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Energieverbrauch aktueller Umwälzpumpen - sind 80 Watt zu viel ?

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  1. #1

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    Energieverbrauch aktueller Umwälzpumpen - sind 80 Watt zu viel ?

    Hallo zusammen,

    ich habe in meiner Heizungsanlage zwei Umwälzpumpen in Betrieb, die schon ein paar Jahra auf dem Buckel haben (Heizung von 2007) und in meinen Augen zu viel Strom fressen. In meiner Heizung (Buderus Logamax Plus GB152) werkelt eine Pumpe von Grundfos (Typ Uper15-60 130) und im Kreislauf meiner Fussbodenheizung eine WILO Star-E 25/1-5. Die WILO wird von mir im häufig auf der höchsten Stufe gefahren wird und verbraucht gut 70 Watt. Die Grundfos Pumpe wahrscheinlich auch nicht viel weniger.

    Frage: Gibt es heutzutage echte Energiesparpumpen (so wurde die WILO damals schon bezeichnet), die die gleiche Leistung bringen aber ne Ecke weniger Strom verbrauchen ? Bei Stromkosten von gut 70 Eur z.B. für die Wilo Pumpe (diese läuft im Schnitt 15 Std an 250 Tagen pro Jahr) würde sich die Anschaffung einer neuen Pumpe mit ner geringeren Leistungsaufnahme in meinen Augen lohnen. Die Wilo will ich eh erneuern, da sie Geräusche erzeugt, die bei Ruhe im Haus in der gesamten unteren Etage -da wo sie verbaut ist- zu hören sind (das wurde hier bereits thematisiert "Resonanzgeräusche bei Wilo Star-E).

    Bin -wie immer- gespannt auf Eure Tipps und Ratschläge.

    Vielen Dank im Vorraus !!!
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  2. Energieverbrauch aktueller Umwälzpumpen - sind 80 Watt zu viel ?

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  3. #2

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    Die in meiner Brötchen-Therme integrierte Pumpe braucht einschließlich der Therme für meine Fußbodenheizung auf 163 m² ungefähr 50 Watt. Das ist aber schon der Stromverbrauch der Therme miteingerechnet.
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  4. #3

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    Effizienter wird wohl nicht wirklich werden. beiden Pumpen sind regelbar. Stell sie so ein, dass sie GENAU das machen, was sie sollen. Sorg dafür, dass sie nur laufen, wenn geheizt wird. Bei der Grundfos könntest Du ein wenig sparen, wenn eine kleinere eingebaut wird. DAS MUSS aber ein HLS-Planer vor Ort durchrechnen. Austauschen würd ich die aber erst, wenns sein muss.

    ein Schnellcheck
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  5. #4
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    Zitat Zitat von mastehr Beitrag anzeigen
    Die in meiner Brötchen-Therme integrierte Pumpe braucht einschließlich der Therme für meine Fußbodenheizung auf 163 m² ungefähr 50 Watt. Das ist aber schon der Stromverbrauch der Therme miteingerechnet.
    Also meine Therme verbraucht bei laufendem Brenner über 100 Watt (Spitzenwert leigt bei gut 120 Watt) und bei ausgeschaltetem Brenner und laufender Grundfos Pumpe (diese befördert das Wasser in die 1. Etage zu den dort installierten Heizkörpern und zur Fbh, dessen Verteileranlage auf der zur Therme gegenüberliegenden Wand sitzt) so um die 80 Watt. Wenn die Heizung im Nachtbetrieb ist und Brenner und Pumpe schlafen, liegt der Verbrauch der Therme bei 14 Watt.

    Im Vergleich sind Deine 50 Watt ja echt wenig.

    Zitat Zitat von Taipan Beitrag anzeigen
    Effizienter wird wohl nicht wirklich werden.
    Heißt das, dass die Pumpen heutzutage auch bei so hohen Verbräuchen von 80 Watt liegen ? Mein onkel, der sich vor Kurzem ne neue Buderus eingebaut hat, sprach von Verbräuchen, die unter 10 Watt liegen. Oder habe ich da was falsch verstanden ?

    VIELEN DANK FÜR EURE ANTWORTEN !!!
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Freizeitbastler Beitrag anzeigen
    Heißt das, dass die Pumpen heutzutage auch bei so hohen Verbräuchen von 80 Watt liegen ?

