Zinkstehfalz oder lackiertes Stahlblech f. Stehfalzdächer - Erfahrungen?

Diskutiere Zinkstehfalz oder lackiertes Stahlblech f. Stehfalzdächer - Erfahrungen? im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo Zusammen, wir wollen bei uns am Haus einiges mit Stehfalzblechen ausführen lassen. Dabei heißt es ja, dass diese Bleche nur bei einer...

  1. glasnase

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    Hallo Zusammen,

    wir wollen bei uns am Haus einiges mit Stehfalzblechen ausführen lassen. Dabei heißt es ja, dass diese Bleche nur bei einer
    bestimmten Temperatur verarbeitet werden sollen/dürfen.
    Jetzt bekommen wir den Vorschlag ein lackiertes Stahlblech für Zinkstehfalzdächer zu verwenden - diese
    sollen bis -10 Grad verarbeitbar sein.

    Jetzt habe ich persönlich ein Problem mit lackierten Dingen - bin der Meinung, wenn das Zeug gefälzt oder gestaucht wird, dass es für
    die Lackschicht nicht so toll aussieht. Leider bekomme ich sonst im Inet keine Erfahrungsberichte, außer der Werbung und der Homepage des Herstellers.

    Ich würde sehr gerne ein paar Meinungen oder Erfahrungen dazu lesen - denn, das Gerüst steht gerade, das Dach ist fast fertig (wird
    professionel von einer Dachdeckerfirma ausgeführt) und es wird kälter und kälter in Deutschland - daher das Problem mit dem ursprünglich
    ausgesuchten Zinkstehfalz und der Temperatur.

    Wir müssen nämlich jetzt kurzfristig eine Entscheidung treffen....wobei die Farben das kleinste Problem sind - die würde sogar halbwegs passen.

    Herzlichen Dank
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 3. Dezember 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Du kannst kein Metall bei solch niedrigen Temperaturen biegen. Und beim Falzen wirds nun mal gebogen - noch dazu in ganz engen Biegeradien!!!

    Das können dann nur Bleche sein, die ineinander gehakt werden, ohne sie durch biegen weiter zu verfalzen. Hier auch beachten, dass die Mindestdachneigung dieser Bleche passt.
    Bei Stehfalzdeckung sind es bei Titanzink 7° ohne zusätzliche Maßnahmen!

    Ausserdem ist das Blech bei -10° fast in der kürzestmöglichen Länge. Wenn es sich dann im Sommer bei Sonneneinstrahlung auf 40, 50° erwärmt, dann längt es sich entsprechend.
    Wenn das nicht bei der Montage berücksichtigt wird, dann gibts da auch noch Ärger.

    Lass das Dach prov. eindichten, damit es den Winter übersteht und dann im Frühjahr das Belch drauf.
    Alles andere ist Kokolores!
     
  4. rolf a i b

    rolf a i b

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    lackiertes blech ist genauso empfindlich, die farbe kann auch spröde sein und bei engen biegeradien reissen und blättern. die alternative ist nur, alles exakt aufzumessen und die bleche in der werkstatt vorzubereiten, bei entsprechender witterung - temperatur tags über 5° C - zu verarbeiten und fertig zu stellen oder wie Ralf Dühlmeyer beschrieben hat.

    ganz nebenbei - zinkblech sieht schöner aus als das lackierte blech, wo möglich in kupfergrün adaptiert.
     
  5. glasnase

    glasnase

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    @Ralf @Rolf
    Die Anwendung bei uns ist *nur* eine Verkleidung des hässlichen Ringankers aus Beton und das Treppenhaus über 3 Geschosse - also nur im Vertikalbereich. Das Dach selbst wird mit Tonziegeln gedeckt.

    Der neue Vorschlag ist ein Stahlblech aus einem Stahlkern der mit einer Antikorrosionsschicht Zink von 350 gr/m² versehen wird. Danach Primer und dann eine flexible und widerstandsfähige Deckschicht
    bekommen soll - in einem Dunkelgrau - in unserem Fall ähnich DB 703 (es gibt auch andere Farben, aber die Farbe des richtigen Zinkbleches ist nicht dabei). Uns es ist ganz weich - erinnert mich an Walzblei.

