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  1. #1

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    Bitte um Hilfe Projekt Hausbau/Finanzierung

    Hallo liebe Experten,
    nun möchte ich auch mal mein Anliegen vortragen, in der Hoffnung auf kompetente Hilfe
    Meine Partnerin und ich möchten uns gerne ein Einfamilienhaus zulegen. Das Grundstück (ca. 600m²) ist soweit vorhanden.
    Das heißt, dass wir das Grundstück in 2 Raten abbezahlen. Der Plan war folgender:
    Die 1.Rate in diesem Jahr (bereits bezahlt) und bis Ende nächsten Jahres die 2.Rate zu bezahlen (vom Eigenkapital) um dann ab 2013 „nur“ noch das Haus finanzieren zu müssen.
    Wir hatten uns Anfang des Jahres schon mal mit einigen Banken zusammen gesetzt (bevor wir das Grundstück erworben hatten) um abzuklären ob mit unserem Gehalt so ein Vorhaben durchführbar und realistisch ist. Dies schien machbar. Im Vergleich zum Frühjahr dieses Jahres sind die Bauzinsen allerdings noch einmal recht rapide gesunken und wir würden den Zinsvorteil der dadurch entstand (Stand Oktober 2011) durch das ansparen bis Ende nächsten Jahres wohl einbüßen. Deshalb wollen wir gerne bereits nächstes Jahr im Frühjahr mit bauen beginnen.
    Wir suchen jetzt quasi eine Baufinanzierung mit 12 Monaten bereitstellungsfreier Zeit und analog sichten wir Baufirmen aus unserer Umgebung mit denen wir (ab Frühjahr 2012) bauen könnten.
    Jetzt mal zu den Daten:
    Unser gemeinsames Nettoeinkommen liegt bei 2900€ (Sie 1300€, Ich 1600 €) mit der Zeit steigend
    Als Finanzierungssumme haben wir uns 175000€ vorgestellt.
    Von dem noch die 2.Rate für das Grundstück bezahlt werden müsste (18000€) und dann halt das Haus
    Die Nebenkosten für das Grundstück (welches voll erschlossen ist, Medien liegen 1,5 m im Grundstück) haben wir bereits vollständig bezahlt.
    Meine Freundin ist 24 Jahre und ich bin 36 Jahre. Der Zeitraum unserer Finanzierung sollte so zwischen 25-30 Jahren liegen. Kinder sind noch keine vorhanden, werden aber wenn das Haus steht sicher ein Thema.
    Auch wenn ich jetzt noch keine genauen Zahlen zur Finanzierung nennen kann wollte ich mich erst mal bei euch kundig machen ob diese, unsere Überlegungen auf gesunden Füßen stehen, was die Finanzierungssumme betrifft.
    Es schwebt uns eine Rate zwischen 650 – 750€ im Monat vor, mit 1% Tilgung, mit dem Ziel durch regelmäßiges (jährliches) Sondertilgen die Kreditsumme zu verkleinern.
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  2. Bitte um Hilfe Projekt Hausbau/Finanzierung

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von bemi
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    Mit dem jetzigen Einkommen ja, wenn Kinder kommen und ein Einkommen wegfällt und die Kosten der Kinder dazu dann nein.
    bemi
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  4. #3

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    Wie hoch war die erste Rate für das Grundstück?
    Habt Ihr sonst noch liquide Mittel als Reserve?

    Die erste Frage ist wichtig um das eingesetzte Eigenkapital ermitteln zu können. Davon hängen später die Zinskonditionen ab.
    Die zweite Frage soll Dich daran erinnern, dass man gerade bei einem Hausbau immer etwas (freies) Kapital in der Hinterhand haben sollte.

    Wenn ich mal unterstelle, dass die erste Rate für das Grundstück vergleichbar zur 2. Rate ist, dann liegt der EK Einsatz bei < 10%. Das ist relativ wenig.

    Also ist das Einkommen sehr genau zu betrachten. So lange man beide Einkommen ansetzen kann, immerhin 2.900,- € Netto pro Monat, ist alles im grünen Bereich. Fällt ein Einkommen weg, dann war´s das.
    Das bedeutet, Kinder ja, aber danach muss die Frau wieder arbeiten.

    Zitat Zitat von Scorer
    Es schwebt uns eine Rate zwischen 650 – 750€ im Monat vor, mit 1% Tilgung, mit dem Ziel durch regelmäßiges (jährliches) Sondertilgen die Kreditsumme zu verkleinern.
    Gute Vorsätze, aber die Praxis wird´s zeigen. Wenn ich mir die Lebensplanung so anschaue, dann dient die genannte SoTi eher der Gewissensberuhigung. Gerade wenn Kinder angesagt sind, wird das Einkommen trotz Elterngeld wohl gerade so für die Lebenshaltung und den Hauskredit ausreichen. Für SoTi bleibt da keine Reserve.

    Schätzen wir mal, 1.600,- € + 60% aus 1.300,- €, da komme ich auf ca. 2.400,- € Nettoeinkommen pro Monat zzgl. Kindergeld. Abzüglich Rate für´s Haus, ca. 800,- €, verbleiben gut 1.600,- € für die Lebenshaltung. Das funktioniert. Würde das 2. Einkommen ganz wegfallen, dann ist Feierabend.

    Die monatliche Rate ist in meinen Augen also etwas zu gering angesetzt, die anf. Tilgung sowieso. Rechne mal mit durchschnittlich 3,5% Zinssatz und 2% anf. Tilgung, dann wird die Rate wohl eher bei 800,- € aufwärts liegen.
    Die Restschuld nach 10 Jahren liegt dann bei etwa 135T€, nach 15 Jahren bei ca. 105T€, nach 20 Jahren bei ca. 67T€.

    Weiterhin stellt sich aber die Frage, ob Du für 175T€-18T€ für´s Grundstück, also 157T€ überhaupt ein Haus kaufen bzw. bauen kannst. Damit habe ich ehrliche gesagt Bauchschmerzen, denn bei uns bekommst Du dafür höchstens ein sehr sehr kleines Häuschen.

    Ich würde sagen, unmöglich ist Euer Vorhaben nicht, aber die Voraussetzungen könnten besser sein.

    Zitat Zitat von Scorer
    Wir suchen jetzt quasi eine Baufinanzierung mit 12 Monaten bereitstellungsfreier Zeit
    Man kann mit einer Bank (fast) alles vereinbaren. Notfalls musst Du halt für ein paar Monate (niedrige) Zinsen abdrücken, im Vergleich zu den Hauskosten ist das Kleinkram.

