Wie erteile ich dem Architekten die richtigen "Vorgaben"

Diskutiere Wie erteile ich dem Architekten die richtigen "Vorgaben" im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Hallo, habe nun nach mehr als 3 Wochen mal wieder unseren Architekten gesprochen. Letzter Stand war ja, dass er keine Kostenberechnung...

  1. #1 loennermo, 31. Mai 2010
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    Hallo,

    habe nun nach mehr als 3 Wochen mal wieder unseren Architekten gesprochen. Letzter Stand war ja, dass er keine Kostenberechnung durchführen will sondern jetzt Angebote einholt um einen "genaueren Kostenüberblick" zu bekommen.

    Noch sind nicht alle Angebote eingetrudelt. Allerdings zeichnet sich seiner Meinung nach schon ab, dass einige Angebote völlig aus dem Rahmen fallen. So zum Bleistift Heizung und Sanitär, ohne Objekte, >40k€ :yikes (Vorgabe: Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Fussbodenheizung).

    Oder Fenster: Das Angebot enthält Fenster mit einem U-Wert (welcher weiss ich leider nicht!) von 1,1 bzw. 1,3. Dies finde ich, gerade auch in Hinblick auf die Vorgaben von KFW70, nicht mehr zeitgemäß.

    Meines Erachtens haben diese eingeholten Angebote keinen wirklichen Wert. Die Firmen werden entweder sehr günstig anbieten (und dann später berechtigte Nachträge fordern) oder sich ganz auf die sichere Seite stellen und sehr hoch anbieten.

    Frage:
    Wie muß ich dem Architekten die Vorgaben machen? In Hinblick auf Fenster war mündlich von 3-fach-verglast und warmer Kante gesprochen worden. Für das Haus als ganzes war schriftlich die Einhaltung von KFW70 gefordert worden. Passt meiner Meinung nach nicht ganz übereinander. Die Arbeit hätte die Fensterfirma sich auch sparen können.

    Scheinbar muß ich erst mit einem Anwalt für Baurecht ein LV für einen Architekten erstellen. :mauer

    Gruß
    ein frustierter Lönni
     
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  3. #2 Pirellitx31, 31. Mai 2010
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    gibt es denn keine LV`s, die der Architekt ausgearbeitet hat? Wenn die LV`s sauber ausgearbeitet sind, sollte es auch keine Nachträge geben.
    Irgendwo muss doch der Standart definiert sein, z.B. in Raumbüchern oder Ausführungsplanung
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 31. Mai 2010
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    Sag mal, gehts dem Kollegen noch ganz gut???

    Wenn ich das Recht verstehe, seit Ihr irgendwo im Bereich der LP 2 oder 3. Wie will der denn da Angebote einholen, die seriös sind.

    Ausserdem (Achtung - dies ist eine Laienmeinung, bei der ich ausdrücklich um juristische Stellungnahme bitte) ist mir so, dass zumindest bei öffentlichen Auftraggebern nicht "mal so" ausgeschrieben werden darf, da dem mit dem wirtschaftlichsten Angebot bereits aus der Angebotsabgabe Ansprüche erwachsen können.
    Deswegen ist es da auch immer so ein Akt, eine Ausschreibung aufzuheben.

    ************

    Dem Architekten sagt Ihr, was Ihr haben wollt. Eure laienhafte Aussage (WP mit Erdwärme oder eben Luft/Wasser - als Beispiel) reicht völlig aus.
    Er hat Euch dann nach bestem Wissen und GEwissen zu beraten oder aber (wenn sein Fachwissen nicht reicht - Statik, Haustechnik, Aussenanlagen usw) Euch zumindest auf die Einschaltung eines entsprechenden Fachmenschen hinzuweisen!
    Wenn ihm Eure Beschreibung nicht reicht (Im Bad hätten wir gern Naturstein), dann muss er nachfragen (Chinesischer Padang, Kugelgranit, Marmor aus Carara)!!!

    An sonsten muss er Euch Vorschläge machen und erläutern, warum er das so machen würde - Vor- und Nachteile.

    ************

    Ich hab ja was gegen den Status des absoluten Laien, aber es kann nicht sein, dass Ihr Euch zu Architekten ausbilden müsst, um mit dem Kollegen zusammen arbeiten zu können.
     
