Wie am besten finanzieren?

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  1. misscaro

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    Hallo,

    wir besitzen eine bezahlte Eigentumswohnung, wollen diese aber verkaufen, da wir ein Haus bauen wollen. So jetzt haben wir bereits ein Grundstück gefunden und reserviert. Am Montag haben wir ein Gespräch mit einem Architekten. Was könnt ihr uns empfehlen, wie wir am besten vorgehen sollen und am günstigsten finanzieren können???

    Wir hatten an eine Zwischenfinanzierung gedacht, bis die Wohnung verkauft ist und diese dann mit dem Verkauf abzulösen. Dann für den Hausbau noch ein extra Darlehen aufzunehmen. Den Rest vom ETW-Verkauf würden wir gerne einfach so nutzen, oder lieber als EK in die Finanzierung miteinbringen?

    Bitte um Hilfe.

    LG misscaro
     
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  3. ecobauer

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    Ist zumindest ein guter Gedanke!
    Aber: Wann soll der Hausbau starten, wann die Finanzierung durchgeführt werden?
    Zur Zeit sind die Zinsen für Häuslebauer noch sehr günstig, wie lange das noch so sein wird, verrät uns zur Zeit niemand. Daher macht es Sinn, sicherzustellen, dass die später verbleibende Finanzierung für das Haus mit einem guten Zinssatz ausgestattet ist und zwar für die längstmöglichste Zinsbindungsdauer.
    Eine Option wäre, für das Haus die Gesamtfinanzierung aufzustellen und im Kreditvertrag zu vereinbaren, dass nach Verkauf der ETW eine Sondertilgung maximal in Höhe des Verkaufserlöses möglich ist.
    Und: Die Fördermöglichkeiten, die sich je nach Bundesland unterscheiden, erfragen. Das sollten die ersten Kredite sein, die in Betracht gezogen werden. Infos gibt es bei den landeseigenen Förderbanken.
     
  4. meak07

    meak07

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    Sorry, versteh ich nicht. Ist die ETW abbezahlt?
    Also wir haben 11 Monate gebraucht bis unsere ETW verkauft war und der Preis...:motz Naja egal. In der Zeit mußten wir zwischenfinanzieren und haben dafür ein variables Darlehen in der Höhe des zu erzielenden VK-Preises aufgenommen.
     
  5. misscaro

    misscaro

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    ....

    ecobauer: Also, wir wollen schnellstmöglichst starten, sobald das alles geregelt ist. Müssen halt noch auf Monatg warten, damit wir eine Gesamtkostenübersicht unseres Bauvorhaben bekommen.

    Gesamtfinanzierung mit Sondertilgung der Wohnung? Ja, hat man da aber nicht für die Gesamtlaufzeit höhere Zinsen, als wenn man ein nidrigeres Darlegen aufnimmt?

    meak: Ja, sie ist bezahlt, also es läuft darauf kein Kredit mehr. Wir sehen gute Chancen (auch laut Makler der uns unsere Wohnung damals verkauft hat) diese innerhalb von max. 6 Monaten zu verkaufen. Hoffen wir es mal.

    Und ihr habt auch Zwischenfinanziert. Für Haus+Grundstück?

    Danke auch für eure Antworten
     
  6. Seev

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    Wesentlich ist:
    1. wie hoch werden die Baukosten und Dein Verkaufserlös sein (möglichst genau)?
    2. wann bekommst Du wieviel, wann brauchst Du wieviel Geld? -> Plan aufstellen.
    3. wie lange willst Du den Zins festschreiben, wie flexibel willst Du tilgen können?

    Das sollte man schon möglichst genau wissen, ist aber nicht unproblematisch zu erreichen.
    Wenn Du die Kosten (max.) sicher genug kennst, kannst Du an die Beleihung des Grundstückes denken. Du mußt dabei auch bedenken, daß der Beleihungswert auch vom Bautenstand abhängt.

    Je nachdem könnte es auch eine Überlegung wert sein, die Wohnung noch zu behalten und zu vermieten? Je nach erzielbarem VK-Preis.

