Wie gehe ich vor um kompetenten Bauleiter zu finden?

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  1. Gast

    Gast Gast

    Hallo liebes Forum,

    also wenn ich das richtig verstehe ist der Begriff "Bauleiter" nicht geschützt, d.h., jeder darf sich so nennen.
    Folgende Fragen:
    1.Wie kann ich einen kompetenten Bauleiter von einem Inkompetenten unterscheiden?

    2. Wer haftet, wenn später Fehler auftreten, die vom Bauleiter nicht ausgemacht worden sind?

    3. Wie sollte man beim Bau eines EFH mit viel Eigenleistung im Rohbau im Bezug auf Bauabnahme und Bauleitung am besten vorgehen?

    Vielen Dank im voraus
    Holger
     
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  3. MAB

    MAB Gast

    Kurze Frage, ewig lange Antwort

    Oder ne kurze Antwort: durch Glück.

    ich versuche mal die Kurzfassung: ein guter Bauleiter sollte älter als 35 sein. Aber jünger als 70.

    Das war das erste Kriterium.

    2. Kriterium: Referenzen vorweisen lassen

    3.Kriterium: Vertrag vorlegen lassen und prüfen lassen (was zum nächsten Punkt führt: wie finde ich einen guten Baurechtsanwalt: Antwort: genau so)

    4. Kriterium: Haftpflichtversicherung für Bauleitung vorlegen lassen.

    5 - 49 lassen wir mal aus, und beschäftigen wir uns damit, was überhaupt kein Kriterium ist: der Titel.

    Ob Meister. Ingenieur, Architekt oder dahergelaufener mutierter Igel. Das spielt überhaupt keine Rolle.

    Was Sie suchen, ist jemand, der alle details beherrscht, und zwar theoretisch und praktisch.

    Finden werden Sie ihn nicht. Entweder er kann ein Fachgebiet wirlich richtig gut, und auch nur das. Oder kann alles ein bishen, aber nicht richtig.

    Daher der ultimative Tip: Bürogemeinschaften suchen oder Gruppen.

    je nach Ort persönliche Empfehlungen:
    Ruhrgebiet: Markus Sämisch
    Osten und Süden: Robert Worsch
    Norden: Michael Prieß
    Süden: Josef Thalhammer
    Nordost: Michael Prieß
    Tiefer Westen, mehr südlich: Robert Welchbillich

    Naja, vielleicht mal das Gebiet näher bezeichnen
     
  4. Gast

    Gast Gast

    Bauleitersuche .... Haallloooo!!! :wink:

    .........

    Ein wichtiger Punkt ist noch, dass der Bauleiter möglichst regelmäßig, d.h. manchmal sogar mehrmals täglich auf der Baustelle sein sollte. Dies lässt sich eigentlich nur dann realisieren, wenn sich das Büro oder der Wohnort weitgehend in der Nähe der Baustelle befindet (max. 20 - 30 km entfernt). Denn wirklich gute Bauleiter haben eine Menge zu tun. Damit dürfte ein Treffer der von MAB vorgeschlagenen persönlichen Empfehlungen eher unwahrscheinlich sein.

    Corinna
     
  5. MAB

    MAB Gast

    Richtig

    Nur fragt sich dann, für was der Bauleiter da sein soll. Für ein EFH? Und dann täglich mehrmals an der Baustelle?

    Ein guter Bauleiter muß am Tag dann so rund 500 Eurinchen kalkulieren. Damit wird ein EFH dann locker doppelt so teuer.

    Und einen guten Bauleiter in der Nachbarschaft zu finden ist wohl noch unwahrscheinlicher.

    Mit viel Glück vielleicht.

    Sowas rechnet sich im Grunde nur, wenn mehrere Häuser in relativer Nähe gebaut werden. Dann kann der Bauleiter immer im Kreis fahren (kenne ich aus eigener Erfahrung in Hamburg).
     
  6. SÄM

    SÄM Gast

    Wenn ein Bauleiter bei einem EFH 3-4 mal täglich da sein muss, um das Bauvorhaben zu managen würde ich vorschlagen den Planer, die Fachunternehmer oder den Bauleiter zu wechseln. Vermutlich aber alle drei, weil so wirds dann nix und ein geraneralhaftender Bauleiter kann sich bei 3-4 Baustellenbesuchen täglich eh die Kugel geben, denn er ist dann ja vermutlich auch noch mehrere Stunden damit beschäftigt ein Baustellentagebuch und Telefonate nur für das eine BV zu führen, mal abgesehen von Planungskorrekturen, Rechnungsprüfungen, Zeitmanagament und Seelentröster für den Bauherrn zu erledigen.

