Wie Erkenne ich einen guten Architekten??

Diskutiere Wie Erkenne ich einen guten Architekten?? im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Hallo Ich befürchte schon, dass es auf meine Frage wahrscheinlich keine richtige Antwort gibt, aber trotzdem stelle ich sie. Nach dem ich nun...

  1. Lordzcyber

    Lordzcyber

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    Hallo
    Ich befürchte schon, dass es auf meine Frage wahrscheinlich keine richtige Antwort gibt, aber trotzdem stelle ich sie.

    Nach dem ich nun das ein oder andere Buch zum Thema zum Bauen gelesen habe, möchte ich nächstes Jahr den Schritt wagen und mit meinem Wunsch von einem ein Familien-Niedrigenergiehaus mit 1,5 Geschossen zum Architekten gehen.

    Nun meine Frage wie man da am besten vorgeht??

    Suche ich mir erstmal 2-3 Architekten in der Umgebung aus und vereinbare mit ihnen ein Beratungsgespräch???
    Da ich fachlich nicht auf dem Stand von einem Architekten bin, werde ich wohl eher nicht erkennen ob mir der Architekt mir das Gelbe vom Ei verspricht oder wirklich kompetent ist.

    Da ja kein Architekt was für umsonst machen wird, würde ich mir gern sicher sein mit der Auswahl des Architekten, den ich dann mit etwas beauftrage.


    Sind die Kosten überschaubar, wenn ich nach den 1. Entwürfen merke, dass ich mit diesem Architekten auf keinen grünen Zweig komme und mir einen anderen suche???

    Welche Schritte sind in der Findungsphase noch kostenlos?
    Was sollte alles geklärt sein bevor ich mich für einen Architekten entscheide???


    Wäre schön wenn mir jemand Hinweise geben könnte oder einfach berichtet wie ihr vorgegangen seit!
     
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  3. Thomas B

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    Moin Lordzcyber,

    in der Tat das immerselbe Problem.

    Verständlich!

    Man will einen guten Planer, kennt aber keinen, und ist so "gezwungen" erstmal einen (oder mehrere) zu testen. und schon das kann Geld kosten.

    Ärgerlich, wenn nachher etwas dabei rauskommt, was einem nicht gefällt.

    Grundsätzlich: ich kenne keine Kollegen, die für ein Erstgespräch Kohle wollen. Wenn doch, würde ich die schon mal aussortieren.

    Ein erstes Beratungs- oder Beschnupperungstreffen von vielleicht 1 o. 2 Stunden darf einfach nichts kosten! Dabei kann man sich zeigen lassen was der Kollege schon gebaut hat (gefällt einem der Stil?)...baut der Kollege besonders gern Krüppelwalm und Sprossenfenster, es steht einem aber der Sinn nach moderner Architektur: aussortieren.

    Ist das Feld nun geklärt kann man einen Kollegen (Referenzen zeigen lassen...echt und in Farbe vor Ort angucken; evtl. Homepage checken) beauftragen. Erstmal Vorentwurf.

    Klar: ab jetzt kostet's.

    Grüße

    Thomas
     
  4. Lordzcyber

    Lordzcyber

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    Gibt es denn für Architekten bestimmte Zertifikate oder Zertifizierungen???

    Ich hätte gern ein Niedrigenergiehaus. Nun hätte ich gern einen Nachweis, dass der Architekt sich damit auch auskennt???

    Oder sind in dieser Branche Zertifikate auch bloß Wertloses Papier und nichts wert im Vergleich zu Jahre langer Erfahrung.

    Es gibt ja immer wieder leute die 100 Zertifikate habe und laut Papier einsame Spitze sind, aber in der Realität dann nichts auf die Beine kriegen.
     
  5. Baufuchs

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    Definier doch mal "Niedrigenergiehaus".
     
  6. Maxtor

    Maxtor

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    Aus leidiger Erfahrung ein paar Tipps:

    1. Referenzen zeigen lassen
    2. Nicht alles glauben was gesagt wird, sondern alles schriftlich fixieren.
    3.GANZ WICHTIG. KEINEN VERTAG ÜBER ALLE LEISTUNGSPHASEN AUF EINMAL UNTERSCHREIBEN.
    Nur Teilvergabe vereinbaren. Soll z.B. heißen: LP 1-3, LP 4-5, LP 6-8 (9 macht eh keiner)

    Dann kannste den, wenn es nicht passt, relativ schnell und ohne größere Kosten loswerden. Und wenn es passt, einfach die weiteren LP´s vergeben.

    Wenn du pauschal vergibst und es auf einmal, warum auch immer, nicht mehr passt, kann dich das viel Ärger und Geld kosten.

    Wenn möglich Höchstgrenze der Baukosten, die nicht überschritten werden dürfen, im Vertrag festhalten. Ohne dies wird es garantiert teurer als geplant.
    (Soll nicht heißen, dass jeder Architekt ein Betüger o.ä. ist, aber es gibt auch hier, wie in jeder Branche, schwarze Schafe).