    Gruß
    Ralf
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  5. #4
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Wie hoch war die erste Rate für das Grundstück?
    Habt Ihr sonst noch liquide Mittel als Reserve?
    Das Grundstück hat insgesamt 38.480€ gekostet also 65€/m². Die genaue Grundstücksgröße ist 592m². Für die 1.Rate haben wir 20.000 € bezahlt. Die Nebenkosten kamen dann relativ zügig im Anschluss, waren nochmal so 6000 – 7000€.
    An liquiden Mitteln haben wir 12.000€ stille Reserven (Eigenkapital und Bausparer), die wir als Sicherheit behalten wollen.

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Die erste Frage ist wichtig um das eingesetzte Eigenkapital ermitteln zu können. Davon hängen später die Zinskonditionen ab.
    Die zweite Frage soll Dich daran erinnern, dass man gerade bei einem Hausbau immer etwas (freies) Kapital in der Hinterhand haben sollte.
    Das mit dem Eigenkapital ist jetzt natürlich etwas suboptimal, da der Plan (s.o.) ja ursprünglich ein
    ein anderer war. Die stillen Reserven reichen hoffentlich soweit (mehr ist immer besser, ist klar).
    Bis zum geplanten Baubeginn im Frühjahr können wir ja auch noch sparen (momentan 1000€ im Monat).

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Wenn ich mal unterstelle, dass die erste Rate für das Grundstück vergleichbar zur 2. Rate ist, dann liegt der EK Einsatz bei < 10%. Das ist relativ wenig.
    Das ist korrekt, aber aufgrund der niedrigen Zinsen, würden wir das, was wir bis nächstes Jahr ansparen könnten wohl an Mehr Zinsen bezahlen, wenn bis Ende nächsten Jahres der Zinssatz wieder steigt. (was natürlich keiner so richtig weis). So zumindest unsere Überlegungen.

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Also ist das Einkommen sehr genau zu betrachten. So lange man beide Einkommen ansetzen kann, immerhin 2.900,- € Netto pro Monat, ist alles im grünen Bereich. Fällt ein Einkommen weg, dann war´s das.
    Das bedeutet, Kinder ja, aber danach muss die Frau wieder arbeiten.
    Also für uns steht fest, dass meine Frau nach 1 Jahr maximal 1,5 Jahren wieder arbeiten geht.

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Gute Vorsätze, aber die Praxis wird´s zeigen. Wenn ich mir die Lebensplanung so anschaue, dann dient die genannte SoTi eher der Gewissensberuhigung. Gerade wenn Kinder angesagt sind, wird das Einkommen trotz Elterngeld wohl gerade so für die Lebenshaltung und den Hauskredit ausreichen. Für SoTi bleibt da keine Reserve.
    Ist jetzt eben die Frage wieviel man als monatliche Rate ansetzen kann um ruhigen Gewissens sagen zu können, dies ist zu leisten, ohne sich zu sehr einzuschränken. Deshalb die 650€ um im Notfall noch Geld in der Hinterhand zu haben. Ich hatte mir das halt so vorgestellt das wir jährlich (bei 650€ Rate) 1.200€ im Jahr sondertilgen aber trotzdem noch finanziellen Spielraum haben. Ich sage jetzt mal 750€ Rate (inkl. der angedachten Sondertilgung) + der Nebenkosten 350 €, macht 1.100€ feste Ausgaben fürs Haus. Ist das eine unrealistisch hohe Summe an Rate?
    Vielleicht rechne ich mir das auch schön aber wir hätten dann ja noch 1.800 € „Rest“. Das mit den Kindern ist natürlich ein Argument das man sich nicht schön rechnen sollte. Gibt es prozentuale Angaben wo man sagt das sollte man maximal ausgeben?

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Schätzen wir mal, 1.600,- € + 60% aus 1.300,- €, da komme ich auf ca. 2.400,- € Nettoeinkommen pro Monat zzgl. Kindergeld. Abzüglich Rate für´s Haus, ca. 800,- €, verbleiben gut 1.600,- € für die Lebenshaltung. Das funktioniert. Würde das 2. Einkommen ganz wegfallen, dann ist Feierabend.
    Danke, du hattest das ja bereits durch gerechnet
    Wenn ein Einkommen komplett wegfällt ist es natürlich wirklich doof, aber das kann ja grundsätzlich jedem passieren, man kann doch im Normalfall eine Hausfinanzierung nicht auf einem Einkommen aufbauen oder?
    Es gebe doch sicherlich noch die Möglichkeit sich durch eine Versicherung gegen vorübergehende Arbeitslosigkeit abzusichern.
    Ich möchte es jetzt nicht spaßig machen, aber muss man denn damit rechnen? BU ist jedenfalls bei uns beiden vorhanden, müsste eventuell nochmal angepasst werden.

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Die monatliche Rate ist in meinen Augen also etwas zu gering angesetzt, die anf. Tilgung sowieso. Rechne mal mit durchschnittlich 3,5% Zinssatz und 2% anf. Tilgung, dann wird die Rate wohl eher bei 800,- € aufwärts liegen.
    Die Restschuld nach 10 Jahren liegt dann bei etwa 135T€, nach 15 Jahren bei ca. 105T€, nach 20 Jahren bei ca. 67T€.
    Wir sind von einer Tilgung von anfänglich 1% aus gegangen (das ist sehr wenig) wir wollten aber anfangs flexibel sein und auch mit dem übrig gebliebenen Geld sondertilgen. Was würde denn dagegen sprechen wenn man dies konsequent machen würde? So erhält man sich ein wenig Spielraum.

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Weiterhin stellt sich aber die Frage, ob Du für 175T€-18T€ für´s Grundstück, also 157T€ überhaupt ein Haus kaufen bzw. bauen kannst. Damit habe ich ehrliche gesagt Bauchschmerzen, denn bei uns bekommst Du dafür höchstens ein sehr sehr kleines Häuschen.
    Das ist jetzt die Frage die es heraus zu bekommen gilt. Es kommen da ja auch noch die Hausnebenkosten dazu und so ein paar andere Kosten. Wir klappern jetzt gerade einige Hausanbieter ab um ein Gefühl dafür zu bekommen wie die „Verhandlungen „ laufen und wieviel Haus wir uns leisten können.

