Zusatz zu "Billigen Zaun selbermachen"

Diskutiere Zusatz zu "Billigen Zaun selbermachen" im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Mir ging es doch hauptsächlich um den günstigsten Preis und Bezugsquelle für eine billige Stahlmatte und da wäre ja dieses Forum wohl richtig,...

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  1. jh58x9

    jh58x9

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    Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.....
    Mir ging es doch hauptsächlich um den günstigsten Preis und Bezugsquelle für eine billige Stahlmatte und da wäre ja dieses Forum wohl richtig, oder ?
    Ansonsten hätte man das Thema ja nicht einfach nur schließen sondern evtl. einen unpassenden Beitrag in das passende Forum verschieben können, oder gibt das die Forensoftware nicht her ? So kenne ich es jedenfalls aus anderen Foren. MfG
     
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  3. #2 wasweissich, 15. Mai 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    soll ich dir mal was erzählen ? so unter uns ??

    deine idee ist mist .

    bei raiffeissen oder wie die bäuerliche bei euch heisst bekommst du einfachen maschendrahtzaun wahrscheinlich billiger als deine baustahlmattennatodrahtwwielendslösung..........
    undd aussehen tuts auch besser

    j.p.

    und das egal ob forensoftware es hergibt oder nicht.......
     
  4. jh58x9

    jh58x9

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    Fehlposting
     
  5. jh58x9

    jh58x9

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    Hallo Vorarbeiter.

    Die Reihenfolge sollte beim Schreiben in Foren immer heißen: Erst lesen, dann denken, dann(möglischst sachlich) antworten.

    Du hast sicher in meinem ersten Beitrag "überlesen", daß da nicht nur irgendein Zaun hin soll, sondern daß er auch FUNKTIONAL sein muß, also alles mögliche Assivolk davon abhalten, den Zaun leicht zu überwinden und einzubrechen bzw. Sachbeschädigungen anzuzetteln.

    Diesen Anforderungen dürfte ein primitiver Maschendrahtzaun von Raifeisen nicht annähernd gerecht werden.

    Der Zaun soll ein hohes, schwer zu überwindendes Hindernis darstellen und obendrein auch noch billigstmöglich herzustellen bzw. anzuschaffen sein.

    So und jetzt kommst Du !
     
  6. #5 kalauer71, 16. Mai 2009
    kalauer71

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    Hallo!

    Zum einen glaube ich, dass Du mit dieser Einstellung in diesem Forum nicht lange aktiv sein wirst, zum anderen glaube ich, dass ein Maschendrahtzaun schwerer zu überwinden ist als eine Baustahlmatte. Eine Baustahlmatte ist eine wunderbare Kletterhilfe, während man bei einem Maschendrahtzahn nicht so einfach drüber kommt. Und wenn Dein "Assivolk" mit Werkzeug anrückt, dann ist Deine Baustahlmatte auch schnell überwunden - dann nützt auch der teure Stacheldraht oben gar nichts, wenn man mit wenig Aufwand und einem Bolzenschneider unten bequem ein Loch in den Zaun schneiden kann.

    Abgesehen davon: Wenn ich in einer Gegend unterwegs wäre, wo jemand ein Grundstück mit solchen Mitteln eingezäunt hat, dann wäre ich mir nicht sicher, auf welcher Seite des Zauns die die wahren Assis sitzen.

    Gruß,
    Thomas
     
  7. Baumal

    Baumal

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  8. bernix

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    Hallo Thomas

    Deine Einleitung/Beschreibung fand ich in Ordnung. In der Tat, in Baustahlmatten (vor allem wenn es die kleinen sind) kann man mit einem 15euro Baumarkt bolzenschneider in zwei Minuten ein türgrosses Loch schneiden. Da der Fragesteller vermutlich kein techniknahes Studium betreibt kann er es nicht wissen, muss er auch nicht!
    -
    Der oben zitierte Absatz ist leider völlig niveaulos. Es mag sein, dass es in god´s-own-country (bayern), solch Auswüchse nicht gibt, ich kann mir allerdings auch nicht vorstellen, dass nu nie aus Bayern herausgekommen bist (und damit meine ich nicht nach Baden-Württemberg...:D).
    Wenn du dir also nicht vorstellen kannst, dass der Leidensdruck hier sehr hoch ist, dann spricht das nicht für dich.....

    gruss
     
  9. damy

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  10. jh58x9

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    Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.....
    Das kapier ich jetzt nicht, wie das gemeint sein soll.
    Was ist dagegen einzuwenden, wenn jemand sein Eigentum vor Vandalismus schützen bestmöglich will ?
    Ich sollte vielleicht noch dazu sagen, daß sich das betreffende Objekt im Ossi-Land befindet, nahe Rostock.
    Dort gelten andere Gesetzte als in Bayern. Jedenfalls inoffiziell.

