zum nachdenken

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  1. #1 Gast036816, 10. Januar 2015
    Gast036816

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  3. #2 LesFleursduMal, 10. Januar 2015
    LesFleursduMal

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    Schön, dass Du es aufgreifst. Ich hoffe nur, dass es als das gesehen wird, das es ist: Ein terroristischer Anschlag von bestimmten Menschen und nicht die einer Religionsgemeinschaft. Und ich hoffe auch für uns, dass dies nicht als Futter derzeitiger "Bewegungen" dient ...
     
  4. ThomasMD

    ThomasMD

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    Doch, der Islam hat ein Riesenproblem mit Gewalt, Unterdrückung von Andersdenkenden und fehlender Gleichberechtigung.
    Sind die Abertausende, die gerade durch Kabul tanzen und in vielen anderen muslimischen Hochburgen die Märtyrer feiern, auch nur "bestimmte Menschen"?

    Aber keine Angst. Ich bin nicht einseitig.
    Für mich sind die anderen Religionen, die entwicklungsgeschichtlich nur ein paar Wochen zivilisierter geworden sind, keinen Deut besser.
     
  5. Gunnar1

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    Das passiert gerade? Quelle? Und wenn es Abertausende, sagen wir mal großzügig 9000 Menschen, wären, dann wäre das ~0.5% der muslimischen Weltbevölkerung. Also ja: nur "bestimmte Menschen".

    Gruß
    Gunnar (der grundsätzlich Religion als Konzept auch problematisch findet, Islam und Islamismus aber gut trennen kann)
     
  6. #5 LesFleursduMal, 10. Januar 2015
    LesFleursduMal

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    Ersteres habe ich auch nicht gesagt bzw. bestritten, aber darum geht es ja auch nicht. Davon ab strotzen "die Christen" auch nicht unbedingt vor Toleranz und Nächstenliebe.

    Ja, traurig aber wahr, solche Anschläge werden immer wieder gefeiert, von einer Minderheit, den radikalen Verfechtern einer Religion. Aber hier alle über einen Kamm zu scheren ist mir zu einfach und zeugt von wenig Willen, sich mit dem Thema überhaupt intensiver auseinanderzusetzen.
     
  7. #6 NinaRingler, 16. Januar 2015
    NinaRingler

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    Wirklich sehr traurig. Allerdings sind es für mich einfach kranke Menschen (psychologisch gesehen), die ihre Religion dafür nutzen um ihre Taten zu rechtfertigen. Es gibt sicherlich einige "Regeln" und Dinge die im Islam für viele nicht ganz nachzuvollziehen sind, auch für mich nicht aber das muss jeder für sich selbst entscheiden nach welchen Regeln etc. er lebt. Trotzdem legen die Extremisten da voll einiges so aus wie sie es gerne hätten und es gibt genug muslime die diese taten ebenfalls verabscheulichen.
     
  8. Julius

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    Einige...?

    Naja.
    Kann man z.B. so etwas als Frau wirklich wollen?
    Leider hat Thomas völlig recht:
    Die übrigen (monotheistischen) Religionen sind da nicht viel besser.
    Fragt sich nur, ob und warum Mensch überhaupt solchen Glaubenskrampf braucht!
     
  9. DerMarc

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    immer diese geilen Koranzitate VÖLLIG aus dem Zusammenhang geworfen.
    Zitiere mal Sure 2:223 komplett... so gehts weiter:
    ...Doch schickt (Gutes) für euch voraus. Und fürchtet Allah und wisset, daß ihr Ihm begegnen werdet....

    Und so geht es in den meisten Stellen des Korans weiter. Ich habe (als Deutscher) eine Koranübersetzung schon vor 10 Jahren komplett gelesen, wie auch die komplette Bibel. So viel tut sich da nicht was Gewaltbereitschaft angeht ;)

    Immer gerne zitiert übrigens auch aus Sure 9. Ein bekannter Comedian nutzt den ja sehr häufig und er wird auch als Begründung für den Dschihad genutzt.
    Meistens geht es auch in den Bekannten Kommentaren zum Koran dabei nur um Abwehrhaldlungen WENN man von Feinden angegriffen wird.

    Klar wenn solche Sachen anders interpretiert werden, kommt dann Unfug bei raus. Da ist aber bei der Bibel nicht anders.
     
