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  1. #1

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    Welche Art Heizung?

    Hallo Expertenforum!
    Eins vorab: Wir sind blutige Anfänger auf diesem Gebiet! Daher bitten wir um eure Hilfe und kein fachchinesisch!

    Wir möchten ein 140 m² Haus bauen. 1,5 geschossig, Fußbodenheizung in EG und DG, kein Keller, KfW 70, Grundstück 600 m².

    Die Frage, die sich jetzt noch stellt ist welche Art der Heizung die sinnvollste für uns wäre.

    Unser Angebot ist mit einem Gas-Brennwertkessel mit Solaranlage, die auch die Heizung unterstützt, berechnet.

    Ist es auf Zukunft wirtschaftlicher eine Wärmepume zu installieren? Wenn ja, welche Art von Wärmepumpe würde die beste für uns sein und warum? Würde dadurch eine höhere KfW-Klasse erreicht werden?

    Ich könnte mir vorstellen, dass ihr - um eine kompetente Aussage treffen zu können - noch weitere Informationen braucht. Einfach kurz anmerken, ich stelle sie dann hier rein.

    Danke!
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  2. Welche Art Heizung?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Ja, es werden dafür noch viele Details benötigt...

    Von wem ist denn das Angebot (nicht Firmenname, sondern nur Art des Anbieters)?
    Gibt es eine echte Heizlastberechnung nach DIN EN?
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  4. #3

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    Wenn´s um Wärmepumpen geht, dann zuerst mal das folgende Thema lesen.

    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=15874

    Damit sollten dann die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten von WP bekannt sein.

    Deine Grundstücksgröße sollte den Einsatz von Flächenkollektoren ermöglichen, also würde ich über Sole/DV mit Flächenkollektoren mal genauer nachdenken.

    Würde dadurch eine höhere KfW-Klasse erreicht werden?
    Eine WP wirkt sich schon positiv aus, ABER bitte nicht nur an KfW oder Fördermittel denken. Es geht nicht darum ein Haus mit Hilfe der Heiztechnik schönzurechnen. Deswegen sollte man darauf achten, dass das Haus wirklich gut gedämmt wird, denn jede kWh die das Haus nicht verliert, muss auch nicht erzeugt werden.

    Dann spielt natürlich auch die Wirtschaftlichkeit eine Rolle. Da setzt jeder andere Prioritäten. Wichtig ist, dass man alle Kosten miteinander vergleicht, und bei den zukünftigen Verbrauchskosten nicht zu blauäugig an die Sache rangeht.

    Also, zuerst mal informieren, dann geht es an die Details.

    Gruß
    Ralf
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