Wieviel Strom braucht eine Außenluft-Wärmepumpe?

Diskutiere Wieviel Strom braucht eine Außenluft-Wärmepumpe? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo in die Runde, ich plane, wohl im Jahre 2009 (vielleicht aber auch noch 2008) ein Fertighaus zu bauen (oder besser: bauen zu lassen). Es...

  1. #1 neulingwillbaue, 17. Juni 2008
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    Hallo in die Runde,

    ich plane, wohl im Jahre 2009 (vielleicht aber auch noch 2008) ein Fertighaus zu bauen (oder besser: bauen zu lassen). Es soll sich um ein KfW40 Haus handeln (das ist mir wichtig).
    Ich stehe noch ganz am Anfang - mal näher angeschaut habe ich mir das "Haus Potsdam" (Stadtvilla - Wohnfläche 117 qm) und das "Haus Würzburg" (klassisches 1 1/2 geschossiges EFH ggf. mit Wintergarten - Wohnfläche 127 qm) von Kampa.

    Soweit ich das richtig sehe, soll dabei eine Außenluft-Wärmepumpe (ist das das selbe wie eine Luft-Wasser-Wärmepumpe?) eingesetzt werden.

    1)
    Trotz einiger Suche konnte ich zum Thema noch nichts passendes finden: Ich habe etwas Angst davor, dass gerade im Winter hohe Stromkosten für die Beheizung des Hauses auf mich zukommen. Gibt es irgendwelche Erfahrungswerte / Richtwerte / Schätzungen, wie hoch wohl der Stromverbrauch für so eine Außenluft-Wärme in einem EFH dieser Größenordnung im Jahr so ungefähr ist?
    Und: Muss im Winter intensiv/viel mit Strom zugeheizt werden oder nur an extrem kalten Tagen bei Außentemperaturen < ?°C?

    2)
    Ist es vor dem Hintergrund eines hohen (?) Stromverbruachs und steigender Stromkosten ratsam, zusätzlich einen offenen Kamin einzubauen oder ist die Amortisierungszeit für die zusätzlichen Kosten im Allgemeinen Jahrzehnte lang?

    3)
    Sollte man besser ganz auf eine andere Heiztechnik vertrauen (ist also eine Außenluft-Wärmepumpe eine Billigversion einer Heizung die nur dann eingesetzt wird, wenn der Bauherr nicht so viel Geld auf den Tisch legen kann)?

    4)
    Häufig habe ich hier jetzt schon gelesen, dass so eine Außenluft-Wärmepumpe recht laut ist (und man daher Probleme mit den Nachbarn bekommen könnte). Gibt es hier Hersteller/Modelle, die besonders empfehlenswert sind, da leise und effizient?

    5)
    Gibt es sonst noch Nachteile einer Außenluft-Wärmepumpe?
     
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  3. R.B.

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    1.) Der Strombedarf hängt von der Heizlast des Gebäudes, den Außentemperaturen, den Raumtemperaturen und der Leistungszahl (COP) der Pumpe ab. Das kann niemand vorhersagen, ohne die Details zum Haus (Heizlastermittlung etc.) zu kennen.

    Pi * Daumen macht die Luft-WP über´s Jahr betrachtet aus 1kWh Strom 3kWh "Wärme".

    2.) Ein Kamiofen ist immer so eine Sache. Woher kommt das Holz? Zu welchem Preis? Dazu braucht´s dann auch noch einen Schornstein (Investitionskosten) und einen Schornsteinfeger (laufende Kosten).

    Bei einem Gebäude mit geringem Wärmebedarf "rechnet" sich so etwas nicht, zumal wenn man das Holz kiloweise im Baumarkt kaufen muss.

    3.) Eine Wärmepumpe ist keine schlechte Lösung.
    Aber auch hier gilt -> Heizkonzept muss passen.
    Sonst habt Ihr keine Freude daran.

    4.) Der Schallpegel hängt von der Größe der Wärmepumpe ab. JA, man hört so ein Teil. Ob´s störend ist? Da hat jeder eine andere Meinung.
    Durch geschickte Standortwahl und schalldämmende Maßnahmen kann ma ndas "Problem" aber deutlich entschärfen. Ich würde mir so ein Teil nicht unter´s Schlafzimmerfenster stellen, aber bereits in ein paar Metern Entfernung sieht die Sache wieder ganz anders aus.

