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Heizkörpergröße

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  1. #1

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    Heizkörpergröße

    hallo,
    ich habe ein Problem. Ich wohne in einer 70m2 Wohnung und hatte soeben wiedermal eien Nachzahlung für die Heizung bekommen. Ich wohne im Edgeschoss unter einer nicht gedämmten Kellerplatte zum Waschkeller ( Fenster öfter mal offen) Ich soll jetzt einen ABschlag von 100Euro im MOnat allein für WW/Heizung bezahlen. und wir sind zu zweit in der Wohnung. Dazu kommt das es nie richtig warm wird. Wir heizen nomal nur im WOhnzimmer und im Büro wenn sich dort jemand aufhält. Maximal haben wir es auf 21Grad im Wohnzimmer geschafft, bei voller Heizleistung über Stunden hinweg, d.h. die Heizung stand immer auf 5 um es überhaupt behaglich zu schaffen.
    Ich nehme nun an das die heizkörper einfach zu klein sind da wir es nie richtig warm bekommen und wie schon erwähnt unheimlich viel bezahlen müssen. Jetzt meine Frage: wie kann ich ungefähr bestimmen wie groß die Heizkörper sein müssen? Ich weiss nach VDi 6030, oder DIN4107, jedoch hab ich da es sich um eine Mietwohung handelt nicht wirklich viele Informationen über die Bausubstanz. Das Haus ist erst 14 Jahre alt, dennoch haben wir nicht nur das Heizungsproblem zu beklagen..im Winter haben wir troz regelmässigen lüftens( 2mal am Tag morgens und abends) riesige Pfützen wasser unter den Festnern und shcimmel auch nciht gerade zu wenig. Ich weiss umziehen wäre ne Lösung ,allerdeings is das mit 2 grossen Hunden nciht so einfach, also möchte ich die Wohnungsbaugesellschaft zum handeln bewegen und wäre über Tipps sehr dankbar.
    In diesem Sinne
    lillaguman
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  2. Heizkörpergröße

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  3. #2
    Avatar von OldBo
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    Moin lillaguman,

    ich nehme einmal an, dass die Mängel (Feuchtigkeit, Schimmel) schon der Wohnungsbaugesellschaft gemeldet sind. Als Mieter sind die 21 °C in Ordnung. Es sei denn, im Mietvertrag sind höhere Temperaturen festgelegt. Und lüften sollte man zwar regelmäßig, bedarfsgerecht wäre sicher sinnvoller. Auch die Lüftungsart sollte man vielleicht einmal überdenken.

    Gruß

    Bruno
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  4. #3

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    Zitat Zitat von lillaguman Beitrag anzeigen
    Ich soll jetzt einen ABschlag von 100Euro im MOnat allein für WW/Heizung bezahlen. und wir sind zu zweit in der Wohnung. Dazu kommt das es nie richtig warm wird.
    Die 21°C Raumtemperatur sind normalerweise ausreichend. Ob der Abschlag passt, das kann man nicht sagen. Dazu wäre die Heizkostenabrechnung zu prüfen.

    Zitat Zitat von lillaguman Beitrag anzeigen
    .....bei voller Heizleistung über Stunden hinweg, d.h. die Heizung stand immer auf 5 um es überhaupt behaglich zu schaffen.
    Ich nehme nun an das die heizkörper einfach zu klein sind da wir es nie richtig warm bekommen und wie schon erwähnt unheimlich viel bezahlen müssen.
    Das wäre ein Zeichen dafür, dass die Heizkurve sehr gut passt (Raum-/Heizkörperthermostat muss nicht eingreifen).
    Für die Raumtemperatur ist nicht nur die Heizkörpergröße verantwortlich, sondern auch die Heizwassertemperatur.

    Zitat Zitat von lillaguman Beitrag anzeigen
    Jetzt meine Frage: wie kann ich ungefähr bestimmen wie groß die Heizkörper sein müssen? Ich weiss nach VDi 6030, oder DIN4107, jedoch hab ich da es sich um eine Mietwohung handelt nicht wirklich viele Informationen über die Bausubstanz.
    Heizlast nach EN12831. Bauteile muss man dann schätzen wenn Infos fehlen.
    Aber wie gesagt, mehr als 21°C RT werden den Berechnungen normalerweise nicht zugrunde gelegt.

