Wohnung statt Haus?

Diskutiere Wohnung statt Haus? im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Liebe Forumsteilnehmer, wer hat (wie wir) ein Haus gebaut, ist eigentlich ganz zufrieden, und denkt trotzden darüber nach, vielleicht lieber...

  1. HKMAC

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    Liebe Forumsteilnehmer,

    wer hat (wie wir) ein Haus gebaut, ist eigentlich ganz zufrieden, und denkt trotzden darüber nach, vielleicht lieber mitten in der Stadt in einer Wohnung zu wohnen?

    HKMAC
     
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  3. #2 bruchpilot, 12. Januar 2010
    bruchpilot

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    Wir nicht, da wir (ziemlich mitten) in der Stadt in einem EFH wohnen....:bef1003:
     
  4. willo76

    willo76

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    Na ja, Stadt ist was schönes.
    Alles schnell erreichbar und unkompliziert.
    Für mich ist aber ein EFH im Dorf attraktiver:winken
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Nachdenken kann man ja, aber welche Vorteile verspricht man sich von einer Wohnung in (Groß)Stadtmitte?

    Es mag ja Argumente geben die für so eine Stadtwohnung sprechen, aber jeder setzt eigene Prioritäten. Es kommt sicherlich auch darauf an, WO auf dem Land das EFH steht, und die eigene Lebenssituation (Alter?) spielt auch eine Rolle.

    Ich habe mich nach fast 4 Jahren Ffm bewußt für ein Leben auf dem Land entschieden, und diese Entscheidung bisher noch nicht bereut. Wie das in 20 Jahren aussehen wird kann ich noch nicht sagen.

    Gruß
    Ralf
     
  6. ThomasMD

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    Die Arbeitswege und Wege zu Kultur, Sport, Arzt etc. gewinnen in Zeiten steigender Energiepreise immer mehr an Bedeutung. Auch entscheiden sich immer mehr, vor allem junge Familien, dafür, dass sie ihre Freizeit besser als auf der Autobahn verbringen können.
    Wir sind vor fünf Jahren auch vom Dorf in die Stadt zurückgezogen.
    Am meisten vermißt haben wir auf dem Dorf die Ruhe und die saubere Luft.
    Hier in der Großstadt halten sich (fast) alle an Ruhezeiten und Verbrennungsverbote.
    Auf dem Dorf hat fast ständig jemand seinen Müllhaufen verbrannt und sobald die Wiese trocken war, wurde der Rasentrecker angeschmissen, egal ob es Sonntagmittag war. Ab früh um 5.00 Uhr fuhren die Kieslaster zum Fertigteilwerk im Nachbardorf und das ganze Haus wackelte.
    Da lob ich mir doch meine schöne Stadtrandlage.
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Keine Ahnung wo Du auf dem Land gewohnt hast, aber ich hatte nicht grundlos geschrieben, "Wo auf dem Land das EFH steht".

    Arbeitswege sind eine Sache für sich. Ich fahre lieber 20km und benötige hierfür 10-15 Minuten, anstatt 1h und mehr im Stau zu stehen nur um eine 10km entfernte Arbeitsstelle zu erreichen.

    Ärztliche Versorgung sollte auch in der Provinz sichergestellt sein. Ich fahre max. 5-10 Minuten und erreiche jede Art von Arzt, inkl. Krankenhaus.

    Tja, und das Kulturargument.....wie oft bist Du in der Oper? Mein Studienkollege brachte das gleiche Argument, und auf meine Frage kam er ganz schön in´s Straucheln. ;)

    Jepp. Die gute Luft kenne ich. Ich hatte ja geschrieben, 4 Jahre Ffm, 2x3 spurige Allee, und 24/7 Autoverkehr. :yikes
    Jetzt, Luftkurort, Reizklimaort, und ab 20:00 Uhr kann man die Autos an einer Hand abzählen.

    Wie man sieht, ist es nicht möglich pauschal zu sagen "eine Stadtwohnung" hat Vorteile. Es kommt maßgeblich darauf an, wie groß die Stadt ist, bzw. wo auf dem Land man sein EFH baut.