  10. rodopp

    rodopp

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    Die Moslime in Irak, in Afganistan und an zahlreichen weiteren Stellen wurden aber abgegriffen, oder?
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Ein sehr schwieriges Thema, teils emotionsgeladen, teilweise auch von Unwissen geprägt.

    Leider waren Politik und Religion schon immer sehr eng miteinander verflochten, und Kriege im Namen einer Religion sind keine Erfindung der Neuzeit, ganz im Gegenteil, früher waren unterschiedliche religiöse Ansichten ein Hauptgrund für Kriege, auch bei uns in Deutschland. Die Religion musste schon oft als Begründung für ansonsten schlecht erklärbares politisches Handeln herhalten, genau so wie die Kirche gerne mal die Politik vor den eigenen Karren gespannt hat um ihre Interessen durchzusetzen.

    Die ersten Christen vor 2000 Jahren waren aus Sicht der damaligen Welt auch Terroristen, die Maja haben im Namen ihrer Götter ganze Völker unterjocht, der 30 jährige Krieg wurde im Namen der Religionen geführt, die Kreuzzüge waren genau betrachtet auch nur politisch motiviert, usw. Die Liste könnte man beliebig fortsetzen. Bei neutraler Betrachtung wird man immer zu dem Ergebnis kommen, dass dahinter Politik steckte, sei es die Unzufriedenheit einzelner Bevölkerungsschichten, Größenwahn der Herrschenden, usw.

    Wir könnten daraus lernen, aber wollen wir das? Ist es nicht bequem wenn man für den Notfall immer eine Ausrede parat hat?

    Diese Terroristen haben mit Religion nichts am Hut, zumindest so lange die Religion nicht für ihr Streben nach Macht und Einfluss hilfreich ist. Was sich hier äußert hat nichts mit Religion zu tun, sondern ist in der Unzufriedenheit der Menschen, vorzugsweise im Nahen Osten, aber auch großen Teilen Afrikas, begründet. Würde man sich offen zum Terrorismus oder zu einem Putsch an den Machthabern bekennen, dann würde das bei weitem nicht so gut klingen wie "im Namen der Religion". Also rechtfertigt man sein an sich illegales Handeln mit der Religion, baut noch ein Feindbild auf, und schon ist alles gut. Man könnte auch sagen, so ein "Krieg" ist "gesellschaftsfähig", zumindest in den Augen der eigenen Bevölkerung.

    Nur mal zur Erinnerung, wir haben auch in Deutschland viele Menschen die unzufrieden sind. Der Grund warum sich diese Unzufriedenheit nicht in radikalen Handlungen äußert ist einfach der, dass es uns allen noch verhältnismäßig gut geht. Ob das dauerhaft so bleibt wage ich zu bezweifeln, aber wer weiß schon wohin die politische Entwicklung in den nächsten Jahrzehnten und Jahrhunderten geht und welche Veränderungen unsere Gesellschaft noch erwartet. Eine Politik die über eine Wahlperiode hinaus denkt hat es ja schon lange nicht mehr gegeben. Da kann man nur hoffen, dass wir unseren Wohlstand noch lange halten können, sonst wäre es gut möglich, dass irgendwann einmal in Europa die Menschen wieder marschieren, vielleicht mit einem Kreuz auf der Fahne, weil´s gerade so schön in den Kram passt.
     
  12. #11 Schnabelkerf, 16. Januar 2015
    Schnabelkerf

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    Mich beunruhigen diese Anschläge weniger als die Konsequenzen die daraus gezogen werden sollen.

    Ich hab hab ein wenig Angst an Krebs zu sterben, dement zu werden, einen schrecklichen Fahrrad oder Autounfall zu haben usw. Angst bei einem Terroranschlag zu sterben habe ich so wenig wie ich daran glaube beim Lotto zu gewinnen.

    Opfer von Terror sind ein Preis der sich nicht vermeiden läßt wenn man in Freiheit leben will. Tragisch für das einzelne Opfer und deren Angehörige und Freunde. Aber den 3400 Verkehrstoten im Jahr in Deutschland geht es nicht besser als einem Terroropfer. Nicht zu vergessen all die anderen Arten frühzeitig zu Tode zu kommen. Ich darf auf der Autobahn ohne große Folgen Rasen, Meine Kinder ungesund ernähren so das Ihre Lebenserwartung sinkt, Konsumieren was anderswo unter unmenschlichen Bedingungen hergestellt wird, Mir im Fernsehen ansehen was deutsche Waffen anderswo in der Welt anrichten, usw. usw.

