Zeitpunkt um Rauhspund auf dem Dachboden eines Neubaus zu verlegen

Diskutiere Zeitpunkt um Rauhspund auf dem Dachboden eines Neubaus zu verlegen im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo Zusammen, wir bauen gerade unser kleines Häuslein. Auf dem Dachboden haben wir genügend Fläche um diesen mindestens als Lagerraum,...

  1. Airwave

    Airwave Gast

    Hallo Zusammen,

    wir bauen gerade unser kleines Häuslein.
    Auf dem Dachboden haben wir genügend Fläche um diesen mindestens als Lagerraum, vielleicht auch Spielraum, nutzen zu können (in der Mitte 2m Höhe).
    Das Dach selbst ist bisher nicht isoliert. Das möchte ich später irgendwann noch einmal nachholen. Bisher ist nur die Obergeschossdecke zum Dachboden isoliert.
    Oben möchten wir nun Rauhspund als Fußboden verlegen. Zunächst eine Sparschalung mit Dachlatten und dann den Rauhspund drauf (vermutlich 24mm).

    Nun stellt sich uns die Frage, wann können wir das etwa machen.
    Ich habe irgendwo gehört, dass man das jetzt noch nicht so schnell machen sollte, wegen der Feuchtigkeit im Haus und sich sonst Schimmel bilden könnte.

    Auch der Rauhspund soll wohl ja noch eine Weile zum trocknen liegen?

    Kann mir jemand sagen, wann der Zeitpunkt gekommen ist, wenn ich den Dachboden mit Rauhspund bestücken kann?
     
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  3. PeterB

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    Ist der Spitzboden statisch überhaupt für eine Nutzung ausgelegt?
    Bei Bauträgerhäusern ohne zusätzliche Vereinbarung meistens nicht, noch nicht einmal leichte Lagergüter.
     
  4. Airwave

    Airwave

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    Hallo PeterB,

    danke für die Antwort.

    Es hat etwas gedauert, aber nun habe ich eine Statikaussage des Bauträgers.
    Ich darf je 1m² - max. 150kg belasten.

    Demnach für unsere Zwecke ausreichend.

    Wie schaut es denn nun aus mit dem Rauhspund.
    Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Kauf und Einbau?

    Danke im Voraus.

    Gruß
    Airwave
     
  5. Einmal

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    Solange das nicht "dicht" ist sondern hinterlüftet spricht nichts dagegen, das sofort zu machen. Die Feuchtigkeit, die durch die Dampfsperre kommt, darf sich eben nicht stauen.
     
  6. Kalle88

    Kalle88

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    Ich würde mir viel eher mal Gedanken über dein Dämmkonzept machen. Das birgt für mich weit mehr Potential voll nach hinten los zugehen.
     
  7. Einmal

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  8. Kalle88

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    Den TS meinte ich.
     
  9. Julius

    Julius

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    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Kauf möglichst bald. Lagern ca. 3 Jahre, dann ist das Schwinden weitgehend vorbei.
     
  10. Airwave

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    Hallo Zusammen,

    danke für die ersten Antworten.
    Ich habe nun schon viel gelesen, steige aber noch nicht ganz bei den Hürden, wie Isolierung durch.

    Also, das Dach selbst ist ja nicht gedämmt. Zumindest derzeit. Das möchte ich später nachholen (Glaswolle, Folie und Rigips vor?).

    Vorher soll auf den bisher gedämmten Dachfußboden ne Sparrschalung aus Dachlatten und dann der Rauhspund rauf.
    Was muss ich denn hier für die Hinterlüftung beachten? Ist das Hinterlüftung genug?

    Kann man das so machen?

    Danke im Voraus.
     
  11. Kalle88

    Kalle88

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    Nein, kann man nicht. Ich halte deinen Dachaufbau für den reinsten Pfusch. Aber da wird sich dein Bauträger (?) wohl etwas bei gedacht haben. Was passiert mit den unterschiedlichen Temperaturgefällen IN deinem Dach?

    Wie willst du nachher deinen Dachbodenausbau vernünftig anschließen, wenn dir der Rauspund im Weg ist? Wieder abreißen? Satteldach mit Zangenlage, als Pfettendach oder wie ist der Aufbau?
     
  12. Airwave

    Airwave

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    Hallo Zusammen,

    ok. Wie stelle ich das dann am besten an, dass ich da Rauhspund raufkriege und später das Dach dämme (zweitrangig)?
    Brauche den Lagerraum eigentlich recht schnell da oben... Der Bauträger hat mir dazu auch noch nichts großartig gesagt.
    Die og. Planung basiert auf meinen Recherchen hier und im Internet.

    Bild_Dach.jpg

    Danke euch herzlich im Voraus.
     
