WP pfeift und verliert Druck

Diskutiere WP pfeift und verliert Druck im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Werte Fachleute, habe 2010 ein EFH gebaut und als Heizquelle eine außen aufgestellte LW-WP mit 9 Kw Leistung gewählt. Als Zusatzheizung dient...

  1. Dettmar

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    Werte Fachleute,

    habe 2010 ein EFH gebaut und als Heizquelle eine außen aufgestellte LW-WP mit 9 Kw Leistung gewählt. Als Zusatzheizung dient ein Pelettofen. Das Haus wurde komplett gefliest und mit Fussbodenheizung ausgestattet. Zudem gibt es noch zwei Handtuchheizkörper und zwei normale Wandheizkörper. Nun zu den Problemen. Die Wärmepumpe hatte anfänglich regelmäßig Funktionsstörungen und schaltete sich aufgrund von "Hochdrucksicherung" ab. Auch die Warmwassererzeugung reichte kaum für ne halbe Badewanne. Zudem musste regelmäßig Wasser nachgefüllt werden, da der Druck ständig fiel. Der Kundendienst war bisher fünf mal vor Ort und immer sehr freundlich und kompetent, so dass ein Teil der Probleme weniger wurde. Das Ausdehnungsgefäß war wohl ursprünglich zu klein, was zu den Druckabfällen führte. An den Einstellungen wurde auch regelmäßig rumgebastelt, so dass es jetzt zumindest fast für eine volle Wanne reicht. In den letzten zwei Monaten ist der Druck von 1,3 bar auf 1,0 bar gesunken, der Heizungsbauer meint das wäre normal!? Allerdings habe ich jetzt noch ein permantes Pfeifen bei den beiden Heizkreisverteilern. Kurzer lauter Pfeifton, der dann leiser wird und verschwindet. Nachts vorallem sehr unangenehm. Habe ewig gebraucht bis ich heraus fand, wo das Pfeifen genau her kommt. Nun wurde mir gesagt, die Durchflussventile sind wahrscheinlich defekt. Im oberen Verteiler wurden die Ventile schonmal gegen einfache Modelle getauscht, aber das Pfeifen ist geblieben. Wäre echt prima, wenn jemand wüßte vorher das Pfeifen eventuell noch kommen kann und ob das mit dem Druckabfall wirklich normal ist. Zudem wäre es noch interessant zu wissen, ob es normal ist, dass die Wandheizkörper nicht wärmer als handwarm werden.
    Vielen Dank für Eure Hilfe!

    Dettmar
     
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  3. Julius

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    Ja, das ist bei WP und FBH normal.
    Daher sind derartige Heizkörper ziemlich sinnarm.

    Wer hat das Ganze denn so geplant???
     
  4. Dettmar

    Dettmar

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    Die Planung war vom Heizungsmonteur. Der hätte auch noch mehr Heizkörper gebaut, wenn ich ihn nicht gebremst hätte. Hat mir erklärt, die WP hat zwei Heizkreise. Einen für die FB-Heizung und einen für die Wandheizkörper und das müsste dann auch funtionieren. Das dies in der Praxis nicht der Fall ist, ist mir nun auch klar. Der Kundendienst von der WP hat mir das schon mal versucht zu erklären. Die zwei Wandheizkörper sind zudem in einen Nebengebäude, was auch im Winter genutzt werden sollte. Da bekommt man, wenn die WP volle Pulle läuft und die Wandheizkörper auf Stufe 5 sind straffe 4-5 Grad plus hin:frust . Zumindest frieren die Rohre dann nicht, super! Es gibt sicher auch keine Möglichkeit, dass jetzt noch zu ändern??? Damit hab ich mich ja auch schon abgefunden. Bleibt nur noch die Sache mit dem unregelmäßigen Pfeifen und dem "normalen" Druckverlust. Das kann ich so nicht mehr hinnehmen. Für den Fall, dass es irgendwem weiter hilft, hänge ich mal zwei Bilder von den Verteilerkästen an. Oben sind jetzt schon die neueren Ventile drin, welche allerdings immer noch pfeifen. Zumindest seit dem Einbau vor zwei Tagen, vielleicht geht´s ja noch weg?

    Danke für weitere Infos!
     
  5. KlausK

    KlausK Gast

    Pfeifen wirklich die Ventile oder doch die eventuell vorhandene Entlüftung im Heizkreisverteiler?
    Sollten sich dort immer wieder Luftblasen verabschieden, könnte auch der Druckverlust geklärt sein.
     
  6. #5 Achim Kaiser, 10. März 2012
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

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    Kann ich mir gut vorstellen .... dass die Anlage pfeift .... wenn alle Heizkreise auf Absenkbetrieb über die Einzelraumregelung läufen und die WP davon nichts mitbekommt und munter gegen die geschlossenen Ventile ballert.

