Wer macht bei euch die Heizungs/-Sanitärauschreibung?

Diskutiere Wer macht bei euch die Heizungs/-Sanitärauschreibung? im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Wir haben einen Architekten, der diesen Punkt auch als Option im Vertrag hat. Ich kann es also dort beauftragen. Wie handhabt ihr das im...

  1. greentux

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    Wir haben einen Architekten, der diesen Punkt auch als Option im Vertrag hat. Ich kann es also dort beauftragen.
    Wie handhabt ihr das im Allgemeinen?

    ENEV ist auch so ein Punkt, der als Option auftaucht.
    Nun haben ja zumindest ENEV und Heizung miteinander zu tun. Und auch der Wandaufbau und das Gesamtkonzept gehören da mit rein.

    Gruß
     
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  3. Olibau

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    ...mach ich selber!
    Sanitär weiß ich noch nicht, mach' ich wohl auch.

    Wenn es so weiterläuft wie die letzten Tage, werde ich wohl eher alles selber ausschreiben und mir bei Bedarf Beratung kaufen.

    Näheres wird hier bestimmt nachlesbar werden - und hoffentlich nicht in der "wer-kann-mir-helfen"-Ecke sondern in der "schaut-mal-wie-gut-das-gelaufen-ist"-Ecke.... Wir werden sehen....

    Gutes Gelingen

    P.S. Dein Avatar gefällt mir! Ich glaub' sowas muß ich mir auch suchen - nicht das ich in diese Richtung vielleicht affin wäre oder sooo - neeeeiiinnn
     
  4. greentux

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    Hallo Oliver,

    kannst Du mir das bischen näher erklären. Man hat ja im Allgemeinen die Wahl zwischen verschiedenen Heizungssystemen. Also sagen wir mal Wärmepumpe oder Pellets + Solar oder einfach mit Gas anfagen und Solar vorsehen oder oder.
    Wie machst Du Dich da jetzt genauer schlau? Man kann hier oder da lesen klar oder mit Fachbetrieben reden us . Zum Beispiel ist ja aber auch hier im Forum zu hören, dass sich ein Wärmepumpenbauer aus der Klimaecke kommen sollte usw. Also alles nicht so einfach.
    Mal von der Wahl des speziellen Gerätes dann abgesehen...

    Wer macht ENEV bei Dir?
     
  5. greentux

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    Ich gehe davon aus, das die hier anwesenden Architekten das in ihren Büros alles selbst mitmachen?
     
  6. #5 Bauherr0910, 9. September 2009
    Bauherr0910

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    bei uns wars (bzw. ist es immer noch) so:
    Wir gingen mit unseren Entwurfsplänen zu vier verschiedenen Heizungs-/Sanitärfirmen. Das Ergebnis: 5 verschiedene Varianten, jeder hat was anderes geraten und favorisiert. Nur in einem Punkt waren sie alle einig: Eine Erdwärmetiefenbohrung lohnt sich von den Investitionskosten für ein Einfamilienhaus nie und nimmer!
    Tja, wenigstens schon mal eines ausgeschlossen :-)
    Momentan tendieren wir zu einer Luft-Wärme-Pumpe OHNE Solarunterstützung (da momentan nicht rentabel).
    DAS ist ein seeeehr spannendes Thema (da jeder was anders sagt!)
     
  7. #6 Olibau, 9. September 2009
    Zuletzt bearbeitet: 9. September 2009
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    ...also ich habe mir gerade einen Statiker gesucht, der mir auch den Wärmeschutznachweis unterschreiben darf...
    War in der Tat eine längere Geschichte.
    Bei dem hatte ich ein erstes Gespräch, der "Chef" ist Statiker und er hat einen MA der sich "hauptamtlich" mit dem WSNW beschäftigt.
    Ich habe meine Situation erklärt und jetzt habe ich ein Angebot bekommen, daß mir fair erscheint. Darüber hinaus hatte ich eine Empfehlung und ein gutes Bauchgefühl beim Erstgespräch.

    Ich schleppe die Fragen
    Macht WP Sinn? Wenn ja, mit Tief- oder Erd- oder gar keinem Kollektor. Direktverdampfend etc., aber auch Pellet ja, nein und Sonnenkollektor aufs Dach ja / nein schon eine Weile mit mir herum.

    Für MICH mit folgendem Ergebnis:
    - wenn WP dann mit Vertikalkollektor (ja, gibts auch und nein, ist keine Tiefensonde und dann doch nur, wenn es das Bodengutachten erlaubt)

    - Alternativ vielleicht doch die Gas-Brennwerttherme und in 10 Jahren mal sehen, wo wir stehen (technisch auf dem WP oder was immer es Neues gibt - Markt)

    - Pellet ist eine nette Idee, habe ich auch schon mal in der näheren Wahl gehabt (rechnet sich ja auch schön damit) - aber ich will's nicht.

    Mit der WP habe ich die letzten 10 Jahre gute Erfahrungen im Zusammenhang mit der Warmwassererwärmung gemacht - obwohl ich fast nicht eingezogen wäre, weil das Ding im Keller stand (Keine Ahnung, wo ich die Vorurteile her hatte).

