Wohnungsverkauf privat oder über Makler

Diskutiere Wohnungsverkauf privat oder über Makler im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, ich will mein Wohnung verkaufen und hatte nun mal einen Makler hier, aber der ist ja wirklich wahns. teuer für mich und verkäufer. Habt...

  1. tobi2503

    tobi2503

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    Hallo,
    ich will mein Wohnung verkaufen und hatte nun mal einen Makler hier,
    aber der ist ja wirklich wahns. teuer für mich und verkäufer.
    Habt ihr Erfahrungen, wie man besser fährt?
    Danke
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 20. Januar 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    1) Es gibt keine gesetzliche Regelung, wieviel ein Makler von wem nehmen darf.
    Bisher üblich war - Käufer zahlt Makler. Es bürgert sich immer mehr ein, dass auch der Verkäufer an den Makler zahlt.
    Das wäre auch OK, wenn der Makler seinen Satz (derzeit üblich 5 - 6 % + MWST) aufteilen würde - idealer Weise 50-50.
    Leider mißbrauchen viele Makler das, um die 5-6 % vom Käufer zu kassieren und vom verkäufer nochmal 2-3 oben drauf.

    2) Ein Makler haftet für gar nichts. Wenn er aber falsche Versprechungen gegenüber Interessenten macht, steigen die DIR aufs Dach.

    3) Wenn Du privat (ohne Makler inserierst), wirst Du die meisten Anrufe von Maklern kriegen, die Dein Objekt in Ihren Bestand haben wollen. Z.T. mit hahnebüchenen Ausreden.
    Ich hab da einen Kunden, der wollte grad hier um die Ecke was kaufen, da wer anders schneller - der interessiert sich GANZ sicher für Ihr....:mega_lol:
    Oder sie kommen als normale Interessenten und wollen Dein Objekt ohne Dein Wissen vermitteln (alles live erlebt)

    Soviel zum Bösen bei Maklern. Nu die private Seite

    a) Du musst Dein Objekt je nach Marktlage 1/2 - 3/4 Jahr regelmäßig inserieren. Das sind Kosten, die beim Makler dieser trägt!

    b) Es ruft ein Interessent an, Ihr macht einen Termin, Du fährst zum Objekt und der Interessent:
    kommt nicht
    findet die Tapeten gruselig und rennt deswegen weg
    ist ein Wohnungstourist (ca. 30 % der Besichtiger)
    nölt über Dinge, die er hätte am Telefon erfragen können, wenn es ihm SO wichtig gewesen wäre oder über die sogar gesprochen worden ist

    c) Du wirst viele Tage als "Touristenführer" zubringen, Unterlagen kopieren und an die Leute verteilen, Fragen zu hören bekommen, von denen Du nie geahnt hast, das die gestellt werden.

    d) Dich mit übelsten Basarmethoden rumschlagen (30 % sind da immer drin - rufen Sie mich an), die auch schon mal recht massiv vorgetragen werden

    e) Dein geliebtes Heim von diversen schrägen Vögeln niedergemacht bekommen (Was für eine Bruchbude)

    ********

    Wir haben uns damals bewusst gegen Makler entschieden. Das hatte aber auch etwas mit meinem Sachverstand zu tun, weil mir weder jemand Mängel unterjubeln konnte, um den Preis zu drücken und ich auch nicht auf externen Rat zu Mängeln angewiesen war, die ich benennen musste, um nicht Ärger zu kriegen.
    Es war z.T. nicht sehr spassig - aber mein Ekel vor Maklern war noch viel heftiger und ist bei Aktion weiter angewachsen.
     
  4. bernix

    bernix

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    ...ich kenn das ganze nur von der Käuferseite her.
    (danke Ralf, das mit den Wohnungstouristen war mir neu...)
    Ich kann Ralf da aber nur beipflichten: Vorsichtig ausgedrückt: Nur 20% sind ihr Geld wert, der Rest ist nicht nur mittelmässig sondern das Geld, das wer auch immer zahlt, nicht wert.