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Ich würde sagen, unmöglich ist Euer Vorhaben nicht, aber die Voraussetzungen könnten besser sein.
    Man kann mit einer Bank (fast) alles vereinbaren. Notfalls musst Du halt für ein paar Monate (niedrige) Zinsen abdrücken, im Vergleich zu den Hauskosten ist das Kleinkram.
    Das es optimalere Einstiegszeitpunkte gibt ist uns bewusst, deshalb hier im Forum eben auch nochmal die Rückfrage.
    Eine 12 Monate Bereitstellungsdauer wäre notwendig, da wir uns jetzt die günstigen Zinsen sichern wöllten, aber erst im Frühjahr anfangen mit bauen. Das wäre ja damit dann abgesichert und wir hätten noch ein wenig Zeitraum um alles was das Haus betrifft zu besprechen.

    Vielen Dank erstmal
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Jetzt mal zu den Daten:
    Unser gemeinsames Nettoeinkommen liegt bei 2900€ (Sie 1300€, Ich 1600 €) mit der Zeit steigend
    Wie stark steigend?
    Der wirtschaftliche Situation ist momentan sehr unsicher. Die Schuldenkrise muss gelöst werden, und dafür gibts mehrere Szenarien. Obs jetzt zur Stagflation kommt, oder eine deflationäre Depression, der Steuerzahler/Arbeitnehmer wird irgendwie zur Kasse gebeten und die Krise zahlen.
    Wenn nicht stark steigende Einkünfte zu begrüßen sind, wird euer Kaufkraft über das nächste Jahrzehnt sinken.
    Wenn eine Finanzierung also z.Z. gerade passt, wirds zukünftig (zu) eng werden.
    Bedenke das.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Als Finanzierungssumme haben wir uns 175000€ vorgestellt.
    Von dem noch die 2.Rate für das Grundstück bezahlt werden müsste (18000€) und dann halt das Haus
    ist gut. Ich sehe eher , weil ich für 157T€ ein Haus incl. alle Baunebenkosten zu bauen unrealistisch finde.
    Erdarbeiten(+evt. Entsorgung), Vermesser, Gebühren fürs Grundbuch, Hausanschlüsse, Aussenanlagen usw. usw. gehen ins Geld und zwar kräftig.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Die Nebenkosten für das Grundstück (welches voll erschlossen ist, Medien liegen 1,5 m im Grundstück) haben wir bereits vollständig bezahlt.
    Die Medien müssen jedoch noch ins Haus verlegt werden, was auch kostet.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Der Zeitraum unserer Finanzierung sollte so zwischen 25-30 Jahren liegen. Kinder sind noch keine vorhanden, werden aber wenn das Haus steht sicher ein Thema.
    Es schwebt uns eine Rate zwischen 650 – 750€ im Monat vor, mit 1% Tilgung, mit dem Ziel durch regelmäßiges (jährliches) Sondertilgen die Kreditsumme zu verkleinern.
    Mit eine Rate von 650-750€ eine 175T€-Finanzierung unter 30 Jahre abzuzahlen klappt mit 1% Tilgung niemals.(ohne SoTi.)

    Ein 175T€-Darlehen mit 4% Zinsen und 1% Tilgung ergibt eine Rate von ~730€, und es muss jedes Jahr 1300€ SoTi. eingezahlt werden um in genau 30 Jahre eine Restschuld 0 zu erreichen.

    Die 4% Zinsen sind natürlich einfach im Raum gestelt, aber weil euer EK klein ist werden euer Zinsen nicht besonders günstig. Die Zinsbindung ist sowieso kein 30 Jahre und deswegen gibts noch ein Zinsrisiko nach 10/15 Jahre. (30 Jahre fest wird sicher über 4% liegen)

    Da 1300€:12= ~110€ wird insgesamt monatlich ~840€ gebraucht für ein 175T€-Darlehen.

    Da ihr warscheinlich mehr Geld braucht fürs Haus+Nebenkosten, und ein Einkommen teilweise/komplett wegfällt wenn Kinder kommen, ist auf diese Basis ein Eigenheim imho nicht zu finanzieren.


    Huisje
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  7. #6

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    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Das Grundstück hat insgesamt 38.480€ gekostet also 65€/m². Die genaue Grundstücksgröße ist 592m². Für die 1.Rate haben wir 20.000 € bezahlt. Die Nebenkosten kamen dann relativ zügig im Anschluss, waren nochmal so 6000 – 7000€.
    Also Grundstück + Nebenkosten = 45T€, davon bereits bezahlt 27T€.

    Nehmen wir mal die 175T€, dann wären das insgesamt 202T€, bei 27T€ EK, für das Haus verbleiben 157T€.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    An liquiden Mitteln haben wir 12.000€ stille Reserven (Eigenkapital und Bausparer), die wir als Sicherheit behalten wollen.
    Weise Entscheidung.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Das ist korrekt, aber aufgrund der niedrigen Zinsen, würden wir das, was wir bis nächstes Jahr ansparen könnten wohl an Mehr Zinsen bezahlen, wenn bis Ende nächsten Jahres der Zinssatz wieder steigt. (was natürlich keiner so richtig weis). So zumindest unsere Überlegungen.
    Der Zinssatz ist nur eine Seite der Medaille. Wenn das Konzept nicht stimmig ist, hilft der beste Zinssatz nichts.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Ist jetzt eben die Frage wieviel man als monatliche Rate ansetzen kann um ruhigen Gewissens sagen zu können, dies ist zu leisten, ohne sich zu sehr einzuschränken. Deshalb die 650€ um im Notfall noch Geld in der Hinterhand zu haben.
    Du wirst zum Preis einer Monatsmiete kein eigenes Haus bekommen, das wird nicht funktionieren. Ich hatte Dir im obigen Beitrag die Restschuld nach 10, 15 und 20 Jahren genannt, das sollte man immer im Hinterkopf behalten.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Wir sind von einer Tilgung von anfänglich 1% aus gegangen (das ist sehr wenig) wir wollten aber anfangs flexibel sein und auch mit dem übrig gebliebenen Geld sondertilgen. Was würde denn dagegen sprechen wenn man dies konsequent machen würde? So erhält man sich ein wenig Spielraum.
    Ich hatte es bereits angedeutet, eine niedrige anf. Tilgung und die Option auf SoTi dient in meinen Augen nur der Gewissensberuhigung. Es finden sich immer wieder Gründe warum man die SoTi nicht leisten kann bzw. möchte.
    Natürlich darf die Rate nicht so hoch angesetzt werden dass sie einem keine Luft mehr zum Leben lässt, aber das Problem in die Zukunft verlagern ist auch keine Lösung.