    In der Regel kann man für ein EFH 1-2 Baustellenbesuche wöchentlich je nach Qualität der Planung, der eingestzten Fachunternehmen und des gerade anstehenden Bauabschnittes ansetzen, dabei dürfte die Entfernung rd. 100 km oder 1 Stunde Fahrzeit rein kalkulatorisch nicht überschreiten.
     
  7. #6 Torsten Stodenb, 10. Januar 2003
    Torsten Stodenb

    Torsten Stodenb

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    Eine These

    Wirklich gute Bauleiter, die keine Freiberufler, also Architekten oder Ingenieure, sind, bleiben nicht lange Bauleiter.
    Begründung: Ein Beispiel war der junge Spund, damals schätzungsweise höchstens 24 Jahre alt, Maurermeister und als Bauleiter bei dem Bauunternehmen angestellt, das unseren Keller gebaut hat. Der fuhr so einen typischen Junger-dynamischer-Sieger-Typ ("We are the champignons") von Auto, wie es auch in Motivationsbüchern für junge, aufstrebende Verkäufer als Markenzeichen für die richtigen Vibrations genannt wird, so ein angesportetes Honda-Coupe der bezahlbaren Klasse. Und er war die geschickteste Stimme seines Herrn, die ich bisher vernehmen durfte. Ging was schief (am Bau, meine ich), kam so ein wenig Verständnis in seine Aussprache, aber in der Sache blieb er knallhart. Es hatte stets alles seine Ordnung, versteht sich. Er war aber nicht nur hart und wortgewandt und intelligent und sogar gewinnend, sondern er schien auch noch ausserordentlich fachkompetent zu sein. Oder er verstand es, diesen Eindruck zu vermitteln.
    Ungefähr 5 Jahre später, als ich schon längst als GU/GÜ tätig war, suchte ich Angebote für einen Keller - und stiess auf SEINEN Namen. Da war ich erst baff, rief dann an, worauf er mich sofort freudig begrüsste, ja, er habe sich als Bauunternehmer erfolgreich selbstständig gemacht und, ja, es gehe ihm gut. Und meinen Weg verfolge er auch mit Interesse, und ob man nicht ein bisschen zusammenarbeiten könne. Vielleicht könne ich ja auch Massivhäuser verkaufen. USW. Da war er noch lange keine 35 Jahre.
    Ergo: Wenn man als Bauherr einen wirklich guten Bauleiter sucht, dann kann man ihn eigentlich nur unter Freiberuflern finden, sprich unter Architekten und Ingenieuren. Alle anderen, wenn sie so gut sind, dass sie die theoretischen Defizite gegenüber den Studierten ausgleichen können, sind bald vom Markt, weil sie so bald wie möglich den Mehrwert von anderen erarbeiten lassen, weil das mehr Geld einbringen soll. Im Baugewerbe jedenfalls auch theoretisch.
    Oder will etwa einer widersprechen?
    Noch 'ne Frage: Wieso wird Joseph Thalhammer als Bauleiter aufgeführt? Er ist doch Bauunternehmer und hat vermutlich gar keine Zeit, auch noch den Bauleiter für fremde Objekte zu mimen. Und sein Sohn kann noch nicht gemeint sein.

    Grüsse aus dem kalten Teutoburger Wald sendet
     
  8. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Ganz einfach Hr. Stodenberg

    wenn mir´s meine Zeit erlaubt hab ich hie- und da schon mal nach dem rechten gesehn ... natürlich wenn´s nicht zuweit weg war und natürlich NUR bis zum Dach dann hab ich abgegeben weil mir die Qualifikation danach fehlt ;)

    MfG
     
  9. #8 Markus Gräfe, 11. Januar 2003
    Markus Gräfe

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    Ja und dann wäre dann noch vorher zu prüfen, welche Einzelheiten denn abgenommen werden. Bei den von Martin genannten (und andern die ich hier im Forum schon schätzen gelernt habe) hätte ich keine Probleme.

    Bei meinem würde ich (wenn ich es nochmal mit ihm zu tun hätte) vorher festlegen, daß Gewerke (wenn sie überhaupt abgenommen wurden) nicht erst NACH deren Beendigung sondern auch schon WÄHREND der Erstellung (z.B. Bewehrung, Dampfsperre u.v.a.m.) geprüft werden.