    In dem Betriebszustand kanns nur pfeifen .... denn die WP´s haben meistens ne kräftige Umwälzpumpe eingebaut und bei nahezu 0 Durchfluss gibts dann kräftigst Druck .... und ab wann es pfeift lässt sich in jedem Ventildiagramm ablesen ....

    Lösung : Bei Absenkbetrieb WP wechschalten ... nicht nur die Wärmeabgabe in den Räumen .... heisst zentral .... nicht lokal.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  7. Julius

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    Noch besser:
    Auf den Absenkbetrieb völlig verzichten!
    Dann hat man auch Chancen, höhere Raumtemperaturen zu erreichen.
     
  8. Dettmar

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    Hallo KlausK,

    das hab ich leider noch nicht genau identifizieren können! Das Pfeifen dauert etwa 10-15 Sekunden und so schnell bin ich nicht am Verteiler. Die Abstände zwischen den Pfeiftönen sind auch nicht vorhersehbar, so dass man darauf warten könnte. Manchmal ist ein Tag nichts zu hören, dann plötzlich mehrmals in einer Stunde. Sobald ich mich vor den Verteiler zum warten begebe, passiert zwei Stunden nichts. Zwei Minuten nachdem ich dann im Bett liege, pfeift es definitiv! Daher werde ich ja bald auch wahnsinnig!
     
  9. Dettmar

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    @Achim: Wenn ich Dich richtig verstanden habe, ist es ein Einstellungsproblem. Also muß an der Wärmepume etwas verstellt werden, damit das Pfeifen verschwindet!

    @Julius: Raumtemperatur ist an sich super, habe immer konstante 22-23 Grad. Was meinst Du mit Absenkbetrieb? So was hatte ich, glaube ich zumindest, am Anfang mal. Hat aber aufgrund der Trägheit einer WP mit Fußbodenheizung nicht funtioniert!
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Wurde in der Anlage ein Pufferspeicher verbaut?
    Wenn ja, wie wurde dieser eingebunden?
    Wie steht die Heizkurve?

    So wie´s aussieht handelt es sich NICHT um eine Inverter (leistungsgeregelt). Dann schließe ich mich Achims Meinung an. Heizkurve zu hoch, Stellantriebe fahren zu, Kiste drückt gegen die Ventile, beim Öffnen/Schließen pfeift es.
    Aufgrund der hohen Temperatur und zu wenig Durchfluß rennt die Kiste in eine Hochdruckstörung.

    Der optimale Weg wäre ein hydraulischer Abgleich und Anpassung der Heizkurve, so dass die Raumthermostate nicht eingreifen. Es sollte aber auf jeden Fall sichergestellt sein, dass die Mindestdurchflussmenge jederzeit gewährleistet ist.

    Gruß
    Ralf
     
  11. Julius

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    Mein Hinweis bezüglich der evtl. so erreichbaren höheren Raumtemperaturen bezog sich auf das angebundene Nebengebäude:
    Vermutlich liegt aber außerdem eine Fehldimensionierung und evtl. noch ein hydraulisches Problem vor.
     
  12. Dettmar

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    Hallo,
    danke erstmal für die Tips. Leider kann ich aufgrund fehlender Fachkenntnis nicht wirklich sicher Antworten. Weiß nur, dass die Heizung von der Aussentemperatur abhängig ist und zudem im ganzen Haus noch Thermostate an der Wand hängen, welche regelmäßig leise knacken. Werde mal den Installateur mit den Fachfragen konfrontieren! Der wird sich zwar wundern, aber er sollte mir ja die Fragen beantworten können. Gebe sofort bescheid, wenn ich die entsprechenden Infos habe.
     
  13. Dettmar

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    Hallo R.B.,
    also die Anlage hat einen Pufferspeicher. Der steht im HWR und hat wohl unten 800 l und ganz oben 300 l für´s Warmwasser. Die Heizkurve wurde, wenn ich´s richtig verstanden habe, abhängig von der Außentemperatur eingestellt. Die einzelnen Regler für die Heizkreise klacken aber für mein Empfinden relativ häufig. Zumal ich mich für offenes Wohnen entschieden habe. Küche, WZ, Flur, Esszimmer und Galerie sind eigentlich ein großer Raum, mit fünf Thermostaten.
     
  14. R.B.

    R.B.

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    Wieder so ein Kombipufferdingens. :motz

    Ist Dir bekannt wie dieser eingebunden ist? In Serie zum Heizkreis oder parallel? Im zweiten Fall müsste noch eine Heizkreispumpe vorhanden sein.