    Wenn die damals verbauten 80W-Pümpchen auf die tatsächlich gebaute Heizungsanlage abgestimmt wwaren, dann ist da nicht mehr viel zu holen. Ob sie abgestimmt waren, ist den Unterlagen zur HLS-Planung zu entnehmen.
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  7. #6

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    Wenn man wüsste in welchem Betriebspunkt die Pumpen laufen, dann könnte man eher etwas zur möglichen Einsparung schreiben. Ob die 5m Pumpe für die FBH notwendig ist? Wieso läuft die auf max. ?
    Ist dieser Leistungsbedarf tatsächlich notwendig, dann hält sich das Einsparpotenzial in Grenzen. Vielleicht 20-30W, viel mehr wird da nicht drin sein. Daraus könnte man zwar theoretisch bis zu 100kWh p.a. ableiten, aber würde die Star intelligent genutzt, dann reduziert sich das schnell wieder.

    Wozu in der Therme eine 6m Pumpe steckt und zusätzlich noch eine Pumpe für den FBH Kreis verbaut ist, das erschließt sich auf den ersten Blick nicht. Dazu müsste man sich jetzt die Hydraulik genauer anschauen. Evtl. kann man die Pumpe in der Therme in der Leistung reduzieren, oder man kann auf die FBH Pumpe verzichten. Da gibt es natürlich noch weitere Dinge zu beachten, damit die Anlage später auch noch funktioniert.

    Eine Effizienzpumpe zieht ihren Vorteil nur zum Teil aus einer neueren Technik (Motor etc.), der größte Vorteil ergibt sich aufgrund der flexiblen Betriebsweise, sprich Regelung auf den wirklichen Bedarf. Diese Option kann aber nicht bei allen Konzepten genutzt werden, und wenn die jetzige FBH Pumpe schon mit Vollgas läuft, dann hat das sicherlich seinen Grund, die könnte ja auch regeln. Somit entfällt ein Vorteil beim Austausch der Pumpe.
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  8. #7

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    hat mal was vernünftiges gelernt
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    Heißt das, dass die Pumpen heutzutage auch bei so hohen Verbräuchen von 80 Watt liegen ? Mein onkel, der sich vor Kurzem ne neue Buderus eingebaut hat, sprach von Verbräuchen, die unter 10 Watt liegen. Oder habe ich da was falsch verstanden ?
    na ja, Leistungsaufnahme hängt u.a. von der Förderhöhe und dem Volumenstrom ab.
    Meine intergrierte Hocheffizienzpumpe braucht zw. 4W und 37W. Im Auslieferunsgszustand (so läuft sie bei mir): ca. 14W.
    Sprich Hocheffizienzpumpen bringen schon was, ob sich aber der Invest für einen Tausch deswegen innerhalb der Lebensdauer rechnet, darf bezweifelt werden.
    Sagen wir mal, Du sparst 30W: 180 Heiztage zu 15h: spart also pro a rund 20€..jetzt kommts darauf an, was die Pumpe (inkl. Einbau?) kostet und was man für eine Lebensdauer ansetzt...
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Freizeitbastler Beitrag anzeigen
    und bei ausgeschaltetem Brenner und laufender Grundfos Pumpe [...] so um die 80 Watt.
    Warum muss die Pumpe laufen, wenn der Brenner aus ist? Meine Pumpe läuft noch zwei Minuten nach, wenn der Brenner ausgeht.
    Wenn die Heizung im Nachtbetrieb ist und Brenner und Pumpe schlafen, liegt der Verbrauch der Therme bei 14 Watt.
    Wenn Brenner und Pumpe aus sind, liegt der Vebrauch bei meiner bei unter 4 Watt. Schließlich muss ja nur die Regelung mit Spannung versorgt werden.
    Im Vergleich sind Deine 50 Watt ja echt wenig.
    Die Pumpe ist auf 70% eingestellt. Das reicht aus, um das Wasser im gesamten Haus umzuwälzen. Die Therme ist Baujahr 2012. Deine ist wahrscheinlich schon etwas älter.
    Heißt das, dass die Pumpen heutzutage auch bei so hohen Verbräuchen von 80 Watt liegen ?
    Ich denke, dass man bei FBH mehr Pumpenleistung als bei Heizkörpern benötigt.
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Freizeitbastler Beitrag anzeigen
    im Kreislauf meiner Fussbodenheizung eine WILO Star-E 25/1-5. Die WILO wird von mir im häufig auf der höchsten Stufe gefahren wird und verbraucht gut 70 Watt.
    Wird diese Pumpe von der Heizung gesteuert?