    Kommt drauf an, wie groß die Maschen bei der Stahlmatte sind. jedenfalls muß der Bolzenschneider bei einer Stahlmatte wesentlich größer sein, als bei einem Maschendrahtzaun, den man schon mit einem kleinen Saitenschneider
    durchgeschnitten bekommt.

    Außerdem kann man ja hinter der Sahlmate dann noch drei weitere Reihen Natodraht verlegen. Dann ist selbst bei einem Lochschnitt in die Stahlmatte noch ein weiteres Hindernis da, das zu überwinden wiederum Zeit kostet und eine Verletzungsgefahr für den Täter bedeutet und somit zumindest etwas zusätzlich abschreckt.

    Daß man wenn man keinen Aufwand scheut und die nötige kriminelle Energie besitzt, fast jedes Hindernis überwinden kann ist schon klar.
    Es geht hier ja eher darum, kleinkriminelles Assivolk etwas von ihrem Tun abzuhalten.
    Übrigens Stacheldraht ist überhaupt nicht teuer, vor allem wenn man ihn in großen Mengen, wie ich ihn brauche, einkauft.

    Sehr befremdliche Äußerung, muß ich leider sagen.
    Wenn Du jemanden (MICH) indirekt als Assi bezeichnest, der schon mehrfach das Opfer von Staftaten gewesen ist und sich zukünftig bestmöglich dagegen schützen möchte !:motz
     
  11. jh58x9

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    Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.....
    P.S.:
    Habe mir als mögliche Alternative auch noch überlegt, eine Betonmauer von ca. 2 Meter Höhe selbst zu bauen. Obren drauf dann die obligatorische Natorolle.
    Das hätte den Vorteil. daß man die Mauer nicht mit einem Bolzenschneider "öffnen" kann.
    Aberr die Kosten ??? Wären wohl wesentlich höher als die oben beschreibenen Variante Stahlmatten - Zaun, oder ?
    Denn bei einer Stahlbeton-Mauer müßten die Stahlmatten dann ja noch in Beton eingehüllt werden.
    Zusätzlich evtl. Fundament, das auch nochmal kostet....

    Und dann natürlich nebenbei die Zulässigkeit. Wäre so eine Mauer überhaupt zulässig ? Einfriedungen sind in der Gegend bis 2 m Höhe zulässig.
    Aber darf so eine Einfriedung auch eine Mauer in dieser Höhe sein ?
     
  12. #11 Anfauglir, 16. Mai 2009
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    Es reicht oft auch schon etwas Aktivität auf dem Grundstück zu zeigen. Bisschen räumen, ab und zu ´ne Grillparty, eben deutlich machen, dass das Grundstück genutzt wird.
    Und evtl. eine Hecke für den psychologischen Abgrenzungseffekt...
     
  13. jh58x9

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    Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.....
    Ja, das stimmt natürlich.
    aber selbst eine Hecke würde in dieser Länge wohl teurer als meine Zaun-Variante kommen.
    Und bezüglich Aktivität auf dem Grundstück wäre zu sagen daß sich das Objekt ca. 650 km vom Heimatort entfernt, befindet.
    Also leider nicht ganz so einfach, mit "regelmäßige Aktivität" zeigen.

    Daher ist vermutlich kurzfristig nur der Stahlmatten-Zaun (ca. 300 Meter Länge erforderlich) realisierbar.
    Also:
    Wo gibts die günstigsten Stahlmatten zu kaufen und ggf. zu welchem Preis ?
    Welche Pfosten (reichen da 3 Meter Länge bei 1 Meter Tiefgfang ? )wären dafür geeignet und wie teuer wären diese ?
    Sollten die Pfosten einbetoniert werden (wegen dem Gewicht der Stahlmatten und der nötigen festigkeit, die der Zaun haben soll) ?
     
  14. #13 kalauer71, 16. Mai 2009
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    die Äußerung bezog sich darauf, dass Du meinst jemandem wie wasweissich erklären zu müssen wie ein Forum funktioniert.

