Zinkfalzdach: Falscher Aufbau?

Diskutiere Zinkfalzdach: Falscher Aufbau? im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo, wir sind dabei einen neuen Anbau (Esszimmer mit angrenzender Küche) zu bauen. Der Architekt hat leider meiner Meinung nach sehr wenige...

  1. abecker42

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    Hallo,
    wir sind dabei einen neuen Anbau (Esszimmer mit angrenzender Küche) zu bauen. Der Architekt hat leider meiner Meinung nach sehr wenige Details gezeichnet und ich habe meinen Zweifel an der fehlerfreien Konstruktion und suche daher nach Meinungen.

    Zum Dach, von innen nach aussen:
    1. geplante Rigibsplatten unter den den waagerecht laufenden Sparren.
    2. eine Lattung
    3. Dampfsperre (Klimamembran)
    4. Dämmung zwischen den Sparren
    5. Luftschicht bis unter die schräg laufenden Sparren / Dachkonstruktion. Es handelt sich um ein Satteldach mit Firstlinie.
    6. OSB-Platte 21mm dick, von aussen auf den Sparren der Dachkonstruktion vernagelt.
    7. Darauf eine Unterspannbahn von KLÖBER permo sec SK.
    8. Das Zinkpfalzdach

    Meine Befürchtung:
    Ich denke, die Dampfsperre wird man handwerklich nie ganz dicht bekommen. Daher wird Feuchtigkeit von innen aufsteigen können und auf die diffusionsgeschlossene OSB- Platte treffen. Da die OSB-Platte im Kaltbereich liegt, wird die Feuchtigkeit dort kondensieren und OSB-Platten werden dann schimmeln.

    Meiner Meinung nach ist die OSB-Platte mit ihrer Luftundurchlässigkeit die Schwachstelle der Konstruktion. Würde man statt OSB-Platte Rauspund nehmen, wäre dieser diffusionsoffen. Die Feuchtigkeit könnte durch den Rauspund, durch die diffusionsoffenen Unterspannbahn von Klöber und würde dann von innen gegen das Zink kondensieren. Fällt viel Feuchtigkeit an, würde die Feuchtigkeit vom Zinkdach tropfen, auf der Klöber Unterspannbahn landen und dort zwischen der "Negerkrause" zur Dachrinne abfliessen können. Weiterhin hat Rauspund mehr Oberfläche (angerauht) und die Feuchtigkeit kann sich auf mehr Fläche verteilen.
    Insofern überlegen wir, die OSB-Platten zu entfernen und durch Rauspund zu ersetzen.
    Mich würden nun Meinungen zu dem Thema interessieren.
    a) Ist OSB so schimmelanfällig?
    b) Wird der Rauspung ggf. im Laufe der Zeit morsch, wenn er feucht wird?

    Danke für alle Hinweise / Meinungen, die jedoch fachlich auch untermauert sein sollten.

    A. Becker
     
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  3. #2 Achim Kaiser, 6. Oktober 2012
    Achim Kaiser

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    Die OSB Platte liegt *hinter* der *Luftschicht* und somit nicht mehr im kondensatgefährdeten Bereich, da eventuell anfallende Feuchtigkeit bereits in der Luftschicht abgeführt wird.

    Hier ein Fachartikel zu dem Thema. Der Aufbau entspricht der Schichtenfolge und die OSB Platte dient als *als temperaturdämpfende, speicherfähige Schicht*.
    Nach der Beschreibung erscheint der Aufbau korrekt und es wurde noch was zum sommerlichen Hitzeschutz vorgesehen.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  4. #3 Gast036816, 6. Oktober 2012
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    wieviel grad dachneigung?
    luftschicht unten und oben offen?
     
  5. #4 gunther1948, 6. Oktober 2012
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    hallo
    und wie gross ist die luftschicht und wie gross ist´s von traufe bis first.

    gruss aus de pfalz
     
  6. abecker42

    abecker42

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    Hallo,
    vielen Dank für die Antworten.

