Wieviel Haus inkl. Grundstück kann ich mir leisten, bzw. wie setzt man ein Budget?

Diskutiere Wieviel Haus inkl. Grundstück kann ich mir leisten, bzw. wie setzt man ein Budget? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo Bauexperten und Forumsleser bzw. Finanzexperten....:o) Nachdem meine ursprüngliche Bauplanung aus Gründen, die ich hier nicht näher...

  1. #1 Bau und Fragen, 27. Mai 2010
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    Hallo Bauexperten und Forumsleser bzw. Finanzexperten....:o)

    Nachdem meine ursprüngliche Bauplanung aus Gründen, die ich hier nicht näher erläutern möchte, nicht klappt, stehe ich sozusagen wieder am Anfang des Projekts Eigenheim. Eigentlich hätte ich für den obligatorischen 1 Euro ein Grundstück bekommen sollen, allerdings ist das mittlerweile hinfällig. Somit hätte ich mir natürlich das Geld für einen Grundstückskauf sparen können und das Gesamtprojekt wäre deutlich günstiger gewesen.

    Nun muss ich mir ein Grundstück kaufen und somit auch „den Gürtel enger schnallen" und genau rechnen, das Eigenheim ist ja ein Traum der verwirklicht werden soll und sollte nicht zum Alptraum ausufern...:o)

    Die entscheidende Frage ist nun, wie viel Grundstück und wie viel Haus kann ich mir leisten?

    Folgende Ausgangssituation:

    Wir beide (Freundin und ich) sind Anfang und Mitte 30 und noch beide im Vollerwerb berufstätig. Noch keine Kinder aber in den nächsten Jahren sind, so Gott will, zwei Kinder geplant. Entsprechenden Platzbedarf möchte ich dazu natürlich auch im Eigenheim einplanen.

    Das Haus soll kein Fertighaus o.ä. von der Stange werden. Ich möchte meine eigenen Ideen umsetzen lassen.

    - Traditionelle Bauart aus Stein, KFW Standard => Ausbauhaus, d.h. Innenausbau zum Teil, was machbar ist, in Eigenleistung geplant
    - Mit Keller
    - 2 Kinderzimmer, Wohnküche, Wohnzimmer, Büro, insgesamt schätzungsweise ca. 140 qm Wohnfläche müsste dazu reichen.

    Momentane Finanzlage ist folgende:

    Vorhandenes Eigenkapital zusammen ca. 105.000 €
    Einkommen sie netto: 1.500 €
    Einkommen er netto: 2.100 €
    Miete warm momentan 500 €
    Keine Kredite o.ä am Laufen

    Das Grundstück, welches ich nun in Aussicht habe, kostet erschlossen im Baugebiet rund 75.000 € inkl. aller Nebenkosten wie Steuer, Notar usw. Das Eigenkapital wäre damit fast aufgebraucht.

    Man sagt ja immer beim Hausbau, so rund 25 % der Bausumme sollte als Eigenkapital vorhanden sein. Der Rest kann finanziert werden. Wenn ich das bei mir so überschlage, dann könnte ich gute 300.000 € von der Bank holen, das erscheint mir aber recht hoch und mit soviel Schulden kann ich auch nicht mehr schlafen...:o) Außerdem dürfte damit die monatliche Belastung recht hoch werden, die ich ja in den nächsten Jahren alleine tragen muss, da meine Freundin bzw. Frau nach der Babyzeit maximal halbtags arbeiten gehen wird. In 20 – 25 Jahren sollte die Hütte schon abbezahlt sein.

    Irgendwie beist sich da die Katze selbst in den Schwanz, ich muss mir ein Budgetlimit setzen, weiß aber nicht was das Haus kosten wird.....

    Wie geht man da am Besten vor??????
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Mit nur einem Einkommen wird´s eng.

    Zum Thema Lebenshaltungskosten haben wir hier schon eine Menge Beiträge geschrieben. Die SuFu findet das.

    Bei sagen wir mal 3 Personen bleibt aber von Deinem Gehalt, nach Abzug der Lebenshaltungskosten, nicht mehr viel übrig. Unterstellen wir mal Elterngeld und danach wieder Teilzeitarbeit der Frau, dann könnte es klappen.

