Wie bauen bei 0.5 m Grundwasserspiegel ?

Diskutiere Wie bauen bei 0.5 m Grundwasserspiegel ? im Praxisausführungen und Details Forum im Bereich Architektur; Hallo ! Ich habe mir heute einen netten Grund angesehen, bei dem der Grundwasserspiegel 0.5 m unter "Erdoberfläche" liegt. Rundherum gibt es...

  1. kwak

    kwak

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    Hallo !

    Ich habe mir heute einen netten Grund angesehen, bei dem der Grundwasserspiegel 0.5 m unter "Erdoberfläche" liegt. Rundherum gibt es genügend auch mehrgeschoßige Gebäude, d.h. ein unlösbares Problem kann es nicht sein.

    Nachdem ich keinen Keller will stört mich das Grundwasser prinzipiell wenig und die Wärmepumpe würde sich freuen, aber ich kann nicht abschätzen was das sonst noch alles bedeutet.

    Wir haben vor ein Niedrigenergiehaus zu bauen, bei dem alleine der "Fußbodenaufbau" samt Fundamentplatte und Foamglas ca. 0.5 - 0.7 m Tiefe benötigen würde.
    Natürlich kann man ein "paar cm" aufschütten und den geplanten Fußbodenaufbau verwenden, aber wie würde man unter diesen Verhältnissen sonst bauen ?

    Wie werden z.B. Abwasser-, & Trinkwasserrohre und Strom verlegt ?!?

    Welche zusätzliche Komplikationen/Kosten können entstehen ?

    Bin für jeden sinnvollen Rat dankbar !
     
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  3. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "hmmm"

    da bin ich mal so frei :
    .
    der Fertige Fußboden im Erdgeschoss wird doch einiges über
    den Niveau des jetztigen Erdreiches liegen ... damit relativiert sich
    hinsichtlich Gründung meist schon einiges.
    .
    Wichtig für solche Gründungen ist das Zusammenspiel von Tragwerksplaner
    und Bodengutachter ... jetzt kann man die Katze im Sack kaufen oder
    im Vorfeld bereits einiges wie Bodenbeschaffenheit etc. ausloten.
    .
    was mit Sicherheit kommt ist eine Wasserhaltung beim Kanal- und
    Wasseranschluss ... alles andere kommt mit der 50cm Tiefe aus (!)
    .
     
  4. kwak

    kwak

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    d.h. Stromkabel, Wasser- und Kanalrohre werden einfach "ins Wasser" gelegt ?

    Bei Strom und Trinkwasser lass ich mir das ja noch einreden, aber beim Kanal ?
    Wer stellt sicher, dass das Abwasser im Rohr bleibt und sich nicht mit Grundwasser vermischt ? Sicherlich drückt das Wasser eher von außen ins Rohr als umgekehrt aber es muss doch sichergestellt werden, dass das Abwasser unter keinen Umständen ins Grundwasser kommt ?

    "Normale" Kanalrohre sind doch nur bedingt dicht (d.h. nur solange ein sehr geringer Differenzdruck herrscht), d.h. im Prinzip könnte das Abwasserrohr mit Grundwasser volllaufen und es gibt einen netten Rückstau... oder Abwasser läuft ins Grundwasser.
    Im Prinzip gibt es dieses Problem natürlich auch ohne hohes Grundwasser, aber wenn das Abwasserrohr "im Wasser" schwimmt hätte ich angenommen, dass man etwas mehr machen muss.

    Die Wasserhaltung ist sicherlich nicht umsonst zu haben :cry
     
  5. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    wo iss denn das Problem daß Abwasserrohre im Grundwasser liegen ??? ...
    die Leitungen werden für gewöhnlich auf Dichtigkeit hin abgedrückt ...
    und wenn´s gescheit gemacht iss hält des (fast) ewig (!)
    .
     
  6. kwak

    kwak

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    ned bös sein, aber "dicht" bei Abwasserrohren ist etwa so wie "spritzwasserdicht" bei Uhren. Mit einer spritzwasserdichten Uhr kann man sioch vielleicht die Hände waschen, aber beim Duschen oder Baden ist die Uhr hinüber..

