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Fassadendämmung - Eure Meinung erbeten

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  1. #1

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    Fassadendämmung - Eure Meinung erbeten

    Hallo,
    Ich plane den kompletten Umbau meines Hauses und stehe vor der Entscheidung, ob und wie ich die Aussenhülle dämme.

    Die Wände sind 48 cm dick und ich bezweifle, dass ein Dämmung den gewünschten Spareffekt bringt. Der Aufpreis für die Dämmung liegt bei 25000€. Da ich die Sanierung per Kredit finanziere, sind es für mich dann 35000€. Selbst wenn mich der Mehrverbrauch an Heizenergie 1000€ jährlich kostet, würde sich die Dämmerei also erst nach 35 Jahren amotisieren.
    Nach jetzigem Stand bin ich geneigt, die Dämmung wegzulassen und lieber mit den höheren Heizkosten zu leben.

    Wie ist eure Meinung - speziell aus finanzieller Sicht?
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  2. Fassadendämmung - Eure Meinung erbeten

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  3. #2
    Avatar von Hundertwasser
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    Kannst du ja mal von einem Energieberater rechnen lassen. Der berechnet den Wandaufbau mit und ohne Dämmung und lann dann eine Empfehlung aussprechen. Abgesehen solltest du ein Konzept für die gesamte Renovierungsmaßnahme haben in dessen Rahmen die einzelnen Maßnahmen eingebettet sind.
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  4. #3

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    Zitat Zitat von aolbernd Beitrag anzeigen
    Hallo,
    Wie ist eure Meinung - speziell aus finanzieller Sicht?
    auch ich würde empfehlen, den Aufbau erst rechnen zu lassen. Die Stärke der Wand von 48cm sagt leider nichts über den Dämmwert aus. Entscheidend ist auch die Wärmeleitfähigkeit des Materials.
    Und bitte nicht die Putze vergessen, diese spielen bei 'schlecht dämmenden' Wänden eine nicht unerhebliche Rolle.

    Bei solchen Betrachtungen bitte ich, auch wirklich nur die echten Mehrkosten zu berücksichtigen. Also die "Ohnehin-Kosten" abziehen!
    • Wird vielleicht ohnehin ein Gerüst aufgestellt?
    • Wird vielleicht ohnehin der Anstrich erneuert?
    • muss vielleicht ohnehin der Putz ausgebessert/Risse geschlossen werden?
    • ... ohnehin ...?
    • ... ohnehin ...?
    • ... ohnehin ...?

    Manchmal (bzw. oft!) wird nämlich der Fehler gemacht, dass die kompletten Kosten der Fassadenarbeiten in die Berechnung einfließen. Es wird einfach der ohnehin notwendige Unterhalt verschluckt. Das macht dann die energetische Verbesserung teurer als sie tatsächlich ist.

    Wenn nämlich (weil schon 40 Jahre nichts an der Fassade getan worden ist) normale Unterhaltsarbeiten anstehen (ohnehin), dann sind Dämmmaßnahmen oftmals wirklich wirtschaftlich, auch wenn man mit spitzem Bleistift rechnet...

    Ach ja: Es wurden in die obige Berechnung die Zinskosten mit eingerechnet. Ich hoffe, es wurden die günstigen KfW-Konditionen berücksichtigt?!? Nicht eingerechnet wurde allerdings eine Energiepreissteigerung, die sich möglicherweise (ich bin kein Prophet) in der gleichen Größenordnung wie die Zinsen, sehr wahrscheinlich aber deutlich darüber bewegt.
    Und: der Zugewinn an Behaglichkeit lässt sich leider nicht in Euros darstellen. Die Wertsteigerung des Objekts vielleicht, wenngleich der Nutzer (wenn er nicht verkaufen will), momentan nichts davon hat.

    Entscheiden muss der Bauherr, der hoffentlich auch bei anderen Investitionen genau so gut die Wirtschaftlichkeit berechnet, wie bei baulichen Maßnahmen.
    Zum Beispiel bei den Alufelgen, die aufpreispflichtige Lackierung oder das Soundsystem für das neue Auto...

    was ich damit sagen will: manche Leute freuen sich einfach an einer guten Wärmedämmung ihres Hauses. Weil es ein gutes Gefühl gibt. Wie ein kühles Bierchen nach einem anstrengenden Arbeitstag...
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  5. #4

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    Wir haben vor ein 3 Jahren bei der sanierung alter Kasernen mitgearbeitet.Dort waren auch 48cm Wände.Es wurden lediglich neue Fenster eingebaut und dann wurde mit Dämmputz der ganze Block neu geputzt.Auf Nachfrage warum kein WDVS gemacht wird, wurde gesagt Kosten und Nutzen stehen in keinem Verhältnis und tendieren fast gegen Null. Und 1000€ pro Jahr muss man auch erstmal mit einsparen.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von aolbernd Beitrag anzeigen
    Die Wände sind 48 cm dick und ich bezweifle, dass ein Dämmung den gewünschten Spareffekt bringt.
    Das kann man so pauschal nicht sagen, und die Dicke der Wand sagt gar nichts aus.

