zubadan inverter

Diskutiere zubadan inverter im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Hi, Ich habe mich auf der Suche nach einer LWP für einen Neubau (EnEV 2010 standard, Heizlast 7,5 KW, 190 qm Fußbodenheizung)auf die Zubadan...

  1. trigo73

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    Hi,

    Ich habe mich auf der Suche nach einer LWP für einen Neubau (EnEV 2010 standard, Heizlast 7,5 KW, 190 qm Fußbodenheizung)auf die Zubadan technik eingeschossen. Die bekommt man ja als komplett Set mit Ecodan Innengerät. Jetzt gibt es diese Außengeräte auch deutlich günstiger mit Original Steuerung und Plattenwärmetauscher 45 bar von Mitsu. Dazu die Fragen:

    Welchen Pufferspeicher wählt man dazu? Ecodan hat 200 l. Oder ist es unbedingt empfehlenswert nur das Ecodan Innengerät zu verwenden?

    Was ist mit dem Rest der Technik, die im Ecodan Innengerät enthalten ist, Umwälzpumpe, Not-Zusatzheizung, Wärmemengenzähler?

    Wo ist der Unterschied zwischen den Steuerungen PAC-IF021 B-E und PAC-IF0311 B-E?

    Kann man statt des Plattenwärmetauschers etwas anderes nehmen? Zu welchen Mehrkosten?

    Welche Kälteleitung ist empfehlenswert, 16 oder 10 mm?

    noch was ganz allgemein zu den Geräten:

    es gibt zwei typen mit 11,2 KW Heizleistung:

    PUHZ-HRP100VHA und PUHZ-HRP100YHA

    lt. Beschreibung unterscheiden sich die Geräte nur in folg:

    Spannungsversorgung (V, Phase, Hz):

    220-240, 1, 50 und 380-415,3,50

    Betriebsstrom (A):

    11,7 und 4,0

    Empf. Sicherungsgröße:

    32 und 16

    Wo sind die Unterschiede für Laien verständlich? Wofür sind diese Angaben relevant? Was ist eher empfehlenswert?

    Vielen Dank an Euch im Voraus.

    Grüße aus dem Norden.
     
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  3. #2 alex2008, 7. Juni 2010
    alex2008

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    frag einfach mal den Kälteanlagenbauer deines Vertrauens. Denn diesen wirste fürs zusammenbauen der Einzelteile brauchen.

    Auf Basis eines Klimagerätes bieten auch andere Gerätschaften an. Teils genauso überteuert, teils mit erheblich besseren Leistungswerten

    und dann gibts noch einige Hersteller von "normalen" LWPs
     
  4. #3 windtalker, 7. Juni 2010
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    ....und diese wären ????? Ich meine die nicht überteuerten???



    Gruß

    windtalker
     
  5. R.B.

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    Im Prinzip sollte der Kälteanlagenbauer alle Fragen beantworten können, bzw. wissen was er da warum und wie verbaut.
    Eine Online-Planung werden wir hier wohl kaum machen können. Ist auch nicht Sinn des Forums.
    Als nicht wundern wenn die folgenden Antworten etwas kurz ausfallen.

    Wie wurde die Heizlast gerechnet? Stichwort: EN12831

    Ich würde aus Einzelkomponenten zusammensetzen. Je nach Anlagenkonfiguration benötigt man keinen Pufferspeicher, nur einen WW-Speicher.

    Gibt´s alles auch einzeln zu kaufen.

    Die 031 hat einige zusätzliche Funktionen, wie beispielsweise variable WW Temperatur, Ansteuerung 3-Wege Ventil, Pumpenansteuerung, usw. Details kann man aus den Datenblättern entnehmen.
    ICH würde die 031 wählen, zumal die nur ein paar Euro teurer ist als die alte 021.

    PWT hat sich bewährt. Warum sollte man etwas anderes nehmen?