    Dass Abwasserohre "abgedrückt" (zumindest nicht mit "Druck) werden höre ich zum Allererstenmal (obwohl mein Vater ein Installateur-Unternehmen hat und ich entsprechenden background habe). So schnelle kann man das Wasser gar nicht reinpumpen, dass der Druck const bleibt. Die Dichtungen von Abwasserohren sind dicht genug um zu verhindern das im Normalfall nicht viel rein bzw. raus geht, aber nicht viel mehr. Liegen die Rohre in der Erde ist das auch ziemlich egal, da die "*******" mehr der weniger bleibt wo sie ist, liegt das aber direkt im Grundwasser.....
    ....es ist ja auch nicht erlaubt Fäkalien direkt in den Brunnen zu kippen.

    Würde mich sehr wundern wenn das so einfach wäre, zumindest würde ich in dieser Gegend dann den Kontakt mit Grundwasser tunlichst vermeiden !
     
  7. #6 Manfred Abt, 10. Mai 2006
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    sollten schon dicht sein,

    die Abwasserrohre. Wobei ich mal mutmaße, dass der Kanalnetzbetreiber ordentlich mit Fremdwasser zu tun hat. So nennen wir das Wasser, was nicht in den Kanal gehört. Da die Netzbetreiber dies Wasser nicht mögen, erfolgen dann in kritischen Gebieten flächendeckende "Fremdwassersanierungen", diese kommen die Anschlussnehmer oft teuer zu stehen. Im eigenen Interesse würde ich also tatsächlich darauf achten, dass man eine Bauart wählt, die eine Dichtheit erwarten lässt und dann auch dafür sorgen, dass die Leitung wirklich auf Dichtheit geprüft wird.

    Nach heutigem Stand kann man sehr wohl dichte Abwasserkanäle bauen und hier in NW sollte zur Abnahme auch eine Dichtheitsprüfung gefordert werden.

    Die Norm bzw. das entsprechende Arbeitsblatt A 139 der DWA sieht übrigens eine Dichtheitsprüfung mit einem Überdruck von 1 bis 5 m Wassersäule über dem Scheitel am höchsten Punkt der Leitung vor.
     
  8. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "hmmm"

    danke Manfred (!) ... wieviele städtische Kanäle liegen den im drückenden
    Bereich ? ... das sind mehr als Sie denken (!) ...
    .
    - bei wieviele Hausentwässerungen wird das wohl auch so sein ?
    .
    - bei Häusern mit Kellern soll´s auch Grundleitungen unter der Bodenplatte
    geben die im drückenden Bereich ihre Gründung finden = nicht möglich ?
    .
    Ein´s iss sicher ... Firmen die Umgang mit Kanaldruckproben haben, werden
    da "kein" Problem sehen ... und beim Rest haben Sie dann Recht (!)
    .
     
  9. divad

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    Guten Abend,

     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 11. Mai 2006
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    Und warum sollten DIE es richtig gemacht haben??????
    Die haben wahrscheinlich einen Nachbarn aus Pisa gefragt, wie man einen Turm baut:D
    MfG
     
  11. divad

    divad

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    :mauer
    Warum gibst Du, sofort eine negative Antwort.

    Und warum sollen "die" es nicht richtig gemacht haben???????
    Sind nur hier im Forum die Fachleute???

    Das Logischte ist doch, daß ich mal dort frage wo es schon praktiziert wird.

    hier im Forum wird ja auch gefragt, oder nicht????
    oder soll man hier nach jedem ersten Beitrag sofort sagen " warum sollen wir das wissen"?

    lg
    divad
     
  12. Quelle

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    mensch kinder, hier sind immer so viele negative schwingungen :bounce:
     
  13. divad

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    du hast Recht, ich werde versuchen mich in Zukunft zu beherrschen und solche negativen Ansagen ignorieren, denn es ist sowieso sinnlos!
    lg
    Divad
     
  14. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "hmmm"

    .
    .
    warum soll die Antwort vom Ralf negative sein ??? ... weil 100 andere bereits
    im Baugebiet nach dem selben Schema gebaut haben und vielleicht (noch) keine
    Schäden haben ??? ... keine Schäden heisst noch lange nicht das es richtig
    gemacht wurde ... oft reichen kleine Naturereignisse dann sieht´s gleich wieder
    ganz anderst aus ... und dann kommen die Sprüche: "ah hätt man doch" ???
    ... pauschal zu sagen "baut wie die Nachbarn" halt ich daher ned für gelungen (!)
    .
     