    Zitat Zitat von aolbernd Beitrag anzeigen
    Der Aufpreis für die Dämmung liegt bei 25000€.
    Der Aufpreis zu was? Bei welchem Leistungsumfang?

    Zitat Zitat von aolbernd Beitrag anzeigen
    Wie ist eure Meinung - speziell aus finanzieller Sicht?
    Zahlen, Zahlen, Zahlen, denn ohne Zahlen kann man nur in die Glaskugel schauen, und das bringt nichts. Immerhin geht es um viel Geld.

    Gruß
    Ralf
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  7. #6

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    Ich würde das nicht nur aus finanzieller Sicht betrachten, sondern auch aus bauphysikalischer. Wenn Du z.B. neue Fenster einbaust könnte es sein, dass diese dann einen bessern U-Wert als deine ungedämmten Aussenwände haben. Feuchtigkeit kondensiert dann nicht mehr am Fenster, wo sie leicht zu entfernen wäre, sondern auf dem Mauerwerk. Schimmelbildung vorprogrammiert.
    Also wie schon empfohlen U-Wert rechnen und vom Archi/Energieberater ein Gesamtkonzept entwicklen lassen, was wie gemacht werden sollte.
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  8. #7
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    Mir ist schon bewusst, dass ich durch die Dämmung einen Einspareffekt haben werde.

    Ich habe 2 Angebote - eins mit und eins ohne Dämmung. Bei beiden wird komplett neu verputzt. Die Preisdifferenz beträgt über 25T€. Also kostet mich nur die Wärmadämmung der Fassade 25T€!

    Ich wohne momentan noch in einem Haus mit ähnlichen Voraussetzungen (Baujahr, Wandstärke, Fassadenfläche usw.) Dieses Haus haben wir vor 12 Jahren saniert (Heizung, Fenster, Dach, Innen, usw..).
    Auch dort haben wir keine Dämmung der Fassade vorgenommen.
    Die Heizkosten belaufen für das ganze Haus (4 Wohneinheiten) auf rund 3000€. Selbst wenn wir nur allein durch die Dämmung 30% sparen wurden, was ich stark bezweifle) würde sich die Dämmung auch erst nach über 20 Jahren rechnen....
    Wir haben im jetzigen Haus weder Schimmel- noch Feuchte- oder ähnliche Probleme.

    Es ist nicht so, dass ich keine Heizkosten sparen möchte - aber die Investition in die Sparmaßnahmen muss in einem vernünftigen Verhältnis zur Ersparnis stehen - dies sehe ich bei meinem neuen Projekt leider nicht.

    Vielleicht gibt es unter Euch jemand, der konkrete Werte zur Ersparnis hat. Also z.B. 1500€ Heizkosten vor Fassadendämmung und 700€ danach.
    Theoretische bzw. berechnete Werte sind in meinen Augen wenig aussagekräftig.
    "Energieberater" haben mir auf dem Papier auch schon vorgerechnet, wass ich sparen könnte. Beim Gespräch wurd mir versichert, dass die Berechnungen sehr ganau sind und schon hundertfach erprobt waren. Wenn Sie mir dann schriftlich garantieren sollten, dass ich diese Einsparungen nach den Maßnahmen auch tatsächlich haben werde fingen alle Berater an rumzudrucksen....

    Solche Erfahrungen stimmen mich dann doch ein wenig nachdenklich....

    PS: Hatte ich vergessen zu erwähnen - ich plane für das neue Haus auf jeden Fall eine Lüftungsanlege (steht schon zu 90% fest, dass diese installiert wird). Feuchteprobleme dürften somit eher unwahrscheinlich werden.
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  9. #8

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    Zitat Zitat von aolbernd Beitrag anzeigen
    Die Preisdifferenz beträgt über 25T€. Also kostet mich nur die Wärmadämmung der Fassade 25T€!
    Entweder Du hast eine riesige Fassade, oder der Aufpreis ist völlig überzogen. Denkbar wäre auch, dass Angebot A die Einfachstausführung ausweist, während Angebot B die Luxusausführung zeigt. Auf jeden Fall ein Vergleich Äpfel mit Birnen.

    Vielleicht gibt es unter Euch jemand, der konkrete Werte zur Ersparnis hat. Also z.B. 1500€ Heizkosten vor Fassadendämmung und 700€ danach.
    Das dürfte aber sehr schwer auf Deinen "Fall" übertragbar sein.

    Gruß
    Ralf
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  10. #9
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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    ....

    Das dürfte aber sehr schwer auf Deinen "Fall" übertragbar sein.

    Gruß
    Ralf
    soll ja ach nicht.
    Mir ging es darum praktische oder realistische Beispiele zu bekommen.
    Aussagen wie: "....bis 23% Ersparnis sind möglich" oder "... Einsparungen von xy KW je Quadratmer möglich" nutzen mir nichts, da der reelle Bezug fehlt.
    In meinem Bekanntenkreis gibt es einige mit Häusern die nachträglich gedämmt wurden. Leider kann (oder will) mir keiner genaue Zahlen nennen. Es kommen nur Aussagen wie "...man spart schon" oder "...wir zahlen deutlich weniger".
    Bei solche Aussagen liegt für mich der Verdacht nahe, dass der gewünschte Spareffekt ausgeblieben ist, oder die Einsparung weit hinter der Erwartung (oder Berechnung) zurückgeblieben ist.