    Gruß, Markus
     
  10. MAB

    MAB Gast

    Nee, Herr Stodenberg, da widerspreche ich

    Ich kenne verdammt gute Bauleiter, die noch nie im Leben studiert haben. Die haben auch kein Abitur. Allerdings sind die dann meist älter als 40.

    Statik brauchen die nicht zu kennen, dafür gibt es Statiker. Theoretiker kann man anrufen, wenn man auf der Baustelle nicht weiter weiß.

    Im Gegenteil, ich habe auch direkt nach dem Studium als Bauleiter angefangen. Mit Studium und Lehre. Was glauben Sie eigentlich, was ich da alles für einen Mist gebaut habe?

    Thali wäre bei einem Mauerwerk in Ohnmacht gefallen, bei dem ich keine Fehler gesehen hatte (heute schon, dank Thali).

    mls, das habe ich natürlich vorausgesetzt. So machen wir ja auch Qualitätskontrolle: VORHER gucken, nicht wenn alles zugebaut ist.

    und hier wieder der typische Bauherrenfehler: jeder macht Bilder, wenn die Bodenplatte betoniert ist (Decke über KG, über EG...), ber keiner Bilder der Bewehrung.
     
  11. #10 Markus Gräfe, 11. Januar 2003
    Markus Gräfe

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    Re: Nee, Herr Stodenberg, da widerspreche ich

    Schon richtig Martin. Das ist leider so. Meistens deshalb, weil der Bauherr es 1. nicht besser weiß (es sei denn er ist VOR Baubeginn eifriger Leser eines Forums) und 2. er i.d.R. noch einem Job nachgeht um das Haus, das er baut überhaupt bezahlen zu können. Natürlich kann man jemanden damit beauftragen....das bringt uns aber dann wieder zu Punkt 1. Deshalb werden oft die falschen Bilder gemacht...

    Ein Teufelskreis... :(
     
  12. MaMa

    MaMa

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    Mit Acryl und Schaum kann man ganze Häuser baun.
    Nadel im Heuhaufen...

    Zurück zur Ausgangsfrage:
    Einen brauchbaren BL (definiert sich aus Alleskönner, Schweinchenerkenner, Parlamentär, Sozialarbeiter, Psychiater, Zweckoptimist, Zuckerbäcker, Peitschenbenutzer, Rechtsanwalt und Problemlöser) zu finden ist und bleibt schwierig. Abgesehen von einigen, die Sie hier im Forum empfohlen bekommen, würde ich gerne mal die These zur Diskussion stellen, die sich mir in letzte Zeit bemerkbar gemacht hat. Ich habe immer häufiger mit Ing.-Büros zu tun, die sich auf Bauleitung UND Gutachterei spezialisiert haben. Wenn man dann mal alle in einen Topf wirft, könnte man vielleicht bei diesen Büros eine höhere Trefferquote erzielen.
    Für mich selber muß ich sagen - nach 10 Jahren Bauleitung in der Sanierung, bin ich froh, wenn ich mich auf einen Bereich spezialisieren darf und dieses wenigstens halbwegs beherrsche.
    Grüße aus Leipzig
     
  13. #12 Torsten Stodenb, 14. Januar 2003
    Torsten Stodenb

    Torsten Stodenb

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    Wenn Du krank bist, zieh' in ein Holzhaus. Wenn das nicht hilft, geh' zum Arzt. (schwed. Sprichwort)
    Nee, Herr MAB, Sie widersprechen mir doch gar nicht.

    Das mit den guten Bauleitern ab 40 passt doch. Ich habe nur gesagt, dass, wenn es mal nen guten jungen gibt, der bald kein Bauleiter mehr ist, weil er die Bauleiter, äh Karriereleiter weiter hochsteigt.
    Nö, Statik brauchen die nicht zu kennen - im Sinne von Rechnen vielleicht. Aber ein praktisches Pi-mal-Daumen-Verständnis von Statik ist nie verkehrt. Z.B. sollte ein BL schon wissen, wo man z.B. keine Alufolie einsetzen sollte, und warum. generell fände ich es nicht schlecht, sich nicht auf strikte Arbeitsteilung zu verlassen. Jeder am Bau sollte wenigstens grob auch die Bereiche kennen, die nicht seine Spezialität sind. Z.B. habe ich es mir aus Erfahrung angewöhnt, in bestimmten Situationen selbst den Statiker zu hinterfragen. Und sei es, weil der nämlich fast noch blinder als mancher Architekt oft nicht gross darüber nachdenkt, wie er ein Problem auch ökonomisch löst - nein, er löst es auf die ihm geläufigste und am sichersten erscheinende Weise. Und fragt nicht nach den Kosten. Beispiele sind mir bekannt.
    Und als Anfänger mit Studium haben Sie deshalb Fehler gemacht, weil sie noch nicht den geschulten "Blick" auf der Baustelle hatten. Sie haben schlicht Dinge übersehen. Genauso war es bei mir auch. Inzwischen schalte ich einen externen BL ein, obwohl ich doch viel mehr beherrsche als noch vor 10 Jahren, als ich es mir noch selbst zugetraut hatte.
     