    Im Grunde kommts darauf an, möglichst schnell ein Gefühl dafür zu kriegen, wer wirklich interessiert ist, die Besichtigungstermine zu bündeln (kein Mensch muss eine Wohnung "eine Stunde später" besichtigen...) und Unterlagen (Pläne, Protokolle, Abrechnung) einzuscannen und per Mail zur verfügung zu stellen.
    Im Grunde kann es so laufen wie bei uns: Kontaktaufnahme,
    Wohnungsbesichtigung (ggf mit Fachmann), Angebot abgeben lassen, unter Vorbehalt einwandfreier Unterlagen,Protokolle,
    Angebot ggf nachverhandeln,
    Preis festlegen,
    Unterlagen verschicken,
    Entscheidung (des Käufers) ja/nein.

    Ich muss mir als Käufer keine Unterlagen ansehen, wenn keine Einigung beim Preis besteht, und, aufgrund der Unterlagen kann es mE nur eine Entscheidung ja/nein geben: Entweder ist alles im grünen Bereich oder es gibt in der Eigentümergemeinschaft Quertreiber...(z.B.)
    gruss
     
  5. kehd

    kehd

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    Auch jemand, der meine Meinung über Makler teilt.
    Meine Erfahrungen: Habe mal ein Haus in Mainz gesucht. Über Monate verschieden angesehen. Dann eins gefunden, wo Lage, Alter usw. stimmten. Leider mit Makler. Innerhalb von 10s (innerlich) ja gesagt. Nochmal genau inspiziert. Das Ganze hat den Makler 50DM für eine winzige Anzeige gekostet und 1h Aufwand. Beim Notar war er dann ganz scharf auf sein Geld. Bei uns hieß er dann nur noch "Rudolf die Ratte"
    2. Beispiel DHH (Baujahr 1965) in Wiesbaden. An einen Makler gegeben. Nächsten Tag weg. Leider war ich da schon nicht mehr mit der Tochter der Besitzer zusammen. Die 20000DM hätte ich mir gerne selber verdient. Für so eine Summe muß ich ganz schön lange arbeiten.
    Die EU mischt sich in Handy Roaming ein, damit die Leute billig vom Strand telefonieren können. Warum räumen die nicht mal bei dem deutschen Maklerunwesen auf.
    Es stimmt nicht, daß manchmal auch der Verkäufer bezahlt. Im Endeffekt bezahlt immer der Käufer.

    Denk ich an Makler, denk ich an Bäume.
     
  6. #5 ReihenhausMax, 20. Januar 2011
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    Hallo,

    es kommt sicherlich drauf an, wie der Markt bei Euch ist, ob Deine Wohnung
    in einer attraktiven Lage ist etc., d.h. wie hoch der Aufwand sein wird, die
    Wohnung zu verkaufen und wie Du dafür Zeit hast.
    Für unser jetziges Reihenhaus hat der Vorbesitzer, der es uns ohne Makler verkauft
    hat, exakt zwei Besuche gehabt, einmal uns alleine und uns dann nochmal mit
    einem Sachverständigen, der den Preis auch als OK eingeschätzt hat, so daß
    wir nur marginal handeln mußten. Unsere neuen Nachbarn haben ihr Haus ebenfalls
    ohne Makler erworben. Ging auch in zwei Wochen über die Bühne.

    Ich kann Dir auch nur raten, es erstmal ohne Makler zu versuchen. Ein Expose
    bekommt man auch selber hin (Du kannst Dir ja als vermeintlicher Kaufinteressent mal eines schicken lassen und so auch gleich einen potentiellen Makler von der
    anderen Seite her testen), ebenso eine Internetanzeige. Wenn Dich die Laufkundschaft
    überrennt, kannst Du ja erstmal nur die einladen, die sich mit dem Expose
    auseinandersetzen und nicht gleich blind einen Termin haben wollen. Wir haben
    uns auch einige Häuser angesehen, aber meine Zeit ist mir auch zu schade Objekte
    zu besichtigen, die vom Expose oder von außen her schon ausscheiden ...