  5. #4 Thomas B, 31. Mai 2010
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    Das ist mehr als ominös!

    1. Klar dauert eine Kostenberechung...aber dafür kriegt der gute mann ja auch Kohle!
    2. Er will es sich hier etwas "einfach" machen und läßt die Handwerker die Preise ermittelnb, die er Euch dann als Kosten präsentiert. Die Handwerker haben zu diesem zeitpunkt m.E. nicht mal den hauch einer Chance auf den Auftrag, da diese angebote wohl -so habe ich es verstanden- NICHT dem Ziel dienen einen Auftrag zu vergeben, sondern der Kostenermittlung

    So etwas macht man nicht, tut man nicht, das ist ******* (darf ich nicht schreiben, sonst gibt's von den Mods eine aufs Hirn!).

    Ganz ehrlich: Dem Kollegen gehört kräftig wohingetreten!

    Grüße

    Thomas
     
  6. #5 loennermo, 31. Mai 2010
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    Nein es gibt keine Ausschreibung, da wir ja noch vor dem Bauantrag stehen. Uns wird ja derzeit die Kostenberechnung verwehrt. Die Kostenschätzung liegt aktuell ~35.000 über dem Budget.

    Unsere Vermutung: Er weiss, dass wir das Haus so nicht bauen werden (weil ja die Kosten nicht passen). Daher will er da jetzt keine Arbeit reinstecken, die später für die Katz' ist. Ich kann mir kaum vorstellen, dass mit der Kostenberechnung das Budget dann wieder erreicht wird.



    Ich denke, dem geht es zu gut. Aufträge en-mass.

    So schätze ich das auch ein (LP2-3). Die Frage habe ich ihm auch gestellt. Ist halt für ihn einfacher als die Kosten zu berechnen. Ich denke, so eine Kostenberechnung bzw. die Massenermittlung zuvor ist ne ziemliche Fleissarbeit. Möchte ich persönlich nicht machen.

    So dachte ich bisher auch. Klar kann ich noch nicht sagen, ob die Bodenfliesen 35€ oder 45€ Kosten werden. Aber es ist klar definiert, welche Bodenbeläge in welchen Raum kommen.

    Vor allen Dingen macht es doch keinen Sinn, zum jetzigen Zeitpunkt Anfragen zu verschicken, die gar nicht zu den Vorgaben passen. Er hat ja angeblich noch einige andere Bauvorhaben - da sollte er doch wissen, wie dieses Jahr ungefähr der Preis für einen qm Mauerwerkswand oder WDVS oder... ist.

    Unsere Vermutung ist immer mehr, dass der Architekt die Zusammenarbeit beendet sobald wir die Abschlagsrechnung bezahlt haben. Vertrag gibt es trotz mehrfachen Nachfragens immer noch nicht.

    - Lönni
     
  7. #6 Thomas B, 31. Mai 2010
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    ...nochmal: dieses Verhalten ist unprofessionell und zudem im höchsten unfair gegenüber den Handwerkern. Dem würde ich was husten.....
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 31. Mai 2010
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    Für was will er denn Geld haben?

    Mal abgesehen davon, dass er keine Planung hat, die ins Budget passt (und damit seine Leistung nicht fertig hat), hat er ja auch wesentliche Leitungen nicht erbracht (Kostenberechnung).

    Ich hatte es glaube ich schon mal geschrieben - sprich mal die Kammer an.
    Sorry - aber sowas geht nicht.
    Wenn er wirklich SO voll ist, dann soll er Euch das sagen. Und wenn ihr damit nicht klarkommt und geht, dann ist das auch kein Thema für ihn.
    Dann kann ihm evtl. sogar juritisch auch (fast) nix zustehen, weil er ja froh sein kann, Arbeitskraft für andere Projekte frei zu kriegen.
     
  9. #8 Thomas B, 31. Mai 2010
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    ...naja..er deligiert ja bereits Arbeiten an externe "Mitarbeiter", nämlich an die Handwerker....was für ein ******
     
  10. #9 loennermo, 31. Mai 2010
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    Naja, wir mussten ja schonmal Le(e/hr)geld bezahlen. Da passten die Grundrisse nicht (katastrophal). Dieser Herr hier sprach (schriftlich gibts das leider nicht!) in unserem Erstgespräch davon, dass er die erste Rechnung nach genehmigten Bauantrag stellt. Da wären dann der Bauherr sicher, dass der er die geforderte Leistung erbracht hat. Wenn zB der Bauantrag nicht genehmigt würde, dann wäre das ja sein Fehler und daher auch keine Vergütung fällig.

