Zwischenzähler im Zählerschrank?

Diskutiere Zwischenzähler im Zählerschrank? im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, zu Abrechnungszwecken sollen durch einen Fachbetrieb zwei Zwischenzähler gesetzt werden. Ich bin dabei, für einen Fachbetrieb...

  1. JogiMD

    JogiMD

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    Hallo zusammen,

    zu Abrechnungszwecken sollen durch einen Fachbetrieb zwei Zwischenzähler gesetzt werden. Ich bin dabei, für einen Fachbetrieb den Arbeitsumfang zu formulieren, um ein Angebot zu erhalten.

    In der einen Wohnung ist der Zählerschrank mit dem Hauptzähler des EVU montiert. Im Zählerschrank ist ein Platz für einen weiteren Zähler frei. Darf dort der Zwischenzähler eingebaut werden?

    Herzlichen Dank für die Unterstützung.

    Jogi
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Was verstehst Du unter "Abrechnungszwecken"? Möchtest Du Mietern den Strom verkaufen? Um wieviele Wohneinheiten handelt es sich? Fremde Mieter?

    Unser VNB steht auf dem Standpunkt, "das Zählerfeld gehört ganz allein mir" (abgesehen vom oberen Anschlussraum). Einen privaten Zwischenzähler würde der dort nicht gestatten. Man müsste vorher den Zählerplatz in eine Art Verteilfeld umbauen (gegenüber ungezählten Bereich abschotten etc.). Wie das andere VNB handhaben, das kann ich nicht sagen, sondern nur vermuten. Dein Eli müsste das also vorab mit dem VNB abklären.

    Was die Abrechnung mit Mietern betrifft, so ist das wieder ein anderes Thema. Das solltest Du Dir gut überlegen. Viele Lieferverträge lassen das nicht zu. Dir sollte auch klar sein was los ist, wenn Dein Mieter plötzlich der Meinung, ist, dass die Abrechnung nicht stimmt. Dann kommen plötzlich Fragen auf, ob der Zähler eine MID Zulassung hat, usw. usw.
    Ich würde bei fremden Mietern grundsätzlich einen eigenen Zähler vom Versorger setzen lassen. Dann kann sich der Mieter seinen Lieferanten frei aussuchen, muss direkt mit denen abrechnen, und Du bist fein raus.
     
  4. JogiMD

    JogiMD

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    @R.B.
    Danke für die Auskunft.

    Ich weiß um die Problematik der Abrechnung. Es handelt sich um eine sehr Wohnanlage, die nach und nach mit drei Wohnungen ausgebaut worden ist. Jüngst erfolgte dann die Umwandlung in eine WEG. Daher existiert nur ein Stromanschluss. Die Eigentümer (Verwandtschaft) akzeptieren die Abrechnung über Zwischenzähler. Insofern ist das kein Problem. Sollte der Stromlieferant das mal bemängeln, muss es geändert werden. Um keine schlafenden Hunde zu wecken, werde ich also den Elektriker bitten, einen Zwischenzähler außerhalb des Zählerschrankes zu montieren.

    Viele Grüße
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Ich bevorzuge Unterverteilungen für jede WE, dann kann man dort auch einen Zwischenzähler setzen. Ich nutze diese aber nicht für Abrechnungszwecke.
    Vom Zählerschrank wird jede UV durch eine eigene Leitung versorgt, so dass man später auch im Zählerschrank trennen könnte und jeder WE einen eigenen "offiziellen" Zähler spendieren kann.

    Die strikte Trennung hat also mehrere Vorteile. Es ist auch nicht möglich, bzw. sehr unwahrscheinlich, dass ein Fehler in einer WE mir die halbe Hütte lahm legt.
     
  6. mastehr

    mastehr

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    Zwischenzähler gibt auch deutlich kleiner als die EVU-Zähler. Ich habe bei mir einen Zwischenzähler mit Impulsausgang verbaut; der braucht nicht mehr Platz als vier Sicherungsautomaten.
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Das hängt halt vom Zweck und Geldbeutel ab. Kleine MID zertifzierte Zähler kosten halt Geld. Für meine Eigenkontrolle brauche ich aber keine Zertifzierung, deswegen habe ich auch solche Zähler in meinen UV verbaut.
     