    Kennt jemand das Produkt Prelaq PLX oder hat Erfahrung damit? (ich glaube ich darf keine Produktnamen erwähnen, aber ich kann leider keinen Überbegriff dafür finden - wenn man das googlet sieht man auch
    ein paar Refernzbauten - sorry)

    Leider können wir nicht die Arbeiten einfach abbrechen und nächstes Jahr weiter machen, denn dann müsste das Gerüst an allen 4 Seiten des Hauses (13m*13m) über 3 Geschosse erneut gestellt werden und das geht einfach nicht (finanziell)

    Zumal wir das Treppenhaus aus Klinker dringend gegen Regen schützen müssen, denn dort haben wir kilometerweise Efeu entfernt und damit sind auch ein paar Fugen verlustig gegangen :o(
     
  6. DanVet

    DanVet

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    Hi,

    Also ich würde dir von Stahl abraten, auch wenn es eine Schutzschicht hat. Beim falzen haste schon mal den einen oder anderen Kratzer drin, der sich in ein paar Jahren zum Rostfleck ausweitet. Und schnell mal austauschen is ja nicht.
    Was ist mit Alu? Gibt's ja auch in allen möglichen RAL Farben. Und lässt sich schöner bei so einem Wetter verarbeiten.

    LG
     
  7. #6 gunther1948, 4. Dezember 2012
    gunther1948

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    hallo
    mal langsam bei uns ( pfalz ) sind´s heute morgen +3-4 °C. und euer wetter kommt zur zeit aus dem nord-westen.

    gruss aus de pfalz
     
  8. #7 Leitz1, 24. Februar 2015
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24. Februar 2015
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    Hallo,
    ich muss hier alle Antworten wiederrufen!
    Wir haben das Blech bei -10 Grad gekantet und gefalzt, es funktioniert Tadellos, kein verkratzen und keine Lackschäden!
    Hier der Link mit dem Video:

    Viele Grüße aus Mühlheim
     
  9. Neutal

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    Und weil es bei Ihnen geklappt hat, raten sie zur Wiederholung? Kein Handwerker wird hierfür in Haftung gehen wollen und die Verarbeitungsrichtlinien sehen Keine Verarbeitung bei diesen Temperaturen vor. Ist einfach vorsätzlicher Pfusch, nicht mehr und nicht weniger
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 24. Februar 2015
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    Ach Flocke, den Leitz interessiert doch fachgerecht nicht, den interessieren als SEO nur die Klicks, die link bringt, weil er dafür Geld bekommt.
     
  11. R.B.

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    Nö, nix SEO, aber trotzdem Werbung. ;)
     
  12. rolf a i b

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    dann warte mal die kommenden monate ab!
     
  13. Kalle88

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    Wer's glaubt :D Bei tiefen Temperaturen reißt dir das Material schon nur von der Blechschere....
     
  14. R.B.

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    Vielleicht gibt´s bei den Schweden ja besonderes Material. ;)
     
  15. Kalle88

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    Wahrscheinlich, die sind Kälte erfahren :D Ich hatte diesen Winter auch n Schornstein verkleidet mit schiefergrauem Stehfalz, wobei das nicht wirklich Stehfalz war, denn falzen mussten wir nicht wirklich und der Winter war/ist ja doch recht mild.
     
  16. Metall

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    Wegen diesem Beitrag hätte ich fast einen großen Auftrag verloren.
    Was sind die Argumente?
    * Bei solchen Temperaturen kann man kein Material kanten und falzen
    * Rost
    * Zink ist schöner
    * Farbe platzt ab

    Ob Zink schöner ist soll der Auftraggeber entscheiden. Alle anderen "Experten" haben eine Gemeinsamkeit. Sie haben PLX noch nie verarbeitet und in der Hand gehabt. Ich verarbeite das Material seit 5 Jahren und bin sehr zufrieden. Mein Schwager aus Schweden arbeitet seit 20 Jahren mit PLX. Gerade wegen den Temperaturschwankungen und Meeresnähe (Salz) wird kein Zink verarbeitet. Und rosten tut PLX nur wenn das Blech mit der Flex bearbeitet wird. Ich denke ein Experte sollte zumindest das Material kennen über das er urteilt. Wer schreibt PLX bricht bei -10 Grad - kann das Material hat es sicher nicht in der Praxis getestet.
     