    Die Makler, die wir beim RMH und vor ein paar Jahren bei unserer ETW erlebt haben,
    waren zu 90% Luschen, RDM hin oder her.

    Auch wenn der Käufer den Makler komplett zahlen muß, vergleicht man immer die
    gesamten Erwerbskosten, wenn man nicht völlig naiv ist ...
     
  7. Paul99

    Paul99

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    Hallo,

    ich schließe mich dem an. Meine aktuelles Haus habe ich nach einer halben Stunde Besichtigung von privat ohne Makler gekauft. Habe es letztens auch wieder privat verkauft, Expose gemacht, bei immoscout rein, nach 2 Stunden war es im Prinzip auch verkauft. Ich habe dann noch etliche Termine fürs WE gemacht, falls der Erste abspringt (alle halbe Stunde eine Führung), habe den am Telefon auch schon gesagt, sie sollen erst mal von außen schauen und nur bei Interesse mich noch mal anrufen.
    Wichtig ist denke ich, dass man den Preis der Immobilie vernünftig einschätzt, dann steht das Ding auch kein halbes Jahr rum, vielleicht holt man dafür nicht die letzten paar tausend Euro raus.
    Generell hat aber jeder, mit dem ich mich unterhalten habe betont, dass das Fehlern eines Maklers enorm wichtig war (fünfstellige Provision wäre fällig gewesen).

    Gruß
    Paul
     
  8. #7 Nagelimkopf, 20. Januar 2011
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    Dem kann ich mich anschliessen...

    Wir haben unser Haus ohne Makler verkauft. Die Besichtigungstermine kann man so legen wie es einem am besten passt und den Vögeln die im zweiten Satz nach 30 Prozent fragen, habe ich gesagt, Sie sollen ihre Kaufabsicht und den Preisvorschlag doch mal schriftlich vorlegen um der ganzen Sache etwas Ernsthaftigkeit zu verleihen. Die drei ernsthaften Interessenten haben alle nur den Termin vereinbart wegen den fehlenden Zwischenhändlern...

    Maklergebühren sind mir persönlich zutiefst zuwider und stehen meiner Meinung nach in keinem Verhältnis zur Leistung. Zumindest nicht bei privatem Wohneigentum...
     
  9. tobi2503

    tobi2503

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    Find ich eigentlich auch, ich will für meine Wohnung noch 160TSD, aber durch die Maklergebühren kommt man auf einen Endpreis von 172TSD, und das finde ich echt heftig.
    ich denke, ich probiers auch erstmal ohne und dann schaue ich mal,
    Die Wohnung ist auch erst 5 Jahre alt und in der Nähe von Freiburg, also von der Lage, denke ich, nicht schlecht.
    Danke
     
  10. papeFT

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    Kann alle Argumente bestätigen; habe mich selbst (erfolglos) über 5 Jahre als Makler versucht. Wesentlich ist, welcher Markt herrscht für Eigentumswohnungen an dem Ort! Wenn dort Wohnungen gesucht sind, dann auf jeden Fall selbst vermarkten. Ich würde aber vorher, noch bevor ich die Wohnung anbiete, dort als Kaufinteressent auftreten und mal herumfragen, was angeboten wird. Heute kann man fast davon ausgehen, dass mehr als 80% der Angebote im Internet zu finden sind. Also alle Portale nach Eigentumswohnungen an dem Ort und in der Größenordnung durchsehen. Dies wenigstens bei der eigenen Preisgestaltung mit berücksichtigen.
    Wir verkaufen zur Zeit ein Haus in Sachsen. War im Internet angeboten (im Moment mal heraus genommen). Anrufer hat meine Frau als Verkäuferin gefragt: "Sie kennen den Preis, können Sie diesen Preis finanzieren?" "Sie kennen den Grundriss, ist er für Sie geeignet?" Wenn darauf nicht eindeutig mit ja geantwortet wurde, dann war die Sache erledigt. Im Frühjahr werden wir auf gleiche Weise fortsetzen.
     
