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Welche Heizung....

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  1. #1

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    Welche Heizung....

    Zum hier eingestellen Grundriß mit ca 210 qm Wohn-Nutzfläge in EG/OG suche ich nun die passende Heizung
    Haus mit Ziel KFW-70 oder 55.
    Anschlüsse für Gas wäre machbar.
    GU massiv favorisiert Gastherme mit Solarthermie
    Fertighaus mal so mal Abluft-/Luftwärmepumpe. jeweils mit FBH.

    Eigentlich würde ich komplett auf Strom setzen und mir ein PV aufs Dach setzen.
    Wer kann mir hierzu Fakten für die Entscheidungsfindung liefern?
    Mich macht das Thema kirre, da ich zu wenig Einblick in die LEbensdauerkosten der Heizsysteme habe.
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  2. Welche Heizung....

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  3. #2

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    PV und Luftwärmepumpe hört sich erst mal gut an, aber genau dann wenn die Luftwärmepumpe am meisten STrom verbraucht, liefert die PV Anlage am wenisten (vielleicht sogar gar nicht). Im Winter gibt es einfach deutlich weniger Sonne.
    PV Anlage lohnt eigentlich nur wenn dem Strom irgendwie speichern kann oder ins Netz eingespeist, aber die Vergütung wird auch immer weniger. Hier muss man rechnen.

    Ich bin davon überzeugt (wie einige hier im Forum), dass SolarThermie sich nicht rechnet bzw. nicht wirtschatlich ist. Hier im Forum gibt es genug Beispiele wo ausgerechnet wurde. Kommt aber auch ganz stark auf euren Warmwasser verbrauch an ... Im Sommer und im Winter. Wir z.B. verbrauchen im Winter viel mehr WW als im Sommer, klar wird auch viel mehr gebadet. Wir hätten vielleicht eine Ersparniss von 150 euro, aber inverstion von 4000 Euro. Jetzt rechne wieviele Jahre vergehen müssen bist die SolarThermie rechnet?

    GasTherme oder Erdwärme (Flächenkollektor) sind meine Favorieten. Luftwärmepumpe hat in meinen Augen zu schlechten Wirkungsgrad und in Momemt nicht wirkschaflich.

    Nur mit GasTherme wird sehr schwer Kfw55 zu erreicht (dank unserem GEsetzgeber).
    GasThemre, Belüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Dämmung wie Kfw55 Haus, dann könnte Kfw70 drin sein.

    Nur zu Info. Kfw sagt nichts über den späteren Heizkosten aus. Es gibt Kfw70 Häuser die höhere Heizkosten haben als einige Enev Häuser, dank der super Luftwärmepumpe Technik.
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  4. #3

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    Hallo,

    eine Abluftwärmepumpe würde ich bei deiner Hausgösse schon einmal generell ausschliessen! Das wäre die absolut schlechteste Lösung!.

    Gas mit (oder ohne!) Solarthermie, oder eine Wärmepumpe geht sicherlich.
    Die Kombination von PV und Wärmepumpe ist zwar verlockend, aber meist laut den jeweiligen TAB des Strom-Netzbetreibers nur schwierig umzusetzen, da die WP nach Vorschrift an einen eigenen Zähler mit Abschaltmöglichkeit angeschlossen werden muß.
    Dabei kann dann PV nur für Haushaltsstrom ODER WP genommen werden. Evtl. findet sich da auch eine Lösung, aber es hängt da ein wenig vom guten Willen des Netzbetreibers ab.

    Welche Preise ruft denn dein GU auf für Gas/Solar vs WP?



    Cu KyleFL
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  5. #4

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    Zitat Zitat von Jan81 Beitrag anzeigen
    GasTherme oder Erdwärme (Flächenkollektor) sind meine Favoriten. Luftwärmepumpe hat in meinen Augen zu schlechten Wirkungsgrad und in Momemt nicht wirkschaflich.
    Nur mit GasTherme wird sehr schwer Kfw55 zu erreicht (dank unserem GEsetzgeber).
    GasTherme, Belüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Dämmung wie Kfw55 Haus, dann könnte Kfw70 drin sein.