  17. Kalle88

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    Ich nenne mich selber zwar nicht Experte aber fühle mich mal angesprochen:

    Wo kann ich die Datenblätter des Produktes einsehen? Nach 10 min. auf der Herstellerseite habe ich immer noch nicht ein technisches Merkmal. Ich habe weder die bauaufsichtliche Zulassung, Kennzahlen zu unterschiedlichen Prüfwerten oder andere harte Fakten - insbesondere den schriftlichen technischen Beleg das selbst bei -10 Grad das Material die gleichen Eigenschaften aufweist wie im Plusbereich. Ich habe lediglich deine Aussage dass es geht, die ist weder wissenschaftlich, noch technisch, noch rechtlich, noch irgendwo anerkannt. Oder gibt es einen deutschen Fachkreis, der der gleichen Meinung ist wie du? Andernfalls begebe ich mich in vielerlei Hinsicht auf sehr glattes Eis. Muss ich das? Nein muss ich nicht, denn Ziel sollte es sein Risikominimiert zu arbeiten - scheiß egal was wo auf der Welt auch immer zu gehen scheint.

    Du als Spengler weißt wohl selber, dass du Zink, Kupfer - ach eigentliche fast jedes Metall - bei sehr kalter Witterung nicht verarbeiten oder bearbeiten kannst, weil die Gefahr, dass das Material einreißt, recht hoch ist. Das steht irgendwo so oder ähnlich in den geltenden Statuten, warum also muss ich mir den Krampf an tun dagegen zu verstoßen? Weil ich es kann? Wenn ich alles nachweisen könnte was man so kann...
     
  18. Metall

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    Hallo Kalle 88,
    Ich lasse Dir über den Hersteller Muster und Datenblaetter zukommen. Teste bitte das Blech und veröffentliche dann bitte Dein Urteil. Falls es zu warm ist packe das Blech in die Kuehltruhe. Teste bitte auch auf Rost usw. Ich denke das ist ein faires Angebot. Dies ist auch jetzt mein letzter Beiträge. Ich bin lieber in der Werkstatt wie am PC.
     
  19. R.B.

    R.B.

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    Und wenn es doch zu einem Schaden kommen sollte? Steht der Hersteller dafür gerade?

    Ein Richter wird wohl sagen, nach Fachregeln blablabla hätte man das bei der Temperatur nicht verarbeiten dürfen, also hat der Handwerker die A-Karte. Winkt dann auch noch der Hersteller ab, dürfte beim Handwerker wohl Schnappatmung einsetzen.
     
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  21. Kalle88

    Kalle88

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    Warum muss ich das testen? Es gibt dafür entsprechend zugelassene Prüfkritierien - entweder bringt man die Resultate vor oder eben nicht. Letzteres hat aber zu Folge dass ich es im Leben nicht verarbeiten würde. Egal wie rum du das Blech drehst und anpreist bleibt am Ende nur das über was unter "fachgerecht" zu verstehen ist und daran muss ich mich halten. Außer ich habe Bock mir evtl. einen Auftrag einzufangen der mich am Ende ganz viel Geld kostet. Verarbeite es - mir egal, aber hör auf das als fachgerecht hinzustellen. Ich kennen keinen einzigen deutschen Hersteller der seinen Verarbeitern zusichert das auch bei -10 grad verarbeiten zu können und dafür volle Haftung übernimmt.
     
  22. #20 Metall, 2. März 2015
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. März 2015
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    PLX Muster und Unterlagen können unter Fax isdochegal bestellt werden.

    Wer seriös prüfen will soll das hiermit tun. Ich habe nichts davon.

    Ausgangspunkt der Diskussion war. "Du kannst kein Metall bei solch niedrigen Temperaturen biegen." und "bei tiefen Temperaturen reißt dir das Material schon nur von der Schere". Dies stimmt nicht und kann praktisch geprüft werden. Alle anderen Argumente die danach kommen sollen nur verwirren. Es geht nicht um einen selbstkritischen Umgang mit öffentlich verbreiteten falschen Behauptungen, sondern um irgendeinen anderen Quatsch. Dafür stehe ich aber nicht zur Verfügung.
     
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