    5.) Eine Luft-WP hat eine schlechtere Leistungszahl als beispielsweise eine Sole-WP oder DV. Dafür sind die Investitionskosten geringer. Man sollte hier ein wenig rechnen, denn in vielen Fällen lohnt der Mehraufwand für Bohrungen oder Flächenkollektor nicht. Ist der Wärmebedarf für das Gebäude gering, dann macht sich die schlechtere Leistungszahl "in Euro" nicht so sehr bemerkbar.

    Kurz gesagt, JA eine WP benötigt Strom, aber Öl und Gas sind auch nicht umsonst. Von den Verbrauchskosten liegt eine WP fast immer günstiger als eine vergleichbare Lösung. Jetzt muß man nur noch die Invesitionskosten vergleichen, dann weiß man mehr.

    Gruß
    Ralf
     
  4. #3 neulingwillbaue, 17. Juni 2008
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    Vielen leiben Dank für diese ausführliche Antwort.
    Da ich erst ganz am Anfang stehe, kann ich leider keine konkreteren Zahlen beibringen - aber falls jemand Erfahrungswerte mit diesen oder vielleicht vergleichbaren Häusern hat, wäre ich sehr dankbar (geht mir ja nur darum, eine Vorstellung zu bekommen - sind das 1.000 kWh/Jahr, die dieses Teil verschlingt, sind das 5.000 kWh/Jahr oder sind das 10.000 kWh/Jahr oder noch mehr).
     
  5. R.B.

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    Du darfst Dich nicht an den Stromkosten hochziehen, sondern mußt vergleichen, was die gleiche "Wärmemenge" in Form von Öl oder Gas kosten würde.

    Nehmen wir einmal an, das Haus würde 1.000 Liter Öl (oder 1.000cbm Gas) benötigen. Davon kommen effektiv 9.000kWh der Beheizung zugute (der Rest sind Verluste). Dann kommst Du mit einer LWP auf etwa 3.000kWh Strombedarf, den Rest steuert die Außenluft bei.

    Was kostet nu n1 Liter Öl? Was kostet die kWh Gas? Was kostet die kWh Strom (Wärmepumpentarif)?
    Erst dann kann man anfangen zu vergleichen.

    Das ist aber nur eine sehr grobe Betrachtung. In der Realität kommen bei den jährl. Verbrauchskosten noch Grundgebühren (Stromzähler, Gaszähler, Schornsteinfeger, Wartung) hinzu.

    Gruß
    Ralf
     
  6. #5 neulingwillbaue, 17. Juni 2008
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    Danke, dass du dir die Zeit nimmst, mir das alles so genau zu erklären.

    Darf ich das als Laie wie folgt verstehen: Bei einem KfW40 Haus liegt der Jahresprimärenergiebedarf ja bei 4 Litern pro qm (Heizenergie liegt bei 1,5 - 3 Litern).
    Bei einem 127 qm Wohnflächenhaus würde dies also rund 508 Liter betragen (ich gehe jetzt einfach mal vom größeren Jahresprimärenergiebedarf aus).

    Wenn ich deine Ausführungen richtig verstanden habe, würde dies also einem Strombedarf einer LWP in einer Größenordnung von etwa 1.500 kWh entsprechen (wenn es dann 2.000 kWh sind, wäre es für mich auch noch völlig OK - ich will nur nicht mit einem Verbrauch von 10.000 oder 20.000 kWh nach einem Jahr konfrontiert werden).
     
  7. R.B.

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    Jahresprimärenergiebedarf ist wieder etwas anderes. Damit kann man höchstens schätzen.

    Dein Ansatz ist aber korrekt. Nehmen wir die 500 Liter für den Rechenweg, dann wären das 5.000kWh und die Wärmepumpe benötigt bei einer JAZ von 3 in etwa 1.666kWh Strom (WP Tarif im Schnitt 12Ct./kwh) macht 200,- € zzgl. Zählergrundgebühr, dann liegst Du bei etwa 260,- Stromkosten im Jahr für die Heizung.

    Man sollte aber nicht vergessen, daß auch die Warmwasser-Aufbereitung Energie erfordert.