    Richtig ist jedoch, dass auf dem Land der öffentliche Nahverkehr eine deutlich geringere Bedeutung hat als in der Stadt. Man ist hier auf ein Fahrzeug angewiesen, zumindest wenn man einigermaßen flexibel bleiben möchte. Ich habe aber auch in der Stadt noch niemanden gesehen, der große Einkäufe mit der U-Bahn transportiert hat. Dort wird für solche Zwecke meist auch das Auto genutzt.

    Eine interessante Alternative, gerade wenn man im Alter nicht mehr so mobil ist bzw. mobil sein kann, wäre vielleicht die Kleinstadt von denen es hier im Umkreis auch einige gibt.

    Gruß
    Ralf
     
  8. greentux

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    Wir haben mal bei der Grundlagenermittlung in Erwägung gezogen, "später" mal wieder vom Stadtrand in die Stadt zu ziehen. Damit war die Wichttung von "Seniorengerecht" vermindert worden...
     
  9. ThomasMD

    ThomasMD

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    @R.B.

    Mein Post sollte auch gar kein Widerspruch zu Deinem sein. Ich wollte nur aufzeigen, dass die gleichen Argumente, die den einen aufs Land treiben auch dafür herhalten können, den umgekehrten Weg zu gehen.
    Bei uns kommt hinzu, daß wir in der Stadt aufgewachsen und auf dem Dorf nie heimisch geworden sind.
    Habe übrigens fünf Jahre in FFM in der Mainzer Landstr. in der 5.Etage gewohnt und konnte "nach hintenraus" ganz wunderbar schlafen. Die Stadt hat man nur als gleichmäßiges Rauschen wahrgenommen.
     
  10. R.B.

    R.B.

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    So hatte ich das auch nicht verstanden, und meine Beiträge sind nicht gegen Deine gerichtet. Also, bitte nicht falsch verstehen.

    Ach ja, ich saß damals in der Rothschildallee fest, gleich am Nibelungenplatz.

    Die Stadt bietet mehr Anonymität, auf dem Land muss man sich integrieren. Auch wenn ich auf dem Land aufgewachsen bin, fiel MIR das nicht leicht. Ich war halt die meiste Zeit irgendwo unterwegs, und nicht wie andere Abends gegen 16:30 Uhr zuhause. Frau und später dann die Kinder waren da sehr hilfreich. Einzelkämpfer sind hier weniger gefragt.

    Der Wohlfühlfaktor wird auch maßgeblich durch eine gute Nachbarschaft beeinflußt, und so eine gute Nachbarschaft muss wachsen. Dazu gehört, dass man sich mit alt eingesessenen Sitten und Gebräuchen arrangiert und nicht versucht diese umzukrempeln.

    und welche Argumente stimmen Dich nachdenklich?

    Gruß
    Ralf
     
  11. #10 Der Bauberater, 12. Januar 2010
    Der Bauberater

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    Wenn Du mal eine (richtige) Wohneigentümerversammlung mit vollem Programm mitgemacht hast, dann bist froh dass de ein EFH hast und Niemanden um erlaubnis fragen musst! :biggthumpup:
     
  12. Bautine

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    Herr Bautine kommt aus der Großstadt (Frankfurt-Sachsenhausen, direkt am Äbbelwoiviertel - Nacht für Nacht grölende Betrunkene), ich aus einer größeren Kleinstadt in der Einflugschneise (nachts um vier flogen die Galaxys der Amis übers Haus - da steht man senkrecht im Bett).
    Vor 15 Jahren sind wir in eine Kleinstadt gezogen, gute Verkehranbindung nach Ffm, Einkaufsmöglichkeiten fußläufig erreichbar, Wald und Wiese aber auch! Wir werden hier jetzt ein Haus bauen, nur ca. 200 m von einem Pflegeheim entfernt, falls wir es mal brauchen. Wir wollten weder in die Großstadt (wenn man Pech hat wie meine Schwiegereltern erreicht man Einkaufsmöglichkeiten auch nur per Auto oder x-mal Umsteigen - und wohnt zudem noch laut) noch aufs platte Land, wo man wegen der vergessenen Butter gleich 10km fahren muss. Kleinstadt mit gewachsener (!) Struktur ist ein guter Kompromiß.