    Steht in den Planungsunterlagen die der Fachmann haben sollte. Es werden beide Durchmesser benötigt.

    Der Unterschied bezieht sich auf die Spannungsversorgung. ICH würde grundsätzlich die Drehstromvariante bevorzugen. Viele Hersteller liefern auch leistungsstärkere Geräte für einphasigen Anschluß, vor allen Dingen weil in manchen Ländern diese Anschlußart üblich ist. Bei uns hat die Drehstromvariante Vorrang.

    Gruß
    Ralf
     
  6. trigo73

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    Vielen Dank für die Antworten. Ist wohl doch etwas für Bastler. Ich brauche ein Komplett system aus einer Hand und muss dann in Kauf nehmen, dass es etwas teurer ist. Ich habe mich heute mit einem Klima und Kältetechniker getroffen, der mir ein Hybridsystem aus LWP und SoleWP (Erdkollektor) angeboten hat. Hört sich erst mal sinnvoll an, zumal der Preis mit ca. 16 T€ im Rahmen ist, COP von 4,5 wird ausgewiesen. ab einem voreinstellbaren Punkt läuft die Anlage über Sole und ansonsten im Sommer und in der Übergangszeit über Luft als Wärmequelle. Was haltet ihr davon?
    Ein Problem habe ich dann noch mit der Fläche des Erdkollektors, angeblich reichen 160 qm. Soll ein Hocheistungskollektor sein, ist damit Direktverdampfung gemeint? Ist das sinnvoll? Zwar ist das Grundstück über 700 qm, mehr Fläche hätte ich aber im Guten auch gar nicht zur Verfügung.
    Danke schon mal
     
  7. #6 windtalker, 8. Juni 2010
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juni 2010
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    Hi trigo,

    meine Meinung als Laie:

    Hybrid nur, wenn nichts anderes als LW-WP möglich ist und nur zur Abdeckung der Spitzenlast. Zum Beispiel mit der V****t VWL S. Die kann in ihrem Solekreislauf andere Wärmequellen integrieren.
    Ansonsten, falls Fläche vorhanden, entweder DV/DK, oder eben "klassische" Kollektoren.
    Ist halt eine Service, aber vor allem auch eine Kostenfrage.


    Gruß

    windtalker
     
  8. R.B.

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    Nö, sollte Standard für jeden Fachmann sein.

    Erfahrungsgemäß liefert eine Sole-WP selbst bei "schlechten" Temperaturen eine höhere Leistungszahl als eine LWP bei hohen Temperaturen. Details müsste man den Leistungskurven entnehmen.

    Wenn ich "Hochleistungskollektor" höre, dann ist das in Verbindung mit einer Sole-WP sicherlich ein Kompaktkollektor. Der wird unterdimensioniert, weil ja die LWP noch als "Reserve" vorhanden ist.
    Von diesen kompakten Kollektoren halte ich nicht viel.

    Ist Dein Grundstück so verbaut, dass nur so wenig Platz für den Kollektor verfügbar ist? Es gibt ja viele Möglichkeiten wie man einen Kollektor gestalten kann. Aber dafür braucht´s Zahlen.

    Zuerst muss geklärt werden, ob die Heizlast korrekt ist. Sonst gibt das ein munteres Ratespiel.

    Gruß
    Ralf
     
  9. #8 alex2008, 9. Juni 2010
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    Die Österreicher im absteigenden Preisniveau
    H dann lange nix dann O und kurz dahinter I

    aus deutschen Landen gäbs ja H, V, V und noch nen kleinen Hersteller V
    Dazu noch A die auch mit dem Label S verkaufen

    Neben den Zuberteuren Invertern gibts die Inverterbasierten Kisten der Klimagerätehersteller
    T, H, D, F,
     
  10. #9 alex2008, 9. Juni 2010
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    nix Bastler. Fachmann --> für den Kältetechniker sollte dass aber kein Problem sein.

    ah ja. Nun wenn der verstellbare Umschaltpunkt tief genug liegt könnten die 160m2 reichen. Nur wird der Kollektor eben ausgequetscht und dass evtl gar zu arg.