    4.Selber über das Bauen, Materialien, Vorschriften, DINs, etc. schlau machen, hier im Forum und mit Fachlitaratur. Dann kann dir auch keiner was erzählen.

    5....
    6...
    7...

    Ich jetzt schnell duck und weg, bevor es Schellte von den Archis gibt.:winken

    Viele Grüße
    Max
     
  7. ralf9000

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    Ich kann nur Hinweise aufgrund unserer Erfahrung geben, die ich schonmal hier erwähnt hatte:
    Allerdings war das Lehrgeld für die zwei Architekten davor ein kleiner 5-stelliger Betrag.

    Das war auch unser Auswahlkriterium bei den ersten beiden, was wir beim dritten Architekten, der uns dann das Erwartete geleistet hatte, verlassen haben. Es hat sich gerechnet ...
     
  8. Julius

    Julius

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    Die gängige Definition hierzu ist heute:
    "Energetisch so schlecht, daß es im Moment gerade eben so noch gebaut werden darf."

    Das ist den Benutzern dieses Wischiwaschi-Begrioffs nur leider meist nicht bewußt.
    So offenbar auch diesem Fragesteller...
     
  9. Lordzcyber

    Lordzcyber

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    für mich ist ein Niedrighaus einfach gesagt, ein Haus in dem wenig Heizkosten bezahle und es trotzdem immer angenehm warm ist.

    Heizenergie bzw. wärmeverlust soll durch entsprechende Dämmung, Lüstungssystem, Vermeidung von Wärmebrücken, Luftdichtheit, Fensterflächen usw. reduziert werden.

    Die entsprechende Heizlast W/m² sollte den Werten aus den NEH Standards entsprechen.

    Wie ein Niedrigenergiehaus konkret definiert werden muss steht ja in den entsprechenden Normen und Standards. Das wird ja dann der Architekt besser wissen.

    Ich habe nur das Buch "Ratgeber energiesparendes Bauen" gelesen und bin deshalb zu dem Entschluss gekommen, dass ich ein NEH möchte.
     
  10. Skeptiker

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    SCHREI NICHT SO!

    Die von Dir vorgeschlagene Trennung halte ich für ziemlichen Quark! Wenn, dann so:

    1 - 4 / 5 - 8 (+9)

    wenn's zwischendurch klemmt, kann man sich auch noch nach der 2 oder nach der 7 trennen, als so:

    1 - 2 / 3 - 4 / 5 - 7 / 8 - 9

    3 - 4 oder 5 - 7 zu trennen halte ich für Unsinn und 8 würde ich immer nur zusammen mit der 9 zu beauftragen versuchen und dafür im Zweifel noch einige Nebenkosten freiwilllig drauflegen.
     
  11. Lordzcyber

    Lordzcyber

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    Also war alles Mist was in meinem Buch über NEH Stand??? Der Autor der auch Bauingenieur ist, hat dann wahrscheinlich auch keine Ahnung.
    Das jedes Jahr neue Standards rauskommen und das was heute gut war morgen schlecht ist und in 10 Jahren sich doch raus stellt, dass es doch nicht so schlecht war, ist mir auch klar.

    Aber was ist an dem Gedanken Niedrigenergiehaus so schlecht??? Wie wäre es denn mal damit, eine Antwort zu geben, welche dem Fragesteller weiter hilft???

    Man könnte ja konkret sagen, was an dem Begriff oder an dem Bauansatz so falsch ist, was denn Zeitgemäß ist usw.

    Welche Bauweise wäre denn deiner Meinung nach die richtige???
    Und wenn ich mit der Einstellung ran gehe, was heute noch gut ist, ist morgen schlecht, dann darf man ja nie bauen, da wahrscheinlich aller 5Jahre oder schneller neue Erkenntnisse, bessere Heizanlagen usw. herausgebracht werden
     
  12. mls

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    boaah .. du schmeisst aber mit zahlen rum ;)
    wieviele deiner kollegen, glaubst du, sind -zumindest theoretisch- in der lage, dir zu folgen?
    ich meine natürlich nicht numerisch - bis 9 zählen .. geht schon.
    aber eine scharfe abgrenzung so vieler leistungsphasen? uiuiuiiii .. tolles stressimplantat ;)
     
  13. fmw6502

    fmw6502

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    "wieviel NEH hättens denn heute gerne? Darf es auch ein wenig mehr sein?"

    Konkret: Effizienzhaus gem. KfW PH, 40, 55 oder doch nur 70? Jeweils mit entweder gerade so passenden Transmissionsverlusten und aufwendiger politisch korrekter Haustechnik oder ein solides Konzept?