  11. ecobauer

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    Über diese berufliche Spezies könnte ich ein Buch schreiben, allerdings kein rühmliches!!!
    Drei Jahre unterschiedliche Kontakte mit bis zu zehn Maklern..............:hammer:
     
  12. tobi2503

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    super,
    danke, das hat mich bestärkt, das doch alleine zu probieren..
    aber wenn ich dann mal rumschaue, wieviel wohnung über makler angeboten werden und wieviele privat, da gibt ja kaum noch welche...
    bei mir im Ort gibts quasi garkeine Wohnung zum kaufen, da ist der Markt leer, hoffe, das ist ein gutes Zeichen...
     
  13. bernix

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    Ehrlich Aussage!....:respekt

    Waren den die Objekte dafür da um erfolgreich zu sein?
    Hintergrund ist unser Erlebnis mit einem Makler, dessen andere Objekte mE (zu den Preisen) nicht vermittelbar waren...allerdings hat er sein einziges interessantes Objekt auch nicht ordentlich betreut. Dazu gehört zu wissen was man verkauft und dem VK auch mal zu sagen: "Verkaufen". Hat er nicht, konnte er nicht meines Erachtens. Uns so ging das Objekt für knapp unter 200.000 statt für einige Wochen vorher gebotene 220.000 Euro .
     
  14. #13 Andreas1705, 20. Januar 2011
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    Kann allen Vorrrednern nur Recht geben. Wir haben gerade ein altes Haus aus den 60ern ohne Makler verkauft. Das lief vollkommen problemlos und dazu haben uns alle Interessenten bestätigt, dass der zusatz 'Verkauf von privat - keine Maklercourtage' echt verkaufsfördernd wirkt... Im übrigen, kannst Du das, was der Makler mach auch locker selbst - i.d.R. sogar besser. Man muss sich nur mal die tollen Exposes im Internet anschauen. Da werden ein paar verwackelte Handyfotos mit ein paar - überlicherweise mit Rechtschreibfehlern gespickten - Standardphrasen reingestellt und das wars.

    Das gleiche trifft m.E. auch für Vermietungen zu. Ich vermiete nebenbei unsere alte Eigentumswohnung - ebenfalls immer ohne Makler und bisher NIE Probleme mit Mietern. Im Gegenteil - es finden sich da eher Leute, die sogar bereit sind, den einen oder anderen Euro mehr Miete zu zahlen, wenn es ohne Makler läuft.

    Gruß - Andreas
     
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  16. papeFT

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    bernix, zu der Zeit konnte nur der mit Erfolg vermakeln, der den Preis zunächst bis zur Schmerzgrenze herunter drückte, dann klappte es, liegt aber 30 Jahre zurück.
    Ich vermute aber mal, so ist es zumindest in Sachsen zu beobachten, dass sich daran bis heute nichts geändert hat in einer Gegend, in der eben ein Überangebot an Häusern besteht und die Nachfrage sich aus verständlichen Gründen ziemlich in Grenzen hält, um es mal sehr freundlich auszudrücken. Das Gegenbeispiel haben wir in Bonn erlebt, wo für "Hütten" unmögliche Preis verlangt und bezahlt wurden, weil es - auch nach Umzug der Bundesregierung - noch genügend Nachfrager nach solchen Häusern in ganz bestimmten Stadtvierteln gab.
    Lage und Umfeld sind sehr wichtig und eine aussagefähige und ausreichende Information kann man in der Regel selbst erstellen; Energieverbrauch ist bei vielen Interessenten ein Thema!
     
  17. #15 Bausparer101, 25. Januar 2011
    Bausparer101

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    Meiner Meinung nach gibt es so viele andere Möglichkeiten, um seine Wohnung korrekt zu verkaufen.
    Beispielsweise über das Internet oder über die Zeitung, womit man schnell mit potenziellen Käufern in Kontakt treten kann!
    Trotz allem sollte man sich über die Preisverhandlung mit dem Kunden vorher ausreichend informieren.
     
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