  14. MAB

    MAB Gast

    Dann sind wir uns ja einig

    So, daß es auch jeder Leser nachvollziehen kann.

    Übrigens: wir kennen uns. Ich bin immer noch Martin Beisse. Es ist leider hier noch zulässig, daß sich registrierte "Ratgeber" und "Experten" auf Kosten Ratsuchender belustigen. Und das mache ich nicht mit.

    Im Grunde genommen bestätigen Sie ja meine erste Meinung: es sollte eine Bürogemeinschaft sein, weil keiner wirklich alles kann.

    Natürlich sollte Statik zumindest in Grundbegriffen verstanden sein. Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Es ging mir mehr um die Spezialfälle, wo sich ein Bauleiter nun wirklich nicht auskennen muß.
     
  15. JDB

    JDB

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    :wow :wow :wow
    Wer macht denn sowas ????
     
  16. MAB

    MAB Gast

    Obwohl ich natürlich zugeben muß, daß es so ganz unregistriert auch nicht soooooooo klasse ist.
    Kann ja jeder "MAB" benutzen....
     
  17. BAM

    BAM Gast

    Ja, das tun die

    Die Anonymen
     
  18. Gast

    Gast Gast

    Das war ich nicht !
     
  19. #18 Jot De BääH, 15. Januar 2003
    Jot De BääH

    Jot De BääH Gast

    Wars auch nicht

    ?
     
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  21. #19 Torsten Stodenb, 15. Januar 2003
    Torsten Stodenb

    Torsten Stodenb

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    Wenn Du krank bist, zieh' in ein Holzhaus. Wenn das nicht hilft, geh' zum Arzt. (schwed. Sprichwort)
    Ich heisse Mäxchen Pichelsteiner und werde Der Kleine Mann genannt (Erich Kästner)

    Also jetzt mal ganz ernst: Ist das besonders bedeutungsvoll, wenn einer Herr MAB sagt? Es gibt andererseits einen, der muss jetzt immer Hr. JDB genannt werden, oder er darf nicht verraten, dass er aus noch mehr Buchstaben besteht. Ich werde ja auch immer betont distanziert Herr Stodenberg tituliert. Ab sofort verlange ich mehr Respekt. ich heisse Herr Dipl. Soz. Stodenberg.
    Dann habe ich einen Satz überhaupt nicht kapiert: Auf wessen Kosten genau wollte sich wer genau belustigen? Und "Ratgeber" wie "Experten" habe ich in diesem Forum gottseibeiuns noch nicht entdeckt. Oder heisst hier einer Langbein?
     
  22. Wieland

    Wieland Gast

    Leute seit schlau geht zum Bau,das Team vom Bau hat die Zukunft im Griff.
    Werbeslogan der IG Bausteine Erden 1970.

    Allerdings ist von den Teams in der Tat nicht mehr viel übrig geblieben.

    Bauleitung fängt bei der Planung an und endet mit dem letzten Hammerschlag an der
    Baustelle.
    Alle Beteiligten am Bau sollten in der Tat nur eines anstreben u. zwar das beste
    Ergebnis in Teamarbeit / Projektarbeit.
    Ein guter Bauleiter sollte deshalb als Bestinformierte Person an der Baustelle, ein
    stabiles Bindeglied zwischen Bauherren,Unternehmer,Architekten und Ingenieuren
    darstellen damit Klare Ansagen u.Informationen nicht versiegen.
    Die fachliche Qualifikation voraugesetzt,wird dies im Ergebnis dazu führen,daß
    bauen auch wieder Freude bereiten kann.

    Grüße aus Bürstadt
     
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