Wo liegt hier die Ursache?

Diskutiere Wo liegt hier die Ursache? im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Guten Tag zusammen, kann mir jemand der anwesenden Experten die Ursache für den feuchten Putz im Anstossbereich an das Haustürpodest erklären....

  1. OWLer

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    Guten Tag zusammen,

    kann mir jemand der anwesenden Experten die Ursache für den feuchten Putz im Anstossbereich an das Haustürpodest erklären. Der GaLa Mensch, welcher das Podest erstellt hat, schiebt es auf den Maler (dieser hätte keine Sockelfarbe genommen) und der Maler äußert sich zur Zeit gar nicht zu der Sache, da wg. einer anderen Sache zur Zeit eine "angespannte Situation" herrscht.
     
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  3. Robby

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    hier fehlt augenscheinlich der Feuchteschutz des WDVS
     
  4. OWLer

    OWLer

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    Sonst weiss keiner Rat. Wie oder wo durch wird dieser Feuchteschutz erreicht? So langsam kommt mir echt der Verdacht, dass der Maler bzw. der GÜ auf meine Kosten gespart hat. Leider ist der Suport durch den GÜ wirklich grottenschlecht und ist extrem langatmig und kann nur noch schriftlich und mit Fristen erfolgen, sonst läuft ausser der Nase nix.
     
  5. Netzer

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    Da schließ ich mich dem Robby mal an !
    Infos zum Feuchteschutz findest du bei Brillux ,Produkt Multiflex oder Mega,Produkt Megatherm Flexschlämme. Bei STO heißts glaub ich Flexyl ?
     
  6. #5 VolkerKugel (†), 20. Januar 2008
    VolkerKugel (†)

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  7. Netzer

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    Dankeschön Volker !
    Schönen Sonntag noch-
    Netzer
     
  8. OWLer

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    Also liegt der Fehler beim Maler, so wie es der GaLaBauer gesagt hat?

    Wie oder wann wird diese Abdichtung denn aufgetragen? Wenn ich mich recht erinnere wurde auf die Armierung der Putz aufgetragen und der Sockel nach ca. 1 Woche farbig gestrichen.
     
  9. Netzer

    Netzer

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    Die Abdichtung wird nach der Armierung aufgetragen, und auch auf den unten abgeschrägten und mitarmierten Plattenbereich,so das dieser auch von unten her zwischen Mauer und Platte dicht ist !
     
  10. #9 VolkerKugel (†), 20. Januar 2008
    VolkerKugel (†)

    VolkerKugel (†)

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    Kann man ...

    ... nur bedingt sagen.

    Er hätte unter Umständen darauf hinweisen müssen, dass das erforderlich ist und ein Nachtragsangebot vorlegen (dieser Spritzwasserschutz kostet natürlich auch was).

    @Netzer ... :konfusius
     
  11. planfix

    planfix Gast

    oder in der planung, wäre ein kiesbett dort oder ein vordach drüber, würde kein wasser anstehen:think
     
  12. OWLer

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    Das Haus wurde von einem GÜ erstellt. Mit dem Maler habe ich eigentlich kein Vertragsverhältniss. Vom GÜ erfolgte nie ein Hinweis, dass der Sockelputz nicht wasserfest ist. Der Bereich vor der Haustür ist ebenfalls überdacht. Ausserdem wurde vom GÜ auf der Ostseite ein Carport mit Einfahrt geplant. In meinen Augen ist das Pflaster nichts anderes als das Haustürpodest, da beide Flächen versiegelt werden. Also wird es hier genauso zu den selben Schäden kommen.

    Für mich erhärtet sich immer mehr der Verdacht, dass der GÜ auf meine Kosten gespart hat.
     
  13. Netzer

    Netzer

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    Für sowas brauch ich kein Nachtragsangebot ! Wenn ich fachgerechte und fachmännische Arbeit abliefern will hab ich das von vorneherein mit drin, alles andere ist Berufsverfehlung !
     
  14. OWLer

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  15. Robby

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    Auch der Kiesstreifen entbindet nicht von entsprechenden Maßnahmen... Die Abdichtung des Bauwerkes ist hinter dem WDV hier geht es um Feuchteschutz des Sockelputzes
     
  16. MichaelG

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    Aber

    Wer hat denn den "Pflasterer" beauftragt?

    Auch der GÜ? Dann ist das ganze das Prob des Gü. Bedenken anmelden, abwarten...

    Hat ihn der Bauherr separat beauftragt wird der "Pflasterer" den schwarzen Peter haben. Die Aussagen hier, dass der Maler dies und jenes hätte machen müssen sind Geschwafel, sorry liebe Kollegen. Kennt ihr den Vertrag zwischen Gü und Maler?

    VOB Teil B §4 Ausführung Absatz 3:

    Hat der Auftragnehmer Bedenken gegen blablabla oder gegen die Leistung anderer Unternehmer, so hat er sie dem Auftraggeber unverzüglich - möglichst schon vor Beginn der Arbeiten - schriftlich mitzuteilen; ... .

    Hat der "Pflasterer " seine "Konstruktion" direkt an das WDVS herangeführt? Keinen mechanischen Schutz, wie Noppenbahn oder aufwendiger eingebaut?

    Lösungsmöglichkeit: http://www.stuck-verband.de/main-action.do?idr=2376&ido=1865&lcr=ru

    So etwas ist Stand der Technik oder auch anerkannte Regel der Technik seit 2002, nicht nur in Baden Württemberg.

    So etwas sollte auch ein Garten- und Landschaftsbauer kennen. War das ein Meisterbetrieb?


    MfG Michael
     
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  18. OWLer

    OWLer

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    Die Außenanlagen wurden durch mit vergeben. Eine Sperrbahn wurde angebracht, aber offensichtlich nicht bis an die Oberkante der Konstruktion.
     
  19. Robby

    Robby Bauexpertenforum

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    @Michael... die VOB interessiert mich hierbei recht wenig, weil diese ja nichtmal vereinbart werden muß. Wir müssen hier sowieso die Sockelhöhe zur Abdichtung HINTER dem WDVS und dem Feuchteschutz DES WDVS unterscheiden...
     
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