    Soweit erstmal.... ich kann noch weiter, wenn Bedarf besteht, aber ich hab' gleich nen Headcrash auf die Tastatur und geh' jetzt mal nen Stock höher.....:sleeping

    oups, doch noch einen Satz zu

    Also, ich weiß gar nicht, wie ich es sagen soll, aber ich versuch's mal so: "DAS brauchst Du doch nicht zu betonen, oder?"
     
  8. ManfredH

    ManfredH Gast

    Und was veranlasst dich zu dieser Annahme ?
     
  9. susannede

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    ...ich denke das verdächtige Schweigen im Walde.

    Also fang mer ma an:

    Natürlich ein hochkompetenter HT-Fachplaner...

    :bef1004:
     
  10. greentux

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    Da kommen wir der Sache schon näher. Der Architekt als solches ist ja gemeinhin schon "Luxus" (ggf. muß ich hier als Newbie die Ironie noch kennzeichnen...). Aber gut, über diesen Punkt sind wir nun glücklicherweise hinweg. Wir haben einen.
    Ich frage mich halt, ob "für das bischen HT" im EFH ein hochkompetenter HT-Fachplaner ran muß oder ob es im Grunde der Archi mitmacht. Mal von den ansetzbaren HOAI-Kosten abgesehen (ich verstehe an der Stelle die HOAI sowieso nicht, das ist das reinste hin und her verlinke...).

    @Olibau: bei mir ists halt DV-Kollektor-WP oder wasserführender Kaminofen mit irgendeinem Faulenzer-Backup :) Aber das werde ich dann mal in den entsprechenden Unterforen nochmal ansprechen.
     
  11. Olibau

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    der ist gut!!

    An der Stelle brauchst Du dann auslegungstechnisch sicherlich jemanden der sich auskennt, sprich einen KLIMAtechniker, oder Du vertraust dem Anbieter der DV. Diesbezüglich hatte ich nicht nur positives gehört - erst recht nicht vom Preis her.
    Ein weiteres Argument dagegen ist wohl auch die Tatsache der "Verbreitung". Soll heißen, wenn in ein paar Jahren Ersatz/Austausch angesagt ist, gibt es wohl eher was für wasserführende FH-Systeme.
    Obwohl das Prinzip ja schon "cool" ist.
    Generell ein schwieriges Thema, finde ich.
    Weißt Du denn schon, was Du an Heizlast brauchen wirst?
    Dementsprechend mal vergleichen, was die Kosten-/ Nutzen-Rechnung dazu sagt und dann mal drüber nachdenken, um wieviel die Öl-/Gaskosten steigen müssen, um einen ROI zu haben...

    Der Kaminofen ist ja wieder eine philosophie für sich.
    - will ich überhaupt einen haben, dann brauche ich auch einen Schornstein, nur dafür!
    - Wir haben einen Kamin, der war letzten Winter kaum an. Wir sind einfach zuviel unterwegs - also würde auch die Wasserführung nicht(s) (viel) bringen.
    Außer auf der Investitionsseite.
     
  12. Achim Kaiser

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    DAS Fragen sich viele weil *ist ja sooooooo einfach* :)
    um dann festzustellen das ein EFH heute großere und komplexere Anforderungen stellt als eine 50 WE-Mietwohnkiste.

    ...und das soll der Architekt dann so ganz nebenbei noch mit nem Fingerschnippen erledigen ? ... geht in 98,5% der Fälle daneben.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  13. greentux

    greentux

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    Eben daher meine Nachfrage hier. Ich kann bei "GWI" im Moment nicht beurteilen, ob Du sowas machst oder selber BH bist?
     
  14. stevie

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    Aber wer denn sonst - das es der Architekt nicht ist, ist mir klar - aber laut
    Forum sind ja GWI usw. keine Planer und TGA Ing. überqualifiziert!?

    Ich finde es war schon eine gute Frage von greentux, auf die auch mal eine
    Antwort gefunden werden sollte!

    Ich habe mich vor dem Hausbau auch mehr oder weniger selbst auf ein grobes
    und konservatives Konzept festgelegt und das denn mit unserem Sanilöter
    abgewägt...

    Gruß Stephan
     
  15. ManfredH

    ManfredH Gast

    Ich denke mal, der Archi kann ... muss aber nicht. Ausserdem hängt es natürlich auch von der Komplexität der technischen Anlagen und den Ansprüchen des Bauherrn an die Leistungsbeschreibung ab.

    Eine differenzierte Beschreibung z.B. mit genauer Ermittlung Angabe von Heizungs-/Sanitär-/Elektro-/Lüftung-Leitungsquerschnitten und Längen werden wohl die wenigsten Architekten erstellen können, und das ist auch nicht Job. Andererseits werden aber die meisten in der Lage sein, eine Ausschreibung hinzubekommen, die für ein EFH ausreichend ist, wobei in diesem Fall eben manchen Positionen pauschaler beschrieben werden, z.B. Steckdosen incl. pauschalem Leitungsanteil. Ob dadurch die Angebotspreise ungünstiger ausfallen als bei differenzierter Beschreibung, weiss ich nicht. Auf jeden Fall sollte es auf diese Weise möglich sein, den erforderlichen Leistungsumfang vollständig zu erfassen und - was wichtig ist - vergleichbare Angebote zu bekommen.

