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  1. #1

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    Architektensuche - Wie vorgehen?

    Liebe Experten und Bauherren,

    wir sind nun stolze Besitzer eines Grundstücks mit Haus und wollen nächstes Jahr mit dem An-, Um- und Neubau beginnen. Hierzu müssen wir nicht nur, sondern wollen auch ganz ausdrücklich einen Architekten beauftragen. Wir haben auch schon einen Architekten, den wir mehr oder weniger gut kennen, ins Auge gefasst aber dennoch ist uns nicht wohl beim Gedanken, bei einer solch außerordentlich wichtigen Entscheidung den einen zu nehmen den wir zufällig kennen.

    Selbst bei wesentlich unbedeutenderen Entscheidungen bzw. Käufen gehen wir schon recht sorgfältig vor und vergleichen Preise, Leistungen, Tests und Rezensionen und beim Architekten würden wir nun gern auch zwischen mehreren auswählen können aber wie setzen wir das praktisch um ohne große Kosten zu verursachen und vor allem ohne die "guten" Architekten zu vergraulen?

    Ist es legitim einige Architekten anzuschreiben oder aufzusuchen um mit ihnen zu besprechen was man bereits hat (alte Haus) und was man gern daraus machen möchte und sich dann eine Grobzeichnung plus Kostenschätzung geben bzw. zuschicken zu lassen? Würde das schon was kosten und wenn ja wie viel? In anderen Branchen ist es ja eher üblich, dass solche Angebote nichts kosten aber wie ist das bei Architekten?

    Selbst wenn eine kostenlose (oder kostengünstige) Grobzeichnung und Kostenschätzung illusorisch wäre, ist zumindest ein kostenloses Erstgespräch möglich in dem man schauen kann ob man überhaupt miteinander zurecht kommt?

    Wie läuft das in der Praxis? Wie viel kostenlose Erstberatung ist einem guten Architekten zuzumuten? Wie haben andere Bauherren hier ihren Architekten gewählt? Was sagen die anwesenden Architekten?

    Vielen lieben Dank

    Manuela
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  2. Architektensuche - Wie vorgehen?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von WirWollenBauen Beitrag anzeigen

    Wie läuft das in der Praxis? Wie viel kostenlose Erstberatung ist einem guten Architekten zuzumuten? Wie haben andere Bauherren hier ihren Architekten gewählt? Was sagen die anwesenden Architekten?


    Kaufmann(Beruf ) oder Kauffrau ( Manuela ) ?

    2 Baustellen -Gespräche sollten schon im Preis enthalten sein ....

    Und am Ende zählt der erste Eindruck.. Auftreten oder das Bauchgefühl !

    Und nicht vergessen ,dass sich der Architekt seine Kunden auch aussuchen kann !
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  4. #3

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    Zitat Zitat von WirWollenBauen Beitrag anzeigen
    Ist es legitim einige Architekten anzuschreiben oder aufzusuchen um mit ihnen zu besprechen was man bereits hat (alte Haus) und was man gern daraus machen möchte
    Kostenlos? Ja
    und sich dann eine Grobzeichnung plus Kostenschätzung geben bzw. zuschicken zu lassen?
    Kostenlos? Nein!

    Was so ein Vorentwurf kostet, hängt an diversen Faktoren und ist so nicht zu beantworten.

    Ein erstes Gespräch zum Kennenlernen sollte immer kostenlos sein, das aber bei der Terminvereinbarung abklären.
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  5. #4
    Themenstarter

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    Das hilft uns doch schon mal weiter.

    Das mit dem Wunsch nur einen Architekten bezahlen zu wollen - eben den für den man sich letztendlich entscheidet - klingt hoffentlich nicht geizig. Wir wollen nur nicht gleich zu Beginn mit 500 Euro Scheinen um uns werfen. Grobzeichnung und grobe Kostenschätzung ist also nicht für umsonst zu haben. Ein Erstgespräch zum Kennenlernen aber sehr wohl.

    Kann ich im Rahmen dieses kostenlosen Erstgesprächs tatsächlich wie Jodler2014 schreibt auf einen Vor-Ort Termin hoffen? Das wäre natürlich super?

    Bezüglich Architektenwahl haben wir bereits Projekte von regionalen Architekten angeschaut und wir haben im Bekanntenkreis herum gefragt wer welchen Architekten hatte und wie zufrieden sie waren. Das hat schon einmal einen ersten Überblick verschafft.