    Bei 3 Personen rechnen wir mal die Lebenshaltung mit grob 1.300,- € im Monat (je nach Region und Bank verschieden). Damit verbleiben von Deinem Einkommen noch 800,- €. Die Frau lassen wir mal außen vor, Kindergeld ebenso. Diese "Reserve" kann man als SoTi einsetzen falls das Geld nicht benötigt wird.

    Damit der Kredit in 20-25 Jahren bezahlt ist, müsste die anf. Tilgung bei etwa 3% liegen. Zinssatz nehmen wir mal 4% (Zinssatz langfristig festgeschrieben).

    Dann komme ich auf eine Kreditsumme von ca. 137T€, zzgl. Eurem Eigenkapital wäre das budget dann 242T€.

    Achtung: Das ist nur ein Beispiel!

    So, jetzt kannst Du mit den Zahlen jonglieren.

    Gruß
    Ralf
     
  4. #3 Bau und Fragen, 28. Mai 2010
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    Dann ist dieses 25 % Eigenkapital Geschwätz der Banken auch hinfällig....:motz

    Wenn ich mir ein Grundstück kaufe, dann habe ich noch gute 150k für den Hausbau. Ok, wenn ich ne bessere Hundehütte haben will, dann könnten mir die 150k reichen. Für ein "ordentliches EFH" fehlen mir aber noch mal 50 - 60 k mindestens, d.h. meine Kreditsumme wird wohl mindestens um die 200k sein....:think

    Ehrlich gesagt, ich halte meine Eigenkapitalsumme nicht für ganz schlecht... Irgendwie kommt mir der Gedanke, das Hausbau heutzutage nur noch was für Spitzenverdiener ist.

    Ich frage mich echt manchmal, wenn man so durch Neubaugebiete fährt und weiß wer mit welchem Einkommen da wohnt, wie die sich solche Prunkhütten leisten können....:irre
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Wie meinst Du das?
    Auch mit 25% EK gibt´s das Haus nicht geschenkt.

    Ich schätze, die meisten Bauherren benötigen 2 Einkommen um ein Haus zu finanzieren. Gerade das war aber nicht Dein Wunsch. Ergo, habe ich nur mit Deinem Einkommen gerechnet.

    Dann gibt es noch den Typ Bauherr der seine Hütte auf 100 Jahre hinaus finanziert, Hauptsache die Rate bleibt niedrig. Auch das ist ja nicht Dein Ziel (Du hast von 20-25 Jahren geschrieben).

    Bitte daran denken, die o.g. Vorgaben hast DU geliefert.

    Du kannst die Kreditsumme nur erhöhen wenn auch zukünftig ein 2. Einkommen berücksichtigt wird (oder Elterngeld), oder indem Du die Tilgungsrate reduzierst (erhöht die Laufzeit). Die 2. Option verursacht über die Gesamtlaufzeit natürlich höhere Kosten.

    Rechne doch einfach das Beispiel mit anderen Zahlen durch. Reduziere die Tilgung, evtl. Einbindung von Fördermitteln mit geringerem Zinssatz.

    Nehmen wir mal eine Kreditsumme von 200T€, nur 2% Tilgung und bleiben mal bei den 4% Zinssatz. Dann landest Du bei einer monatlichen Belastung von 1.000,- €.
    Jetzt bleiben von Deinem Einkommen nur noch 1.100,- € für die Lebenshaltung übrig, und das ist zu wenig. Steht ein 2. Einkommen zur Verfügung, wenn auch nur ein Teilzeitjob, dann passt es wieder.

    Je nach Gebäude kannst Du auch KfW Programme anzapfen und dadurch die Zinslast etwas senken. Es gibt auch Landesprogramme die eine Zinsverbilligung enthalten.

    Man sollte aber nicht mit aller Gewalt versuchen sich die Sache schönzurechnen.

    Gruß
    Ralf
     
  6. Igel

    Igel Gast

    Da sind viele dabei die gesponsert werden oder sich bis zum Hals verschuldet haben.. kein Grund neidisch zu sein.

    Eine solide Finanzierung mit einem vernünftigen Lebensstandard in einem zum Budget passenden Haus ist viel wert.
     
  7. #6 Bau und Fragen, 28. Mai 2010
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    Ja denn Eindruck habe ich mittlerweile auch. Die stottern dann jeden Cent in die Bude über 40 Jahre ab, Hautsache sie haben eine Mega Hütte, können sich aber sonst nix mehr leisten im Leben. Das sind dann diejenigen, die neidisch gucken, wenn jemand wie ich :biggthumpup:, ein bis zweimal im Jahr in Urlaub fahren und sich ab und an was gönnen.