    Ich habe nun noch Bilder zur Erläuterung beigefügt.
    1. Einmal ein Bild mit den Ansichten zur besseren Orientierung.
    2. Eine Seitenansicht (dort ist die Firstlinie jedoch noch nicht zu sehen und die Dachneigung mit 3 Grad (heute 7 Grad).
    3. Ein Foto von der Gartenansicht von unten nach oben fotografiert
    4. Ein Foto von der Seitenansicht von unten nach oben fotografiert.

    Die Dachneigung beträgt ca. 7 Grad.
    An der Firstlienie (sie ist 70 cm lang) ist der Luftschicht von OSB-Platte zum waagerecht laufenden Sparren ca. 70 cm.

    Auf dem 4. Foto (die Dachneigung läuft von rechts nach links, sieht man die OSB-Konstruktion. Von aussen liegt die Unterspannbahn direkt drauf. Das Zinkpfazdach fehlt noch, soll aber direkt auf die Unterspannbahn.

    Nun zur Luftschicht:
    Die Luftschicht liegt von innen gesehen zwischen der Dämmung (zwischen den auf Foto 3 und 4 zu sehenden, waagerechten Sparren) und der OSB-Platte. Der Bereich ist wie ein nicht ausgebauter Kriechboden zu sehen. Es ist keine belüftete Luftschicht, sondern eine geschlossene. Meiner Meinung kann später Feuchtigkeit durch undichte Stellen an der Dampfsperre in diesen "Kriechboden" gelangen. Da die Luft darin kalt sein dürfte, die von innen aufsteigende wärme, kann weitere feuchte Luft nachströmen. Die OSB Platten liegen auf der Dachkonstruktion im Kaltbereich und sind nicht isoliert. Die Feuchtigkeit wird kondensieren und es wird schimmeln. Soweit nochmal meine Befürchtung.

    @Achim Kaiser:
    Die Feuchtigkeit wird abtransportiert? Genau das verstehe ich nicht. Wie soll diese abtransportiert werden?

    @rolf a i b
    Die Luftschicht ist unten mit der Dampfbremse geschlossen (aber meine Befürchtung ist, das dies nie ganz geht). Nach oben hin ist die durch die OSB-Platten geschlossen. Eine Belüftung ist nicht vorgesehen. Aus diesem Grund dachten wir an diffusionsoffenen Rauhspund statt der OSB-Platten. Der Rauhspund würde die Feuchtigkeit ( von innen nach aussen) durchlassen, die Unterspannbahn auch und die Feuchtigkeit von innen am Zinkdach kondensieren, abtropfen und auf der Unterspannbahn Richtung Dachrinne gelangen. So meine Theorie.

    Danke schon mal und einen schönen Sonntag.
    Axel Becker
     

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  7. Tarunio

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    Ist das Metalldach auf der OSB Platte befestigt ? oder kam nochmal eine Holzschalung drauf ?
     
  8. Neutal

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    Da tummeln sich gleich mehrere Fehler. Eine OSB Platte hat auf dem Dach eigentlich nichts verloren. Die quillt unter Feuchteeinwirkung auf und verliert Ihre Festigkeit. Metalldach auf Unterspannbahn ist auch nicht optimal. Unter einer Besandeten Bahn könnte Wasser ablaufen, bei einer Unterspannbahn nicht.
    Ich glaube kaum, das ich noch miterleben werde, das OSB Platten aus dem aussenbereich verschwinden.
     
  9. MUMay

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    Da hast du recht Flocke, desweiteren ist auch eine ungültige methode um irgendwelche Deckarten daran zu befestigen, ich darf ja nicht mal ein Abdeckblech daran befestigen mit Haftern, da die Nägel bzw. Schrauben zu schnell ausgezogen werden können.
     
  11. Neutal

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    Wenn die Platte erstmal gequollen ist, hält da gar nichts mehr :-)
     
  12. H.PF

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    Dreischichtplatten sind aber erlaubt oder?


    Bei mir hier daheim läuft im Car-Port ein Langzeitversuch. Draußen, aber Witterungsgeschützt habe ich aus OSB eine Vorhangfassade gemacht und einfach mit Fassadenfarbe gestrichen. Ich bin gespannt, wie lange die Wand hält... Wird ab und zu mit Spritzwasser vom Boden versehen und sonst halt mit der normalen Feuchtigkeit, die in der Luft ist...