    Auch daran denken, dass man nicht beliebig SoTi leisten kann. Da gibt es oftmals Vorgaben hinsichtlich Anzahl und Mindestbetrag einer Zahlung, und die max. Zahlung p.a. ist sowieso begrenzt.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Das ist jetzt die Frage die es heraus zu bekommen gilt. Es kommen da ja auch noch die Hausnebenkosten dazu und so ein paar andere Kosten. Wir klappern jetzt gerade einige Hausanbieter ab um ein Gefühl dafür zu bekommen wie die „Verhandlungen „ laufen und wieviel Haus wir uns leisten können.
    Über die "Hausnebenkosten" und Rücklagen für Instandhaltung die man aufbauen sollte, haben wir schon mehrere Beiträge geschrieben.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Eine 12 Monate Bereitstellungsdauer wäre notwendig, da wir uns jetzt die günstigen Zinsen sichern wöllten, aber erst im Frühjahr anfangen mit bauen. Das wäre ja damit dann abgesichert und wir hätten noch ein wenig Zeitraum um alles was das Haus betrifft zu besprechen.
    Wie gesagt, das muss man mit der Bank vereinbaren. Bereitstellungszinsen sind aber immer günstiger als die Darlehenszinsen. Eine bereitstellungszinsfreie Zeit kann man vereinbaren, aber die ist von Bank zu Bank verschieden. Hängt alles vom Gesamtkonzept ab.

    ABER nachdem noch nicht einmal klar ist, was das Haus kosten wird, ist es schwierig wenn man jetzt schon Kreditverträge vereinbaren möchte.

    Gruß
    Ralf
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  8. #7
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    OK erstmal vielen Dank für die ehrlichen Antworten.

    Zitat Zitat von Huisje Beitrag anzeigen
    Wie stark steigend?
    Der wirtschaftliche Situation ist momentan sehr unsicher. Die Schuldenkrise muss gelöst werden, und dafür gibts mehrere Szenarien. Obs jetzt zur Stagflation kommt, oder eine deflationäre Depression, der Steuerzahler/Arbeitnehmer wird irgendwie zur Kasse gebeten und die Krise zahlen.
    Wenn nicht stark steigende Einkünfte zu begrüßen sind, wird euer Kaufkraft über das nächste Jahrzehnt sinken.
    Wenn eine Finanzierung also z.Z. gerade passt, wirds zukünftig (zu) eng werden. Bedenke das.
    Also wir arbeiten beide nicht in der freien Wirtschaft und sind auch keine Beamten. Sind im sozialen Bereich tätig, da werden sich die Lohnsteigerungen eher moderat darstellen). In den nächsten 2-3 Jahren werden wir sicher über 3.000€ Nettoeinkommen verfügen, bei gleichbleibender Rate.
    Klar ist auch, das 1-2 Kinder kommen werden und das die Lebenshaltungskosten auch steigen werden.

    Zitat Zitat von Huisje Beitrag anzeigen
    ist gut. Ich sehe eher , weil ich für 157T€ ein Haus incl. alle Baunebenkosten zu bauen unrealistisch finde.
    Erdarbeiten(+evt. Entsorgung), Vermesser, Gebühren fürs Grundbuch, Hausanschlüsse, Aussenanlagen usw. usw. gehen ins Geld und zwar kräftig.
    Es wird sicher schwer, wir sind wie gesagt gerade dabei die Hausbaufirmen abzuklappern, falls es nicht zu realisieren ist mit dieser Summe werden wir sicher noch 1 Jahr warten (müssen). Zu viele Kompromisse einzugehen ist sicher auch nicht gut.

    Zitat Zitat von Huisje Beitrag anzeigen
    Die Medien müssen jedoch noch ins Haus verlegt werden, was auch kostet.
    Das zähle ich alles zu den Hausnebenkosten und müsste im Budget mit drin sein.

    Zitat Zitat von Huisje Beitrag anzeigen
    Mit eine Rate von 650-750€ eine 175T€-Finanzierung unter 30 Jahre abzuzahlen klappt mit 1% Tilgung niemals.(ohne SoTi.)
    Ein 175T€-Darlehen mit 4% Zinsen und 1% Tilgung ergibt eine Rate von ~730€, und es muss jedes Jahr 1300€ SoTi. eingezahlt werden um in genau 30 Jahre eine Restschuld 0 zu erreichen.
    Mit eine Rate von 650-750€ eine 175T€-Finanzierung unter 30 Jahre abzuzahlen klappt mit 1% Tilgung niemals.(ohne SoTi.)
    Ein 175T€-Darlehen mit 4% Zinsen und 1% Tilgung ergibt eine Rate von ~730€, und es muss jedes Jahr 1300€ SoTi. eingezahlt werden um in genau 30 Jahre eine Restschuld 0 zu erreichen.
    Das ist jetzt eben die entscheidende Frage, 30 Jahre Finanzierung wäre ok, wenn dann alles abbezahlt ist. Ist diese Rechnung mit unserem Einkommen realistisch. SoTi müsste natürlich gemacht werden.

    Zitat Zitat von Huisje Beitrag anzeigen
    Da ihr warscheinlich mehr Geld braucht fürs Haus+Nebenkosten, und ein Einkommen teilweise/komplett wegfällt wenn Kinder kommen, ist auf diese Basis ein Eigenheim imho nicht zu finanzieren. Huisje
    Ehrliche Meinung, wird jetzt erstmal so akzeptiert, Danke


    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Also Grundstück + Nebenkosten = 45T€, davon bereits bezahlt 27T€.Nehmen wir mal die 175T€, dann wären das insgesamt 202T€, bei 27T€ EK, für das Haus verbleiben 157T€.
    Korrekt, wie gesagt ist halt die Frage ob uns für das Geld jemand ein Haus bauen kann mit allem drum und dran, Eigenleistungen könnten bis zu einem gewissen Grad selbst erbracht werden, das Außengelände müsste dann sowieso bis zum Frühjahr 2013 warten, bei Einzug im Herbst 2012.