    Mein pers. Rat: wie auch immer: in jedem Fall nur normale Annuitätendarlehen nehmen, keine BSV, BSV-Zwischenfinanzierungen oder sonstige (immer unüberschaubare) Kombis!

    Variable Darlehen (beliegig sondertilgbar) eignen sich auch für solche Zwischenfinanzierungen oder als zus. Reservedarlehen, wenn die genaue Kostenhöhe nicht angebbar ist, sofern dann noch alles finanzierbar bleibt. Ob Du das Geld der ETW gleich oder später einbringst wäre der Bank egal, wichtig ist nur, daß Du es tatsächlich bekommst. :bounce:

    Ich würde es zuerst einsetzen, und v.a. die "große" Finanzierung so spät als möglich (wie ist Bauzeit beherrschbar??) abschliessen (aber vorher klären!), denn je nach Hausbauart (wenn kein Fertighaus) kommst Du mit den oft üblichen 6-9 Monaten bereitstellungszinsfreier Zeit nicht hin. Diese Kosten mußt Du dann auch ansetzen (meist 3% p.a. auf nicht abgerufenen Betrag).
    Keinesfalls vor der Baugenehmigung und möglichst nicht vor "Baggerbiss" die Finanzierung abschliessen, um diese Verzögerungen schon mal auszuschliessen.
    Aber das sag ich heute wo die Zinsen wieder so günstig sind wie damals, aber damals als unser Bagger kam, hatte ich auch nicht den Nerv, länger zu warten. Aber das EK reichte aufgrund der Bauzeit länger als erwartet :frust

    Gruß
    Seev
     
  7. meak07

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    Wir haben eine Bestandimmobilie gekauft - also nicht direkt vergleichbar.
    Wir wollten die ETW auf keinen Fall vermieten, haben also verkauft und den Erlös voll als EK eingebracht (was ich auch empfehlen würde).
     
  8. misscaro

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    hmmm gute Frage, wir sind noch echte Anfänger in solchen Dingen.

    Also, wir waren am Dienstag bei unserer Hausbank, bei der wir auch damals unsere Wohnung gekauft hatten. Diese hat uns ein Angebot (heute per email bekommen)gemacht, erstmal über ein Annuitätsdarlehen mit Valuta (was das auch heissen mag, hihi). Über die dann kommende Baufinanzierung sprechen wir dann nächste Woche, nach dem Architekten-Termin.

    Zu den Beträgen (falls das jemand wissen möchte):

    Eigentumswohnungswert: 160.000 ,-€
    Grundstück+NK: 98.000,- €
    Haus: hoffe 150.000,- € werden reichen
    Baunebenkosten: 30.000,-€ einfach mal so angesetzt

    Gesamt: 278.000,-€

    LG Caro
     
  9. misscaro

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    meak

    Wir wollten letztes jahr auch eine Bestandsimmobilie kaufen. Diese wurde uns aber 3 Std vor der Nase weggekauft. Naja nach langer Suche und keinem Ergebnis, haben wir uns jetzt entschlossen zu bauen. Damals wollten wir die Wohnung vermieten, aber jetzt haben wir uns auch zum Verkauf entschlossen. Man weiss ja nie, welche Mieter man bekommt, oder diese in 5 jahren werden und was sonst noch so kommt und da ist es uns sicherer diese direkt zu verkaufen und die Hälfte vom Darlehen zu reduzieren.
     
  10. Seev

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    Noch was zu Eurem Architektentermin und dessen Zielen:
    - Klärung der grundsätzlichen Bebaubarkeit des Grundstücks: sollte er in Kürze hinkriegen, wenn BP vorliegt und ggf. noch Infos vom Amt eingeholt werden.
    - Klärung, ob ihr in diesem Rahmen euer Traumhaus planen könnt: schon schwieriger, da dazu erst die Planung gemacht werden müsste
    - Klärung, wie die möglichst genauen Baukosten sein werden: definitiv zu diesem Zeitpunkt unmöglich, d.h. ihr müsst mit dem Grundstückskauf mindestens bei diesem Punkt ins kalte Wasser springen und hoffen, daß ihr durchkommt.