  8. JogiMD

    JogiMD

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    Danke für die Kommentare. Ich habe mal nach einem solchen Zwischenzähler mit Impulsausgang geschaut. Mit Eichung bin ich mit 500,00 Euro dabei, ohne kostet der um die 300,00 Euro. Viel Geld.

    @R.B.
    Es ist so bei uns so, wie Du es vorgeschlagen hast. In zwei Wohneinheiten gibt es Unterverteilungen. In der neueren WE ist ein Zählerschrank mit Zwischenzähler montiert. In der zweiten WE gibt es eine Unterverteilung und ein Zähler ist direkt daneben auf die Wand geschraubt. Der soll erneuert und dann in ein Gehäuse montiert werden. In der dritten Wohneinheit befindet sich der Zählerschrank mit dem Hauptzähler der EVU. Dort sind für die beiden andernen Wohneinheiten jeweils drei Sicherungen eingebaut. Eine Trennung ist somit realisiert und theoretisch könnten alle WE einen eigenen Anschluss haben. Wollen sie aber wegen der Kosten nicht. Bislang gibt es aber für die Wohneinheit mit dem Hauptzähler noch keinen Zwischenzähler, sondern dieser Eigentümer hat immer "den Rest" bezahlt. Das soll anders werden. Schön wäre es nun gewesen, den Zwischenzähler in den Schrank einbauen zu können. Wenn ich aber daran denke, dass ja ein Gehäuse auch Geld kostet und der Montageaufwand für den Zähler im externen Gehäuse größer ist, als wenn der Elektriker einen kleinen Zähler in den Installationsbereich für die Sicherungen einbaut, lohnt es sich darüber nachzudenken das so zu tun. Wie Du ja gesagt hast, interessiert das EVU den Bereich für die Sicherungen nicht, gell?
     
  9. reezer

    reezer

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    Ich weiß ja nicht wo du diese Preise ermittelt hast, aber einen Drehstromzähler für Hutschienenmontage gibts für etwa 40 Euro ohne Eichung, und für etwa 70 Euro mit Eichung (MID)
    Eichdauer ist bei den elektronischen Zählern 8 Jahre
    den Impulsausgang (S0) wirst du kaum brauchen, wenn ja solltest du auf eine hohe Auflösung (Impulse/kWh) achten.
    Ich kenne aber keine praktikable und günstige Auswerte-Möglichkeit

    wenn du die Zähler in einen Hutschienen-Kasten neben deinen Zählerschrank einbauen lässt, dann gehst du Streß oder Diskussionen mit dem Netzbetreiber von vorne herein aus dem Weg, egal ob ein Einbau im oberen Anschlußraum des Zählerschranks jetzt zulässig wäre oder nicht.

    daneben ist dann sogar noch Platz für die Absicherung

    Zähler.jpg
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Richtig, weil dieser Teil ja vom Zählerbereich sowieso abgeschottet sein muss. Die Verantwortung liegt beim Betreiber bzw. installierenden Eli.
     
  11. mastehr

    mastehr

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    Ob das langfristig betrachtet für alle wirklich günstiger ist, wage ich zu bezweifeln. Mit einem eigenen Anschluss könnte jeder den passenden Stromanbieter frei wählen. Außerdem gibt es keinen Ärger bei der Abrechnung. Was passiert, wenn eine Wohnung vermietet wird oder der Bewohner finanzielle Schwierigkeiten hat und den Strom nicht mehr bezahlen kann?

    Wenn schon Änderungen an der elektrischen Anlage geplant sind, würde ich auf vollkommen getrennte Zähler für jede Wohnung umrüsten, wenn die Verteilung das hergibt, ohne dass großflächig neue Kabel verlegt werden müssen.
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Ich auch. Selbst innerhalb der Familie kann es immer mal zu einem Streit kommen, bei fremden Mietern ist das Risiko aber viel höher. Vielleicht nicht heute oder morgen, aber was ist mit übermorgen?
    Ich kann nur empfehlen, alles, aber wirklich alles, so gut wie möglich trennen. Klare Verhältnisse helfen Streit von vornherein zu vermeiden.
     
  13. fuchsi

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    Alleine das wäre mir schon unangenehm. jetzt fällt eine der Wohnungszuleitungssicherungen, und diese dritte Wohnung ist wegen Urlaub für 14 tage verschlossen.
     
  14. JogiMD

    JogiMD

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    Danke Euch allen für die guten Ratschläge.