  13. Kalle88

    Kalle88

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    14 cm, 040 WLG? Ernsthaft?.... Welcher EnEv sollen die Dämmwerte genügen? 1980?... 20cm Kehlbalkenlage und dennoch nur 14 cm?... 18 cm Sparren und auch da wieder nur 14 cm? Kommt da noch Aufsparrendämmung drauf? Aber mir scheint du verstehst nicht worum es hier geht. Dein Rauhspund ist zweitrangig, da scheinen einige Dinge viel aktueller zu sein. Worum muss nachträglich gedämmt werden, warum nicht jetzt?
     
  14. Einmal

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    Also ich verstehe Airwave so, dass jetzt die Decke OG gedämmt wird - vom BT/GÜ whatever - und das Dach/der Spitzboden ungedämmt bleibt.

    Den Spitzboden will Airwave als Lagerfläche nutzen, dafür braucht er einen Boden. Rauspund ist hier schon das richtige. Weil trotz Dampfsperre immer etwas Feuchtigkeit vom OG in den Spitzboden kommen wird, Diffusion und kleinste Undichtigkeiten. Bitte keine diffusionsdichten Materialien wie OSB, dann droht Schimmel.

    Lagern hilft bei Holz natürlich immer, ob für einen Lagerraum notwendig, bezweifel ich.

    Die nachträgliche Dämmung ist nicht so einfach, weil ein dichter Anschluss an die vorhandene Dampfsperre hergestellt werden muss. Einfacher wäre es in der Tat, das jetzt schon zu machen, aber kann natürlich aus Zeit- oder Kostengründen möglicherweise ausscheiden. Auf jeden Fall ist das ein Job für einen Fachmann.
     
  15. ralph12345

    ralph12345

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    Mir scheint, DU verstehst nicht, von was der TE eigentlich redet. Da ist ein fertiges Haus, inklusive Dämmung und allem. Dämmung und Dachaufbau ist bis Beitrag #11 nicht beschrieben, dennoch hältst Du den schonmal in #10 für nicht gut... Die Berechnung der Dämmung und der Energieverbäruche wird der Bauträger angestellt haben. Es geht hier um den Fossbodenbelag im Kaltdachbereich..

    Die wärmegedämmte luftdichte Hülle endet mit der Oberkante Obergeschoss, der Dachspitzboden liegt ausserhalb. Das ist ja nun nicht gerade ungewöhnlich.. Dachaufbau dort oben vdermutlich: Sparren, Unterspannbahn, Eindeckung. Nix Dämmung, nix Dampfsperre. Nehm ich mal an...

    Da die Dampfsperre den Wasserdampf unten halten sollte, oben nichts nasses verbaut ist wie Putz oder Estrich, kann man den Rauspund eigentlich sofort verlegen. Feuchtigkeit muß dort nirgendwo entweichen, man deckt maximal die Dämmung zwischen den Kehlbalken zu und die sollte tunlichst trocken sein. Wenn durch die Dampfsperre doch was durchtritt, dann wird das nicht besser, wenn man 3 Jahre wartet. Rauspund ist relativ durchlässig, also der optimale Belag für den Zweck.

    Wenn man das ganz toll plant, hebt der Kran das hoch, solange das Dach noch offen ist. Sonst ist das später nicht so einfach, 4m Bretter durch die enge Treppenluke zu bekommen... Aber auch das geht.

    Allenfalls könnte man überlegen, ob man den Winter abwartet, denn wenn da etwas undicht ist, dann zeigt sich das im Winter, wenn aufsteigende warme feuchte Luft dort oben in der Dämmschicht auskondensiert.

    Für den nachträglichen Ausbau dort oben brauchts ein vom Fachmann geplantes Konzept. Insbesondere für die nachträglich dort zu schaffende luftdichten Hülle...
     
  16. Einmal

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    ... sag ich doch :bierchen:
     
  17. Kalle88

    Kalle88

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    Weil das produzieren eines Kaltdaches der ZUSÄTZLICH als Lagerraum dienen soll einfach nur hirnverbrannt ist. Die Bodeneinschubtreppe ob wärmegedämmt oder nicht ist natürlich absolut Dampfdicht!...

    Ich bin nicht blöd... Frag mich aber warum man die Kälte ins Dach lassen will, anstatt sie draußen zu lassen wo sie hingehört? Leider bin ich nicht so der Theoretiker aber mich würde mal interessieren wo hier der Taupunkt liegt? Ich vermute nicht vor/ hinter der Unterspannbahn. So viel Volumen um Feuchtigkeit zu Speichen, keinerlei Zu- oder Abluft und dann noch der Schwachpunkt der Bodentreppe. Was passiert mit dem Feuchteeintrag, wenn sie geöffnet ist? Ist sie Luftdicht während Estrich und Putz erstellt werden? Wenn nein, was passiert mit der Feuchtigkeit die in Umengen im Fußboden und Wänden steckt?