    Das ist korrekt, aber WIE ist sie eingestellt? (Bsp. VL Temperatur 30°C bei AT 0°C o.ä.)

    Dann ist die Heizkurve zu hoch eingestellt. Der Kombipuffer ist hier auch nicht hilfreich, weil dieser für WW relativ hoch geladen wird (hohe Temperatur). Das kann dazu führen, dass auch der Heizkreis mit hoher Temperatur betrieben wird. Oder es wurde ein Mischer verbaut. Dann ginge es "nur" auf Kosten der Effizienz.

    Aber es braucht ja einen Pelletofen. :mauer
    Oder ist dieser nicht wasserführend?

    Gruß
    Ralf
     
  15. Dettmar

    Dettmar

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    Hallo R.B.,

    versuche mal bestmöglich zu antworten. Momentan 4 Grad Außentemperatur, Vorlauftemperatur 32,8 Grad, Sollrücklauftemperatur 27,9 Grad, Rücklauftempertur 28,2 Grad. Der Pelettofen ist nicht wasserführend. Nur als natürliche Zusatzheizquelle im Wohnraum gedacht. Parallel oder in Serie? Das ist schwer! Müßte laut Bild in Serie sein, da bei dem FB-Heizkreis auch ein Mischer vorgeschaltet ist. WP ist von WeißhauptvTyp WES 660W, vielleicht hilft das ja weiter. Tausend Dank schonmal!

    Gruß,

    Dettmar
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Das ist schon relativ hoch. Da liefern die Heizflächen vermutlich schon zu viel Wärme, so dass der Raumthermostat eingreifen muss. Spreizung passt.

    Gut, dann können wir diesen Teilbereich abhaken.

    Wenn in Serie, dann ist vielleicht noch ein Überströmventil verbaut, das nicht richtig eingestellt ist.

    Gruß
    Ralf
     
  17. KyleFL

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    Der WES 660W ist ein Kombischichtspeicher von Weishaupt und ganz sicher nicht die Wärmepumpe.

    Die WP geht also ziemlich sicher nicht direkt in die FBH -- ist also zumindest am Pfeifen schuldlos.

    Daher wäre der logische Schuldige nun die Heizkreispumpe. Wenn diese mit Volldampf läuft, könnte evtl eine Reduzierung der Leistungs-Stufe etwas bringen.
     
  18. KyleFL

    KyleFL

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    Ist die ganze Anlage von Weishaupt oder nur der Speicher? - Kein Handbuch vorhanden?
     
  19. Dettmar

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    Hallo KyleFL,
    die komplette Anlage ist von Weishaupt. WWP L 9 A steht draußen. Dazu noch ne Pumpengruppe UK von meibes, von Wilo ein kleines technisches Teil und mehrere 3-Wege-Umschaltventile G1 A. Das ist steht alles in meinem großen Ordner. Wollte auch auf gar keinen Fall die Wärmepumpe verantwortlich machen!!! Im Gegenteil, denke die ist an sich sehr gut. Auch der Kundendienst hatte echt gute Nerven und war immer super nett. Die Probleme liegen sicher bei den beiden Heizkreisverteilern, oder eventuell bei den Einstellungen. Die kleinen roten Teile in den Verteilerkästen kann man hin und her drehen. Mit viel Versuch und Irrtum wurde das mit dem Pfeifen schon besser. Daher meine Vermutung das es damit zu tun hat.
     
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  21. KyleFL

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    Hallo Dettmar.

    Ich hab die WWP L12A und als Speicher den WES910W -- also beides eine Nummer größer.
    In der Nähe des Speichers müßten die Pumpengruppen sitzen. Eine davon ist für den Wärmepumpenkreislauf, die brauchen wir nicht zu beachten.
    Eine davon ist für die Zirkulation (meist eine kleinere Pumpe), die hat auch nichts mit dem Pfeifen zu tun.

    Die dritte ist die Heizkreispumpe (müßte in der Nähe deines Mischers sitzen). Bei dieser könntest du schauen, auf welcher Leistung sie läuft. Eventuell mal testweise eine Stufe niedriger stellen.


    Cu KyleFL
     
  22. KyleFL

    KyleFL

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    Die kleinen roten Dinger sind zum Einstellen des Durchflusses für die einzelnen Heizkreise. Damit gleichst du die Druchflussmengen (und damit auch zum Teil die Leistung) der einzelenen Kreise gegeneinander ab.
    Wenn du dort etwas verstellst, änderst du deine Hydraulik und das sollte erst das allerletzte Mittel sein, wenn sonst nichts hilft.

    Wie ist denn der Stromverbrauch pro Tag ungefähr? Wie du die Steuerung bedienst weißt du?


    Gruß, KyleFL
     
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