Wirkungsgrad verbessern

Diskutiere Wirkungsgrad verbessern im Lüftung Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, wir fangen in kürze an zu bauen und ich habe mir einige Gedanken zur Heizung und Lüftung gemacht. Unser Haus Soll den Kfw 55...

  1. #1 Temminator, 7. Mai 2013
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    Hallo zusammen,
    wir fangen in kürze an zu bauen und ich habe mir einige Gedanken zur Heizung und Lüftung gemacht.

    Unser Haus Soll den Kfw 55 Anforderungen entsprechen.

    Die Heizung wird wahrscheinlich eine Rotex hpsu (Luft-Wasser- Wärmepumpe)

    Die Marke der Lüftungsanlage kenne ich noch nicht.

    Meine Überlegungen waren die Zuluft der Lüftungsanlage durch das Erdreich an zu saugen und die Abluft dem Splitgerät der Rotex zu zu führen, das draußen an der Garagenwand hängen wird.

    Jetzt weiß ich nicht ob sich der Ganze Aufwand rechnet? Wie viel Temperatur Gewinn bringt es die Luft ca. 50m durch das Erdreich zu saugen (bei z.B.: 0°C Außentemperatur).

    Wie viel m³ Luft gibt die Lüftungsanlage im Normal betrieb ab, das ich dann vor dem Rotex Außengerät zuführen kann? Wie viel m³ wälzt das Außengerät im Betrieb um?

    Hat evtl. jemand ein Paar zahlen, Rechnungen oder sogar Erfahrungswerte?

    Gruß
     
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    Das bringt schon was, ob es sicht lohnt ist eine andere Frage. Google mal nach "Erdwärmetauscher".

    Die Luftmenge der Lüftung ergibt sich ja aus dem notwendigen Luftwechsel, bei KfW55 z.B 0,5 1/h, d.h. die Luft wird in 2 Stunden einmal komplett ausgetauscht. Also wenn Du die Grundfläche hast x Raumhöhe (2,5m) hast Du einen ersten groben Wert.

    Das und noch mehr (Rohrführung etc.)legt Dir dein Haustechnik-Planer aus.
     
  4. R.B.

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    Die Idee ist an sich nicht übel, man kann damit die Zulufttemperatur > 0°C halten, ABER die Sache hat 2 Haken:

    1. Luft-Volumenstrom
    2. Druckverlust

    So eine LWP benötigt je nach Leistungsklasse eine Menge Luft, wir reden hier schnell mal von 5.000m3/h. Zudem sind die Lüfter nicht geeignet um einen hohen Druckverlust zu überwinden, d.h. die Dimensionierung unterstellt, dass die Außenluft frei angesaugt und ausgeblasen werden kann.
    So ein Erdwärmetauscher ist also gar nicht so einfach zu dimensionieren, und ohne technischen Unterstützung wird das nicht funktionieren. Ein einzelnen "Röhrchen" mit 50m wird sowieso nicht funktionieren.
    Wird dann nur noch ein Teil der LWP zugeführt, weil der Rest für die KWL genutzt wird, dann hat die LWP gar nichts davon. Vergleiche mal die Luft-Volumenströme.

    Die Arbeitszahl der WP könnte man damit vor allen Dingen im Winter verbessern, dazu einfach mal in die technischen Daten schauen (vgl. Leistungszahl bei -7°C zu Leistungszahl bei sagen wir mal +2°C).

    ABER mal Hand auf´s Herz, muss es wirklich eine LWP sein? Die JAZ einer LWP wird irgendwo um 3-3,5 liegen, mehr ist da nicht drin, egal wieviel Du optimierst. Wenn Du schon an einen EWT denkst, dann würde ich die LWP begraben und dafür ein Solekonzept oder eine DV kalkulieren. Damit ist eine JAZ > 4 problemlos möglich, mit ein bisschen Planungsaufwand reden wir von 4,5. Angesichts der hohen Strompreise ist das eine Überlegung wert.

    Beim WP Tarif zahlst Du bei uns fast 21Ct./kWh zzgl. Grundgebühren, summiert sich das schnell auf 22Ct./kWh. Bei einer JAZ von 3 bedeutet das, dass jede kWh thermisch 7,3Ct. kostet. Da hast Du gegenüber Gas im Moment so gut wie keinen Vorteil. Selbst wenn es Dir gelingen sollte die JAZ in Richtung 3,5 zu bringen, wären das immer noch 6,3Ct./kWh thermisch, und ob das bei der genannten LWP klappt, da habe ich noch so meine Bedenken.