    Nur zur Orientierung - Ulm ist Baden-Würtemberg und nicht Bayern.

    Das kommt darauf an, wie attraktiv das Gelände hinter dem Zaun ist. Wenn das wirklich so ein Einbrechermagnet ist, dann fahren die zur Not auch noch mal heim und holen einen Bolzenschneider. Und ich denke auch je höher der Zaun und je auffallender die Sicherheitsmaßnahmen desto interessanter das Objekt.

    Das hängt wiederum von der Zeit ab, die für die Jungs zur Verfügung steht. Wenn das ein Gelände mitten im Wald ist, dann können die in Ruhe auch den Natodraht wegräumen. Wenn das Gelände in einer belebten Gegend ist, dann würde ich als Sicherungsmaßnahme eher auf eine Verbesserung des Verhältnisses zu den Nachbarn setzen als in Stacheldraht und irgendwann mal auch noch Krokodilgräben und Selbstschussanlagen.

    Dieses Pauschalisierung ist es die mich eingentlich erst motiviert hat hier zu antworten.

    Ich wollte nur mal zum Nachdenken anregen wohin dieser Aufrüsterei eigentlich führen soll. Durch solche Maßnahmen wird eine schlechte Gegend nur noch schlechter und gleitet irgendwann mal in das völlige Faustrecht ab.
    Nichts gegen eine ordentliche Absicherung des eigenen Grundstücks, aber wenn man das Gefühl hat hier wird Krieg geführt (und dann auch noch von einem Wessi gegen die Ortsansässigen, die er als Assivolk bezeichnet), dann wird das nicht gut enden. Die Ortsansässigen müssen dieses Privatgefängnis - oder was das dann werden soll - jeden Tag sehen, während Dir so was egal ist.

    Gruß,
    Thomas
     
  15. jh58x9

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    Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.....
    Ok, Neu-Ulm ist Bayern und das sind nur wenige km von Ulm...:winken

    Derzeit ist das Gelände vom Optischen her überhaupt kein besonderer Anziehungsmagnet für Einbrecher.
    Das Grundstück liegt innerhalb eines Ortsteils einer Kleinstadt, bäuerliche Gegend, allerdings mit Plattenbauten und den entsprechenden "Insassen" in nur ca. 200 m Entfernung, also Sichtweite.

    Das Gebäude ist ein großes, representatives ehemaliges Bauernhaus, derzeit aber in ruinösem Zustand.

    Ich möchte daraus aber mal eine Art "ATLANTIS im Kriegsgebiet" errichten, mit Swimmingpool auf dem Flachdach und Englischem Park.

    Die "Einbrecher" und "Sachbeschädiger" sind also sehr wahrscheinlich arbeitslose Jugendliche aus den angrenzenden Plattenbauten.
    Tagsüber ist die Gegend dort durchaus von Personen (Zeugen) frequentiert, aber Nachts ist dort tote Hose.


    Das Verhältnis zu den direkten Nachbarn ist gut, aber versuche doch mal als ein Wessi mit Grund-Eigentum zu Plattenbau-Insassen ein gutes Verhältnis zu bekommen, ein Ding der Unmöglichkeit !
    Da reicht schon ein Mercedes vor dem Haus stehend, als Motivation den anzuzünden.
    So sind hier die Verhältnisse. Also nicht vergleichbar mit Ulm....:cool:

    Noch schlechter geht hier garnicht mehr. Faustrecht besteht quasi schon. Polizei ist hier längst machtlos.


    Man hat nicht nur dieses Gefühl, es ist tatsächlich so. Es geht um die eigenverantwortliche Absicherung eines Eigentums, da Hilfe von anderer Seite (Staat) nicht zu erwarten ist. Meinem Vorgänger wurde das Objekt bereits zweimal angezündet, soviel zu "Kreig" !

    Ich bezeichne NICHT alle Ortsansässigen als Assivolk, sondern nur diejenigen, welche derartige Straftaten begehen !


    Und was kann ich dafür ?
    Ich muß mir deren Plattenbauten auch immer ansehen, wenn ich dort bin....und kann sie nicht einfach anzünden, nur weil mir sie oder einige derer Bewohner nicht gefallen !!!

    Aber bevor das in eine politische Diskussion abgleitet, nochmal zur eigentlichen Frage
    Wo gibts in größeren Mengen billige Baustahlmatten und Pfosten.
    Oder kennt vielleicht jemand auch sowas wie einen Werksverkauf ?
     
