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Welches Heizungssystem? (Erwärme, Photovoltaik, ...)

Diskutiere Welches Heizungssystem? (Erwärme, Photovoltaik, ...) im Forum Regenerative Energien auf Bauexpertenforum.de


  1. #1
    Avatar von livingathome09
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    Welches Heizungssystem? (Erwärme, Photovoltaik, ...)

    Hallo!

    Wir sind gerade dabei, unser Haus zu planen. Dazu gehört natürlich auch die Heizung und das warme Wasser. Wir wollen (ua. wg. Fördergeldern eine Kfw60-Haus bauen)
    Keller, EG und DG (zwischen 120 und 150 m²)
    Zur Zeit sind wir 3 Personen (Mann + Frau + Kind) sollen aber noch 1-2 dazu kommen...
    Aber welches System ist das richtige?????

    Grundsätzlich finde ich die Idee Erdwärme (Tiefenbohrung) ganz gut.
    Nur 25 % müssen über die Steckdose geholt werden.

    Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung fänd ich auch gut.

    Und es soll ein Kamin ins Wohnzimmer. (aber ich will höchsten 2-5 rm/Jahr machen)

    Solar und Photovoltaikfände ich auch nicht unsympatisch.

    Aber wie richtig kombinieren????
    Und was kostet was?

    Pellets wären erstmal 2. Wahl und von Gas/Öl wollen wir eigentlich komplett weg!

    Hab zwar schon einige Prospekte gewälzt und auch im www gesucht, aber irgendwie finde ich keinen rechten Einstieg.


    Kann einer mal ein paar Hausnummern (Preise) sagen?

    Wie gehen wir am besten an das Thema ran?

    Was/Welche Kombi ist das "günstigste" bzw. "wirtschaftlichste"????
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  2. Welches Heizungssystem? (Erwärme, Photovoltaik, ...)

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von livingathome09 Beitrag anzeigen
    Wie gehen wir am besten an das Thema ran?
    Hier im Forum lesen. Die Themen stehen ständig auf der Tagesordnung.

    Dann wirst Du beispielsweise Beiträge finden, wo ein Flächenkollektor als Alternative zur Tiefenbohrung empfohlen wird. Entweder in Verbindung mit einer DV oder einer Sole-WP. Das hängt auch vom Gelände ab.

    Es gibt viele Möglichkeiten wie man einen Kollektor in den Boden bringen kann, die Tiefenbohrung ist nur eine Möglichkeit und nicht gerade die günstigste.

    KWL mit WRG ist immer eine gute Empfehlung.

    Ein Kaminofen muss nicht sein, ist aber kein Problem. Man sollte halt daran denken, daß wegen so einem Kaminofen ein Schornstein gebaut werden muß und auch der Schorni regelmäßig vorbeischaut. Wenn dieser Kaminofen wirklich nur ab und zu genutzt werden soll, sollte man die Wirtschaftlichkeit hinten anstellen, denn wirklich "lohnen" kann sich der Kaminofen dann nicht, selbst wenn es das Holz geschenkt gibt.

    Solar und PV ist so eine Sache. Solarthermie rechnet sich in Verbindung mit einer WP nicht und PV hat mit heizen nichts zu tun. Hier setzt man andere Kriterien an. Bei PV geht´s primär darum die Energie einzuspeisen um die Einspeisevergütung zu kassieren.

    Pellets würde ich in diesem Zusammenhang nicht empfehlen. Bei einem Altbau und/oder Heizkörpern als Heizflächen, könnte man darüber nachdenken. Auch hier müsste man zuerst einmal eine Kostenrechnung anstellen. Da kommen dann so Dinge wie Pelletbunker, Austragung, Schornstein mit auf Liste. Man sollte auch wissen, daß ein Pelletkessel etwas mehr Aufmerksamkeit vom Betrieber erfordert, egal was die Hersteller versprechen. Regelmäßige Reinigung ist Pflicht.

    Unabhängig vom Wärmeerzeuger sollte man jedoch darauf achten, daß die Heizflächen mit möglichst niedrigen Temperaturen auskommen. Vorzugsweise FBH, evtl. auch eine Wandheizung.

    WW Aufbereitung ist kein Problem. Sowohl die WP als auch der Pelletkessel können problemlos WW erzeugen.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3
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    Avatar von livingathome09
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    Danke für die schnelle Antwort.