    Gruß
    Ralf
     
  8. Primut

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    Ohne mich jetzt zu tief mit der Materie beschäftigt zu haben kann ich als Umwelttechniker natürlich sagen, halte ich Außenluftwärmepumpen prinzipiell für ungünstig, schlichtweg weil im Winter, also genau dann wenn die Wärme benötigt wird, auch die Außenluft am kältesten ist. Und damit sinkt der Wirkungsgrad. d.h. je größere Leistung benötigt wird, desto schlechter ist der Wirkungsgrad wg. zunehmender Temperaturdifferenz! Solche Systeme kann ich daher aus ökologischen Gesichtspunkten natürlich nicht wirklich empfehlen, auch wenn es vielleicht etwas überspitzt dargestellt ist. ;)
    Grundsätzlich ist bei Wärmepumpen immer eine Fußboden (oder Wandheizung) zu empfehlen (35/28). Das kommt aufgrund der geringen Vorlauftemperaturen auch der Leistungszahl zugute.

    Gibt es denn beim Gedanken an KfW40 noch gar keine Überlegung an Solarthermie??? :irre

    Soviel mal als Stichpunkte zum Überlegen.
    Gruß
    Primut​
     
  9. Lukas

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    ???
    Deine Solarthermiesonne scheint aber im Winter, oder wie?:bounce:

    Gruß Lukas
     
  10. #9 wasweissich, 18. Juni 2008
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    wasweissich Gast

    lukas , genau das wäre meine frage gewesen, im sommer weisst du nicht wohin mit der wärme , und im trüben winter heizt du mit strom...........:bounce::think

    j.p.
     
  11. Primut

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    Logisch, - wenn auch öfters auf der falschen Seite. Versteht sich natürlich, dass ich in diesem Kontext eine ordentliche Fachplanung voraussetze. :biggthumpup:

    Eigentlicher Hintergrund war ja:
    Eine Solarthermieanlage wirkt sich in der EnEV-Berechnung für KfW40 wesentlich günstiger als eine Wärmepumpe aus, weil bei der Wärmepumpe der Stromanteil mit dem Primärenergiefaktor 2,7 eingeht und damit den heizenergetischen Vorteil primärenergetisch wieder zunichte macht.

    Im übrigen ist der Warmwasserbedarf übers Jahr konstant und man hat eine gute Kalkulationsgrundlage.
    Prinzipiell ließe sich im Winter das Heizungswasser sicher solarthermisch vorerwärmen etc.

    Im übrigen will ich meine Hinweise nur als Gedankenanregung / Diskussionsgrundlage verstanden wissen. Eine ordentliche Fachplanung ist natürlich unerläßlich. :D
     
  12. Jonny

    Jonny

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    Jetzt lasst doch mal die Solarthermie karte weg, ist doch schön wenn sein Fertighaushersteller KFW40 mit Luftpumpe ohne Solar schafft.

    Ein umsatteln auf Sole-Wasser oder sogar Wasser-Wasser mit in die gedanken aufnehmen, natürlich um einiges höher Investitionskosten aber niedrigerer Heizkosten.
    Um wieviel kann hier keiner sagen, kommt auf die genauen Werte deines (noch nicht genau) geplanten Hauses an und auf die Aufpreise des Fertighausherstellers.

    Genauso kann aber auch eine ordentlich geplante Luft-Wasser Pumpe das optimale für eine KFW40 Hütte sein.

    Grüsse
    Jonny
     
  13. #12 neulingwillbaue, 18. Juni 2008
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    Danke für all die anderen Aussagen.
    Wenn ich die Unterlagen korrekt lese, dann würde das Haus als KfW40-Haus ohne Solaranlage und ohne sonstige konventionelle konventionelle Heizung auskommen (wird wohl durch die (angeblich) sehr gute Dämmung von Hauswand, Scheiben und Dach erreicht sowie Wärmerückgewinnung der Lüftungswärme).

    Es heißt dort ausdrücklich:
    "Solarheizung mit Pelletsofen alternativ"
    "Ganz ohne konventionelle Heizung"
    "Wärmepumpentechnik zum Heizen und für Warmwasser"

    (ob ich eine Solaranlage zur Stromerzeugung installieren lassen würde/lasse steht auf einem anderen Blatt)


    Hinsichtlich Warmwasser (vor allem für den Winter) - hat hierfür jemand eine Schätzung, wieviel Strom das mit so einer Luft-Wäre-Pumpe für eine 3köpfige Familie "frisst" über das Jahr gesehen?
     
  14. R.B.

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    Wie oft wird geduscht? :biggthumpup:

    Das kann man kaum vorhersagen. Gehen wir mal von 50 Litern pro Person aus, dann reden wir über etwa 2kWh el. Strom pro Tag.
    Aber wie gesagt, Pi*Daumen*Wetterlage.