  15. divad

    divad

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    1). Kein Mensch hat gesagt "bau wie die Nachbarn" ich weiß nicht woher Du das hast? Ich habe gesagt "frage die Nachbarn wie sie es gemacht haben"

    2). Die Antwort von Ralf war :
    "Und warum sollten DIE es richtig gemacht haben??????
    Die haben wahrscheinlich einen Nachbarn aus Pisa gefragt, wie man einen Turm baut"

    Das heißt für mich," wahrscheinlich haben die Nachbarn einen Idioten gefragt."


    Diese Antwort, ohne auch nur das geringste von dem Schema der Nachbarn zu kennen, ist für mich negativ und sehr abgehoben.

    Das Du auch auf diese Linie fährst wundert mich?

    lg
    divad

    .
     
  16. #15 VolkerKugel (†), 11. Mai 2006
    Zuletzt bearbeitet: 11. Mai 2006
    VolkerKugel (†)

    VolkerKugel (†)

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    Wenn ich mich da auch noch einmischen darf ...

    ... ein Bodengutachten (geotechnischer Bericht) vom Nachbargrundstück nützt mir gar nix!

    Wasser hat nun mal die Eigenschaft, im Erdreich sich seinen eigenen Weg zu suchen. Iss halt so :biggthumpup:

    Ach ja - hätte ich fast vergessen: der Statiker braucht diesen geotechnischen Bericht (wenn er meint, er braucht ihn nicht, ist´s kein gescheiter Statiker).
     
  17. Uli R.

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    @divad

    und warum sollte man dann den Nachbarn fragen wenn man nicht hofft es genauso machen zu können und es damit zielführend wird?
    Einfach so? Um ma zu wissen wie ers gemacht hat ohne es so machen zu wollen, was würde es bringen?

    __________

    btw. das Zitieren ganzer Beiträge (Deutsch *g) die etwa 3 cm weiter oben bereits stehen ist völlig unnötig :D
     
  18. divad

    divad

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    @ Uli,
    Das waren die ersten beiden sätze des beitrages, was ist da falsch wen er die nachbarn fragt?
    Es steht nirgends das er etwas nicht machen will, er fragt nur wie er es machen soll?
    lg.david
     
  19. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "hmmm"

    .
    "ja" gut und dann ??? ... dann weiß er wie seine Nachbarn es gemacht haben
    ... "ABER" er weiß dann immer noch nicht ob´s richtig war was seine
    Nachbarn gemacht haben (!) ... frei nach den Motto: "alle hüpfen in den Brunnen
    spring ich halt einfach nach"
    .
    .
    mich nicht ... ich bin derjenige der ned in diesen Brunnen springt ... des liegt
    vielleicht daran das ich praktiker genug bin um ned jeden blind zu vertraun (!)
    .
     
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  21. Marion

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    neuer Tag neues Glück

    Guten Morgen,

    wie gehts denn nun weiter mit Kwaks Frage?

    Marion :)
     
  22. #20 Ralf Dühlmeyer, 12. Mai 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    Gar nicht...

    mit den paar Angaben!
    So ca. bei -0,5 m Wasser.
    Wieviel Wasser (überhaupt "blankes" Wasser), was für ein Bodengrund, was für ein Haus (Niedrigenergiehaus gibts nimmer), welche Baustoffe, ....?
    Wie die Nachbarschaft :D (ja divad, jetzt schlägt Deine Stunde) zeigt, geht es ja wohl auch mit Keller.
    Mit welchen Bauweisen und welchen Stoffen und vor allem welchem Aufwand ist so nicht zu sagen.
    MfG
     
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