    Auch eine LWP kann wirtschaftlich betrieben werden -- vorallem, wenn die Anschaffungskosten dabei nicht viel höher als die einer Gastherme (ohne Solar!) liegen.
    P.........c hat inzwischen ein richtig gutes 5KW Modell, dass für viele Neubauten ausreichend Leistung bietet, einen guten Wirkungsgrad hat und für einen Kampfpreis von 4000€ (übers Ausland im Onlineshop bezogen nochmals ein 1000er weniger) über die Theke wandert.
    Da wird es für eine Gastherme verdammt schwer!


    Cu KyleFL
    Geändert von R.B. (03.04.2015 um 10:31 Uhr) Grund: Namen entfernt
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  6. #5

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    Bitte kein Herstellernamen nennen.

    Dann musst du nur noch jemanden finden, der es einbaut und auch Gewährleistung übernimmt. Und hoffen dass deine LWP auch paar Jahre hält.
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  7. #6

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    Zitat Zitat von Jan81 Beitrag anzeigen
    Bitte kein Herstellernamen nennen.

    Dann musst du nur noch jemanden finden, der es einbaut und auch Gewährleistung übernimmt. Und hoffen dass deine LWP auch paar Jahre hält.
    Deine Gastherme muß auch jemand einbauen. Und die muß auch ein paar Jahre halten. Was soll das Gebashe auf LWPs? Warum sollten die nicht mindestens so lange halten wie deine Gastherme?


    Cu KyleFL
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  8. #7

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    Zitat Zitat von KyleFL Beitrag anzeigen
    Warum sollten die nicht mindestens so lange halten wie deine Gastherme?


    Cu KyleFL
    Weil falsch dimensioniert/berechnet/eingestellt...

    Und leider immer noch zu viele Fehler gemacht werden,wenn WP's verbaut werden.
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  9. #8

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    Ja, das stimmt leider.
    Wenn der Bauherr nicht selbst zu einem Experten im WP-Bereich wird, wird er zu 90% keine wirklich effizient funktionierende WP (eingestellt) bekommen.
    Falsche Dimensionierung/Berechnung lässt sich in gewissen Grenzen beherrschen, bzw. reklamieren. Falsche Einstellungen ohne entsprechendes Fachwissen werden meist hingenommen.

    Cu KyleFL
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  10. #9

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    Wie bitte ?

    Der BH wird zum Heizungs-Fachmann?

    Auch ÖL oder Gas-Kessel sind so planbar /einstellbar, dass diese effektiv sind!
    Manchmal !

    Verstanden?
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  11. #10

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    Zitat Zitat von jodler2014 Beitrag anzeigen
    Wie bitte ?

    Der BH wird zum Heizungs-Fachmann?

    Auch ÖL oder Gas-Kessel sind so planbar /einstellbar, dass diese effektiv sind!
    Manchmal !

    Verstanden?

    Bei Öl & Gas-Kesseln macht eine fehlerhafte Einstellung aber meist nicht bis zu 100% Mehrverbrauch aus. Bei der WP ist dies durchaus möglich!


    Cu KyleFL
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  12. #11

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    Zitat Zitat von KyleFL Beitrag anzeigen
    Ja, das stimmt leider.
    Wenn der Bauherr nicht selbst zu einem Experten im WP-Bereich wird, wird er zu 90% keine wirklich effizient funktionierende WP (eingestellt) bekommen.
    Falsche Dimensionierung/Berechnung lässt sich in gewissen Grenzen beherrschen, bzw. reklamieren. Falsche Einstellungen ohne entsprechendes Fachwissen werden meist hingenommen.

