Wie dicht sind normale Dreh/Kipp Fenster

Diskutiere Wie dicht sind normale Dreh/Kipp Fenster im Fenster/Türen Forum im Bereich Neubau; Hallo, wie dicht sind eigentlich normale Dreh/Kipp Fenster? Speziell bei Hochwasser? Unser Keller ist insgesamt dicht. Ich habe nur Angst, wenn...

  1. Marcel77

    Marcel77

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    Hallo,

    wie dicht sind eigentlich normale Dreh/Kipp Fenster? Speziell bei Hochwasser? Unser Keller ist insgesamt dicht. Ich habe nur Angst, wenn unser Grundstück komplett überflutet wird, dass es uns in die Kellerfenster läuft.

    Wenn bei uns Hochwasser kommt, wird dieses nicht ewig stehen bleiben, da Wasser bis zu einer bestimmten Menge eigentlich ablaufen kann. Ist dann für die Zeit, wo es regnet, oder von den höheren Gebieten Wasser gelaufen kommt.

    Die Fenster haben keinen Wasserablauf (der ja dann zum Einlauf würde:) ) und (wie üblich) eine umlaufende Gummidichtung, die mit Metalriegeln (Bändern?) angedrückt wird. Aber es sind wohl normale Fenster und keine Druckwasserdichten, oder sowas. Müssten diese Fenster nicht eigentlich Wasser, bis die Scheibe oder da PVC bricht, abhalten?

    Gibt es eine Kostengünstige Möglichkeit, die Fenster im Fall der Fälle dicht zu bekommen?

    Gruß Marcel
     
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  3. Andreas77

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    Hallo!

    Ein DK-Fenster (hier wohl Kunststoff) ist bei Fachgerechter Herstellung und Montage "schlagregendicht". Von wem stammt der Vorschlag die Entwässerungsöffnungen wegzulassen?

    Gruß Andreas
     
  4. Uwe!

    Uwe!

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    normale Fenster sind definitiv nicht wasserdicht, wenn das Wasser wirklich außen ansteht. Wenn es nur bis zum unteren Rahmen geht KANNST Du Glück haben, aber ich würde mich nciht drauf verlassen. Wenn es höher steigt ist es nahezu sicher, dass Wasser rein läuft.

    Wenn sich eine "Überflutung" nicht durch andere Maßnahmen (höhere Lichtschächte etc.) verhindern läßt, dann sollten da druckwasser dichte Fenster rein.

    Meine Meinung
     
  5. Marcel77

    Marcel77

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    War so von Anfang an. Zumindest erkenne ich aussen keinen Ablauf.

    @Uwe
    Höhere Lichschächte macht wenig sein, da die Fenster meist über der Grasnabe liegen. Druckwasserdichte Fenster weden wohl zu teuer sein. Wir wohnen ja auch nicht direkt an einem Bach, aber das heisst ja nix mehr.

    Gruß Marcel
     
  6. planfix

    planfix Gast

    es gibt aber spezielle, wirklich dichte, fenster, bloß dafür ist es wohl schon zu spät.
    alles was du jetzt noch machen kannst sind bastellösungen. ich hab mal so einnen fall in donaunähe gekannt da wurden nachträglich vor die fenster eine arcylglasscheibe mit harz vorgesetzt. ob das dann wirklich dicht wurde, mußte bisher nicht getestet werden.
     
  7. Marcel77

    Marcel77

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    Ich habe im Internet verschieden Systeme gefunden, wo Platten vor die Fenster kommen, die dann im Fall der Fälle vorgesetzt, und danach wieder abgenommen werden. Bei einem System kostet das 1000 Euro pro Fenster und davon haben wir 4. Das ist mir definitiv zu teuer. Wer weiß, ob es jemals gebraucht wird.

    Wir wohnen 249m über Meeresspiegel und haben in den 4 Jahren noch keinen Fall gehabt, wo es eng wurde. Vor ca einer Woche ist ein paar Dörfer weiter auch das Wasser aus den Höhenlagen der Eifel durchgeschossen. Die haben meines Wissens auch keinen Bach. Das machte mir ein wenig Sorge.

    Wenn es jetzt eine günstige Möglichkeit gäbe, ok. Sonst werde ich ggf. was basteln. Es geht weniger drum, das es 100% dicht ist. Ein paar Tropfen ok... Aber der Keller sollte halt nicht voll laufen.