    Im Vergleich zu einer Solemaschine mit JAZ 4,5, die mit 4,9Ct./kWh aufwarten kann, doch schon ein nicht zu unterschätzender Unterschied. Bei Pellets bist Du aktuell mit etwa 6Ct./kWh dabei.

    Bis auf Heizöl, das momentan mit etwa 9Ct./kWh thermisch zu Buche schlägt, wären alle anderen Lösungen hinsichtlich Verbrauchskosten günstiger.

    Also ich würde an Deiner Stelle das Heizkonzept noch einmal überdenken, das Thema EWT spielt da noch gar keine Rolle.

    Gruß
    Ralf
     
  5. #4 Achim Kaiser, 7. Mai 2013
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  6. #5 Temminator, 7. Mai 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 7. Mai 2013
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    Danke für die Antworten.
    Bei einem Punkt habe ich mich glaube ich falsch ausgedrückt. Ich möchte die Fortluft dem Außengerät zu führen, die Verbrauchte Luft. Und das Rohr das dann vorm Außengerät raus kommt soll auch nicht irgendwie abgedichtet sein zu Außengerät. Man muss sich das so vorstellen das das Rohr senkrecht von oben vor die ansaugseite des Gerätes bläßt, dann kann das Gerät die etwas wärmere Luft als die Außenluft ansaugen und mit verwenden. Da der Luftstrom des Außengerätes höher sein wird als die Fortluft kann das Außengerät sich dann problemlos Frischluft hinzu nehmen. So würde es auch nirgends ein Druck bzw. Unterdruck geben.
    Das Prinzip würde im Sommer auch umgekehrt funktionieren. Fortluft kälter als Außenluft, Außengerät will Haus kühlen und die Kalte Luft kommt wieder zu gute.

    Über eine Erdwärme habe ich auch nachgedacht. Aber der Preisunterschied ist so gewaltig das ich davon zig Jahre Heizen kann. Erdwärmepumpe mit Bohrung oder Flächenlegung ca. 13000€ LWP dagegen nur 7000€.

    Den Strom beziehe ich momentan von c..... Da kostet er brutto nur 19.9cent plus 6,99€ Grundgebühr. Ich überlege dann die Solarplatten von C... zu nehmen um auf einen Strompreis von 17,9cent zu kommen.
    Somit hätte ich mir einen zweiten Zähler für die Wärmepumpe gespart, der alleine schon 60€ Zählergebühr im Jahr kostet. Aber das steht alles auf einem anderen Blatt.
     
  7. #6 Achim Kaiser, 7. Mai 2013
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    Hinweis :

    Wenn du dich als erstes mal dazu durchringst Anbieternamen und Fabrikate wechzulassen ...
    erspart es mir den Rotstift ....

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  8. R.B.

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    und ich hatte oben nicht umsonst den Luftdurchsatz aufgelistet.

    Nehmen wir mal an, Du würdest die Fortluft irgendwo in der Nähe der LWP zuführen, so dass die LWP eine Mischung zwischen Außenluft und Fortluft zur Verfügung hätte, dann bleibt doch die Tatsache, dass die LWP viel mehr Luft benötigt als das was die KWL zur Verfügung stellen könnte. Der Einfluss der Fortluft auf die Temperatur der Zuluft der LWP ist daher verschwindend gering.

    Was bleibt ist die vorgewärmte Zuluft für die KWL. Hier reden wir von vielleicht 100-200m3/h (je nach Gebäude), und im tiefsten Winter kannst Du vielleicht 5-8K durch das Erdreich gewinnen (vorausgesetzt der EWT ist entsprechend dimensioniert), dann reden wir von vielleicht 180Wh bis 400Wh die der EWT liefern könnte. Die meiste Zeit des Jahres wohl deutlich weniger.

    Ich denke da bist Du mit einer WRG besser bedient.

    Den EWT gibt es auch nicht gratis, und da gibt es noch eine Menge zu beachten (Sommerbetrieb, Kondensat usw.) Wie gesagt, mit einem 50m Röhrchen kommst Du da nicht weit.

    Was den Stromtarif betrifft, so solltest Du erst einmal klären, ob an diesem Normaltarif eine WP überhaupt betrieben werden darf. Manche Versorger, vor allen Dingen diejenigen die nur als Verkäufer auftreten, schließen solche Dinge in ihren AGB oder Tarifbedingungen aus.

    Gruß
    Ralf
     
  9. R.B.

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    Nur zur Info, den Namen habe ich entfernt. Der Anbieter wurde aus verschiedenen Gründen schon abgemahnt, und der von Dir genannte Preis taugt angesichts des Vertrags den man abschließt nicht als Referenz.

    Gruß
    Ralf
     
  10. #9 Temminator, 7. Mai 2013
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    Es kann gut sein das sich der ganze Aufwand nicht lohnt.