    Cu KyleFL
    Dazu braucht man kein Fachmann zu werden- es würde oftmals schon genügen, sich mit dem Gerät und der zugehörigen Bedienungsanleitung sowie etwas Hausverstand zu beschäftigen.
    Kein Inbetriebnahmetechniker (egal welches Gerät oder Medium) kann das Nutzerverhalten, die Bausubstanz oder evtl die Sonneneinstrahlung an warmen wintertagen vorab wissen.
    Da bleibt nun mal ein gewisses einstellpotential am Nutzer hängen!
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  13. #12

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    Ich mach´s mal ganz kurz.

    Sowohl Gas als auch eine Luft-Wasser Wäremepumpe halte ich für Karslruhe sinnvoll.
    Am Ende des Jahres wirst du bei der Fläche von Variante A zu B 100-200€ Unterschied in den Heizkosten haben.
    Das ist zwar sicher nicht wenig Geld, lohnt aber nicht sich deswegen verrückt zu machen.

    Ich vermute, dass Gas in Bezug auf die reinen Verbrauchskosten momentan etwas günstiger sein wird.
    Da wird aber auch gerne vergessen, dass mal der Schornsteinfeger kommt, der Gasanschluss hergestellt werden muss und
    die Therme auch ein wenig Strom braucht.

    Anders gesagt, je nach persönlicher Vorliebe des Forenmitglieds ist mal das Gas und mal die Wärmepumpe besser. Das wird dann aber natürlich auch mit aller Gewalt als die heilsbringende Technik verkauft.

    Dein Haus mit 210m² wird sicher um die 1600 - 2200€/m² kosten.
    Jetzt nimm mal die Einsparung von 100-200€ pro Jahr je nach System.
    In 10 Jahren hast du also vielleicht einen m² Fläche gespart.

    Wenn du sparen willst, dann mach dir lieber nen Kopf um die Fläche.
    Das spart einmal das bauen und das zweite mal sogar bei den Heizkostenhttp
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Jan81 Beitrag anzeigen
    Und hoffen dass deine LWP auch paar Jahre hält.
    Dieses Argument ist völliger Unsinn. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine LWP länger hält als eine Gastherme, und dabei auch noch deutlich geringere Wartungskosten verursacht, ist sehr hoch. Nur mal zur Erinnerung, es gibt heute noch LWP die in den 80ern aufgebaut wurden und die heute noch funktionieren. In so manchem Haushalt stehen auch Kühl- oder Gefrierschränke die Jahrzehnte alt sind.

    Lebensdauer oder Haltbarkeit sind keine Argumente die gegen eine WP bzw. LWP sprechen. Nebenbei bemerkt sind die heutzutage gebauten Verdichter besser als das was vor 30 oder 40 Jahren gebaut wurde. Es ist aber ein allgemeiner Trend, dass die Lebensdauer von Geräten oder Maschinen heute bei der Entwicklung nicht mehr die Priorität hat wie früher. Kosten steigen, Geräte sollen immer billiger werden, da werden halt Abstriche gemacht.

    Es wird immer das Argument angeführt "früher war alles besser", aber das stimmt nicht. Nur mal als Beispiel, die früheren TV Geräte die angeblich ewig hielten, die Realität sah aber ganz anders aus. "Fernsehmechaniker" (gibt es heute nicht mehr) waren ständig damit beschäftigt Röhren zu wechseln, d.h. die Geräte wurden durch ständige Reparaturen am Leben erhalten. Das war normal, vor allen Dingen weil ein TV Geräte mehrere Monatsgehälter gekostet hat. Heute ist das undenkbar weil die Preise für TV so niedrig sind, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt. Sonst könnte man auch die heutigen Geräte über Jahrzehnte am Leben erhalten.