    Nun sollten wir einfach Gespräche mit 2-3 Architekten führen und uns entscheiden oder gibt es noch andere Tipps?

    Herzlichen Dank
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  6. #5

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    Ob man einen Vo-Ort-Termin macht und ob der für ein Erstgespräch überhaupt nötig ist, ist eher naja.

    1) kann man vor Ort ja nicht 2 - 3 Stunden zusammensitzen, wenn Ihr oder der Kollege nicht mit dem Wohnmobil/-wagen anreist. Da ist Büro dann doch gemütlicher und wettersicherer.
    2) Brauchts bei vielen Grundstücken fürs erste Gespräch diesen Termin auch nicht.
    3) Kann der Kollege/die Kollegin ja vielleicht auch unabhängig dort vorbeifahren.
    4) Kann man für ein Erstgespräch ja auch mit Bildern arbeiten.

    Ganz klar ist natürlich, dass man/frau sich das Grundstück ansehen muss, bevor es dann in die Planung geht!

    Oder meint Ihr mit Vor-Ort einen Termin bei Euich zu Hause? Da würde ich sagen, dass kann man nicht erwarten im Sinne von Selbstverständlichkeit, aber danach fragen sollte legitim sein.
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  7. #6

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    Ein wenig kommt es auch darauf an, wie "lukrativ" Euer Projekt für einen Architekten sein kann. Bei einem Umbau von 30TE wird der Umfang der ("kostenlosen") Aquise deutlich geringer sein, als bei einem Um/Neubau für 500TE.

    Ich würde eine Reihe von Informationen (Lageplan, Plan+Bilder Bestandsobjekt, gewünschtes Raumprogramm, Kostenrahmen etc.) zusammenstellen und die Architekten, die Du wohl bereits grob vorausgewählt hast wegen eines Gesprächs kontaktieren. Denen, die ein Gespräch führen wollen würde ich vorab o.a. Informationen zukommen lassen. Nach den Erstgesprächen sollten nach Deiner Auswahl zwei "übrig" bleiben.

    Wir hatten dann zweien jeweils einen Betrag X ausgelobt, damit ein Grobkonzept ausgearbeitet werden konnte und uns danach dann für das passendere entschieden. Würde ich wieder so machen.
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  8. #7
    Themenstarter

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    Wir wohnen in dem Haus an welches an-, um- und neu gebaut werden soll, da wäre ein Vor-Ort Termin von unserer Seite her kein Problem. Man könnte sich alles anschauen und sich falls erforderlich natürlich auch ins Wohnzimmer setzten. Wir haben aber auch schon viele Bilder gemacht die wir mit zum Architekten nehmen würden falls dieser darauf besteht das Erstgespräch bei sich im Büro zu machen.

    Das momentane Haus hat eine Grundfläche von 12 x 7 m. Die untere Etage ist Massiv gebaut - dort wohnt meine Mutter. Die obere Etage ist ein altes Holzständer Fertigteilhaus mit 10 cm Außenwänden - dort wohnen wir. Dach ist nicht ausgebaut und durch Dachbinder auch nicht ausbaubar.

    Sicher sind wir, dass die obere Etage abgerissen werden soll. Zuvor sollen aber L-förmig 40 m² an die bestehende massive untere Etage angebaut werden. Auf diese L-förmige untere Etage soll dann unsere Etage neu gebaut werden und wenn möglich eine Wohnküche mit Essbereich, Bad, 3 Kinderzimmer und ein Schlafzimmer enthalten. Wir hoffen das wir das auf die 120 bis 130 m² unter bekommen aber das ist dann ein Fall für den Architekten, wobei wir uns natürlich auch schon Gedanken gemacht haben und auf unseren Grundrissen (Sweet Home 3D) sieht auch alles ganz schick aus aber natürlich lassen wir uns sehr gern vom Architekten für andere Varianten begeistern. Selbst der L-förmige Anbau steht zur Diskussion wenn der Architekt bessere Vorschläge hätte (z.B. anstatt L-förmig eine rechteckige Variante mit 12x11 m oder so zu machen).
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  9. #8
    Themenstarter

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    @kike: Das klingt auch sehr vernünftig, Danke für den Hinweis. Darf man fragen welchen Betrag X ihr für das Grobkonzept angeboten habt? Gern auch per PN. Unsere erhoffte Bausumme liegt zwischen Deinen Beispielen von 30T und 500T Euro. Wir hoffen, dass wir mit maximal 200T Euro hinkommen, Grundstück gehört schon uns und Anschlüsse (Strom, Telefon, Wasser usw.) sind schon vorhanden.
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  10. #9
    Themenstarter