    Wenn ich nichts von dem was ich geschrieben habe mache, gibt es dann Probleme mit Vereisung der Zuluft?

    Sorry wegen der Anbieternamen.
     
  11. R.B.

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    Zuluft zur WP oder KWL?

    Gruß
    Ralf
     
  12. #11 Temminator, 7. Mai 2013
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    Zur KWL.

    Gruß

    Ralf
     
  13. R.B.

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    Das Problem bestünde eher bei der Abluft, wenn die feucht-warme Raumluft auf die Außenluft bzw. einen kalten Abluftkanal trifft.

    Gruß
    Ralf
     
  14. #13 Achim Kaiser, 7. Mai 2013
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    Die KWL schaltet entweder ab oder das (meist elektische) Zuluft-Heizregister an ....

    Ich versteh dein Konzept bislang überhaupt nicht ... was da für nen Zinnober veranstalten willst.
    Als erstes sollten da mal die Begrifflichkeiten geordnet werden ... anschließend die Gedankengänge ...

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  15. #14 Temminator, 7. Mai 2013
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    Danke für die Links Achim.

    Gruß

    Ralf
     
  16. #15 Zellstoff, 7. Mai 2013
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    hat mal was vernünftiges gelernt
    einen EWT für die KWL kann man durchaus auch einfach gestalten und 50m reichen dicke, bzw. sind eher überdimensioniert, zumindest für den Winter. idR wird auf den ersten 16m EWT in einer Tiefe von ca. 1,5m der ganz überwiegende Teil der Wärme übertragen. Da gabs mal ne Untersuchung dazu...müsste ich suchen.
    Man muss auch nicht die hochwertigen und teuren EWT Rohre nehmen, KG Rohre tuns auch. Wobei ich für die Zuluft schon die durchaus auch teuren KG2000er nehmen würde (Geruchsneutral).

    Aus meiner Erfahrung heraus: 7m "Pseudo EWT" (200er KG2000) in 1,5m Tiefe bringen ca. 5-6° Tempgewinn. Normale Kreuzstrom Wärmetauscher "vereisen" ab ca. -10° bzw. die KWL reduziert die Luftmenge oder heizt el. nach, Enthalpietauscher kommen etwas weiter, ca. bis -14°.
    Sprich mit einer Kombi 7m EWT plus Enthalpietauscher ist man bis ca. -20° AT auf der sicheren Seite.
    Ich habe zusätzlich ein Heizregister, das ich mir aber hätte sparen können. Wieviele Tage im Jahr, haben wir unter -20°?
     
  17. R.B.

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    Bei 120m3/h reden wir eher von 3-4K, und das macht pro Jahr ca. 170kWh aus, was man als Wärmegewinn durch so einen EWT generieren könnte.
    Gerechnet bei 1,5m Tiefe, 200er Rohr mit 7m Länge. Strömungsgeschwindigkeit 1,2m/s, Druckverlust knapp über 1Pa.

    Gruß
    Ralf
     
  18. #17 Temminator, 7. Mai 2013
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    Ach ja, bei 50m EWT sind´s schon 7Pa Druckverlust, und wir reden von nur 120m3/h, das sollte man nicht vergessen. Dafür könnte man bei 50m die Austrittstemperatur aus dem EWT ganzjährig deutlich über 0°C halten und grob knapp über 600kWh an Energie aus dem EWT ziehen. Bei 6Ct./kWh wären das immerhin 36,- € im Jahr. :smoke

    Gruß
    Ralf
     
  21. #19 Zellstoff, 7. Mai 2013
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    hat mal was vernünftiges gelernt
    die 5-6 ° sind aus eigener Erfahrung und natürlich abhängig vom Durchsatz. Aber ich fahre eigentlich in dieser Größenordnung, evtl. etwas weniger bei 110-120m³/h. Mir gehts auch weniger um den Energiegewinn, als um das vermeiden des el. Heizregisters und dafür reichen die 7m schon aus..zumindest bisher...;-)
    Die 7m habgen sich auch eher zufällig ergeben, da ich die Zuluft in eine Ecke des Grundstücks gesetzt habe, die eben 7m vom HWR weg ist. Ich fahre dabei bei ca. 1,2m aus dem HWR raus und falle bis ca. 1,8m nach 7m ab und wieder senkrecht hoch. Also von mir aus 7,5m frostsicherer Bereich.
    Weitere "Schlangen" wollte ich nicht, da mir eine gute Zugänglichkeit für den Fall der Fälle schon wichtig war und auch die Kosten für die KG2000er doch nicht ohne waren.
     
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