    Ich mache es i.d.R. bei EFHs auf diese Art, weise aber die Bauherren vorher darauf hin, dass es sich nur um vereinfachte Beschreibungen handelt. (und, um es nochmal zu sagen, auch an die Adresse der mitlesenden Fachplaner: das gilt ausschliesslich für EFHs in "normaler" Ausführung; bei höheren Anforderungen ist selbstverständlich der Projektant Pflicht)

    Naja, ganz so unübersichtlich ist die HOAI diesbezüglich eigentlich nicht.
    Was häufig falsch verstanden wird, ist die Tatsache, dass die Kosten der Haustechnik (bis zu einem bestimmten Limit) auch zu den anrechenbaren Kosten für die Architekten-Grundleistungen zählt, ohne dass deswegen die Haustechnik-Planung und Ausschreibung Bestandteil dieser Leistungen ist. Das ist aber durchaus logisch und damit begründet, dass der Architekt natürlich trotzdem auch diese Gewerke in seine Planung einbezieht, koordiniert usw..
    Und für die eigentliche Fachplanung - also Projektierung, Ausschreibung, fachtechnsche Überwachung - steht dem Fachplaner logischerweise ein gesondertes Honorar zu.
    (bitte hier jetzt keine Diskussion über diesen Sachverhalt anfangen; soweit ich mich erinnern kann, wurde das in anderen Threads bereits zur Genüge durchgekaut).

    Bleibt am Ende noch die Frage, wie weit die Bauherren bereit sind, dem Archi den Zusatzaufwand für die Haustechnik-Ausschreibungen zu vergüten, wenn er sie selbst macht, oder ob sie erwarten, "das bisschen HT" müsse doch eigentlich "mit drin" sein.
     
  16. Achim Kaiser

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    Die sind nicht überqualifiziert .... sondern auch da musst lange suchen bis einen findest der vom Thema EFH Ahnung hat.

    Die meisten rennen ganz schnell davon wenn ihnen mit nem EFH kommst, denn das macht durch die heutigen Anforderungen und die Verknüpfung von wenigstens 3 Systemen mehr Arbeit als eine 20 WE-Mietwohnungskiste in 08/15 Ausführung.

    Wenn sowas :

    [​IMG]

    haben willst, dann musst weit laufen :)

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  17. Olibau

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    wau, sowas hab' ich auch noch nicht life gesehen... ich dachte das macht man nur zum "Vorzeigen".... Hut ab.:respekt
     
  18. greentux

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  19. Achim Kaiser

    Achim Kaiser

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    @olibau

    *normal* ist sowas natürlich nicht (um keine falschen Begehrlichkeiten zu wecken).

    Sollte nur mal zeigen *was gehen kann*.

    Die Planungsempfehlung kriegt in solchen Punkten dann natürlich auch nen anderen Hintergrund.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
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  21. R.B.

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    Jepp...oder wenn´s auch bezahlt wird.

    Die Frage der HT Planung für ein EFH ist tatsächlich spannend. Die typ. Planer fassen so ein Eisen nicht an, denn entweder der Kunden bekommt einen Herzinfarkt bei der (Planungs)Kostenaufstellung, oder der Planer darf mangels budget nur 0815.

    Haustechnik besteht aber nicht nur aus Heizung, Lüftung, Sanitär, sondern so "nebenbei" muss ja auch noch die Elektrik geplant werden.

    Heute läuft das im EFH Bereich meist so, Architekt gibt zusammen mit dem Kunden die Marschrichtung vor, und die einzelnen Gewerke "planen" eifrig vor sich hin, am besten noch gratis, denn man kriegt ja einen Auftrag.
    Je mehr Firmen in´s Spiel kommen, um so wichtiger wäre es jedoch, dass jemand die Kontrolle behält. Damit sind dann die meisten Architekten überfordert, und die Kunden sowieso.

    Ergebnis: Eine Heizungs-, Sanitär-, Lüftungs-, Elektrikinstallation, die jede für sich zwar mehr oder weniger gut funktioniert, aber wehe das muss alles irgendwie zusammen funktionieren.

    Diese Schiene funktioniert also nur bei geringen Ansprüchen. Sobald es komplexer wird, kann diese Konstellation nicht mehr funktionieren, denn spätestens an den Schnittstellen der einzelnen Gewerke fehlt die Abstimmung.

    Jetzt muss man sich fragen, was man als Kunde möchte, und ob man bereit ist, dafür entsprechend zu investieren.

    Ich behaupte mal frech, in 99,999% der Fälle werden die Ansprüche schnell zurecht gestutzt und es wird wieder 0815.

    Gruß
    Ralf
     
  22. greentux

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    kannst zu mal "entsprechend zu investieren" definieren? Und nach was muß man dann in den Gelben Seiten suchen? Ich würd mir gern mal ein paar Webseiten etc. anschauen.
     
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