    Zitat Zitat von lillaguman Beitrag anzeigen
    Das Haus ist erst 14 Jahre alt, dennoch haben wir nicht nur das Heizungsproblem zu beklagen..im Winter haben wir troz regelmässigen lüftens( 2mal am Tag morgens und abends) riesige Pfützen wasser unter den Festnern und shcimmel auch nciht gerade zu wenig.
    Hast Du schon einmal die Luftfeuchtigkeit gemessen? Vermutlich reicht es nicht aus 2 Mal täglich zu lüften. Sinnvoll wäre auch eine Messung der Oberflächentemperatur der Wände. Auch bei den Fenstern sollte man einmal genauer hinschauen. Für die "Wasserpfützen" kann es mehrere Ursachen geben.

    Gruß
    Ralf
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  5. #4
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    Hallo,
    danke für die Antwort,
    alle Mängel sind dem Vermeiter gemeldet, der hat jetz auch ein Gutachten machen lassen(Dekra), der gute Herr der da raus kam war Wirtschaftsingenieur und hatte leider von Feuchteschutz überhaupt keine Ahnung. Er hat dann im Sommer (die wochen waren im Schnitt 30°C vorherschend) eine Datenlogger in unserer Wohnung, nur einen, im Schlafzimmer aufgehängt, hatte sich nichts weiter angeschaut und dann ein gutachten über das haus verfasst indem es heisst wir lüften alle falsch (9 Parteien)
    zu unserem Lüftverhalten : einmal morgens und bevor wir ins bett gehen ca 15 min,Stoßlüften, weil wir die Luftfeuchte von bis zu 75% sonst nicht mal unter ca 68% bekommen, manchmal lüften wir sogar noch länger und zwar alle fenster in der wohung auf! es hilft aber ncihts.. ich übertreibte nicht zu sagen das es riesige pfützen mit wasser vor den fenstern gibt, das auch nciht nur bei uns sondern im ganzen haus.
    zum heizen: in der regel drht man den heizkörper doch auf damit es warm wird und muss diesen nicht über sunden auf 5 stehen haben damit es einigermassen angenehm wird. die 21°C waren leider einmalig in diesem winter und keine regel bei voller leitung und irgendwas scheint da doch ncihtzu stimmen wenn wir einen so hohen verbracuh habe (die familie,5 personen) über uns heizen überall und haben einen wesentlich geringeren Verbracuh bei gleicher wohnungsgröße, da stimmt doch was nicht...ich meine wenn ich die heizung auf 3 stehen habe um meine 21°C zu halten ok, aber auf 5 und dann bekomm ich kaum 21°C hin...?
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  6. #5
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    @R.B.
    die luftfeucht is immer viel zu hoch und wenn ich im Winter noch häufiger lüfte bekomm ich die Wohnung gar nicht mehr warm...
    Die fenster habe ichs hcon untersucht normale 2Scheiben Wärmeschutzverglasung und keine zuerscheinungen am rahmen, daran kannes also nicht liegen..im Schlafzimmer hatten wir in der Ecke in der immer wieder shcimmel auftaucht 12,6 °C also Tauwasseranfall. und was ich noch vergessen hatte, lezten winter wollte ich unser bett beziehen und habe die Matratze umgedreht, die war komplett verschimmelt! von unten und wir haben einen luftraum von ca 30cm drunter und nichts drunter stehen gehabt und lüften immer fleisssig, da is doch irgendwas im busch, das kann doch nicht einfach so passieren
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  7. #6
    Avatar von Der Bauberater
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    Zitat Zitat von lillaguman Beitrag anzeigen
    ..., der hat jetz auch ein Gutachten machen lassen(Dekra), der gute Herr der da raus kam war Wirtschaftsingenieur und hatte leider von Feuchteschutz überhaupt keine Ahnung.
    und ne Plakette bekommen? AU auch