    Es ist absolut richtig, dass eigene Lieferverträge die sinnvolle Variante ist. Eine Eigentümerin wollte das auch umsetzen und hat sich beim EVU informiert. Das Problem ist, dass von der Straße her ein Kabel gelegt werden muss. Das hätte richtig viel Geld gekostet. Deswegen hat sie das Vorhaben aufgegeben und die andere Eigentümerin will das aus dem gleichen Grund ebenso nicht tun. Ich selbst bin praktisch der Verwalter im Ehrenamt :lock und mache das, was die Eigentümer wünschen. So werde ich also Zwischenzähler setzen lassen. Der Zugang zum Hauptanschluss ist gewährleistet. Das ist kein Problem.

    Ich hatte mal auf die Schnelle bei Hager geschaut. Die haben solche Preise für die Zähler aufgerufen. Mittlerweile habe ich die auch deutlich günstiger gesehen. Also, der Auftrag an den Elektriker ist dank Eurer Hilfe nun klar.

    Einen sonnigen Tag.

    Jogi
     
  15. R.B.

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    Das ist völliger Unsinn. Die vorhandene Leitung reicht sicherlich aus. Die Trennung erfolgt ausschließlich im Zählerschrank. Da gab es sicherlich ein Missverständnis.
     
  16. Julius

    Julius

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    Es kann durchaus sein, daß der VNB für weitere Kundenanlagen (und das träfe eben auch auf eine reine Aufteilung - ohne Erhöhung des faktischen Anschlußwerts - zu) in jenem Objekt eine Verstärkung der Zuleitung (und auch einen neuen Zählerschrank, nach aktuellen TAB und außerhalb der Wohnungen) zur Bedingung macht!
    Daher halte ich diese Auskunft für sehr wohl möglich und würde dann auch die Variante mit den geeichten Zwischenzählern realisieren.
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Die hängen doch schon alle auf einem HAK, und zudem geht es nur um 2 oder 3 WE. Die Wahrscheinlichkeit, dass wegen zusätzlicher Zähler der Anschluss verstärkt werden muss, geht gegen Null.
     
  18. karo1170

    karo1170

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    Wir wissen ja nicht, was denn ursprünglich für den HA als Anschlussleistung beantragt wurde und was nach Abschluss des Ausbaus der (angemeldete) Leistungsbedarf sein wird. Die Beschreibung des TE, das die Wohnanlage "nach und nach ausgebaut wurde", lässt die Frage offen, ob bei der Beantragung des HA damals der Gesamt-(End-)Leistungsbedarf genannt wurde und das HA-Kabel entsprechend dimensioniert wurde.
     
  19. fuchsi

    fuchsi

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    das EVU braucht nur davon ausgehen, dass z.B.: in allen 2 oder 3 Wohnungen WW elektrisch aufbereitet wird, und schon langt die jetzige Zuleitung nicht mehr. Und je nach dem wie wenig detailliert die damalige Anfrage der Nachbarin war, können diese Annahmen durchaus eifach so getroffen worden sein.
     
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  21. R.B.

    R.B.

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    Leute, wenn WW el. erzeugt werden soll, und das in 2 oder 3 WE, dann muss jetzt der Anschluss sowieso verstärkt werden, egal ob da 1 Zähler oder 3 Zähler des VNB verbaut werden, oder ob mit Zwischenzählern gearbeitet wird. Ansonsten war der Hausanschluss ausreichend da typ. für 100A dimensioniert und mit 63A oder 50A im HAK vorgesichert. Danach war auf jeden Fall mit 63A zu dimensionieren. Das gilt nicht erst seit heute. Der Preis war auch egal ob dann 50A oder 63A im HAK steckten.

    Wenn der Hausanschluss für 3WE mit Zwischenzählern ausreichend ist, dann auch mit 3 Zählern des VNB. Sollte der Hausanschluss tatsächlich schwächer sein, was mich bei diesem VNb wundern würde, dann muss ein Bagger her, auch völlig unabhängig davon ob Zwischenzähler oder 3 Zähler des VNB.
     
  22. fuchsi

    fuchsi

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    Man weiß eben nicht mit welchen Angaben die Nachbarin damals einen eigenen Zähler nachgefragt hat.
    Mehr wollte ich dazu nicht sagen. Mir ist ansonsten schon klar, wenn der Anschluss jetzt reicht, wird er wohl dann auch ausreichend sein.
     
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