    Überall wird abgewogen zwischen der Freiheit und den Folgen. Terroropfer sind nicht wichtiger als all die anderen Opfer von Freiheit. Aber sie werden dazu durch die Ängste der Bevölkerung, Medien und Politiker gemacht.

    Jetzt wird überall gefordert: Mehr Internetüberwachung, Mehr Videoüberwachung, Mehr Kontrollen, Mehr Befugnisse für Polizei und Geheimdienste. Ich behaupte garnicht das das nichts bringen würde. Natürlich würde dadurch der eine oder andere Anschlag verhindert. Nur würde ein Tempolimit auf den Autobahnen deutlich mehr Leben retten. Impfpflicht und Vorsorgeuntersuchungspflicht ebenso. Selbst mehr Sicherheitsvorkehrungen auf Baustellen würden mehr Leben retten.

    Ich will nicht überall überwacht und durchleuchtet werden um ein winziges Risiko noch ein wenig kleiner zu machen. Die Lebenserwartung steigt jedes Jahr, wir leben so sicher wie niemals in der Vergangenheit zuvor und dazu noch recht luxurios im Vergleich zum Rest der Welt. Mir reicht das.

    Ich verstehe nicht warum offenbar viele für die (größtenteils) Illusion von Sicherheit so einen hohen Preis zahlen wollen bzw. nicht erkennen was dieser Preis sein wird. Da stimmt einfach die Kosten/Nutzen Relation nicht.
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Leider wahr. Das ist aber kein Grund um nicht an einer verbesserten Sicherheit zu arbeiten, denn es stellt sich doch die Frage, wo wir landen wenn man hier nicht einschreiten würde. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht wenn man sich "Wehret den Anfängen" auf die Fahne schreibt.
    Terroranschläge unter "Lebensrisiko" zu verbuchen ist in meinen Augen der falsche Weg.

    Das wage ich zu bezweifeln, denn erstens gibt es fast überall Geschwindigkeitbegrenzungen, und zudem liegt die Anzahl der Verkehrstoten in Deutschland deutlich unter dem EU Durchschnitt. Wenn Deine Theorie korrekt wäre, dann dürften in Frankreich, Irland, Finnland, Österreich, Italien usw. nicht so viele Menschen auf den Straßen sterben. Tatsächlich hat beispielsweise Frankreich 20% mehr Verkehrstote pro 1 Mio Einwohner als DE.
    Problemlösungen sind also nicht so einfach wie es auf den ersten Blick erscheint.

    Tatsache ist doch, dass kein Mensch weiß wie gut wir überwacht werden, und ob das tatsächlich noch steigerungsfähig ist, oder ob die Versuche die Überwachung auszuweiten in Wirklichkeit nichts anderes sind als das schon Vorhandene zu legitimieren.

    Ich weigere mich den Tod durch Terrorismus als allgemeines Lebensrisiko zu akzeptieren, egal wie gering dieses Risiko ist. Eine kurzsichtige Denkweise ist hier in meinen Augen nicht angebracht denn Freiheit bedeutet viel mehr als ein Verzicht auf eine Geschwindigekeitsbegrenzung auf der Autobahn.
     
  14. #13 Schnabelkerf, 16. Januar 2015
    Schnabelkerf

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    Für Mord gibt es Gesetze inkl. Strafen und für Gruppen die das organisieren ebenso. Es gibt eine Polizei die diese durchsetzt. Meist erst nach einem Mord aber das ist eben der Normalfall.

    Warum? Wieso akzeptierst du dutzende andere Risiken die eine deutlich erhöhte Eintrittswahrscheinlichkeit haben? Was ist an diesem Risiko so besonders das es einer "Spezialbehandlung" bedarf?

    Wenn Du friedlich im Sommer vor einem Café sitzt kannst Du Dich fürchten das sich jemand neben Dir in die Luft sprengt. Wahrscheinlicher ist es aber das ein Rentner Bremse und Gas verwechselt und Dich leider umfährt. Oder Du einen Herzinfarkt bekommst weil Du dein Leben lang unsportlich warst und ungesund gegessen hast. Oder neben Dir einer sitzt der Dich ungewollt mit Ebola ansteckt.