    Unsere Erfahrung: Ab diesem Termin gerechnet arbeiten wir heute mit dem 4. Architekten ..., da der erste, mit dem wir das Grundstück besichtigt haben uns nicht als der richtige Planer erschien, der 2. uns die Kosten schließlich "gegen die Wand geplant" hatte, der 3. sie nicht positiv korrigieren konnte, bis wir endlich den 4. fanden, mit dem es dann durchführbar aussah, auch wenns heute nun doch deutlich teurer wird, als damals veranschlagt. :bounce:
    Ich hoffe, Du verstehst, was ich damit sagen will.

    Hilfreich wäre auf alle Fälle, wenn Du schon mal vorab klären kannst, wieviel Geld Du im Worstcase maximal von der Bank bekommen würdest.
     
  11. Seev

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    Klar, wenn ein "schmerzfreier VK-Preis" realisierbar ist, würde ich auch lieber verkaufen als vermieten.
    Die u.g. Kosten wären schon mal eine gute Basis für die Bankfinanzierung, wenn dann noch das Einkommen dazu paßt.

    Aber: Wie groß soll das Haus für 150 k€ werden? Da würde ich lieber mal vom annährend doppelten ausgehen. Laß Dir da nichts vormachen oder aufschwatzen, was hinterher nicht funktioniert!
     
  12. misscaro

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    Also Du/Ihr seit auch noch am bauen?

    Ja, bin echt mal gespannt, wie der Termin am Monatg verläuft.

    Unterlagen sind alle vorahenden. Habe auch schon selbst einen Entwurf gemacht mit einem Bauplaner, so zum Spaß. Werde diesen mal mitnehmen und gucken, was er dazu meint.

    Der Architekt (einer von 3) arbeitet mit unserem Bekannten (Baunternehmer) zusammen. Dieser wird auch unser Haus bauen, denn Bauträger haben wir uns abgeschrieben.
    Ob der Architekt was taugt, werden wir noch erfahren, aber er wurde uns von dem Bekannten empfohlen und er hat sehr gute Erfahrungen mit ihm gemacht.

    Werde spätestens am Montag berichten, wie es gelaufen ist.

    So, muss jetzt ins Bett, denn mein kleiner Sohn (17 Monate) wird morgen früh um 7 Uhr wieder auf der Matte stehen.

    Bis dahin, schönes Wochenende und gute Nacht.

    LG Caro
     
  13. misscaro

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    so 120-130 qm + großer Garage mit ganz viel Eigenleistungen, da viele Bekannte vom Fach. Sagt man nicht so in etwa 125 qm x 1000,- = 125.000, also den Rohbau+Garage+Dach wären wir bei ca. 100.000 €, laut Erfahrung des BU. Genaueres wird uns der Archi erzählen, ansonsten behalten wir unsere Wohnung:yikes

    Bis dann.
     
  14. Seev

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    Hallo Caro,

    frag dazu mal die Architekten hier in den anderen Unterforen, z.B. unter "Baupreise". Das Material muß immer bezahlt werden, und meist teurer bei Beschaffung in kleinen Mengen. Du mußt Deinen Helfern auch was geben und mußt sie bei der BG versichern. Allein das kostet mehr als man denkt. Und wie lange willst Du bauen (und weiter Miete bezahlen)?

    Soll das Haus eine Garage und einen Keller bekommen? Wenn nicht, wo liegt dann der Vorteil zu Deiner jetzigen Wohnung, der den ganzen Aufwand rechtfertigt? Ein Zimmer mehr, oder zwei, aber nicht mehr Abstellfläche? Bleibt noch ein Garten übrig, wohin kommt das Gartenwerkzeug, Rasenmäher?

    Je nach Typ denke ich, daß Du mit der Planung und Mitüberwachung des Baus genug an Eigenleistungen hast. Mir z.B. geht es so. Nennenswerte Eigenleistung käme für mich nur in Frage, wenn ich in Kurzarbeit oder arbeitslos wäre. Und wer macht die Bauüberwachung dafür? Ein Architekt?

    Und v.a. ist die Frage, von welcher Qualität und Komfort das Haus werden soll. Aber selbst bei superbillig bezweifle ich, daß Du was in dieser Größe unter 200.000 zzgl. Planerhonorare bekommst.