    Also ein Honorar auf Erfolgsbasis.

    Und genau diesen Erfolg schuldet er derzeit. Schriftlich hat er von uns den Auftrag für drei Vorentwürfe mit einem Kostenlimit (war unser Wunsch auf Grund der vorherigen Erfahrungen) von 500€. Ich denke, ich werde ihm die 500€ überweisen und seine im übrigen nicht prüffähige Rechnung zurücksenden mit dem Hinweis, dass diese nicht den Absprachen entspricht und der Erfolg noch geschuldet ist.

    Mit der Kammer in Wiesbaden habe ich heute telefoniert. Die bekommen nachher eine eMail (zunächst ohne Nennung des Reiters) mit dem Sachverhalt. Möchte mal deren Meinung hören. Interessant bzw. eigentlich sehr schade ist, dass genau dieser Architekt als einer der ganz wenigen für unseren Bereich auf deren Webseite für unseren Raum aufgeführt ist.

    - Lönni
     
  11. #10 loennermo, 31. Mai 2010
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    "Das sind Firmen, mit denen wir häufiger mal zusammenarbeiten, die machen das für uns schon mal" - ja nee is klar - und alle Bauherren zusammen bezahlen dass dann später. :mauer
     
  12. Thomas B

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    500 EUR für drei Entwürfe ist nicht eben viel. Andererseit kenne ich diese Vorgehensweise nicht?! Im Extremfall hieße dies: Er malt die das "Haus vom Nikolaus" und davon noch zwei Varianten = 3 Vorentwürfe. Oder er klopft gleich den Superentwurf auf den Tisch...wozu dann Nr. 2 + 3?

    Also: Auch hier gilt das Erfolgsprinzip. Das kann auch bedeuten, daß 4, 5 oder 6 Vorentwürfe geschrubbt werden müssen. oder eben nicht. Je nachdem!

    Ohne hier den Stab brechen zu wollen: Ich würde ihm auch die 500 EUR geben und tschüß!

    Thomas
     
  13. #12 loennermo, 31. Mai 2010
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    Diese 500€ waren sein Vorschlag auf Nachfrage. Im Aller-Erstgespräch (wir waren ja zunächst dann zu einem Bau-Ing gegangen) hatte er noch gesagt, dass die Vorentwürfe kostenlos seien, wenn diese uns nicht gefallen sollten. Mit den 500€ wollte er wohl sein Risiko minimieren - er wusste ja nicht genau, warum wir uns vom Bau-Ing getrennt haben.

    Da wir Endkunden sind, gehe ich mal davon aus, dass die 500€ brutto, also inkl. Moms, sind. Die werde ich dann mal anweisen. ;)
     
  14. #13 Biberschwanz, 31. Mai 2010
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    Hallo Lönni,

    das hört sich gut an :biggthumpup:

    Unser Trauerspiel hat mittlerweile auch drei Akte. Wir hoffen, dass es im vierten Akt endlich zum Lustspiel wird ...

    Wenn ich als Außenstehender mal zusammenfassen darf:

    - problematischer Baugrund
    - schwierig zu verstehendes Bodengutachten
    - Architekt ist übervoll und hat keine Lust auf "anspruchsvolle Kunden"
    - Kostenschätzung liegt ~35'000 über Budget
    - Kostenberechnung will er nicht machen
    - richtige Massenermittlung und LV's auch nicht
    - Preise sollen von den Handwerkern kommen, die sich selber aussuchen was sie anbieten ?!? :irre
    - richtige Vorschläge, wie die Kosten in den Griff zu bekommen sind, kommen irgendwie nicht, da sowas Zeit kostet und Ihr als Kunden "zu anspruchsvoll" seid

    auf der Haben-Seite wäre:
    - der Grundriss gefällt (passt aber nicht ins Budget)

    mmmhhh .... da ich gerade in einer ähnlichen Situation bin:

    Mach so schnell wie möglich Schluß ! Du verschwendest nur Zeit und Energie. Beides wirst Du aber für die neue Planung brauchen. Selbst wenn Dir der Grundriss gefällt und die Angebote von den Handwerkern irgendwie wieder zurück in den Kostenrahmen kommen, so habe ich eine Frage: Wirst Du irgendwann wieder das notwendige Vertrauen haben ? Was ich hier lese würde für mich bedeuten, alles und jedes zu hinterfragen und zu kontrollieren - so kann keine gute Zusammenarbeit entstehen.