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    Hallo,

    zunächst einmal möchte ich mich für die hilfreichen Tipps bedanken und über den Stand der Dinge berichten. Vielleicht nutzt/interessiert es ja jemanden der in einer ähnlichen Situation ist. Wir haben also im November über die Gelben Seiten aber auch über die Architektenkammer eine Liste mit Architekten hier in der Umgebung erstellt. Diese haben wir dann per eMail angeschrieben, ganz kurz das Bauvorhaben beschrieben und erst einmal ganz grob angefragt ob überhaupt Interesse bestünde. Von 20 Architekten haben fast alle genatwortet, manche hatten gerade einen zu vollen Tisch, andere planen keine EFH aber immerhin 9 hatten Interesse. Diesen 9 Architekten habe ich eine Mappe geschickt mit einer Liegenschaftskarte, Plänen, Fotos und Beschreibung des Ist-Zustands und einer Beschreibung und groben Plänen dessen was wir wollen. Im Anschreiben haben wir um ein kostenloses Erstgespräch hier vor Ort gebeten, diesem Wunsch kamen 5 Architekten nach.

    Alle Architekten haben einen sehr unterschiedlichen Eindruck auf uns gemacht. Nur ein Architekt (den wir dann auch gewählt haben) hat sehr aufmerksam zugehört und sich das Grundstück mit seinen Möglichkeiten und den Altbau in Ruhe angeschaut. Man hatte das Gefühl, dass er die gesamte Situation und unsere Bedürfnisse in sich aufnahm und dann überraschte er mit einer völlig neuen Idee und begründete diese auch. Obwohl wir uns schon recht lange mit dem Thema beschäftigten, hatten wir diese Idee nicht auf dem Schirm aber sie scheint nahezu optimal zu sein. Das alles geschah wohlgemerkt beim Erstgespräch. Ein anderer Architekten zeigte nur seine Referenzen und zwei Andere haben nur ganz allgemeine Dinge erzählt weit weg von irgendeiner groben Idee. Eine Architektin hat uns dazu geraden den bestehenden Bestand einfach ein wenig zu sanieren und das obwohl wir extra darauf hingewiesen hatten, dass es sich um ein mit Schadstoffen belastetes DDR Fertigteilhaus handelt aus dem wir unbedingt raus wollen.

    Nun hatte ich gestern das erste Treffen beim Architekten und wir sind den Vertrag durchgegangen (wir vereinbarten erst einmal nur Lph 1 bis 4). Haben dabei auch schon das eine oder andere besprochen. Ich hoffe jemand hat bis hierhin gelesen denn ich habe noch zwei Fragen:

    1. Eher beiläufig erwähnte der Architekt, dass er alles per Hand zeichnet - da war ich erst einmal überrascht. Ist das irgendein Problem oder völlig OK? Gehe ich recht in der Annahme, dass das Zeichnen von Hand nichts über seine Qualität als Architekt aussagt?
    2. Der Architekt hat mir empfohlen für die Haustechnik einen externen Fachplaner (er hätte da einen) zu beauftragen. Das klingt natürlich erst einmal sinnvoll ist aber natürlich auch mit zusätzlichen Kosten verbunden. Wir legen sehr viel Wert auf einfache, solide Haustechnik also alles so überschaubar wie möglich - braucht man dazu einen Fachplaner oder reichen da Gespräche und Angebote von den entsprechenden Fachfirmen?

    Vielen Dank
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  11. #10

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    . Eher beiläufig erwähnte der Architekt, dass er alles per Hand zeichnet - da war ich erst einmal überrascht. Ist das irgendein Problem oder völlig OK? Gehe ich recht in der Annahme, dass das Zeichnen von Hand nichts über seine Qualität als Architekt aussagt?
    Mit dieser Annahme liegst Du goldrichtig!