    Für 7,5kw (wenns stimmt) sollten aber ca. 300m2 auch reichen
     
  11. trigo73

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    Hi, danke für die antworten. Nach Rückfrage meinerseits liegt der Punkt an dem von LWP auf Sole umgeschaltet wird bei ca. 5 C. Die kleinere Fläche (160 qm) soll deswegen reichen, weil auch im Winter die LWP alternativ angeht, eben wenn die AT höher als 5 C sind. dadurch werden die Wärmeresourcen im Boden geschont so dass dort die Quelltemp. ca. 3 - 4 C höher sein soll als wenn man allein über Sole fährt. Da die LWP im Sommer bessere JAZ erreicht, soll die Kombination insgesamt deutlich effizienter sein, als eine reine SoleWP. Es sind auch schon einige Anlagen gebaut worden. Die LWP hat ca. 9 KW und stammt von D----ss. Split gerät mit integriertem Speicher. Diese ist so umgebaut, dass die Sole als weitere Energiequelle nutzbar ist. Referenzen sind also vorhanden, die ich mir auch mal anschauen will.

    Wir haben von ca. 40 cm Tiefe bis ca. 200 cm Geschiebelehm, schluffig, tonig, steif lt. Bodengutachten. Das gibt mir noch zu denken. Laut Hersteller wird dieses Problem durch den Bodenaushub und die dadurch erfolgende Durchmischung behoben. Eure Meinung dazu?

    Ach ja, durch die Kombination und das Umschalten von LWP auf Sole ab 5 C wird auch verhindert, dass die LWP ständig abtaut. Auch das spart Energie und führt zu einem besseren WIrkungsgrad.

    Bin gespannt auf Eure Reaktionen. Mich überzeugt die Argumentation wirklich. Kosten inkl. Erdarbeiten bei ca. 18 TE mit allem drum und dran (ohne FBH) und Service vor Ort.
     
  12. R.B.

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    Da habe ich noch so meine Zweifel.
    Eine LWP wird selbst bei hohen Außentemperaturen (dann muss man aber nicht mehr heizen) kaum den COP der Sole-WP erreichen. Dafür sorgt schon die begrenzte WT-Fläche bei der LWP. Bei einer überdimensionierten und leistungsgeregelten LWP könnte man gerade so in den Bereich der Sole-WP kommen.

    Eine Sole-WP mit ordentlich geplantem Kollektor wird über das Jahr gesehen keine Soletemperaturen unter 0°C aufweisen, und wenn, dann nur minimal darunter und nur für kurze Zeit. Das sieht bei einem Kompaktkollektor natürlich anders aus.

    Die Kombination einer LWP mit einer Sole-WP ist nicht neu. Vor 2 Jahren habe ich mal so eine Kombi gerechnet, und dann verworfen. Da habe ich aber nicht mit einer Inverter-LWP gerechnet, sondern mit einer LWP die ihre Leistung nicht regeln kann. Diese erreichte eine Leistungszahl > 4 erst bei AT deutlich über 10°C, und dann muss man so gut wie nicht mehr heizen. Die Sole-WP erreichte diese Leistungszahl auch bei Soletemp. um 0°C. Die genauen Zahlen müsste ich jetzt suchen.

    Gruß
    Ralf
     
  13. alex2008

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    @Ralf

    Einspruch, gute LWP sollten eine Sole-WP in der Überganzszeit bei AT von um die 7° eigentlich schon übertreffen.