    Ich hab davon nichts gelesen, ob technisch getrocknetes Holz verwendet wurde und selbst das hätte noch Restfeuchte. Ebensowenig ist klar wie viel Feuchte in der Luft schon vorhanden ist. Wenn Dampf durch die Sperre tritt, dann wurde nicht richtig gearbeitet, fertig. Denn dann wird es nicht besser, wo soll die Feuchtigkeit ablüften die dann in die Dämmung steigt? Bis zur Unterspannbahn hoch diffundieren um dann nach außen geführt zu werden? Wie soll das gehen, wenn die Luft im Dach der entspricht die draußen ist? Im Winter also keine Feuchtigkeit transportieren kann? Logische Konsequenz, sie schlägt sich AUF der Dämmung nieder. Dämmung saugt sich voll und verliert ihre dämmende Eigenschaft. Wie siehts im übrigen mit den kalten Bauteilen aus? In diesem Falle die Kehlbalkenlage?

    Zauberwort nennt sich Blower-Door-Test. Der stellt schon vor dem Winter fest, wenn etwas nicht stimmt... Da muss man nicht erst den Ernstfall abwarten und den ganzen Rigips wieder aufhacken...

    Warum Luftdicht? Ich frage noch mal, was ist mit der Schwachstelle Bodentreppe? Im Spitzboden eine Zwangsbelüftung einbauen, damit Feuchte die von dort Eintritt abgeführt werden kann, wenn man Luftdicht baut? Und die wird von da eintreten... Spätestens, nach den ganzen Feuchteeintrag weiterer Gewerke. Macht dich es nicht stutzig, das hier 040 Wolle ausgeschrieben wurde, obwohl wir bei MiWo schon bei nem Wert von 032 sind? Außerdem frage ich mich, wie weit die 140mm für zukünftige EnEV-Regelungen noch sinnvoll sind? Fängt man dann an nen Neubau innerhalb von wenigen Jahren neu zu dämmen, weil die Energiebilanz völlig für den Arsch ist? Ein Haus ist doch kein Computer wo ich jährlich nachrüsten muss um Up to date zu seien.

    Aber ich versteh das wohl alles falsch, oder hier hat noch keiner die richtigen Fragen gestellt...
     
  18. 1973rd

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    Moin Kalle , haste in der Schule nicht aufgepasst? Ungedämmte darüber liegendende Räume sind zu belüften.
     
  19. Kalle88

    Kalle88

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    Ne, in der Schule hab ich gänzlich gefehlt, siehst du doch an meinem Unwissen. Zum Rest: Wie soll der Raum hinter der Pfette be- und entlüftet werden? Wenn die Kehlbalkenlage voll ausgedämmt ist? Dein Konzept für die Belüftung des Spitzboden? Lüfterpfannen?
     
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  21. Einmal

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    Das Dach ist doch offen oder etwa nicht? Irgendwie verstehe ich das Problem nicht. Dachpfannen und Unterspannbahn, mehr hat der TS doch nicht? Das ist ziemlich luftig.
     
  22. Airwave

    Airwave

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    Hallo Zusammen,

    vielen Dank für eure Antworten.

    Ich bin nun etwas unsicher, was ich machen soll und ja auch etwas verärgert auf den Bauträger. Man hätte uns ja mal fragen können, ob wir höherwertigere Dämmung einbauen wollen.


    Nun habe ich auch noch den Umstand, dass ich rausgefunden habe, dass der Rauspund auch auf das Dach muss, damit dieses als Scheibe ausgebildet ist.

    Da der Sparrenabstand in der Regel um die 70cm ist (einer 89cm) plane ich mit 24mm Rauspund. Der Rauspund will ich nur bis zu den Fußpfetten ziehen. Dahinter kann dann die Luft runter zirkulieren.

    Mein Ihr, ich sollte vielleicht noch etwas Dämmung auf die vorhandene auflegen? Geht so etwas und macht das Sinn? Uns ist auch aufgefallen, dass das 1. OG sehr hellhörig ist. Das scheint auch eine Ursache dafür zu sein?

    Verstehe ich das richtig, wenn man das Dach später Dämmen sollte, dann muss unter die Dämmung wieder eine Dampfsperre und diese dann mit der Dampfsperre darunter verbunden werden, also im Bereich der Fußfetten?

    Danke für Eure Hilfe.

    Gruß
     
Thema: Zeitpunkt um Rauhspund auf dem Dachboden eines Neubaus zu verlegen
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