  16. Lukas

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    Jetzt kommt der Quotenossi.:)

    Also meine Wahlheimat liegt auch in der bösen nordostdeutschen Pampa und anfangs hatte ich auch mit Einbrüchen zu kämpfen. Soviel ich weiß ist das aber kein Privileg dieses Landstriches und ich wurde dort sehr schnell integriert. Stellt sich also die Frage, ob ich jetzt auch Assivolk bin oder ob es dort ist, wie fast überall?

    Der eigentliche Ansprechpartner für solche Fälle, die Bullerei, war wenig hilfreich, da sie, ganz gegen sonstige Gepflogenheiten in diesem Land, Beweise für ein Tätigwerden verlangten und ihnen die namentliche Denunziation nicht ausreichend erschien.
    Das war die Stelle, die am Ende hilfreich war. :) Ich hab dann nämlich, eigentlich zur Beweissicherung, eine Kameraüberwachung mit mehr und mit weniger sichbaren Kameras installiert und dafür gesorgt, daß sich das herumspricht. Seit dem ist Ruhe (dreimalaufholzklopf!!!).
    Das mit dem Fürssichherumsprechensorgen setzt natürlich einen guten Kontakt zu den Eingebohrenen voraus und den erreicht man nicht, wenn man sich abschirmt und den Wessi raushängen lässt.

    Gruß Lukas
     
  17. Lukas

    Lukas

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    Nach Deinem letzten Post ereilt mich die Erkenntnis, daß Du nicht den Werksverkauf sondern den Grundstücksverkauf suchen solltest. Du wirst dort nicht glücklich.

    Gruß Lukas
     
  18. jh58x9

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    Je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.....
    Ich hab doch oben schon klargestgellt, daß ich als Assis (egal ob in Ost oder West), nur die Straftäter bezeichne und keinesfalls die normalen, gesetzestreuen Bürger, die ich ohne jedes Vorurteil schätze.

    Richtig, aber das nächste Polizeirevier ist ca. 25 km entfernt und selbst wenn es nur um die Ecke wäre, hilft mir das nicht weiter, da die Taten ja erst nach Wochen, wenn ich wieder dort erscheine, entdeckt werden und angezeigt werden können....

    Auch das hab ich mir schon überlegt.
    Da wäre aber zu berücksichtigen: Die nicht ganz billigen Kameras, die auch bei Nacht die Identität einer Person erkennen lassen müssen.
    Weißt Du was solch eine Kamera kostet, von denen man wohl bei so einem großen Grundstück einige installieren müßte....
    Dann brauchen die Dinger auch Strom! Woher nehmen ? Auf dem Grundstück ist derzeit weder Strom noch Wasser. Und was ist, wenn es die Täter dann evtl. nur auf die teuren Kameras abgesehen haben, die sie evtl. klauen würden ? Denn sie wissen ja, daß wochenlang niemand da ist.

    Das tue ich wirklich nicht !
    Schirme mich weder ab, noch hänge ich was raus.
     
  19. #18 Anfauglir, 16. Mai 2009
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    @Lukas: Das denk ich auch...

    Ausserdem:
    Zaun, so wie du ihn willst: viel Arbeit, mehrere tausend € ?
    Bolzenschneider: 15€?

    Die Kosten/Nutzenrelation ist scheisse.
     
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  21. drulli

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    Es ist doch vorhersehbar, dass dies für das von Dir beschriebene Klientel ein besonders reizvolles Ziel darstellt. Es wird sogar als Provokation empfunden werden, wenn Du dann mit Natodraht, Mauer oder sonst was ankommst. Und dann noch nicht dauerhaft bewohnt?

    Ich würd's lassen.
     
  22. jh58x9

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    Mehrer tausend € sollte der Zaun aber nicht kosten !
    Er soll ja billig sein. Deshalb schreibre ich hier ja, damit mir evtl. jemand einen Tipp gibt, wo ich das Material besonders billig erwerben kann.
    Aufstellen tu ich ihn ohnehin selbst.

    Ok, ein Bolzenschneider ist auf jeden Fall billiger, aber den dann entsprechend einzusetzen, erfordert eben neben der technischen Möglichkeit schon noch etwas mehr an Risikobereitschaft und krimineller Energie, wobei ich eben hoffe, daß den Tätern das Risiko dann doch zu hoch ist, nur für einen reinen Joke-Einbruch ....
     
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