    Auf den Land / in der Kleinstadt wird man mit Kindern und in Vereinen eher akzeptiert - Einzelgänger haben es naturgemäß schwerer. Die soziale Kontrolle ist größer und wer tagsüber zuhause ist kennt sich.
     
  13. HKMAC

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    nun ja- ich habe kein so ein euphorisches "mein Haus"-Gefühl. Bei manchen scheint das Haus der ganze Lebensinhalt zu sein. Sowas hab ich nicht. Vielleicht liegts daran, dass ich eher Hauskäufer als Hausbauer war. Möglicherweise ist man mit seiner Immobilie eher verbunden, wenn man mit gemauert hat, als wenn man nur die Lampen aufhängt, bevor man einziehen kann.
     
  14. #13 Vorgartenzwerg, 12. Januar 2010
    Vorgartenzwerg

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    :eek:
    Das nenne ich mal langfristige Planung.

    :p
     
  15. Bautine

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    :D Na ja, wir wollen es nicht hoffen, aber man weiß ja nie - dort gibt es z.B. Seniorenmittagstisch, der wirklich lecker sein muss und 200 m schaffe ich dann auch noch mit Rollator. Wir bauen auch so, dass unser Haus auch ohne größere Baumaßnahmen mit Rollstuhl nutzbar wäre - hoffentlich brauchen wir es nie.

    Nein, Scherz beiseite, wir haben ein Grundstück in zweiter Reihe hinter der Hauptstraße (eine geschotterte Anliegerstr. als Zufahrt und auf der anderen Seite ein Rad-/Fußweg), welches alle Vorteile von Wohnen im Grünen (mit 540 m² haben wir dort ein Mini-Grundstück, die meisten sind mindestens 1000 m² groß) nur ca. 300 m vom Wald mit der ca. gleichweiten Entfernung zum Bäcker, Apotheke, Seniorenheim ;), Edeka,... verbindet.

    Entscheidend ist doch, nach allem was ich weiß, die Lage, dann die Lage und dann nochmals die Lage - und da haben wir einen Hauptpreis gezogen.

    Wohnung wäre nicht mein Ding, ich bin gerne mein eigener Chef und dusche auch mal mitten in der Nacht...
     
  16. Julius

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    Das ist sehr richtig (und ME auch ein wichtiger Punkt).

    Läßt sich aber vermeiden, indem man ein ganzes MFH kauft und selbst mit drin wohnt (den Rest vermietet).
    Das hat noch diverse weitere Vorteile, aber natürlich auch wieder spezifische Nachteile.
     
  17. #16 peterhubertus, 12. Januar 2010
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    Es gibt seit Jahren einen Trend, sich vom "Haus im Grünen" wieder "in die Stadt" zu bewegen. Das hat nur Erfolg, wenn die Stadt auch "funktioniert", d.h. neben Wohnen auch Einkaufsmöglichkeiten und Zerstreuung bietet.

    In den 60/70-er ging es raus aus der Stadt, Supermärkte auf der grünen Wiese folgten und zogen wiederum Bewohner nach.

    Mittlerweile haben wir einen Bevölkerungsrückgang und so manches junge Dorf im Grünen und ohne Wurzeln trocknet aus. Schulen schliessen, Verkehrsverbindungen werden reduziert, Frisch- und Abwasser müsste rückgebaut werden, damit es nicht wegen Unterauslastung anfängt zu faulen oder zu stinken.

    Viele Gemeinden haben das verstanden und beleben aktiv ihre Innenstädte wieder mit einer gemischten Besiedlung aus Wohnen, Handel und Erwerb.