    Gruß Marcel
     
  8. ed1949

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    Bastellösung

    Ich habe bei Hochwasser schon mal ein Holzfenster (1,2m x 1,2m), welches einen Wasserstand von 20cm über der Scheibenunterkante für ca. 8 Stunden abgedichtet hat, ohne dass ein Tropfen ins Haus gelaufen ist. Daher wäre bei Kellerfenstern mein Vorschlag: Eine Holzplatte vor dem Fenster anpassen. Bei Wasser wird das Holz aufquellen und so halbwegs abdichten. Nachteil der Bastellösung: Etwas Wasser kommt vielleicht trotzdem durch, Der Fensterrahmen muss den Druck trotzdem halten und ganz wichtig: Man muss anwesend sein, um die Holzplatten ans Fenster zu stellen. Das geht bei Kellerfenstern ganz gut, wenn die Fenster in einem einbetonierten Rahmen befestigt sind. Man hat dann saubere Kanten für die Holzplatte. Wenn man es gut machen möchte, könnte man auch noch eine umlaufende Nut in die Platte fräsen und ein rundes Gummiband (grosser O-Ring) einlegen.

    Ist aber nur eine Bastellösung. Bei höheren Ansprüchen: Druckwasserdichte Fenster.
     
  9. #8 Jürgen Jung, 9. Oktober 2007
    Jürgen Jung

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    bis das Holz "aufquillt"

    ist aber schon viel Wasser in den Keller gelaufen, oder?

    Gruß aus Hannover
     
  10. Andreas77

    Andreas77

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    Kein Ablauf zu erkennen? Ist aussen eine Alubank dran? Wenn ja dann ist es wahrscheinlich nach unten entwässert! Also von vorne nicht sichtbar. Ein Kunststoffenster ohne Entwässerungsöffnungen hab ich noch keins gesehn!
     
  11. gsch

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    Bevor das Fenster dicht gemacht wird (was ich natürlich verstehen kann), solltest du unbedingt mit dem Statiker klären, ob das Gebäude
    1) gegen Aufschwimmen gesichert ist
    2) die Wände der Druckbelastung bei einer Überschwemmung standhalten können.

    klingt vielleicht übertrieben, sowas könnte aber im Ernstfall zum (quasi selbstverschuldeten) Totalschaden führen und wer weiss, was da die Versicherung dann macht.
     
  12. gsch

    gsch

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    die Glasscheibe allein dürfte auch durch den Wasserdruck bruchgefährdet sein
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 9. Oktober 2007
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    Und wenn das Holz quillt...

    entwickelt es enorme Kräfte.
    Das könnte bei einem gemauerten Keller schon mal unangenehm werden.
    MfG
     
  14. Marcel77

    Marcel77

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    Ich werde noch mal nachsehen. Fensterbänke sind keine dran.

    @all:
    Dank für die Tipps. Der Keller ist eine weiße Wanne (wasserdicht bis unterkannte Fenster haha...) Die Fenster sind Recht schmal und drüber sind nur noch 5cm. Wenn der Keller bis zur UK Fenster gegen Aufschwimmen gesichert ist und die Wände daraufhin kalkuliert sind, werde ich hoffen, dass die letzten 40cm auch noch halten.

    An eine Holzplatte, die ich von aussen gegen den Rahmen setze habe ich acuh schon gedacht, oder eine dicke Aluplatte. Ich brauch die doch nur Fixieren? Den nötigen Anpressdruck müsste doch das anstehende Wasser aufbauen?

    Gruß Marcel
     
  15. ed1949

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    Wenn Wasserdruck ansteht, ist nach meiner Erfahrung nichts mehr mit Platte einsetzen. Wenn die Platte einigermassen sauber gearbeitet ist, klemmt sie schon etwas von selbst.

    Ich hätte noch eine Idee, falls die Fenster in einem einbetonierten Kunstoff-/Metallrahmen stecken: Plexiglasscheibe mir umlaufender Nut und O-Ring. Allerdings kann man dann auch bald in druckwasserdichte Fenster investieren.
     
  16. #15 losbeeros, 17. Juni 2009
    losbeeros

    losbeeros Gast

    Hochwasserschutz

    bei uns im Landkreis Traunstein gibt es einen Hersteller der sich direkt auf Hochwasserschutz spezialisiert hat nachdem einige Orte bei uns unter wasser standen.
    er hat patentierte systeme aus Vorsatzscheiben die mit Silikon in die leibung geklebt werden. ich hab mir die fenster schon mal angeschaut in seiner ausstellung! dort kann man sich alles erklären lassen und die flutung der fenster beobachten - und die fenster sind wirklich dicht.
    er hat sogar als einziger weltweit ein automatisches Hochwasserfenster! Das fenster hat einen schwimmer dran und wenn das wasser im schacht steigt geht der schwimmer nach oben und verschließt das fenster automatisch!
    für türen und tankräume etc hat er spezielle alusysteme entwickelt.
    wie gesagt alles patentiert und mit prüfzertifikaten!!
     
  17. Gernsem

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    Schönen guten Tag liebe Community,

    Ich möchte diesen Beitrag noch einmal nach oben holen, da ich in der gleichen Situation bin, wie der TS vor einigen Jahren. Leider haben wir bei unserem Keller mit weißer Wanne und druckwasserdichten Lichtschächten irgendwie den "Schwachpunkt" Fenster total aus den Augen verloren. Blöd.