    Vielleicht kann ich mir euren Daten Rückschlüsse ziehen.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von aolbernd Beitrag anzeigen
    Ich habe 2 Angebote - eins mit und eins ohne Dämmung. Bei beiden wird komplett neu verputzt. Die Preisdifferenz beträgt über 25T€. Also kostet mich nur die Wärmadämmung der Fassade 25T€!
    Wie groß ist Dein Haus?? Ralf hat es ja schon geschrieben. Diese Differenz ist eigentlich kaum erklärbar, außer einer will Dir gar keine Dämmung anbringen. Sind die Angebote vom gleichen potenziellen AN?
    Wenn eh verputzt werden muss könnte nach ENEV aber die Pflicht bestehen, ein WDVS anzubringen. Dann stellt sich die Frage nach der Ökonomie gar nicht. Daher: Energieberater (am besten Architekt) holen und Zahlen geben lassen.
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  12. #11

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    Zitat Zitat von aolbernd Beitrag anzeigen
    Bei solche Aussagen liegt für mich der Verdacht nahe, dass der gewünschte Spareffekt ausgeblieben ist, oder die Einsparung weit hinter der Erwartung (oder Berechnung) zurückgeblieben ist.
    Ich glaube, da vermutest Du falsch. Der Hintergrund dürfte wohl sein, dass sich die meisten Leute nicht im Detail mit ihrer Haus-/Heiztechnik auseinandersetzen. Bis auf wenige Ausnahmen wird es auch kaum Datenaufzeichnungen geben.

    Das ist ja der Grund warum auch heute noch viele Anlagen im Verborgenen vor sich hin werkeln, und niemand erfährt davon, dass hier massiv Energie vergeudet wird. Da gibt´s einmal pro Jahr einen Schreck, weil mal wieder eine hohe Ölrechnung in´s Haus flattert, aber das ist schnell vergessen.....bis zum nächsten Jahr.

    Kein Wunder also, wenn man keine genauen Infos bekommt nach dem Motto" nach der Dämmung habe ich xxxx Liter eingespart". Die Leute wissen das schlichtweg nicht und interessieren sich nicht wirklich dafür.

    Gruß
    Ralf
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  13. #12
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von githero Beitrag anzeigen
    Wie groß ist Dein Haus?? Ralf hat es ja schon geschrieben. Diese Differenz ist eigentlich kaum erklärbar, außer einer will Dir gar keine Dämmung anbringen. Sind die Angebote vom gleichen potenziellen AN?
    Wenn eh verputzt werden muss könnte nach ENEV aber die Pflicht bestehen, ein WDVS anzubringen. Dann stellt sich die Frage nach der Ökonomie gar nicht. Daher: Energieberater (am besten Architekt) holen und Zahlen geben lassen.
    Ja, die Angebote sind von der gleichen Firma. Das Haus hat 26x10m Grundfläche. 33% des Gebäudes sind 2 Geschossig, der Rest Eingeschossig. Ein Queranbau (ebenfalls Eingeschossig) hat noch mal 12x6 Meter. Die Fassadenfläche ist also entsprechend groß. Die Preisdifferenz ist schon realistisch.

    Sollte ich mich gegen die Dämmung entscheiden, würde ich eine Befreiung nach EnEV § 25 Abs.1 beantragen.

    Die Frage der Ökonimie steht bei mir an erster Stelle. Wenn sich eine Maßnahme nicht rechnet, bin ich bestrebt, diese zu vermeiden. Beim Geld hört ja bekanntlich alles auf ;-)
    Schließlich bin ich Privatperson und nicht eine öffentliche einichtung, bei der Geld keine Rolle spielt. Ich muss mein Geld zusammenhalten und kann es mir nicht leisten, ein paar Tausender auszugeben um ein paar hunderter zu sparen...
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  14. #13

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    Zitat Zitat von aolbernd Beitrag anzeigen
    um ein paar hunderter zu sparen...
    Na ja, wenn ich mir die o.g. Flächen so anschaue, dann geht´s wohl um mehr als ein paar Hunderter Einsparung. Wir reden hier ja von über 400m2 beheizter Fläche.

    Gruß
    Ralf
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Wie schauts denn nach oben und unten aus, sprich Kellerdecke/Bodenplatte bzw.
    Dach? Vielleicht läßt sich da für die gleiche Investition ja mehr einsparen. Neben
    der Energieeinsparung bringt die Dämmung natürlich auch wärmere Außenwände
    im Winter -> angenehmer und ggf. reduziertes Schimmelrisiko. Wenn die Wand
    schon einen halben Meter dick ist, ist es natürlich auch nicht so einfach, die Dämmung
    optisch/lichttechnisch akzeptabel hinzubekommen.
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  17. #15
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    ...und genau da liegt meine Befürchtung: dass es nur ein paar Hunderter sind und nicht ein Tausender. Selbst bei 1000€ Ersparnis rechnet sich es erst nach über 20 Jahren!
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