    Bei der Stromerzeugung hatte ich den Gedanken:

    Für meine Erdwärme brauche ich ca. 500,- € im Jahr an Strom
    Wenn ich mir jetzt Kollektoren auf Dach mache, die 600,-/Jahr einbringen,
    bin ich von der Stromversorgung "unabhängig". Ist wahrscheilich eh zu teuer.

    Ich werd mich weiter umsehen und informieren....
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  5. #4

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    Eine Erd-Wärmepumpe mit Tiefenbohrung ist wahrscheinlich das effizienteste, aber auch mit das teuerste.
    Schonmal andere Wärmepumpen in betracht gezogen?
    Solar ist auch ganz fein aber ebendfalls sehr teuer ich würd evt. 1-2Kollektoren für Warmwasser nutzen.
    Kamin ist nat, toll aber bei weiten nicht billig! Allein Schornstein/Schornsteinfeger/Kamin/Holz usw. zudem sollte man beachten, dass irgend ne Strafe(steuer) sich für Kamine ausgedacht wird bzw. evtl. bald "Kaminkat´s" gefordert werden können.

    Öl und Pelez würd ich auch nicht in betracht ziehen.

    Was aber immer wichtig ist, die Geamstkosten in Blick zu behalten, wenn man ein Darlehn benötigt!
    Eine Erd-wärmepumpe mit Tiefenbohrung und Fußbodenheizung kostet mal schnell 20T€ mehr wie ne normale Gas-anlage und aus den 20T€ werden mit Zinsen mal schnell 35T€ dafür kan man schon sehr sehr lange mit GAs heizen.
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  6. #5

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    Wenn ich mir jetzt Kollektoren auf Dach mache, die 600,-/Jahr einbringen
    600 Euro PLUS das, was du brauchst um die PV-Anlage selbst abzubezahlen!
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  7. #6

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    Zuerst mal ganz praktisch, OHNE Gedanken an die Umwelt und somit politisch völlig inkorrekt: Um ein Haus von Mindestanforderung auf KfW 60 zu bringen sind sicher schon mal einige Mehrausgaben erforderlich, die sich ganz schnell zu einigen Tausendern addieren. Jede zusätzliche Technik, sinnvoll oder nicht, erfordert Wartung. Wartung kostet Geld, von den Betriebskosten für beispielsweise Umwälzpumpen oder Regelungen usw. mal abgesehen.
    Wie wirken sich diese Kosten auf Eure Finanzplanung im Endeffekt aus, rechnet sich der Zinsvorteil des Kfw - Kredites gegenüber einem niedrigeren Bankdarlehen dann noch ???
    Oder kann man durch das gesparte Geld einige, vielleicht auch viele Jahre lang die steigenden Energiepreise leichter ertragen?
    Wie gesagt - das nur der rein finanzielle Aspekt.
    Rein technisch gesehen würde ich einen Gasbrennwertkessel installieren, vermutlich einen in dem bereits ein Warmwasserspeicher eingebaut ist.
    Da hat eigentlich jeder größere Heizkesselhersteller recht interessante Seiten im Netz.
    Zusätzlich zum Kessel eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit WRG, einfach um in den sehr dichten Bauten einen kontrollierten Luftaustausch hinzubekommen. Wohnraumlüftung mit Erdwärmetauscher im Zuluftbereich (kostet nur wenig wenn gleich beim Baugrubenaushub daran gedacht wird).
    Und für das Umweltgewissen: Im Heizungsraum Platz für Pufferspeicher vorsehen und einfach zwei Leerrohre vom Keller bis unters Dach, dann kann Solaranlage jederzeit nachgerüstet werden.
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  8. #7
    Avatar von solarkritik
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    Schaue auf Solarkritik.de

    ...und schaue hier:
    http://www.solarresearch.org/solarkritik34.pdf

    Nachgewiesen, da rechnerisch bewiesen, dass sich eine thermische Solaranlage für den privaten Wohnungsbauer NIE rechnet....
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  9. #8

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    Die schöne Frage ist: muß sich alles rechnen? Was kosten denn die ganzen schönen Extras die man sich sonst leistet z.B. tolle Wasserhähne, Fliesen etc.?
    Richtig ist, das man den Leuten reinen Wein einschenken muß, andererseits kann man eine Solaranlage durchaus als eigenen Beitrag zum Umweltschutz sehen. Bei mir wird eine Heizungunterstützende Solaranlage auf Dach kommen obwohl ich weiß das sich das kaum rechnet. Denn ich hab Kinder und die fragen mich in 20 Jahren wahrscheinlich nicht: "Wieviel Euro hast du 2009 gespart" sondern "Was hast du gegen den Klimawandel getan". Außerdem kann man sich dann im Sommer solche Späße erlauben, wie den Kinderpool mit warmem Wasser zu füllen, kostet ja nichts extra.