    Ich würde mir aber gerne Euren Rat bzgl. einer - im Bedarfsfall - bündig anliegenden Metallplatte einholen. Unsere Kellerfenster sehen von innen so aus:

    DSC_0054.jpg

    Ich habe eine bündige und glatte Betonwand auf der Innenseite, und überlege, dort 8 Metalldübel rundherum anzubohren, um im Bedarfsfall eine dickere Metallplatte mit umlaufender Gummidichtung anbringen zu können. Man muss dazu sagen, dass ich eine Überflutung durch fließende Gewässer bei uns ausschließen würde (Überschwemmungskarte des Kreises liegt vor), aber die immer stärker werdenden Regengüsse bereiten mir nun doch Kopfzerbrechen. Ich denke auch, dass dies für den Ernstfall dicht sein dürfte, habe aber Bedenken, da ich die Kräfte, die auf die Platten wirken, nicht einschätzen kann.
    Ich habe bei meinen Recherchen gelesen, dass in Keller eintretendes Wasser selbst Stahlzargen aus ihren Verankerungen reißen kann und will natürlich mit meiner "Notlösung" keinen zusätzlichen Schaden am Mauerwerk anrichten.

    Eine professionelle Lösung von Außen ist halt nur noch sehr aufwändig möglich, da am Fenster eine Granitfensterbank angebracht ist und bis ans Fenster der Sockelputz angebracht wurde. Zudem befindet sich die Oberkante Fenster unterhalb des Geländeniveaus.


    Über Eure Einschätzungen zu diesem Unterfangen würde ich mich sehr freuen.

    Liebe Grüße aus Südhessen
    Stefan
     
  18. rolf a i b

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    es gibt wasserdruckbeständige fenster. auf diesen status kannst du ein kunststofffenster nicht aufrüsten. was nützt es, wenn du den rahmen umlaufend mit stahl verstärkst und mit dichtungsgummis verschliesst? der flügel mit glas ist das schwächste glied und das versagt zuerst. es wird dem wu-beton u. u. auch nicht gut bekommen, wenn er um die öffnung herum noch perforiert wird.

    besteht denn gefahr, dass der lichtschacht von oben volllaufen kann?
     
  19. Marcel77

    Marcel77

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    Unser Fenster liegen über der Erde, aber wenn es ganz stark regnet (damals geschätzt 100l/m² in kürzester Zeit) läuft das Wasser die Straße runter und der kanal schafft es nicht.

    Alle vernünfigen Fenster waren nicht nachrüstbar. Stahl wollte ich nicht. Da kann man nicht mehr raus schauen. Anfangs dachte ich auch, die Dichtigkeit der Fenster reicht, 3 Tropfen Wasser machen ja nix. Aber was wenn die Scheibe reisst? Dann wird es nur Sekunden dauern und der Keller ist voll.

    Ich habe mir dann Rahmen aus 4 Kantrohr geschweisst, diesen mit Dichtstoff von aussen auf die Wand gemacht. Beim Glaser habe ich dann Scheiben aus 2 x 8mm TVG mit 1mm Folie als Verbundglas bestellt. Diese setze ich zum Sommer hin mit Dichtungen von aussen auf die 4Kantrohre. Von Aussen hat es den Vorteil, dass das Wasser die Fenster durch seinen Druck fest drückt. Je mehr fester desto dichter...

    Ich kann nicht bei Bedarf einbauen, da die Gefahr bei Gewittern droht und es ja sein könnte, dass ich dann nicht da bin.

    Gruß Marcel
     
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  21. Gernsem

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    Hallo und danke für die Antworten.

    Ich habe eher daran gedacht von innen (siehe Foto) eine große Platte (110x110cm bei 90x85cm Fenster) bei Bedarf anzuschrauben. Dass das Glas etc. den Wassermassen nicht standhalten wird, das befürchte ich auch, die Hoffnung ist aber, dass die von innen verschlossenen Laibungen das Wasser zurückhalten könnten?

    Es ist eher unwahrschenlich, vom alleinigen (Stark)Regen, jedoch bei einem lange anhaltenden Platzregen und einer Kanalisation (volle kommunale Rückhaltebecken) möchte ich nicht ausschließen, dass das Wasser sich nicht doch vielleicht in den gut 30cm über Straßenniveau befindlichen Lichtschacht einen Weg sucht.

    Und um auf diesen (hoffentlich seltenen) Fall vorbereitet zu sein, dachte ich an die oben erwähnten Platten.

    Grüße
    Stefan
     
  22. Julius

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    Naja, die rein statische Belastung ist gering. Ausrechnen können sollte die jeder Hauptschüler. Spannend wird es bei der dynamischen. Aber dazu brächte man viel mehr Angaben.
     
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