    Ja ich sehe schon, ein zweites Einkommen mit 500 - 800 Euro netto macht das Leben leichter...:D
     
  8. #7 ballycoolin, 28. Mai 2010
    ballycoolin

    ballycoolin Gast

    Nö, diesen Eindruck habe ich gar nicht. Die fahren-halt, fliegen doch auch jedes Jahr in den Urlaub und gönnen sich was. Ich hab eher den Eindruck, dass niemand mehr spart ;-)
     
  9. mls

    mls Bauexpertenforum

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    gut für dich, schlecht für deinen finanzgegner ;)
    hey, die wollen an dir verdienen .. etwas mehr opferbereitschaft von dir gehört
    schon dazu :mega_lol:
     
  10. lulu66

    lulu66

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    Du Knallkopp (spassig gemeint!), woher kommt denn der Anspruch, dass jeder Alleinverdienerhaushalt sich ein eigenes Haus leisten können muss?

    Du hast doch nicht wirklich erwartet, mit 2100 Netto einen Hauskredit abtragen zu können, der in der Regel um 1000 bis 1500 Euro im Monat beträgt, die Nebenkosten noch nicht eingerechnet?
    Soviel musst du wie vorgerechnet schon planen, wenn du eine Kreditsumme von 200.000 - 250.000 angehst.

    Das schafft man normal eben nur als Doppelverdiener.

    Gruß
    Lutz

    PS: Vorgehen: Haushaltsbuch führen, Eingaben und Ausgaben genau im Blick haben, die bestimmen das Budget. Damit und mit dem EK kann man auch einen Objektpreis festlegen (Gesamtkosten besser erstmal 20% unter dem Budget).
     
  11. whatever

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    hallo,
    also ich wollte hier eigtl auch mal Meinungen zu einer geplanten Finanzierung einholen und hab mich deshalb angemeldet. Wenn 1.100 € zur monatl. Lebenshaltung aber als absolut unzureichend anzusehen sind (was ich nicht ganz nachvollziehen kann), dann spar ich mir das Geschreibe, bei mir wäre die Situation nämllich ähnlich.
     
  12. Wieland

    Wieland Gast

    Egal wieviel Eigenkapital.

    Wenn Ihr baut, vom zuständigen Unternehmen,Vertragserfüllungsbürgschaft verlangen.

    Bauen ohne Eigenkapital: Was zahle ich an Miete/Monat? Was kann ich sparen/Monat

    Multipliziert mit 12 entspricht 5% des möglich zu finazierenden Kapital incl.1%Tilgung

    Safety first
     
  13. R.B.

    R.B.

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    1.100,- € bei wieviel Personen?

    Für 3 oder 4 Personen reicht das kaum. Du solltest mal eine Kostenaufstellung über min. 1 Jahr anfertigen. Meist denkt man bei Lebenshaltung nur an Essen und Trinken, aber dafür braucht man am wenigsten. Heizung, Strom, Wasser, bei einem EFH kommen dafür üblicherweise etwas höhere Kosten zustande als in der 2 Zimmer Mietwohnung. Von Grundsteuern, Versicherungen mal ganz zu schweigen. Dann gibt es noch Kosten die jährlich abgebucht werden, und die man deswegen auch schnell mal vergisst.

    Man sollte also gerade bei den Lebenshaltungskosten nichts schönrechnen, den das rächt sich früher oder später, und dann ist guter Rat teuer.

    Gruß
    Ralf
     
  14. whatever

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    Hallo Ralf,

    bei mir gehts wie bei dem Threadstarter momentan um meine Freundin und mich. Bei der Planung der Hausfinanzierung sollte nur auf mein Einkommen abgestellt werden, d. h. das zweite Einkommen käme noch für die "Lebenshaltung" dazu. Das mit dem Schönrechnen sehe ich genauso. Deshalb möchte ich mir sicher sein, dass es finanziell letztendlich auch klappt.

    Werde wohl doch mal ein eigenes Thema öffnen, damit es hier nicht so sehr von der Ausgangsfrage weggeht.
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Los geht´s.