    Ansonsten: Kommt drauf an wie euer Haus stehen wird, aber man könnte auch über ein Sonnenhaus nachdenken.
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  10. #9
    Avatar von solarkritik
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    Du fragst:
    "Was hast du gegen den Klimawandel getan ?"

    Bist du dir denn bewusst, wie wenig DU "für den Klimawandel" getan hast ?

    Weisst du, dass Trittin im April 2005 bestätigt hat, dass sogar weltweite Klimaschutzaktivitäten keinen Einfluss auf den Klimawandel haben werden !!
    Beweis hier: http://www.solarresearch.org/2007021...aschwindel.pdf

    Die deutschen Klimaschutzaktivitäten sind vergleichbar, als wenn man versucht mit einem Filzstift den Eiffelturm zu streichen, um ihn vor Rost zu schützen.
    Und dieser Filzstift kostet 250 Mrd Euro.

    Richtig, man muss den Leuten reinen Wein einschenken...auch mein Prinzip...
    Wer es sich leisten kann, kauft sich auch goldene Wasserhähne und teure Fliesen und er weiss auch, dass er damit keine Energiekosten spart.
    Aber eine Solaranlage muss sich nun einmal gefallen lassen, dass man damit EnergieKOSTEN sparen will. Und diesen Punkt kann man nicht jedesmal ausblenden, wenn ich öffentlich mache, dass die Effizienz einer Solaranlage viel geringer ist, als in der Öffentlichkeit dargestellt wird...
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  11. #10

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    1. Ich hab nichts gegen reinen Wein.
    2. KEINE Energiesparmaßnahmen durchzuführen ist Schwachsinn! Ökologisch und Ökonomisch, weil uns das mehr Zeit zur Umstellung auf regenerative Energien gibt und Energiesparende Systeme dann eben weiter betrieben werden können. Meine Solaranlage kratzt selbst ein Ölpreis von 500 nicht.

    Nur mal so: Schwefelwasserstoffe und Rauchpartikel in der Atmosphere bremsen den Klimawandel, also sollten wir nach deiner Logik alle Filter aus den Kraftwerken entfernen. Wenn wir, die wir es uns leisten können, nichts tun müssen die ärmeren Länder erst Recht nichts tun.

    Ansonsten: Mit Atomkraftwerken wird was hergestellt? STROM. Womit heizt du deine Bude? Womit fährt dein Auto, womit kochen 90% der Weltbevölkerung etc. Nur weil die Umstellung der Stromversorgung nicht alzuviel bringt, heißt das nicht das jeder Umweltschutz für die Katz ist.
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  12. #11

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    Weisst du, dass Trittin im April 2005 bestätigt hat, dass sogar weltweite Klimaschutzaktivitäten keinen Einfluss auf den Klimawandel haben werden !!
    Der einzige "Beweis" ist DEIN "Dreisatz"
    Eine aktuelle Version (der link in deinem PDF ist nämlich veraltet) des Themenpapiers findet sich hier:
    http://www.bmu.de/atomenergie_sicherheit/doc/2715.php

    "Natürlich" ist die Argumentation in sich nicht völlig schlüssig, da es sich letztlich um ein politisches Papier zur Entscheidungsbegründung geht, aber letztlich taugt das immer noch mehr als dein "Beweis".

    BTW: Die Gesamtenergiebilanz eines AKW ist (mangels fehlenden Endlagers) immer noch unbekannt, da wir nicht wissen, wieviel x Jahre wir zB den radioaktiven Abfall überwachen müssen und das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Bilanz.