    Bei einem Bekannten wurde vom Heizi eine Pumpe für die FBH verbaut und fest (!) an 230 V angeschlossen. Die Pumpe lief 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, egal ob geheizt wurde oder nicht.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Zellstoff Beitrag anzeigen
    Meine intergrierte Hocheffizienzpumpe braucht zw. 4W und 37W. Im Auslieferunsgszustand (so läuft sie bei mir): ca. 14W.
    ..
    Wenn er aber die Star derzeit mit Vollgas betreibt, dann schiebt er je nach Druckverlust vielleicht 2m3 und mehr durch die Kreise. Wer weiß, vielleicht ist das Haus ja so groß, dass er die Wassermenge benötigt. Dann kann er aber auch nicht auf eine kleinere sparsame Pumpe wechseln, und wenn er nur gegen eine Effizienzpumpe in der gleichen Leistungsklasse tauschen kann, reduziert sich die Einsparung.

    Die UPER 25-60 wurde bei den 142 er Geräten an sich nur bei der 30kW Ausführung verwendet, und nachträglich eingebaut, bei den 152 auch bei 16kW und 24kW. Dafür wird sie leistungsgeregelt, d.h. es ist sehr gut möglich, dass die Leistungsaufnahme deutlich geringer ist als die Bezeichnung der Pumpe vermuten lässt. Zudem kann man die nicht so einfach austauschen da sie direkt vom Regler angesteuert wird.

    Bei der Pumpe in der Therme sehe ich nur geringen Potenzial, bei der ext. Pumpe schon eher, wobei man die vorhandene Pumpe bei entsprechender Betriebsweise auch noch in der Leistungsaufnahme drücken könnte.

    Jetzt hängt es von der Hydraulik ab. Normalerweise würde man einen einzelnen Kreis nur mit der internen Pumpe fahren. Es kann aber sein, dass eine Systemtrennung erfolgte, oder noch ein Heizkörperkreis zusätzlich zur FBH verbaut wurde, auch dann käme eine weitere Pumpe zum Einsatz. Was nun beim TE wie verbaut wurde, das sagt mir meine Glaskugel nicht.
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  12. #11
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    Ok. Ich werde dann mal versuchen, die Installation zu erklären:

    Die in der oberen Etage (knapp 100 m2) verbauten Heizkörper und die FBH im Erdgeschoss (knapp 100 m2) hängen -man höre und staune- in einem einzigen Heizkreislauf. Dabei wird über die Außentemperatur die Vorlauftemperatur für die Heizkörper im OG geregelt. Zusätzlich wird noch Wasser an die FBH abgegeben. Diese besitzt einen eigenen Kreislauf, in dem die WILO Pumpe sitzt. In diesem wird über ein Thermostat, welches ich von Hand auf die Vorlauftemperatur der FBH einstellen muss, geregelt, wieviel Wasser aus dem "Hauptkreislauf" in den "Nebenkreislauf" der FBH eingespeist wird. Der Heizungsbauer, der das vor knapp 7 Jahren aus Kostengründen so installiert hat, nennt das "halbautomatische Regelung". Die Vorbesitzer wollten damals die Mehrkosten für einen zweiten Heizkrielauf nicht ausgeben, da sie das OG nicht bewohnt haben. Leider ist das jetzt so und ich habe monatelang gekämpft, dass zu verstehen und vor allem vernünftig einzustellen. Jetzt ist mir das glaube ich ganz gut gelungen.

    Die WILO Pumpe wird NICHT über die Heizungssteuerung geregelt. Das muss ich selbst machen. Ich habe in den letzten paar kälteren Wochen die Stufe 5 eingestellt in der Hoffnung, dass es dann unten schneller warm wird. Zwischen 22:00 und 5:30 Uhr geht die Heizung und die WILO Pumpe nämlich in den Nachtbetrieb.

    Ich muss mir jetzt noch mal alles was Ihr so geschrieben habt, zu Gemüte führen, damit ich Eure Hinweise und Tipps verstehe. Dazu fehlt mir im Moment die Zeit. Deshalb zunächst die fehlenden Infos zu den Fragen, die nun aufgetreten sind.