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Weise Entscheidung.
    Stille Reserven sind wichtig, diese 10 – 12.000 € wollen wir immer auf der hohen Kante behalten.

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Der Zinssatz ist nur eine Seite der Medaille. Wenn das Konzept nicht stimmig ist, hilft der beste Zinssatz nichts.
    Ja da hast du recht, wir hatten halt jetzt überlegt, da der Bauzins nochmal so rapide gefallen ist im Vergleich zum Frühjahr ob es sich nicht doch schon im nächsten Frühjahr lohnen könnte mit dem Bau zu beginnen. Sonst halt erst 2013.
    Vielleicht macht der Zinsunterschied auch gar nicht so viel aus (bzw. er steigt nicht so schnell) und es ist sinnvoller die 2.Rate des Grundstückes bis Ende nächsten Jahres zusammen zu sparen und dann mit dem Gesamtgrundstück als Eigenkapital die Finanzierung anzugehen (was ja ursprünglich der Plan war). Könnten dann ja trotzdem im nächsten Herbst einen Kreditvertrag abschließen mit 1jähriger bereitstellungsfreier Zeit. (Baubeginn Frühjahr 2013)

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Du wirst zum Preis einer Monatsmiete kein eigenes Haus bekommen, das wird nicht funktionieren. Ich hatte Dir im obigen Beitrag die Restschuld nach 10, 15 und 20 Jahren genannt, das sollte man immer im Hinterkopf behalten.
    Unsere momentane monatliche Warmmiete für eine 62m² Wohnung beträgt 395€ das wird nie zu toppen sein
    Naja die Kosten fürs Haus sollten einem aber auch Spielraum lassen für ein ordentliches Leben neben der Hausfinanzierung. Ich sag mal so, mit fast 3.000€ Nettoeinkommen muss es doch möglich sein ein Haus zu bauen und zu finanzieren (zur Not dann halt in 1,5 Jahren)

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Ich hatte es bereits angedeutet, eine niedrige anf. Tilgung und die Option auf SoTi dient in meinen Augen nur der Gewissensberuhigung. Es finden sich immer wieder Gründe warum man die SoTi nicht leisten kann bzw. möchte.
    Natürlich darf die Rate nicht so hoch angesetzt werden dass sie einem keine Luft mehr zum Leben lässt, aber das Problem in die Zukunft verlagern ist auch keine Lösung.
    Ich verstehe deinen Ansatz, sicherlich könnten wir auch 800€ Rate leisten, aber ist es da nicht besser bzw. lebt es sich ein wenig stressfreier wenn man dann Ende des Jahres die Differenz zu den 650 – 700 € sondertilgt. Man kann ja auch das Weihnachtsgeld von mir aus dazu nehmen, was wir beide bekommen und noch nicht in die 2900€ eingerechnet war.
    Bitte versteh mich jetzt nicht falsch, ich möchte jetzt nicht um alles in der Welt diese Finanzierung und den Hausbau durchdrücken, ich bzw. wir sind auch bereit zu sagen wir warten noch. Wollte halt nur unseren Standpunkt (der nicht richtig sein muss) erläutern.

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Auch daran denken, dass man nicht beliebig SoTi leisten kann. Da gibt es oftmals Vorgaben hinsichtlich Anzahl und Mindestbetrag einer Zahlung, und die max. Zahlung p.a. ist sowieso begrenzt.
    Ist richtig, aber max. 1500€ müssten doch jährlich drin sein als realistische jährliche Sondertilgung. Was uns so vorschwebt.
    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Über die "Hausnebenkosten" und Rücklagen für Instandhaltung die man aufbauen sollte, haben wir schon mehrere Beiträge geschrieben.
    Das stimmt und gilt es natürlich auch zu beachten, was sind da so grob die Erfahrungswerte?

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, das muss man mit der Bank vereinbaren. Bereitstellungszinsen sind aber immer günstiger als die Darlehenszinsen. Eine bereitstellungszinsfreie Zeit kann man vereinbaren, aber die ist von Bank zu Bank verschieden. Hängt alles vom Gesamtkonzept ab.
    Also wir bräuchten dann sicherlich diese 12 Monate Bereitstellungsfreie Zeit, eine andere Bank oder Versicherung (A…) käme dann sowieso nicht in Frage.
    Kannst du mir das nochmal kurz mit den Bereitstellungszinsen sind immer günstiger als Darlehnszinsen erklären.

    Danke auch dir
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  9. #8

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    Die Bereitstellungszinsen betragen meist 3 % im Jahr. Das macht 0,25 % pro Monat, für den noch nicht ausgezahlten Betrag.

    Beste Grüße
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  10. #9

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    Hallo!

    Wenn die jährliche Sondertilgung max. 1.500 Euro betragen soll, bitte darauf achten was Deine finanzierende Bank in dieser Richtung vorgibt!
    In unserer Finanzierung steht: Mindestbetrag je Sondertilgung 1.250 Euro. Als nicht mal eben 100 Euro oder 500 Euro zahlen. Wenn die 1.500 Euro
    dann auch angespart werden müssen (und nicht direkt in einer Summe zur Verfügung stehen), erfordert dass auch eine Menge Disziplin.

    Im Übrigen finde ich 157.000 Euro für's Haus und Nebenkosten seeeeeeeeeehr knapp! Ich glaube kaum, dass das was werden kann...
    Für Dich als Vergleich: unser Budget für Haus und Nebenkosten (ohne Keller, ohne Garage, Grundfläche 150 m²/Wohnfläche 139 m²) ist rund
    220.000 Euro. Und das wird hier von vielen schon als zu wenig angesehen!
    Wir haben mit vielen, vielen Firmen gesprochen und es war nicht einfach die richtige Richtung in Sachen Hausbau zu finden. Mittlerweile bauen
    wir mit einem Architekten in Einzelvergabe. Und wir merken: mit einem streng begrenzten Budget erfordert auch der Bau des Hauses eine grooooooße
    Menge Disziplin! Man muss wirklich wissen, was einem wichtig ist! Und was Wünsche sind, die man sich einfach nicht leisten kann.
    Mit unserem Budget ist es schon wirklich schwer, nochmal 60.000 Euro weniger halte ich für unmöglich!

    Trotzdem: ich denke für die Baunebenkosten musst Du mindestens 15.000 Euro kalkulieren. Eher mehr! Allein unsere Erdarbeiten kosten knapp
    8.000 Euro! Die Hausanschlüsse auch 10.000 Euro (und die liegen schon im Grundstück - das ist nur das Reinziehen ins Haus!) Und dann ist für's
    Haus wirklich kaum noch was übrig... Und es soll ja auch kein 100 m²-Haus werden??