    Zitat Zitat von lillaguman Beitrag anzeigen
    @R.B.
    die luftfeucht is immer viel zu hoch und wenn ich im Winter noch häufiger lüfte bekomm ich die Wohnung gar nicht mehr warm...
    Die Luftfeuchte MUSS raus, sonst Schimmel. Wie R.B. schon schrieb, evtl. reicht zweimal lüften eben nicht aus.
    Wenn es dann nicht mehr warm wird muss zugeheizt werden, aber wegen der Temperatur nicht lüften ist verkehrt.
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  8. #7

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    Zitat Zitat von lillaguman Beitrag anzeigen
    zu unserem Lüftverhalten : einmal morgens und bevor wir ins bett gehen ca 15 min,Stoßlüften, weil wir die Luftfeuchte von bis zu 75% sonst nicht mal unter ca 68% bekommen, manchmal lüften wir sogar noch länger und zwar alle fenster in der wohung auf! es hilft aber ncihts.
    Immer nur Fenster auf würde nur dann helfen, wenn die Luftfeuchtigkeit in den Räumen höher ist als draussen. Ansonsten müsste man in den Räumen Entfeuchter aufstellen.

    Zitat Zitat von lillaguman Beitrag anzeigen
    zum heizen: in der regel drht man den heizkörper doch auf damit es warm wird und muss diesen nicht über sunden auf 5 stehen haben damit es einigermassen angenehm wird. ........................ich meine wenn ich die heizung auf 3 stehen habe um meine 21°C zu halten ok, aber auf 5 und dann bekomm ich kaum 21°C hin...?
    So ein Heizkörperthermostat ist an sich kein echter "Regler". Er macht nichts anderes als bei der eingestellten Temp. (Bsp. :Stufe 3 = 20°C) das Ventil zu schließen.
    d.h. wenn über das Heizwasser nicht ausreichend Wärme geliefert wird, dann ist es egal ob Dein Thermostat auf 3 oder 5 steht.

    Infos zur "Heizkurve" findest Du hier.

    http://bosy-online.de/Bauteile_und_B...HK-Anlagen.htm

    Die Heizkurve beschreibt das Verhalten der Heizwassertemperatur bei sich verändernder Außentemperatur.

    d.h. für zu niedrige Raumtemperatur gibt es mehrere Ursachen. Angefangen von der Heizkörpergröße/-art über die Wassertemperatur bis hin zum Volumenstrom.
    ABER wie schon geschrieben, die 21°C sind an sich ausreichend. Werden diese jedoch nicht erreicht, dann wäre das ein Grund nachzuforschen.

    Die hohe Luftfeuchtigkeit gibt mir zu denken. Kommen dann noch kalte Bauteile (Wände, Fenster) hinzu, dann ist Kondensat eine unausweichliche Folge.

    Frage: Wie wird der Wärmeverbrauch für die Heizkostenabrechnung ermittelt?
    Frage: Was für ein Wärmeerzeuger? (Öl, Gas.....)

    Die Brennstoffpreise sind schon ziemlich hoch, und sie werden weiter steigen. Die 100,- €/Monat klingen erst einmal viel, aber vielleicht kann man ja herausfinden wie das genau ermittelt wurde.

    Gruß
    Ralf
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  9. #8

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    Zitat Zitat von lillaguman Beitrag anzeigen
    ...
    die luftfeucht is immer viel zu hoch und wenn ich im Winter noch häufiger lüfte bekomm ich die Wohnung gar nicht mehr warm........im Schlafzimmer hatten wir in der Ecke in der immer wieder shcimmel auftaucht 12,6 °C also Tauwasseranfall....
    Welche Raumlufttemperatur hat denn das Schlafzimmer im Winter?
    Ihnen ist aber schon klar, dass die Luftfeuchtigkeit einzig und allein von Ihnen in die Wohnung gebracht wird und Sie allein dafür zuständig sind, diese durch bedarfsgerechte Heizung und Lüftung auf ein bauwerksunschädliches Maß zu senken?
    Tut mir leid, wenn Sie als Beruf Hausfrau, Spitzenklöpplerin oder Nackttöpferin geschrieben hätten, würden sich vermutlich ein paar Leute Mühe geben, Ihnen behilflich zu sein.
    Aber einer Architektin muss man doch nicht die Bauphysik erklären.
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  10. #9
    Avatar von OldBo
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    ... und 2 große Hunde tragen auch zum Feuchtigkeitsgehalt bei

    Lüften vor der Nachtabsenkung ist auch nicht der Renner. Aber wie man richtig lüftet, haben ich ja schon angeboten.