    Je nach Anteil vom WW können gute LWPs übers Jahr gesehen in dem Bereich gut mit den Sole-WP mithalten

    Die Inverter werden m.E. gerne etwas zu gut bewertet. Die Prüfergebnisse des WPZ und Datenblättern von Bsp. M electric zur "Zuberteuer" zeigen bei Temp. zwischen +2° und -7° (und da spielt die Musik) keine Überlegenheit des Inverterprinzs.
    Die div. schweizer Studien zur LWP bezügl. Effizienz in Bezug auf Abtauung, Regelung, Speicher etc. zeigen eher eine mangelnde Effizienz bei höhereren Temperaturen auf als bei niedrigen

    Der 08/15 Heizungsfritz wird wohl auch eine österreichische Premium Anlage von H.... leistungsmäßig versauen können

    Der Knackpunkt bleibt eben der Betrieb der die gesammte Anlage aus FBH und WP konzipiert. Die Abhängigkeiten sind eben vorhanden und zu beachten. Das ist natürlich konträr zum Markettinggeschwätz nahezu aller WP-Hersteller und der ebenso großen Zahl der Firmenschildchendraufpapper.

    Betrachtet man die div. Effizienzstidien besonders die der aus Luzern (Suche auf http://www.bfe.admin.ch/dokumentation/publikationen/index.html?lang=de nach Wärmepumpe brint einiges zu Tage)
    packen die Klimariesen durchaus an den geeigneten Stellen an, aber das Ergebnis ist leider bisher nur recht mager.

    Der "riesige" Tischverdampfer von O im Vergleich mit den kleinen Splitklimas die eigentlich fürs kühlen (ohne vereisungsproblematik) konzipiert sind spricht Bände.

    Und das Thema Steuerung. Die Schnittstellezwischen Betreiber und Anlage. Zwischen unserer Steuerung der A ("Volkswärmepumpe") von Dai und einer vom deutschen Heizungskonzern Vi... oder von W aus Schwendi oder vom anderen Großen dt. Va... liegen Welten!

    Aber zurück zum TE,

    ein Klimafuzzi iss vom Prinzip her schon mal nicht schlecht. Die Grundproblematiken dürften oder sollten dem Mann ja bekannt sein. Die Fixierung auf die qm des Kollektors ist nicht unbedingt günstig. Letztendlich wird dem Erdrwich ja die Wärme nicht qm mäßig sondern Volumenmäßig, also m3 entzogen.

    Wenn der gute Mann also wirlich weiss aus wieviel m3 er wieviel Kälteleistung entziehen kann...
    Es geht ja wohl um eine Splitt LWP vom bekannten dänischen Kompresssor Hersteller Dan... (bekannter für Heizungsventile). Deren schwedische Konzerntochter Ther... (Wer gehört zu Wem darin ist meine Frau Eva ein "Käpsili") hat ja auch eine Sole-WP mit Luftverdampfer im Produktprogramm fall Bergvärme mal nicht geht. Also warum nicht das eigentlich vorgesehene nicht auch einbinden?

    Vom Prinzip her ein alter Hut. Die Schweizer haben dass auch schon ausprobiert. Der Aufwand war halt höher als der engeretische und darau resultierende finanzielle Vorteil.
     
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  15. #13 windtalker, 12. Juni 2010
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    Hi Alex,

    wie meinst du das? Die Welt ist nunmal mehrdimensional :konfusius

    Gruß

    windalker
     
  16. R.B.

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    Da sprechen meine Infos eine andere Sprache, und Messungen in der Praxis haben das leider auch schon bestätigt. Es gibt natürlich Hersteller die auf dem Papier auf irgendwelche Wunder-COPs kommen.
    Problem bei den LWP ist der meist zu knapp dimensionierte WT.

    Da liegen auch ziemlich widersprüchliche Infos vor, da gebe ich Dir Recht. Ich warte schon lange darauf, dass von Mitsu aktualisierte Daten veröffentlicht werden, denn in den alten Datensätzen gab es auch Widersprüche die zumindest technisch nicht erklärbar waren.

    Eine Inverter kann ihren Vorteil nur im Teillastbetrieb ausspielen.

    Gruß
    Ralf
     
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