    2. Der Architekt hat mir empfohlen für die Haustechnik einen externen Fachplaner (er hätte da einen) zu beauftragen.
    Bei kleinen Objekten (EFH & Co.) kann dies häufig auch ein guter Sanitär/ Heizungsbetrieb machen. Extern ist natürlich wertneutraler. Manchmal aber -so meine Erfahrung- gerade bei kleinen Objekten etwas übertrieben. Muss man abwägen.
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  12. #11

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    2. Der Architekt hat mir empfohlen für die Haustechnik einen externen Fachplaner (er hätte da einen) zu beauftragen. Das klingt natürlich erst einmal sinnvoll ist aber natürlich auch mit zusätzlichen Kosten verbunden. Wir legen sehr viel Wert auf einfache, solide Haustechnik also alles so überschaubar wie möglich - braucht man dazu einen Fachplaner oder reichen da Gespräche und Angebote von den entsprechenden Fachfirmen?
    Ob man einen Fachplaner "braucht", hängt von der einzusetzenden Haustechnik ab. Ein durchgängiges Konzept auf Basis eines Variantenvergleiches der unterschiedlichen Möglichkeiten zu erstellen, ist aber besonders im Bereich Heizung/Lüftung/Warmwasser für die meisten Fach-Unternehmen schon recht hoch gegriffen. Die Mehrkosten für eine Planung relativieren sich wieder, wenn man mit dem Konzept und einer halbwegs passenden Funktionalbeschreibung dazu sich vergleichbare Angebote und Preise bei den Handwerkern einholen kann.
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  13. #12

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    Handzeichner: ich mag die! ( ich beneide die) Die können nämlich auch oft auf der Baustelle schnell ne Skizze für nen Handwerker machen, die dann auch lesbar ist. Nicht dass das ein CAD zeichnender nicht könnte, aber der Handzeichner ist geübter. Aber welche Qualität der Archi hat, darüber sagts tatsächlich nichts aus.

    Aus welchem Grund will er den externen Fachplaner? Ich würde da mit einem klaren Jein antworten. Wenn der gut drauf ist, kann er Dir auch ein schlüssiges Konzept erstellen. Über welche Kosten würd man an dieser Stelle dnn reden?

    Übrigens danke für die Rückmeldung, ist immer wieder schön, wenn man mitbekommt, wie es weitergegangen ist.
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  14. #13

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    Eine echt gute Frage !
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    Liebe Experten und Bauherren,

    wir sind nun stolze Besitzer eines Grundstücks mit Haus und wollen nächstes Jahr mit dem An-, Um- und Neubau beginnen. Hierzu müssen wir nicht nur, sondern wollen auch ganz ausdrücklich einen Architekten beauftragen. Wir haben auch schon einen Architekten, den wir mehr oder weniger gut kennen, ins Auge gefasst aber dennoch ist uns nicht wohl beim Gedanken, bei einer solch außerordentlich wichtigen Entscheidung den einen zu nehmen den wir zufällig kennen.

    Selbst bei wesentlich unbedeutenderen Entscheidungen bzw. Käufen gehen wir schon recht sorgfältig vor und vergleichen Preise, Leistungen, Tests und Rezensionen und beim Architekten würden wir nun gern auch zwischen mehreren auswählen können aber wie setzen wir das praktisch um ohne große Kosten zu verursachen und vor allem ohne die "guten" Architekten zu vergraulen?

    Ist es legitim einige Architekten anzuschreiben oder aufzusuchen um mit ihnen zu besprechen was man bereits hat (alte Haus) und was man gern daraus machen möchte und sich dann eine Grobzeichnung plus Kostenschätzung geben bzw. zuschicken zu lassen? Würde das schon was kosten und wenn ja wie viel? In anderen Branchen ist es ja eher üblich, dass solche Angebote nichts kosten aber wie ist das bei Architekten?

    Selbst wenn eine kostenlose (oder kostengünstige) Grobzeichnung und Kostenschätzung illusorisch wäre, ist zumindest ein kostenloses Erstgespräch möglich in dem man schauen kann ob man überhaupt miteinander zurecht kommt?

    Wie läuft das in der Praxis? Wie viel kostenlose Erstberatung ist einem guten Architekten zuzumuten? Wie haben andere Bauherren hier ihren Architekten gewählt? Was sagen die anwesenden Architekten?

    Vielen lieben Dank

    Manuela
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  15. #14

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    blaumiau, früher nannte man so was TOFU. Muss man gleich den ganzen Mist quoten um nur einen Satz zu schreiben? Das ist sehr schlechter Stil, vor allem für einen Designer...
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  16. #15

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    Nix Designer. Der Beitrag war nur einer, um in mehreren Beiträgen einen linkdropper eines SEO zu verstecken. Klappt hier aber nicht
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