    Ich hoffe, dass das weiterhilft und vor allem verständlich ist.
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  13. #12
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    Nachtrag1: Die WILO Pumpe für die FBH ist ebenfalls fest an 230 V angeschlossen und ich schalte die per Zeitschaltuhr ab, wenn die Heizung in den Nachtbetrieb geht.

    Nachtrag2: Mit dem Heizungsbauer will ich nichts mehr zu tun haben. Der hat nämlich für die Erklärung seiner Technik (ich habe ihn irgendwann angerufen, als es oben nicht warm wurde und er ist zwei mal rausgekommen) viel Geld genommen und war nicht in der Lage, mir auch nur im Ansatz begreiflich zu machen, was da wie zusammenspielt und wie alles vernünftig einzustellen ist.
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  14. #13

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    Wenn die damals verbauten 80W-Pümpchen auf die tatsächlich gebaute Heizungsanlage abgestimmt wwaren, dann ist da nicht mehr viel zu holen. Ob sie abgestimmt waren, ist den Unterlagen zur HLS-Planung zu entnehmen.
    tja...falls!

    Meine komplette FBH 230m2 (in 20er Rohr) wird mit 12 Watt Verbrauch am Zirkulieren gehalten. Lowara Laing Ecocirc 6.
    12 Watt ist die Stellung in der man die PUmpe im Haus nicht hört ...

    Mein wassergeführter Kaminofen wird von einer Ecocirc 4 versorgt. Die Pumpe hängt am Ofen im Wohnzimmer, zur Zt noch nicht verkleidet, und läuft auf mittlerer Stufe und man hört sie nur wenn sonst keine Geräusche auftreten. Soll heißen: Wenn der Kühlschrank läuft ist der lauter.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Freizeitbastler Beitrag anzeigen
    Ich habe in den letzten paar kälteren Wochen die Stufe 5 eingestellt in der Hoffnung, dass es dann unten schneller warm wird.
    Eine FBH ist kein Rennwagen, und lange Absenkzeiten sind auch nicht hilfreich. Eine FBH benötigt Stunden um auf Temperatur zu kommen und um dann Wärme in den Raum zu liefern. Wenn dann in der Nacht die Kiste für fast 8h abgeschaltet ist, muss man sich nicht wundern, wenn es lange dauert bis sie wieder auf Temperatur ist.

    Dimensionierung der FBH? Welche VL Temperatur?

    Nachtrag: Die WILO Pumpe für die FBH ist ebenfalls fest an 230 V angeschlossen und ich schalte die per Zeitschaltuhr ab, wenn die Heizung in den Nachtbetrieb geht.
    und das im Jahr 2014.

    Aber zurück zum Energiesparen. Ich glaube nicht, dass die 100m2 FBH tatsächlich eine 5m Pumpe benötigen. Hier kannst Du ruhig wieder runter gehen. VL und RL Tempreatur beobachten, und vielleicht mal an der VL Temperatur spielen. Ohne Heizkurve ist das natürlich Steinzeittechnik, denn wenn es draußen warm wird wird der Raum überhitzen, und wenn es draußen kalt wird, wird der Raum nicht ausreichend beheizt.

    Der Heizungsbauer, der das vor knapp 7 Jahren aus Kostengründen so installiert hat, nennt das "halbautomatische Regelung".
    und ich würde das Murks nennen. Natürlich kann man das machen, RTL Ventil, Einspritzschaltung, da gibt es viele Möglichkeiten, aber wer tut sich so was heute noch an? Und dann wegen ein paar Watt für die Pumpe philosophieren?
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  17. #15

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    Zitat Zitat von Freizeitbastler Beitrag anzeigen
    Die WILO Pumpe für die FBH ist ebenfalls fest an 230 V angeschlossen und ich schalte die per Zeitschaltuhr ab, wenn die Heizung in den Nachtbetrieb geht.
    Hier würde ich ansetzen. ich weiß nicht, ob es das bei Deiner Heizung auch gibt: Bei meiner Therme kann ein Ausgang so geschaltet werden, dass er einschaltet wenn der Brenner läuft und umgekehrt. Denn wenn der Brenner aus ist, braucht auch die Pumpe für die FBH nicht laufen.
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