzofen und zwei oder drei Gasöfen - nicht sauber entkoppelt, da schon zig-Jahre alt und nie modernisiert......dröht vss via Körperschall über den Boden /Gemäuer / Fundament rein....
    laut dem Gutachter muss die Fabrik die Öfen jetzt entkoppeln, da der Schall sehr gut hörbar und "spürbar" ist - da gibt es wohl eine neue DIN Vorschrift, wonach solche Frequenzen nicht hörbar wahrnehmbar sein dürfen.....
    die Fabrik wollte im Frühjahr mal nach der Sache sehen und Messungen durchführen um Grundlagenforschung zu betreiben - bin sehr gespannt...... hoffe, hier irgendwann mal ungestört und normal leben zu können......
    von Baumaßnahmen wurd mir abgeraten, da gegen diese Frequenzen kein Gras gewachsen sei - das muss wohl an der Quelle behandelt werden....alles andere bringe da wohl nix.....zudem können die Verkleinerung der Raumes wohl sogar noch eine Steigerung des Brumms hervorrufen, da die "Wellenlängen" dieser Frequenzen bei Verkleinerung des Raumen (wären dann ca 3 m Breite x 4m Tiefe) wohl auch steigerungsfähig seien von der Laustärke??? habe das nicht ganz verstanden, aber der Mann muss es wohl wissen.......
    kann mir jemand von Euch dazu noch Input geben?Danke!!!!
     
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  17. R.B.

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    Das ist korrekt, wobei eine Entkopplung an der Quelle oftmals nicht möglich ist.

    Das mit der Verkleinerung des Raums ist so eine Sache und bezieht sich vermutlich auf Resonanzfrequenzen aufgrund der Abmessungen des Raums.

    Gruß
    Ralf
     
  18. 0815baer

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    au man - das hoert sich ja nicht gut an........entkoppelung an der quelle nicht moeglich........aber das kann doch nicht sein, dass die ganze nachbarschaft dann darunter leidet??? jetzt ist doch sowieso dieses gesetz in kraft getreten wonach infraschall grundsaetzlich nicht sein darf......hieße das dass die fabrik dann die infaschall verursachenden maschinen gar nicht betreiben darf? oder ist das alles theorie und ich muss mit diesem Mist leben....? bin schon ein bisschen hilflos allmählich.....und unsicher, ob ich die trennwand jetzt bauen soll oder ob ich nachher dahinter noch viel schlimmer habe als jetzt......
     
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