    Gruß
    Ralf
     
  16. driver55

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    300 k€ Gesamtsumme bei 75 k€ Grundstück, also 225 k€ für Hütte (mit Deinen Ansprüchen) + Keller + wahrscheinlich Doppelgarage + Aussenalage + den übliche sonstigen NK...
     
  17. Igel

    Igel Gast

    ... + Mobiliar, was aus meiner Sicht viele Eigentumerwerber vergessen. Allein die Küche kann schnell fünfstellig werden, sofern man nicht spätestens hier den Rotstift ansetzen muss. Ist das in der Kalkulation mit drin?

    ... + Sonderwünsche, auch nicht zu vernachlässigen. Heutzutage will fast jeder einen Ofen im Wohnzimmer stehen haben, was vernünftiges inkls. Montage etc fängt bei 5k€ an.

    Alle Kosten sollte man sich mal durch den Kopf gehen lassen, da wird man schnell feststellen das 225k€ doch nicht so viel sind. Ist das ganze dann noch auf Kante kalkuliert ist der Wald schnell gemäht...
     
  18. baubau

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    Also wir stehen vor einem ähnlichen Projekt:
    KfW 70 Massivhaus mit 135 qm Wohnfläche + Keller (dort zwei Räume beheizt, 2,30 m hoch).
    Wir sind jetzt bald mit der Planung durch, das Haus wird wohl inkl. aller Bodenbeläge + Duschkabinen ca. 265 TEuro kosten (ohne Küche + Garage/Carport!).

    Der Hauspreis beim Generalübernehmer beläuft sich dabei übrigens auf 225 TEuro, 40 TEuro sind Nebenkosten (Erdarbeiten, Anschlussgebühren, Parkett, Spiegelschränke etc.).

    Wenn du ein KfW 70 Haus willst, ist 250 TEuro wahrscheinlich eine gute Hausmarke, jedenfalls wenn du mit Generalübernehmer baust.

    Wir dachten anfangs auch, dass es günstiger wäre, aber wenn man alle Kosten berücksichtigt, wird's schnell teurer als gedacht.
    Wir haben aber noch Luft bei der Finanzierung. Lieber ein kleineres Haus, aber dafür nach 20 Jahren schuldenfrei!
     
  19. Wenny

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    Mal als Anhaltspunkt:

    Wir haben als drei (fast vier-)köpfige Familie und einem Haus von 130 qm plus Keller monatlich fixe Ausgaben von ca. 1.000,- Euro. Darin z. B. private KV, andere Versicherungen, Strom, Wasser, Zeitung, Telefon, GEZ, Steuern, Altersvorsorge. Versicherungen, die jährlich abgebucht werden, werden trotzdem monatlich auf ein "Fixkostenkonto" überwiesen, von wo sie dann gezahlt werden.

    Noch nicht enthalten sind Lebensmittel, Kleidung, Benzin, Rücklagen und natürlich die Raten fürs Darlehen.

    Grüße

    Wenny
     
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  21. Bib007

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    Du bist selbständig? Private KV und Altersvorsorge macht da ja sicher schon einen großen Teil aus. Bei Angestellten wird das aber schon von vornherein vom Lohn abgezogen. Wieviel macht es denn mtl. ohne diese großen Posten aus? 500 Euro?
     
  22. #20 Kanalpirat, 31. Mai 2010
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    Schattenkonto

    So wie Wenny haben auch wir ein zweites Konto, nennen es aber Schattenkonto. Ich kann es nur jedem empfehlen und schreibe deshalb.

    Es gibt zig Anbieter für kostenlose Girokonten, oft noch mit kleiner Guthabenverzinsung. Ich habe alle regelmäßigen Abbuchungen auf eine monatliche Rate umgerechnet (sind bei uns ca. 2000 Euro inkl. Darlehen) und überweise diesen Betrag jeden Monat vom Gehaltskonto. Dann habe ich dort einen festen Betrag zum Ausgeben für Essen, Tanken, Kleidung, Anschaffungen, Unternehmungen. Das Guthaben des Schattenkontos schwankt hin und her, je nach dem Rhythmus der Abbuchungen.

    Das Tolle ist: Ich kann mich fest drauf verlassen, den Betrag auf dem Gehaltskonto zur Verfügung zu haben, weil nicht noch irgendwer mehrere hundert Euro abbucht.

    Ist einmal etwas Aufwand, alle Lastschriftaufträge zu ändern, aber es lohnt sich! :biggthumpup:
     
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