    Aber zurück zur WP. Eine LWP kann sich über die Verbrauchskosten nicht rechnen, das ist wohl unbestritten. Wer weiß wohin die Strompreise noch gehen, billiger wird´s aber sicherlich nicht. Damit eine LWP von den Verbrauchskosten attraktiv würde, müssten die Preise für Gas und Öl schnell wieder steigen (eher unwahrscheinlich), Pellets müssten im Preis explodieren. Diese Szenarien sehe ich jetzt nicht. Also kann sich diese Variante nur über geringere Investitionskosten rechnen. Wie "billig" eine LWP werden muss damit sie sich über x jahre "rechnet", das lässt sich ja durch einen Vergleich ermitteln.

    Bei einem Neubau der wirklich gut wärmegedämmt ist könnte die Rechnung aufgehen. Da spielt es dann auch keine große Rolle mehr ob eine JAZ von 3 oder 3,5 erreicht wird, denn 200 oder 250kWh mehr oder weniger an Stromverbrauch, das macht dann 50,- € im Jahr aus. Bei gleichbleibendem Strompreis (eher unwahrscheinlich) wären das 500,- € in 10 Jahren, oder halt 1.000,- € in 20 Jahren. Nur mal zur Erinnerung, 20 Jahre sind eine lange Zeit. Kein Mensch kann so weit in die Ferne blicken, selbst die Annahmen zu den Energiepreisen in 10 Jahren sind reine Spekulation.

    Hier spielt also auch die persönliche Einstellung eine Rolle. Geht es um niedrige Investitionskosten heute, oder spekuliert man lieber auf niedrige Verbrauchskosten in den nächsten Jahrzehnten. Ich würde den 2. Punkt nicht aus den Augen verlieren, aber ich habe auch kein Problem damit, wenn Leute nur im Heute leben.

    Nebenbei bemerkt, bei einem hoch wärmegedämmten Gebäude wäre ein Speicher mit el. Heizstab wohl noch wirtschaftlicher als eine LWP. Die Investitionskosten sind nicht der Rede wert, und die Verbrauchskosten spielen bei diesem Ansatz sowieso nur eine untergeordnete Rolle. Heizstab, ein kleiner Speicher, eine einfache Regelung dazu, das kriegt man für unter 1.000,- € hin. Die Steigerung wäre dann ein Heizstab der nur in ein Stück Rohr geschoben wird, man verzichtet also gleich auf den Speicher. Dann kriegt man alles für vielleicht 500,- € hin.

    Man sollte also zuerst einmal für sich selbst klären was man möchte. Billger (bezogen auf die Investitionskosten) geht immer.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Dann musst du nur noch jemanden finden, der es einbaut und auch Gewährleistung übernimmt. Und hoffen dass deine LWP auch paar Jahre hält.
    Mein Kommentar ging nicht um die haltbarkeit von LWP, sonder das KyleFL solche unsinnige vergleiche macht. Online LWP kaufen oder gleich im Ausland und dann noch von einem FAch man einbauen, dass muss erst mal jemand mit machen. Sowar das gemeint.
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  17. #15

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    Gut, der Vergleich war unsinnig, das ist richtig. Ich kann mir auch eine LWP für 2.000,- € aus Asien kommen lassen, die funktionieren auch, und das oftmals gar nicht so schlecht (habe selbst ein paar davon in Betrieb). Man wird für so eine Strategie aber keinen HB finden der die Anlage einbaut und in Betrieb nimmt. Gewährleistung kann man sowieso vergessen, der Lieferant sitzt in Asien, da kostet das hin- und her schicken mehr als die WP selbst noch an Wert hat. Da kann man bestenfalls noch Ersatzteile verschicken, die müssen aber auch erst einmal eingebaut werden, und am Kältekreis sollte auch nicht jeder rum spielen, da ansonsten vielleicht gar nichts mehr funktioniert.

    Ich hatte ja geschrieben, billiger geht immer. Ob so eine entscheidung langfristig wirtschaftlicher ist, das steht auf einem anderen Blatt. Da muss man spekulieren.
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