    Zu den Eigenleistungen sei noch gesagt: man kann natürlich einiges selber machen, ABER auch das Material muss bezahlt werden. Und Firmen
    kriegen häufig bessere Rabatte aufgrund größerer Abnahmemengen. Manchmal lohnt sich eine Eigenleistung dann doch nicht.

    Viel Erfolg! Und bitte nicht alles mit einer zu rosaroten Brille sehen!!
    Goldbeere
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Korrekt, wie gesagt ist halt die Frage ob uns für das Geld jemand ein Haus bauen kann mit allem drum und dran, Eigenleistungen könnten bis zu einem gewissen Grad selbst erbracht werden, das Außengelände müsste dann sowieso bis zum Frühjahr 2013 warten, bei Einzug im Herbst 2012.
    Also bei uns könnte ich mir nicht vorstellen, dass man dafür ein komplettes Haus inkl. Nebenkosten bekommt. Natürlich kann Dir jemand für 100T€ ein paar Wände zusammennageln, aber bis daraus ein komplettes Haus wird, braucht´s mehr.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Ja da hast du recht, wir hatten halt jetzt überlegt, da der Bauzins nochmal so rapide gefallen ist im Vergleich zum Frühjahr ob es sich nicht doch schon im nächsten Frühjahr lohnen könnte mit dem Bau zu beginnen. Sonst halt erst 2013.
    Die angebotenen Zinssätze sind momentan gut, keine Frage. Gerade aber in solchen Situation heißt es kühlen Kopf bewahren, denn an Deinem Haus zahlst Du nicht nur ein paar Jahre, sondern Jahrzehnte. Das ist eine verdammt lange Zeit. Bis dahin kann viel passieren.

    Was immer wieder vergessen wird, auch mit einer Immobilie kann man heftig viel Geld vernichten.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Unsere momentane monatliche Warmmiete für eine 62m² Wohnung beträgt 395€ das wird nie zu toppen sein
    Naja die Kosten fürs Haus sollten einem aber auch Spielraum lassen für ein ordentliches Leben neben der Hausfinanzierung. Ich sag mal so, mit fast 3.000€ Nettoeinkommen muss es doch möglich sein ein Haus zu bauen und zu finanzieren (zur Not dann halt in 1,5 Jahren)
    Wenn die Miete schon so günstig ist, dann könntest Du ja für 500,- € ein Haus mieten.

    Was die fast 3.000,- € Einkommen betrifft, so stimme ich Dir ja zu. Aber s.o. man muss immer bedenken, dass wir hier von einer langfristigen Verpflichtung reden. Man muss den worst case betrachten, denn die Bank wird jeden Monat die Raten abbuchen, egal ob für Dich noch was übrig bleibt oder nicht. Und sollte sie mal nichts abbuchen können, dann steht Ärger in´s Haus.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Ich verstehe deinen Ansatz, sicherlich könnten wir auch 800€ Rate leisten, aber ist es da nicht besser bzw. lebt es sich ein wenig stressfreier wenn man dann Ende des Jahres die Differenz zu den 650 – 700 € sondertilgt. Man kann ja auch das Weihnachtsgeld von mir aus dazu nehmen, was wir beide bekommen und noch nicht in die 2900€ eingerechnet war.
    Bitte versteh mich jetzt nicht falsch, ich möchte jetzt nicht um alles in der Welt diese Finanzierung und den Hausbau durchdrücken, ich bzw. wir sind auch bereit zu sagen wir warten noch. Wollte halt nur unseren Standpunkt (der nicht richtig sein muss) erläutern.
    Ich will Dir auch keine Finanzierung verkaufen oder ausreden, sondern ich versuche Dich nur auf Risiken aufmerksam zu machen.

    Was das Weihnachtsgeld betrifft, so sehe ich das etwas anders. Gerade zu solchen Zeiten steigen die Lebenshaltungskosten erheblich, vor allen Dingen wenn Kinder im Haus sind. Da ist das Weihnachtsgeld eine willkommene Verstärkung der Einnahmen.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Ist richtig, aber max. 1500€ müssten doch jährlich drin sein als realistische jährliche Sondertilgung. Was uns so vorschwebt.
    Die sind vielleicht schon drin. Wie sich das auf den Verlauf des Kredits auswirkt, müsste man jetzt nachrechnen.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Das stimmt und gilt es natürlich auch zu beachten, was sind da so grob die Erfahrungswerte?
    Bitte im Forum suchen. Manche rechnen mit 1% der Baukosten die man jährlich zurücklegen sollte, andere wiederum mit beispielsweise 2,- €/m2 die man monatlich beiseite legen sollte.

    Zu Kosten wie Grundsteuern, Versicherungen, Wasser, Abwasser, Müllgebühren, Strom, Heizung, usw. usw. findest Du im Forum noch Beiträge. DIe sind auch regional sehr verschieden.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Also wir bräuchten dann sicherlich diese 12 Monate Bereitstellungsfreie Zeit, eine andere Bank oder Versicherung (A…) käme dann sowieso nicht in Frage.
    Kannst du mir das nochmal kurz mit den Bereitstellungszinsen sind immer günstiger als Darlehnszinsen erklären.
    typ. 0,2-0,25% pro Monat.

    Gruß
    Ralf
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  12. #11

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Bereitstellungszinsen sind aber immer günstiger als die Darlehenszinsen.
    [Korinthenzählermodus ein]Nicht immer: Bei meiner Hausbank betrugen die Bereitstellungszinsen 0,25% pro Monat, Darlehenszinsen aber 2,98% eff.[Korinthenzählermodus aus]
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  13. #12
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    Zitat Zitat von Goldbeere Beitrag anzeigen
    Hallo!
    Wenn die jährliche Sondertilgung max. 1.500 Euro betragen soll, bitte darauf achten was Deine finanzierende Bank in dieser Richtung vorgibt!
    In unserer Finanzierung steht: Mindestbetrag je Sondertilgung 1.250 Euro. Als nicht mal eben 100 Euro oder 500 Euro zahlen. Wenn die 1.500 Euro dann auch angespart werden müssen (und nicht direkt in einer Summe zur Verfügung stehen), erfordert dass auch eine Menge Disziplin.
    Meine Idee dazu, 100€ monatlich auf dem Tagesgeldkonto weglegen und am Ende des Jahres in einer Summer sonderzutilgen.