    Gruß
    Frank Martin
     
  14. Skeptiker

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    Alle natürlich, wieso? Aber was ist ein "Stressimplantat" :yikes und was willst Du mir jetzt eigentlich sagen? :winken
     
  15. mls

    mls Bauexpertenforum

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    hab ich mir gedacht. du liest anfang und ende ;) also fallen lp 3-8 flach :p
     
  16. Skeptiker

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    So, Dir gefällt also mein Vorentwurf nich, aber dafür soll ich Dich dann doch noch durch die Gewährleistung begleiten? Kannste voll vajesssen!
     
  17. Trololo

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    Da würde ich gerne mal einhaken. Ich glaube jeder, der sich derzeit mit dem Bau eines Hauses beschäftigt "stolpert" über diese Begriffe. Geht mir ja auch nicht anders.

    Wo sind denn deiner Meinung nach die Richtwerte an denen man sich orientieren sollte? Und warum stellts du die KfW Einstufungen als Schmarrn dar?
     
  18. Ebbi2000

    Ebbi2000

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    1.Frage:
    Meinst du damit ein Haus, dass zwar formal den Kriterien entspricht, jedoch durch unnützen "schnick schnack" an "ökologisch wertvollen" Heizkonzepten aufwartet?

    2. Frage:

    Was meint solide? Eine energetisch gut geplante Hülle mit passenden Materialien? Wenn ja wäre es schön einige konkrete Vorschläge dazu zu lesen. Würde mich sehr freuen, wenn hier noch Input gegeben werden könnte.
     
  19. #18 Ralf Dühlmeyer, 22. Dezember 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Als Schüler hättest Du jetzt spätestens für Deine 2. Frage eine 6 - am Thema vorbei!

    Lies mal den Titel des Strangs!
     
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  21. mls

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    entweder "formal" (enev? kfw? passiv? aktiv?) richtig - oder nicht. das ist kein gegensatz
    zum jeweiligen "heizkonzept".


    "solide" ist wie "schönheit": im auge des betrachters .. (und ein bisschen ist baurechtlich
    geregelt). worauf willst du raus?
    was für "konkrete vorschläge"? das gehört zur objektbezogenen planung ..
     
  22. fmw6502

    fmw6502

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    den Bauherrn interessiert die Heizkosten und er sieht eine EnEV/KfW-Einstufung. Beides muß nicht korrelieren.

    Das EnEV-Verfahren hat die Absicht den Primärenergieverbrauch zu drücken. Dazu wird erstmal die Transmissionsverluste ("Wärmeenergiebedarf") mit einheitlichen Temperaturwerten berechnet - 19° Innen und Referenzklima "Würzburg".
    Damit kann man noch die Dämmqualität verschiedener Hauskonzepte vergleichen, auch wenn die individuellen Temperaturwerte beim Betrieb stark abweichen können. Logischerweise hat ein Eiszapfen mit 24° Innentemperatur in einer kalten Gegend mehr Wärmeenergiebedarf als ein genügsamer Mensch im Oberrheingraben.

    Im 2. Teil mit der Haustechnik wird es politisch geprägt. Dort wird berechnet, wieviel Primärenergie (Kohle, Gas,...) dazu notwendig sind. D.h. um 1 kW Wärmeenergie bereitzustellen wird wieviel Primärenergie benötigt. Nennt sich Primärenergiefaktor. Dort sind viele Stellschrauben, mit denen man das Zahlenwerk ggfs. schönrechnen kann.
    So hat das gleiche Haus am gleichen Ort (d.h gleicher Wärmeenergiebedarf) sehr unterschiedliche Werte für den Primärenergiebedarf mit zB Gas- oder Pelletsheizung.

    So nun sieht der BH den Primärenergiebedarfwert gem. EnEV bzw. die zugehörige Effizienzhauseinstufung der KfW. Er kann daraus erstmal nicht erkennen, ob er

    a) ein Haus mit minimaler Dämmung aber (ggfs. aufwendiger) "ökologischer" Haustechnik hat
    b) ein Haus mit sinnvoller Dämmung und Haustechnik

    hat. a) ist ggfs. sogar in der Anschaffung teurer, im Betrieb voraussichtlich auch, bietet aber mehr Werbeargumente für den Verkäufer.
    Anmerkung: die KfW-Einstufung hat auch Begrenzungen für den maximalen Transmissionsverlust um beliebige Zahlenspielereien zu verhindern.

    Daher sollte man immer erst sinnvoll dämmen und dann schauen, mit welcher Haustechnik man kostengünstiges Heizen erreichen kann, sowie die vielleicht notwendige KfW-Einstufung für Kredite. Das kann auch einen iterativer Prozeß mit mehreren Schleifen benötigen.

    Die Materie ist schwierig, es gibt keine universell richtige Lösung. Selbst ein PH ist nicht immer die beste Lösung: zB kann ein funktionierendes PH mit Elektroheizregistern höhere Heizkosten haben als ein sehr gutes Nicht-PH mit WP.

    Gruß
    Frank Martin
     
Thema: Wie Erkenne ich einen guten Architekten??
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