    Auf ca 2 m²fällt bei gewissen Wetterlagen Regenbelastung an, ich bin gespannt was das gibt...

    Ich weiß, ist nicht zugelassen, ist mein privater Langzeitversuch ;)
     
  13. Neutal

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    Viele Dreischichtplatten haben eine Zulassung für den Dachbereich. Die meisten aber haben so tolle Formate und Preise, das sie eigentlich nicht verwendet werden. So eine Platte 5 x 2,5 m aufs Dach zu hiefen bringt sicherlich Laune ;-)
     
  14. H.PF

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    denen fehlen so schöne Formate wie bei den OSB-Platten, mit Nut- und Feder...
     
  15. AnneB

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    Was wäre denn dann statt OSB-Platte das geeignete Material?
    Interessiert mich auch persönlich, weil wir wohl nächstes Jahr unser Dachgeschoss des MFH (bisher ungedämmter Speicher) ausbauen werden und wieder ein "Blech"dach drauf kommt, und ich das Wort OSB in der noch andauernden Planungsphase auch schon gehört habe.
    Danke schonmal für die Antwort!
     
  16. AnneB

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    Hmmmm.

    Ich habe aus diesem thread die Infos herausgelesen: von OSB wird abgeraten, die eigentlich geeigneten Dreischichtplatten haben das falsche Format und keine Nut und Feder.
    Gibt es die eierlegende Wollmilchsau?
     
  17. Julius

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    Muß man wahrscheinlich warten, bis das Vollholz erfunden wird...
     
  18. #17 Ralf Dühlmeyer, 10. Oktober 2012
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    Stopp!
    Der TE nennt eine ganz bestimmte Bahn, nmlich die hier:
    http://www.kloeber-home.de/de/download/de.datenblatt.Permo_sec_sk.pdf
    Die ist extra für Metalldeckungen, weil sie nicht wie eine "normale" USB/UDB dünn ist, sondern mit einer Schicht versehen ist ähnlich der Häkchenlage von Klettband, die die Scharen von der eigentlichen USB/UDB trennt, so für Ableitung von Tauwasser sorgt und dem Zinkfraß vorbeugt.
    Auch Lochfraß durch zu lange Besonnung von Bitumenbahnen kann bei diesen Bahnen nicht auftreten.

    Bei der OSB wäre mir auch eine Lage Rauhspund auch lieber. Aber es wäre zu klären, was für eine OSB hier verbaut wurde I, II, III oder IV.
    http://www.apa-europe.org/Languages/Deutsch/Techikal/OSB/osb.php?language=Deutsch

    Bei III und IV wären meine Bedenken zumindest bei Ausführung eines BDT nicht sonderlich groß!
     
  19. Neutal

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    Gut, wenn diese Bahn verwendet wurde, habe ich auch nichts gesagt. Ich bleibe trotzdem großer Rauhspundfan im Dachbereich. Bei fast allen Sanierungen, oder wenn wir Dächer geöffnet haben, sahen alle OSB Platten schon sehr ärmlich aus.
     
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  21. #19 Ralf Dühlmeyer, 10. Oktober 2012
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    Ich sag ja - mir ist Rauhspund auch lieber.

    Aber beim TE liegt nun mal OSB und da gehts drum, ob er ein grosses Fass aufmachen muss oder nicht!
     
  22. abecker42

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    Rauhspund

    Hallo,
    danke für die Antworten. Ich würde gerne wieder zu unserem Dach zurück kommen.
    Das Zinkdach ist noch nicht gebaut, es ist nur geplant. Daher plane ich auch, die OSB Platten wieder abreißen zu lassen und sie durch Rauspund zu ersetzen.
    Zum Rauspund habe ich 2 Fragen:
    a) Gibt es unterschiedliche Arten Rauhspund? Falls ja, welche sollten wir nehmen?
    b) Sollte der Rauhspund imprägniert sein?

    Danke
    Axel Becker
     
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Zinkfalzdach: Falscher Aufbau?

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