    Zitat Zitat von Goldbeere Beitrag anzeigen
    Im Übrigen finde ich 157.000 Euro für's Haus und Nebenkosten seeeeeeeeeehr knapp! Ich glaube kaum, dass das was werden kann...
    Für Dich als Vergleich: unser Budget für Haus und Nebenkosten (ohne Keller, ohne Garage, Grundfläche 150 m²/Wohnfläche 139 m²) ist rund
    220.000 Euro. Und das wird hier von vielen schon als zu wenig angesehen!
    Wir haben mit vielen, vielen Firmen gesprochen und es war nicht einfach die richtige Richtung in Sachen Hausbau zu finden.
    Wie bereits erwähnt ist das natürlich alles recht knapp bemessen, wir sind gerade in Gesprächen mit diversen Hausanbietern (massiv), haben unsere Vorstellungen abgegeben und warten jetzt auf deren Angebote.
    Unsere Vorstellungen belaufen sich auf ein 130m² großes Haus (Nutzfläche). Klassisch mit Satteldach.

    Zitat Zitat von Goldbeere Beitrag anzeigen
    Mittlerweile bauen wir mit einem Architekten in Einzelvergabe. Und wir merken: mit einem streng begrenzten Budget erfordert auch der Bau des Hauses eine grooooooße
    Menge Disziplin! Man muss wirklich wissen, was einem wichtig ist! Und was Wünsche sind, die man sich einfach nicht leisten kann.
    Mit unserem Budget ist es schon wirklich schwer, nochmal 60.000 Euro weniger halte ich für unmöglich!
    Das bauen mit Architekt und Einzelausschreibung ist bei unseren Angeboten auch dabei, ich finde das sehr interessant und werde sehen wo das Angebot preislich liegt.
    Wie auch bereits geschrieben, wenn wir uns zu sehr einschränken müssten bzw. das Haus verkleinern müssten um mit dem Geld hin zu kommen, dann lassen wir es im nächsten Jahr zu bauen.

    Zitat Zitat von Goldbeere Beitrag anzeigen
    Trotzdem: ich denke für die Baunebenkosten musst Du mindestens 15.000 Euro kalkulieren. Eher mehr! Allein unsere Erdarbeiten kosten knapp
    8.000 Euro! Die Hausanschlüsse auch 10.000 Euro (und die liegen schon im Grundstück - das ist nur das Reinziehen ins Haus!) Und dann ist für's Haus wirklich kaum noch was übrig... Und es soll ja auch kein 100 m²-Haus werden??
    Was meinst du mit Erdarbeiten, sind die nicht in der Kalkulation für das Haus mit enthalten?
    Ein 120 – 130m² Haus soll es werden, weis jetzt nicht ob ihr Wohn- oder Nutzfläche angebt

    Zitat Zitat von Goldbeere Beitrag anzeigen
    Zu den Eigenleistungen sei noch gesagt: man kann natürlich einiges selber machen, ABER auch das Material muss bezahlt werden. Und Firmen
    kriegen häufig bessere Rabatte aufgrund größerer Abnahmemengen. Manchmal lohnt sich eine Eigenleistung dann doch nicht.
    Ja, dass mit dem Material ist nicht zu vergessen und die Eigenleistung sollte man sich auch überlegen was man selbst macht bzw. machen lässt.
    Zitat Zitat von Goldbeere Beitrag anzeigen
    Viel Erfolg! Und bitte nicht alles mit einer zu rosaroten Brille sehen!!
    Goldbeere
    Danke hoffe das kriegen wir hin


    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Also bei uns könnte ich mir nicht vorstellen, dass man dafür ein komplettes Haus inkl. Nebenkosten bekommt. Natürlich kann Dir jemand für 100T€ ein paar Wände zusammennageln, aber bis daraus ein komplettes Haus wird, braucht´s mehr.
    Denke in den nächsten 2 Wochen haben wir alle Angebote da und können uns ein Bild darüber machen, wenn´s nicht passt, dann nicht.
    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Die angebotenen Zinssätze sind momentan gut, keine Frage. Gerade aber in solchen Situation heißt es kühlen Kopf bewahren, denn an Deinem Haus zahlst Du nicht nur ein paar Jahre, sondern Jahrzehnte. Das ist eine verdammt lange Zeit. Bis dahin kann viel passieren.
    Genau, dass will eben gut überlegt sein, wollte halt ein paar Erfahrungswerte von euch Bauexperten und genau so hatte ich mir das auch vorgestellt. Werde mich mit meiner Partnerin zusammen setzen und wir werden das nüchtern beratschlagen. Uns drängt auch nichts aus unserer momentanen Wohnung.

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Was immer wieder vergessen wird, auch mit einer Immobilie kann man heftig viel Geld vernichten.
    Deshalb bin ich ja hier

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Wenn die Miete schon so günstig ist, dann könntest Du ja für 500,- € ein Haus mieten.
    Das Grundstück ist nun ja schon da

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Was die fast 3.000,- € Einkommen betrifft, so stimme ich Dir ja zu. Aber s.o. man muss immer bedenken, dass wir hier von einer langfristigen Verpflichtung reden. Man muss den worst case betrachten, denn die Bank wird jeden Monat die Raten abbuchen, egal ob für Dich noch was übrig bleibt oder nicht. Und sollte sie mal nichts abbuchen können, dann steht Ärger in´s Haus.
    Arbeitslosigkeit wäre natürlich doof, das wäre über einen längeren Zeitraum wohl immer der worst case, aber für kurzfristige Notfälle wäre ja die eiserne Reserve da.


    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Ich will Dir auch keine Finanzierung verkaufen oder ausreden, sondern ich versuche Dich nur auf Risiken aufmerksam zu machen.
    Ich weis, dafür bin ich auch dankbar.

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Was das Weihnachtsgeld betrifft, so sehe ich das etwas anders. Gerade zu solchen Zeiten steigen die Lebenshaltungskosten erheblich, vor allen Dingen wenn Kinder im Haus sind. Da ist das Weihnachtsgeld eine willkommene Verstärkung der Einnahmen.
    Ist natürlich auch ein Argument, aber sicher wird nicht alles dafür drauf gehen.