    Aber eine Solaranlage muss sich nun einmal gefallen lassen, dass man damit EnergieKOSTEN sparen will
    Nein. Mein Vater hat sich zB auch so'n Ding setzen lassen (nur WW für duschen etc), obwohl es sich für ihn absolut niemals rechnen wird. War eine rein "politische" Entscheidung ...
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  13. #12

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    Das ist eine Frage des Geldbeutels, wenn er es sich leisten kann ist OK!
    Aber vielleich hat der schon alles. Ich zB. muss noch ein Haufen auf meiner Baustelle fertig machen und alles kostet Geld, einfach paar Tausender wegschmeissen ist nicht drin.
    Wenn ich was für die Umwelt tun würde dann hätte ich sehr gerne zB aufs Fahrrad umgestiegen um auf die Arbeit zu kommen und hätte im Jahr 12000km gespart. Ist aber nicht möglich die liegt 60km entfernt.
    Soviel dazu, ich bin auch ein Naturfreund und versuche der Natur so wenig wie möglich einen Schaden zuzufügen, aber wir als Verbraucher können nichts!!! dagegen machen und wenn dann kostet es viel Geld und das hat nicht jeder. Die ganze Industrie und Werke verpesten eigentlich die Umwelt und die haben Milliarden und tuen nicht viel für die Umwelt, aber den Endverbraucher werden die letzten Hose ausgezogen.
    Das mit dem Filzstift ist ein super Beispiel
    Gruß
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  14. #13

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    Weißt du was ordentliche Filteranlagen kosten?
    Was meinst du wohl warum die Chinesen so billig Stahl produzieren können, denn die paar Muckel die da rumrennen fallen bei den Kosten für die Materialien nicht so ins Gewicht.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von sk8goat
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    Welche Kombi ist das "günstigste" bzw. "wirtschaftlichste"

    Dann vergiss mal die Tiefenbohrung. Das macht erst bei sehr viel größeren Häußern Sinn.

    Eine Lüftungsanlage mit WRG fänd ich auch gut; nur wirtschaftlich ist es nicht. Die Anlage kostet etwa 7-12000 Euro und die zurückgewonnene Wärme ist etwa €120-200 im Jahr wert.
    Die wirtschaftlichste Lüftung geht so: Dein Kind bekommt die Aufgabe morgens vor der Schule, mittags nach der Schule und abends vorm Bettgehen für 3-4 Minuten alle Fenster im Haus aufmachen. Dafür gibt's dann 1€/Tag mehr Taschengeld. Ist zwar ohne WRG, aber unterm Strich in 20 Jahren die wirtschaftlichste Lösung.

    Ein Kamin im Wohnzimmer ist mit einer Lüftungsanlage problematisch. Es gibt zwar Lösungen, aber die gehn nochmals in die Tausende.

    Solarthermie ist in Kombination mit WP sehr sehr unwirtschaftlich. - nur in Kombi mit Pellets/Öl/Gas

    Photovoltaik ist eine Geldanlage und hat mit deinem Haus nur soviel zu tun, dass das Haus der Ständer ist wo die Geldanlage draufgeschraubt wird. Und bitte nur bei perfektem Süddach und höchstens 45° Dachneigung.

    Preise für WP? (aber wirklich nur ganz grob und am Bsp von meinem BV)
    Luft-Wasser: €8000 ___ Verbrauch: 815€/Jahr
    Erdkollektor: +€3-4000 __________ 698€/Jahr
    Tiefenbohrung: +€8-15000 _______ 611€/Jahr
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  17. #15

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    Zitat Zitat von sk8goat Beitrag anzeigen
    Eine Lüftungsanlage mit WRG fänd ich auch gut; nur wirtschaftlich ist es nicht. Die Anlage kostet etwa 7-12000 Euro und die zurückgewonnene Wärme ist etwa €120-200 im Jahr wert.
    Ehm, was für Lüftungsanlagen baust du ein? Die mit den Gold-Rohren? Ich hab 5000€ für einen nachträglichen Einbau in ein Wohnhaus bezahlt.
    Natürlich braucht kein Mensch eine Lüftungsanlage..... wenn er wirklich regelmäßig alle Fenster und Türen aufreißt. Im Sommer ist das kein Problem, bei -10°C schiebt man das mal gerne auf die lange Bank und hat am Ende Schimmel in der Bude. Zudem bringt eine Lüftungsanlage einen Komfort (immer saubere Luft) den ich nie mehr missen möchte.
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