    Gruß
    Seev
     
  15. misscaro

    misscaro

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    Seev

    Also jetzt haben wir 3 ZKB+2 Balkone, ca. 85qm ohne Garten/Garage.

    Wir wollen einfach unser Haus mit Garten, 13m langer Garage+Dachboden als Speicher, das reicht uns. Wir brauchen keinen großen Luxus. Hauptsache wir haben mehr Platz, auch für ein 2. Kind, ne größere Küche, einen Garten zum Grillen, Spielen, Sonnen, Planschen, Sandkasten,...

    Ich kanns einfach nicht abwarten,......

    Wahrscheinlich werde ich am Montag Augen machen:yikes

    LG Caro
     
  16. Desperado

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    ihr immer mit euren enormen summen. ich weiß nicht wie es in mainz aussieht, aber hier bei uns im norden bekommt man für 150tsd. + 30tsd nk. ein haus mit ca 145m². und das ist dann kein schrott o.ä.
     
  17. Seev

    Seev

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    Hallo,

    ich wünsche Euch von Herzen, daß ihr Recht habt. Bei uns hier hätte das einfach nicht funktioniert.
    Aber das zeigt sich nicht im ersten Architektengespräch. Dennoch wünsche ich ein gutes, ausführliches und offenes Gespräch mit dem Architekten am Mo.

    Gruß
    Seev
     
  18. misscaro

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    Desperado+Seev

    Desperado: Ja, denke auch das wir damit auskommen.

    Seev: Vielleicht hast du Recht. Am Montag sind wir schlauer.

    Wie groß ist denn Dein Haus, wenn ich fragen darf und was ist alles drinn? Oder was ist der Durschnittliche qm-Preis?

    Wo kommst du her?

    LG und danke für die Antworten.

    Caro
     
  19. ecobauer

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    Man kann für 100T€ auch nur ein Dach bekommen, oder einen schönen großen Rohbau ohne Dach...........:hammer:
    Mann o Mann, hier wird manches Mal mit Zahlen rumgeworfen, da könnte einem glatt die Lust am Bauen vergehen!!!
    Wenn es für euren Architekten nicht gerade das erste Haus ist, das er am Platz plant und baut, wird er die Preise für die einzelnen Gewerke kennen und wenn es ein ganz fixer ist, wird er euch sogar pro Gewerk berechnen können, wie hoch eure Eigenleistungen angerechnet werden können - bzw. in welcher Höhe diese die Kosten reduzieren. Und ich denke schon, dass ihr mit viel Eigenleistung ungefähr mit den geplanten Beträgen hinkommen könnt.
    Es werden ja nicht nur Villen gebaut, es gibt auch noch Menschen, mit ganz normalen Ansprüchen - auch ans Wohnen :bierchen:
     
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  21. R.B.

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    Dann hast Du für 150T€ aber noch immer kein komplettes Haus. ;)

    Also ich betrachte diesen Ansatz zumindest mal als wagemutig. Wir wohnen hier am Ende der Welt, und selbst hier könnte man für 150T€ kein komplettes Haus hinstellen, egal wie hoch man die Eigenleistung ansetzt.

    Na, mal abwarten was der Architekt sagt.

    Gruß
    Ralf
     
  22. mls

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    warum nicht? alles eine frage der definition.
    bei dem einen beginnt "haus" bei 150 netto-m2,
    der andere bepreist die kosten netto,
    wieder einer inkludiert keller, aber nicht die kosten ..
    usw. ;)
    das ganze definitorische trallalla sollten sich bauherren geben (z.b. wikipedia),
    bevor sie mit irgendwem (!) über preise reden und sich verwirren lassen.

    für 150.000 geht das natürlich - aber nicht, wie bei meier, müller und muh, weil
    die haben mehr bezahlt.
    die lösung würde vermutlich kleiner und unkonventioneller, massgeschneiderter.

    bevor die debatte losgeht: das funktioniert mit freien planern und einzelvergabe
    genauso, wie mit generälen: aller interesse+kompetenz vorausgesetzt.
     
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