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Die sind vielleicht schon drin. Wie sich das auf den Verlauf des Kredits auswirkt, müsste man jetzt nachrechnen.
    Ja, ob man mit jährlich 1200€ Sondertilgung die Kreditsumme nach 30 Jahren auf 0 € bekommt kann man sich ja durchrechnen lassen.

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Bitte im Forum suchen. Manche rechnen mit 1% der Baukosten die man jährlich zurücklegen sollte, andere wiederum mit beispielsweise 2,- €/m2 die man monatlich beiseite legen sollte.
    Zu Kosten wie Grundsteuern, Versicherungen, Wasser, Abwasser, Müllgebühren, Strom, Heizung, usw. usw. findest Du im Forum noch Beiträge. DIe sind auch regional sehr verschieden.
    Das ist ja schonmal eine Orientierung, 2,-€/m² finde ich jetzt relativ viel, aber werden wohl Erfahrungswerte sein, die so stimmen.
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Unsere Vorstellungen belaufen sich auf ein 130m² großes Haus (Nutzfläche). Klassisch mit Satteldach.
    Das Forum ist voll von Diskussionen, was ein Haus mit Standardausstattung ungefähr kostet. Bei 130qm (Wohnfläche?) ist es praktisch ausgeschlossen mit Eurem Budget ein (Massiv-)Haus zu bauen. Falls Euch das wirklich jemand anbieten sollte, dann ist das einfach unseriös. Vielleicht gäbe es Sonderlocken mit einem Blockbolenhaus oder ähnlichem, aber für 150 TEUR inkl. NK geht das einfach nicht.

    Zitat Zitat von Scorer Beitrag anzeigen
    Arbeitslosigkeit wäre natürlich doof, das wäre über einen längeren Zeitraum wohl immer der worst case, aber für kurzfristige Notfälle wäre ja die eiserne Reserve da.
    Und was ist mit der Nachwuchsplanung? Selbst wenn Deine Frau wieder nach 6 Wochen voll arbeiten gehen sollte, habt Ihr mehr Lebenshaltungskosten (Krippe käme dann ja auch noch dazu) bei gleichem Einkommen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von githero Beitrag anzeigen
    Krippe käme dann ja auch noch dazu
    Die man mal mit so 300EUR monatlich und mehr ansetzen kann... ist aber natuerlich auch wieder von Stadt zu Stadt verschieden.

    Bei uns z.B. für U2-Betreuung von 378,- EUR für 25 Stunden bis 462,- EUR für 45 Stunden bei einem EK der Partner von > 85k/a
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  17. #15

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    Hallo nochmal!

    Unser Haus hat 150 m² Grundfläche, abzüglich der Schrägen im DG sind's dann noch 139 m². Auch klassisch mit Satteldach.

    Wenn Du Dir das Haus schlüsselfertig anbieten lässt, sind in den preisen meist Erdarbeiten mit drin. Bei unseren Angeboten waren es immer
    so ca. 30 cm Mutterboden abschieben und seitlich lagern. Mehr nicht. Da müsst ihr unbedingt genau lesen!
    Wir mussten aber bis auf 1,20 m Tiefe einen Bodenaustausch vornehmen, da der Boden nicht tragfähig war. Auch Terrasse und Einfahrt
    (bei uns immerhin rund 100 m² Fläche) mussten bis auf 0,60 m getauscht werden. Das hat das (von uns selbst vor Kauf beauftragte!)
    Bodengutachten ergeben - das Grundstück wollten wir trotzdem. Wohlmerklich sind in den 8.000 Euro keine Deponie- oder Abfuhrgebühren mit drin.
    Wir haben den Aushub behalten (oder wollten es zumindest... ein anderes Thema!), um unseren Garten auf Haus- bzw. Straßenniveau zu kriegen.
    Die Abfuhr sollte nochmal 3.500 Euro kosten. Das sind alles Punkte die abgeklärt werden müssen, weil man sie nicht "sieht" und sie ordentlich ins Geld gehen können!

    Im Übrigen halte ich nichts von Bodengutachten, die von der Hausbaufirma mit angeboten werden (also im Hauspreis mit enthalten sind)...
    bei unseren Gesprächen mit Bauherren einer überregionalen Baufirma, haben alle zusätzliche Kosten im mittleren 4stelligen Bereich gehabt.
    Alle, ohne Ausnahme! Merkwürdig... der Boden muss überall in Deutschland sehr schlecht sein... Lies auch einfach mal in Bautagebüchern
    von Bauherren, die mit Deiner favorisierten Firma gebaut haben. Da liest man auch viel von zusätzlichen Kosten. Auch bei Bemusterung und so.
    Das ist super wichtig, es vorher zu wissen, wenn das Geld nicht so locker sitzt.

    Zum Bauen in Einzelvergabe mit einem Architekten:
    Du wirst jetzt vom Architekten erstmal nur ein grobe Kostenschätzung erhalten können (das können Dir die Experten hier im Forum sicher genau erklären ).
    Die späteren tatsächlichen Kosten können dann ganz anders, also auch teurer, aussehen. Nach meiner Erfahrung hängt das im wesentlichen von Euren
    Angaben nach Wünschen, Ausstattung und so in den ersten Gesprächen ab. Wir waren da nicht genau genug und so konnten wir die 1. Schätzung
    unseres Architekten nicht halten. Unser Architekt überarbeitet die Kostenaufstellung aber immer sobald er neue, stichhaltige Zahlen hat. Häufig geht's rauf,
    mal geht's aber auch runter. Was wir gut finden: wenn wir merken, es geht in die falsche = zu teure Richtung, können wir noch im Bau gegensteuern.
    Da ist es dann wieder: was ist wirklich nötig, was "nur Spielerei". Wir haben uns z. B. von elektrischen Rollläden in allen Zimmern verabschiedet, sondern
    nur für Wohnen/Essen und Küche eingeplant. Die anderen Rollläden sind jetzt manuell, spart aber auch einige Euro.
    Einige mögen denken, das macht den Kohl auch nicht fett, aber wir denken: Kleinvieh macht auch Mist! Ich muss aber sagen, dass wir einen sehr fähigen
    Architekten an der Seite haben, was die Vermeidung von unnötigen Kosten angeht. Er kennt unser Budget und ist auch darauf bedacht, es einzuhalten.
    Mehr als einmal hat er uns ermahnt, nicht zu viel zu wollen!

    Viele Grüße!
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