    Andere Gemeinden haben das noch nicht verstanden und ziehen weiterhin mit Einkaufszentren "draussen" die Kaufkraft aus dem Zentrum heraus. Übrig bleiben verödete Innenstädte und die leeren Kassen derjenigen, die ihr Geld "draussen" verbaut haben und es "drinnen" nicht nochmal verbauen können, auch, wenn sie wollten.

    Wieder andere Gemeinden locken geschäftstüchtige überdeckte, nächtens menschentleerte und abschließbare "Malls" in die Stadtzentren und imitieren damit das amerikanische Vorbild, welches nur aus Mangel an den Zentren der typischen europäischen Städte entstanden ist. Sie machen damit eine Kopie der Kopie und begehen damit den fundamentalen Fehler, das einmalige Potential der gewachsenen offenen Innenstädte nicht sinngemäß zu nutzen.

    Meine Empfehlung: Zurück in die Stadt, aber nicht in jede!

    Peter
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Das ist leider der alltägliche Wahnsinn, selbst in Kleinstädten.
    Zuerst hat man den Autoverkehr aus dem Zentrum verbannt, dann sind damit die vielen Geschäfte raus aus der Innenstadt, und heute kriegt man dort nicht einmal mehr eine Tasse Kaffee.

    Gruß
    Ralf
     
  19. #18 Vorgartenzwerg, 13. Januar 2010
    Vorgartenzwerg

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    Ich versteh auch nicht, wieso man das heute noch so macht.
    Dass es fatale Folgen für die Innenstädte hat, konnte man schon
    in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts in den USA sehen. :Roll

    Persönlich kann ich mir in den nächsten 40 Jahren nicht vorstellen,
    nochmal in einer Wohnung zu leben. Abstand zum Nachbarn ist einfach
    was Feines, auch wenn's bei mir nette Nachbarn sind.

    Für den "Pflegefall" dann schon. Das war auch ein gutes Argument
    für den Kauf eines Hauses: Heute schön drin wohnen, im Alter
    verkaufen und von dem Geld pflegen lassen.

    Mal sehen, ob die Rechnung aufgeht...:eek:
     
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  21. R.B.

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    Wobei es auch einige Möglichkeiten der Pflege "zu Hause" gibt. Ich kenne viele Fälle wo die Angehörigen und/oder Pflegedienste die Patienten zuhause pflegen. Das hat auch einige Vorteile die man nicht unterschätzen sollte. Selbst Pflegefälle in Pflegestufe 3 können unter bestimmten Bedingungen zuhause gepflegt werden.

    Leider ist diese Art der Pflege noch nicht so verbreitet, und ältere Menschen werden gerne in ein Pflegeheim "abgeschoben". Man kann jedoch davon ausgehen, dass die Pflege "zu Hause" immer mehr an Bedeutung gewinnt. Bei uns in der Gegend betreut allein die Caritas mit fast 50 Mitarbeitern eine ganze Menge Pflegebedürftiger, angefangen von der Unterstützung bei den alltäglichen "Hausarbeiten", bis hin zur Pflege von schweren Fällen.

    Gruß
    Ralf
     
  22. #20 Vorgartenzwerg, 13. Januar 2010
    Vorgartenzwerg

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    Das stimmt, Ralf.
    Auf dem Gebiet tut sich (zwangsläufig) eh viel.
    Gerade solche Wohnanlagen mit individuellen EWs aber der Option
    auf Hilfe nach Bedarf schießen bei uns in der Gegend wie Pilze
    aus dem Boden. Muss man sich allerdings auch leisten können.
    (Deshalb jetzt das Haus...:biggthumpup:)

    Allerdings ist das mit dem Pflegebedarf ja super individuell.
    Ich erleb das zurzeit in der Familie. 90jährig mit Demenz und
    Alzheimer is' das Thema "häusliche" Pflege einfach durch.
    Da brauchste 24 Stunden Betreuung - und das im Eigenheim noch
    kaum zu bezahlen geschweige denn sinnvoll zu realisieren.
     
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