    Gruß
    Ralf
     
  15. #14 neulingwillbaue, 18. Juni 2008
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    Danke, das hilft mir schon sehr.
    Es geht/ging mir wirklich absolut nur um eine ungefähre pi x Daumen x Wetterlage Größenhausnummer.

    Also könnte man insgesamt als Hausnummer mal 2.500 kWh (1500 + 1000) andenken.
     
  16. R.B.

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    Man beachte den Konjunktiv. Könnte !

    Wie´s letztendlich bei Euch aussehen wird, das sagt mir meine Glaskugel leider nicht. Es gibt Leute, die verheizen in einem KfW40 Haus mehr als Andere in einem Altbau. Und die in dem obigen Beitrag genannten 5.000kWh für das Heizen waren ja auch höchst spekulativ.
    Es gibt leider sehr viele Faktoren die hier eine Rolle spielen, und die sich teilweise extrem auswirken. So kann der Strombedarf für´s Heizen auch doppelt so hoch liegen, wer weiß das schon (höhere Raumtemperaturen, höhere Verluste, schlechtere JAZ als errechnet usw.). Aber selbst dann reden wir von insgesamt gerade einmal 4.000kWh p.a. für Heizen und Warmwasser.

    Gruß
    Ralf
     
  17. #16 Zitadelle, 30. Juli 2012
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    Das ist hier zwar schon etwas älter, aber ich wollte Euch mal meine Zahlen zeigen.
    Wir konnten keine Erdwärem nehmen, weil wir im Grundwasserschutzgebiet wohnen. Diese wurde von der Hausbaufirma mit 40,00 € Kosten pro Monat beworben.

    Wir haben sage und schreibe: 9500 kWh in einem Jahr verbraucht. Das sind 1800,00 €. In unserer unsanierten Dankmalschutzwohnung haben wir die Hälfte der Kosten mit Gas gehabt.
    Allein für das Warmwasser verbraucht diese Kiste 400 kWh, das ist mehr als unser 4-Personen-Haushalt für normalen Strom verbraucht.

    Vielleicht haben in der Zwischenzeit noch mehr Leute Erfahrungen mit dieser Heizart gewonnen?
     
  18. #17 Ralf Dühlmeyer, 30. Juli 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Falls Du mit Heizart LL-WP meinst, dann gibts damit eine Menge Erfahrungen. Zwei aber ganz besonders
    1) Eine LL-WP macht nur in Häusern mit einem sehr guten Energiestandard Sinn, weil ihr Entzugsmedium eben dann am wenigsten Energie liefert, wenn der Energieabfluß aus dem Haus am höchsten ist.
    2) Eine LL-WP eignet sich hervorragend, um ein nur mässig gedämmtes Haus über die Hürden von, EnEV, KfW und EEG zu befördern, weil die Dinger sich dabei positiv auswirken.
    Das gilt vor allem dann, wenn es um Billig-Bauen (nicht preiswert) geht, weil die Minderkosten bei der Dämmung höher als die Einbaukosten der LL-WP sind.
    Denn die anschliessenden hohen Betriebskosten für den Strom des Heizschwerts tauchen ja im Baupreis des Hauses nicht auf :(.

    Daher ist Deine Erfahrung eine, die alle die machen, die bei der Wanddämmung sparen/gespart haben/haben sparen lassen!
     
  19. R.B.

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    Das sagt leider gar nichts aus, wenn man nicht die Rahmenbedingungen dazu nennt. Heizlast? Heizflächentemperatur usw. usw. usw.
    Ein Vergleich mit irgendwelchen Gaskosten die man einmal in einer Wohnung hatte ist auch nicht hilfreich. Die müsste man erst einmal auf die aktuellen Gaspreise umrechnen.

    Was aber denkbar ist, wenn die Planung von vornherein schon nicht passte, und dann noch eine entsprechende Betriebsweise der Anlage hinzukommt, dann sind hohe Kosten nur eine logische Folge.

    Von was für einem Zeitraum reden wir? 400kWh p.a. für normalen Hausstrom passt nicht, also geht es wohl um Angaben pro Monat?
    Und auch hier gilt, WW Bedarf? WW-Temperatur?

    Gruß
    Ralf
     
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  21. #19 Helmut, 30. Juli 2012
    Zuletzt bearbeitet: 30. Juli 2012
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    R.B. war schneller
     
  22. gonso

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    Vielleicht kann man auch den Ht aus dem Energieausweiß erfahren?
     
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