    Viele Grüße
    Biberschwanz
     
  15. #14 loennermo, 1. Juni 2010
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    Schöne Zusammenfassung. :biggthumpup: Irgendwie ein bisschen wenig auf der Habenseite.

    Innerlich haben wir ja auch schon so gut wie abgeschlossen. Nur habe ich vermutet/gehoffte/was-auch-immer dass der Architekt die Zusammenarbeit beendet. Ich erhoffe mir daraus eine bessere Diskussiongrundlage was die Höhe des Honorars (oder eben nicht) anbelangt.

    Wir halten ja schon Ausschau nach #3. Nur wie vermeide ich das nächste Drama??? :bef1013:
     
  16. Thomas B

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    Vielleicht sollte man das mit dem Kostenrahmen gleich am Anfang etwas intensiver behandeln. Immert Ihr ja nun, daß Eure Vorstellungen/ Wünsche, zusamen mit dem etwas problematischen Baugrund beim vorgegebenen Kostenrahmen eher schwierig zu realisieren sein dürfte.

    Insofern solltet Ihr -bevor wieder neue Entwürfe ausgearbeitet werden- die problematik von Anfang an zum Hauptthema machen.

    Grüße

    Thomas
     
  17. #16 loennermo, 1. Juni 2010
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    Sorry, Thomas, aber der Kostenrahmen wurde von Anfang an thematisiert. Auch dass da eben keine "stillen Reserven" mehr eingeplant sind.

    Mehrkosten auf Grund des Baugrundes hätte ich anstandslos akzeptiert. Aber derzeit kann er mir noch nicht mal die Frage beantworten, ob die derzeitige Schätzung unseren Baugrund überhaupt berücksichtigt. Vermutlich nämlich nicht.
     
  18. #17 Ralf Dühlmeyer, 1. Juni 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Ich glaub, Deine Frage ist die spannenste, die es in diesem Unterforum gibt. Und die (für Dich blöde) Antwort lautet:
    Es gibt nicht DIE Antwort.

    Für Dich vielleicht sinnvoll und wichtig:
    Lass Dir andere Kostenermittlungen zeigen (von laufenden/abgewickelten BV)
    Frag nach der "Trefferquote" Sprich - wie sieht der Architekt seine eigene Kostenermittlung in der Nachkontrolle.
    Immer treffen geht nicht. Aber wie gut kommt er i.A. hin.

    Referenzen!!!

    Wie geht der Architekt mit einer klaffenden Schere zwischen Anspruch und Geld um? Klar nachfragen!
     
  19. #18 loennermo, 1. Juni 2010
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    Hallo Ralf,

    tja, so siehts leider aus...

    Haben wir nachgefragt - auch schon um mal zu sehen, wo wieviel Kohle hinterher steckt. Leider wurde uns das versagt (dass der Bauherr geschwärzt/entfernt wird ist uns schon klar).


    Gute Idee - hauptsache die Antwort ist ehrlicher als "kein Problem, mit dem Budget bekommen wir das alles hin".

    Hatte ich interviewt. Jedoch wird er mir wohl nur Bauherren genannt haben, wo alles halbwegs glatt ging.


    Gruß
    Lönni
     
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  21. #19 Ralf Dühlmeyer, 1. Juni 2010
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    Naja - unsere Meinung zu Deinem Budget kennst ja jetzt. :D Und damit sind solche Antworten einzuordnen. :p


    Who not :o
     
  22. greentux

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    Und nicht anfangen, bevor es mal einen Vertrag gibt (schriftlich). Wenns schon dazu nicht komm, warum soll es dann besser werden?
     
Thema:

Wie erteile ich dem Architekten die richtigen "Vorgaben"

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