    Gruß

    Bruno
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  11. #10
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    Zitat Zitat von lillaguman Beitrag anzeigen
    ...wir sind zu zweit in der Wohnung. Dazu kommt das es nie richtig warm wird. Wir heizen nomal nur im WOhnzimmer und im Büro wenn sich dort jemand aufhält. ... ,allerdeings is das mit 2 grossen Hunden nciht so einfach, ...
    Bei Architektin frage ich mich auch, warum die einfachen Grundregeln nicht beachtet werden.
    Alle Heizkörper zusammen ergeben die erforderliche Heizleistung.
    Da wírd auch über die Umlage durch die Nachbarn mitgeheizt.
    2 Große Hunde - sehr hoher Feuchteanfall - oft Lüften, 2 mal am Tag viel zu wenig. Und alle Räume im Raumluftverbund sind gleichmäßig zu heizen.
    Das Nutzerverhalten ergibt ein sehr hohes Schimmelpotential - mal die Möbel alle abrücken, wie weit das Biotop ist.

    Nachtrag:
    In Thread 1 sind 2 Pers. im Thread 4 Familie 5 Pers. angegeben? + 2 gr. Hunde auf 70 m², Kochen, wohnen, schlafen, nur HK WoZi, nur 2 mal Lüften am Tag? -> dann noch Fragen und wundern?
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  12. #11
    Avatar von Der Bauberater
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    Zitat Zitat von PeMu Beitrag anzeigen
    Bei Architektin frage ich mich auch, warum die einfachen Grundregeln nicht beachtet werden.
    Höre ich da einen leichten Vorwurf im Unterton?
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  13. #12

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    Zitat Zitat von PeMu Beitrag anzeigen
    ... im Thread 4 Familie 5 Pers. angegeben...
    Es ging hier vermutlich um die Familie, die in der Wohnung über lillaguman wohnt
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Der Bauberater Beitrag anzeigen
    Höre ich da einen leichten Vorwurf im Unterton?
    Ich glaub nicht, daß das ein leichter war...
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    @ThomasMD
    das mit der luftfeuchte is ja eben das Problem und das ich alleine dafür zuständig bin würde ich in Frage stellen...das is schon ne Menge Feuchtigkeit und ich lüfte..also nicht das einer denkt ich lüfte nicht,denn das tue ich! und zwar regelmäßig..
    wegen der Feuchte war auch shcon ein befreundeter Gutachter für Feuchteschutz bei mir und hat sich das Problem angeschaut..er sagt die feuchte muss irgendwo anders her kommen da es viel zu viel ist ...
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  17. #15
    Themenstarter

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    naja also wenn ich mir hier Vorwürfe anhören muss sollte ich vielleicht dazu erklären das ich sehr wohl die grundregeln der Bauphysik behersche und zunächst erstmal im Aprial mein Studium abbgeschlossen habe..aber darum geht es hier nicht, sondern um meine Heizkörper...die meiner meinung nach unterdimensioniert sind..
    nachdem der Gustachter, der der ahnung hatte, bei mir war habe ich acuh alle räume gleich beheizt..es fällt mir nur schwer im winte rmit hezungsluft zu schlafen..da geht es bestimmt vielen nicht anders, ich bracuhe es nachts kalt ...daruaf habe ich auch verzichtet und brav geheizt..auch da hat sich weder am Wasserabfall an den Fenstern noch an der Heizleistung irgendwas getan...
    das Wasser ist ausserdem nicht nur bei mir ein Problem ,sondern bei 9 Parteien und ich glaube nicht, das alle falsch lüften
    Zudem bin ich kaum zu Hause, und meine Hunde sind Kurtzhaarhunde .. und selbst wenn die mal ein bischen nass sind, diese Feuchtemengen erklären sich dadurch nicht!
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