    Für mich macht das alles keinen Unterschied. Die Polizei soll ihre Arbeit machen und die Täter gehören in den Knast. Das Geld das man da mehr ausgibt ist an anderer Stelle besser investiert.

    Achja zum Tempolimit: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/tempolimit-auf-autobahnen-liebe-macht-blind-a-898824.html
     
  15. R.B.

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    Terroranschläge sind was völlig anderes als Mord. Terror lässt sich durch Androhung von Strafen nicht verhindern. Die Terroristen nehmen ihren Tod in Kauf, sind sogar noch stolz darauf. Ein Mord zielt auf eine einzelne person ab, die Terroranschläge verfolgen ein ganz anderes Ziel. Sollten diese Erfolg haben, dann kannst Du Dir Deine geliebte Freiheit in die Haare schmieren, denn die Freiheit der Bürger haben Terroristen nicht im Sinn. Das Ziel ist eher eine Art religiöser Diktatur um es mal vorsichtig auszudrücken. Dann brauchst Du Dir auch keine Gedanken mehr über Überwachung o.ä. machen, denn für Andersdenkende haben die eine viel einfachere Lösung. Freiheit, Individualität und viele andere Errungenschaften die wir schätzen sind dann Geschichte.

    Du solltest Terrorismus nicht mit "normalen" Straftaten verwechseln.

    Tja der Gabriel.....die Zahlen sprechen aber eine andere Sprache. Warum gibt es in Ländern mit Geschwindigkeitsbegrenzungen teils viel mehr Verkehrstote (immer bezogen auf die Bevölkerungszahl) als in DE? Schau mal in die USA, aber auch in Europa gibt es nur sehr wenige Länder mit einer besseren Statistik als in DE. Die Geschwindigkeitsbegrenzung kann also nicht die Lösung des Problems sein, die Ursache liegt viel tiefer. Alkoholeinfluss, Sicherheit der Straßen, der Fahrzeuge, usw. usw. da gibt es viele Ansatzpunkte die man berücksichtigen müsste. Das wäre aber für den Stammtisch zu kompliziert, also packen Politiker mit schöner Regelmäßigkeit ihre Standardsprüche aus.
     
  16. #15 Thomas Traut, 16. Januar 2015
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    Ich habe den Eindruck, dass vielen Leuten die Freiheit nicht viel wert ist. Sie vergessen oder verdrängen, dass unsere jetzige Gesellschaft, die ich zunehmend als fast paradiesisch im Vergleich zum Rest der Welt empfinde, das Ergebnis eines jahrhundertelangen opferreichen Kampfes ist. Freiheit und Religion schließen sich für mich aus. So verwundert es mich nicht, dass die CSU als Reaktion auf die Terroranschläge die Blasphemie wieder härter bestrafen will, siehe hier: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5982972/csu-will-blasphemie-haerter-bestrafen.html

    Als ob die bürgerlichen Freiheiten nicht gerade gegen die Kirchen errungen worden seien.
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Deswegen hatte ich von religiöser Diktatur geschrieben. Wir haben heute das Glück, dass wir frei wählen dürfen ob und was wir "glauben", dass wir bei der freien Meinungsäußerung sehr viele Freiheiten haben, usw. Da wir in dieser freien Gesellschaft und in Sicherheit aufgewachsen sind wissen wir gar nicht mehr, dass es auch ganz anders laufen könnte. Es gibt viele Menschen auf dieser Welt, die wären froh wenn ständige Überwachung ihr einziges Problem wäre.
     
  18. Baufuchs

    Baufuchs Gast

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  19. R.B.

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    Verstanden?

    Definiere "Politisch orientiert".
     
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  21. #19 Thomas Traut, 16. Januar 2015
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    Ich nicht! Vielleicht sehe ich sie deshalb nicht als ganz so selbstverständlich an wie die Meisten.

    Wohl wahr:
    siehe auch hier: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136293755/Lachen-Sie-Das-sind-Sie-Charlie-Hebdo-schuldig.html
     
  22. #20 Thomas Traut, 16. Januar 2015
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