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Möglichkeiten für frostsichere Wasserentnahmestelle im unbeheizten Nebengebäude

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  1. #1

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    Möglichkeiten für frostsichere Wasserentnahmestelle im unbeheizten Nebengebäude

    Hallo,

    ich gedenke im Nebengebäude eine Wasserentnahmestelle einbauen zu lassen. Dabei reicht Kaltwasser vollkommen aus. Das Nebengebäude wird ganzjährig (auch im Winter) genutzt ist aber nur unregelmäßig beheizt (-> Sauna und Holzofen).

    Ich Suche nun nach einer Möglichkeit, die Entnahmestelle so anlegen zu lassen, dass diese im Winter frostsicher ist. Der Fachmann hat mit alles mögliche vorgeschlagen: Wasser auf-/ablassen im Bedarfsfall im Winter, Kaltwasserzirkulation (der Hahn könnte trotzdem noch einfrieren), Beheizung der Rohre zum auftauen via kleiner Elektroheizung...

    Was ist denn da gängig? Finde das auf-/ablassen des Wassers etwas müßig. Das ist dann in etwa genauso komfortabel wie das mitnehmen eines Wasserkanisters im Winter.

    Die Nutzung sieht so aus, dass das Gebäude bzw. der Gebäudeabschnitt 1-2x die Woche ganzjähig genutzt wird. In dem Gebäude gibt es keine Heizung.

    Das Wasserrohr wird 1,5 Meter unter der Erde verlegt und kommt im Gebäude an der Außenwand heraus und geht dort senkrecht nach oben.

    Ich brauch von euch kein fertig geplantes System, aber vielleicht ein paar Hinweise zu den unterschiedlichen Lösungsvorschlägen vom Fachmann. Gibts noch ne andere Idee, was man machen kann?
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  2. Möglichkeiten für frostsichere Wasserentnahmestelle im unbeheizten Nebengebäude

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Die einfachste Variante wäre wohl, die Leitung ordentlich zu dämmen und unter die Dämmung eine Begleitheizung mit eigenem Thermostat. Leistungsaufnahme bewegt sich bei typ. 10W/m, und die Begleitheizung wird nur aktiv, wenn sich die Temperatur am Rohr der Frostgrenze nähert. Somit hält sich der Stromverbrauch in Grenzen, da er nur an wenigen Stunden oder Tagen im Jahr aktiv ist.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3
    Wieland
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    Pumpe Handbetrieben, für echte Saunagänger üblich !
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  5. #4

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    So würde ich es auch machen.
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  6. #5
    Avatar von OldBo
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    Ich auch. Wobei man auf eine wasserdichte Dämmung verwenden und selbstregulierende Heizkabel reinpacken sollte.

    Gruß

    Bruno Bosy
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  7. #6
    Themenstarter

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    Hallo,

    lieben Dank. Habs meinen Wunsch für den Frostschutz weitergegeben. Mal schauen was mein Fachmann pro Meter für das Zeug nimmt. Im Netz gibts diese selbstregulierenden Kabel ab 10 EUR. Allerdings keine Ahnung, ob das China Schrott ist. Na mal gucken.
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  8. #7

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    Zitat Zitat von Tatze Beitrag anzeigen
    Hallo,

    lieben Dank. Habs meinen Wunsch für den Frostschutz weitergegeben. Mal schauen was mein Fachmann pro Meter für das Zeug nimmt. Im Netz gibts diese selbstregulierenden Kabel ab 10 EUR. Allerdings keine Ahnung, ob das China Schrott ist. Na mal gucken.
    Preise bewegen sich je nach Typ und Länge bei 10,- bis 20,- € /lfm. Thermostat und Kleinkram nicht vergessen.

    Gruß
    Ralf
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  9. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  10. #8

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    Es gibt in der Landwirtschaft auch so etwas :

    http://www.texas-trading.de/de/wasse...r-hydrant.html
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  11. #9

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    Zitat Zitat von BJ67 Beitrag anzeigen
    Es gibt in der Landwirtschaft auch so etwas :

    http://www.texas-trading.de/de/wasse...r-hydrant.html
    Hallo

    wenn er das Wasser nicht zum trinken nutzen will geht es. Andernfalls dürfte man das Teil nicht verwenden, da nur für die Brauchwasserentnahme zugelassen.

    Was auch noch zu beachten ist, wie lang ist die Gesamtleitung, also von der Hauptleitung bis zur Entnahmestelle? Stichwort: Trinkwasserschutz.
    Denn bei der Anlage handelt es sich ja um eine nicht dauernd genutzte Leitung.

    Gruß
    Thomas
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