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KS mit welcher Dämmung für EnEV?

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  1. #1

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    KS mit welcher Dämmung für EnEV?

    Hallo,

    mich beschäftigt derzeit die Frage welche Dämmung für eine KS Außenwand die Beste ist.
    Also für meine Anforderungen.

    Wir möchten kommendes Jahr ein 2 Familienhaus bauen. Schallschutz ist uns wichtig. Ebenso möchten wir einen monolithischen Wandaufbau.

    Wir denken an einen 24er KS für die Aussenwand und mineralische Dämmung + Putz oder Holzfaserdämplatten mit Putz.
    Holzfaserdämmplatten haben den Vorteil (zumindest habe ich das so in Netz gelesen) das sie im Sommer auch die Wärme fern halten.

    Nun die Frage, welche Stärke müssen die beiden genannten Dämmungen jeweils aufweisen damit die Grundbedingungen erfüllt sind? Und welche um kfw 70 zu erreichen?

    Mir ist klar das Fenster, Türen und Heizung auch eine Rolle spielen.
    Bei der Heizung sind wir uns nicht einig.
    Wir möchten in beiden Wohnungen jeweils einen Kaminofen stellen. Diese gibt es auch mit Wasseranschluss um umlaufendes Wasser mit zu erwärmen. Dieses möchten wir dann mit in die Fussbodenheizung fliessen lassen.

    Das alleine wir natürlich nicht ausreichen um alle Räume ausreichend zu versorgen.
    Daher suchen wir noch eine günstige Heizung die für Warmwasser und zur Unterstützung der restlichen Fussbodenheizung zuständig ist.

    Es sollen 2 Wohnungen entstehen welche jeweils rund 100m² haben.
    Je nach Bodenbeschaffenheit und Bauvorgaben möchten wir entweder 3 Etagen bauen, somit ist das Ergeschoss der eigentliche Keller inkl. Garage oder eben einen ganz normalen Keller.
    Im Erdgeschoss bzw. Keller sollen Sportraum, Lagerräume und Gästezimmer untergebracht werden. Daher müssen dort auch eine Heizung und Dämmung vorhanden sein. Dort würden aber Heizkörper ausreichen.

    Ich hoffe das die Angaben ausreichend sind um eine Aussage zu treffen.

    Vielen Dank!

    Gruß Marc
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  2. KS mit welcher Dämmung für EnEV?

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  3. #2

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    das muss berechnet werden, das kann hier niemand beantworten!
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  4. #3

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    24er KS + Dämmung + Putz ist nicht monolithisch
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  5. #4

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    Nicht soviel im Netz lesen!
    Zitat Zitat von Marc2015 Beitrag anzeigen
    Holzfaserdämmplatten haben den Vorteil (zumindest habe ich das so in Netz gelesen) das sie im Sommer auch die Wärme fern halten.
    Da steht nämlich auch viel Blödsinn drin!

    Die Phasenverschiebung durch die gegenüber MiWo höhere Masse der DWD-Platten ist so minimal, dass sie sich nur meßtechnisch wird nachweisen lassen.
    Nimmt man noch den in der Regel schlechteren Dämmwert der DWD gegenüber MiWo hinzu, könnte sogar eine nachteilige Veränderung herauskommen!
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  6. #5

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    Wie Rolf schon schrieb, kann man keine pauschale Aussage treffen. Einerseits kommt es auf den Rest vom Gebäude an, andererseits auf die WLG der eingesetzten Dämmung.

    Ich würde zwei Gas-Thermen installieren. Die sind günstig in der Anschaffung und mit zwei getrennten Wärmeerzeugern ist die Abrechnung auch einfach und jeder Bewohner kann seinen eigenen Gas-Anbieter wählen.
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  7. #6
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    enev berechnet sich aus:
    1. gedämmter gebäudegeometrie und
    2. eingesetzter haustechnik
    da gibts es keine universallösung!
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  8. #7

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    Zitat Zitat von rolf a i b Beitrag anzeigen
    das muss berechnet werden, das kann hier niemand beantworten!
    Hast mal wieder ein software-update verschlafen? Glaskugel-Bauplanung- Rev. 3.1 vom 12.09.2015 macht das Leben leichter.
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  9. #8
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    Ok, vielen Dank. Das war mir so nicht bewusst.

    Gibt es auch keine grobe Schätzung?
    Mir geht es lediglich darum mal Preislich etwas zu schätzen um mit etwas konkreteren Vorstellungen ran zu gehen.

    Es gibt Dämmplatten von 40-300mm ... Und da sind die Preise schon ziemlich unterschiedlich.
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Marc2015 Beitrag anzeigen

    Wir möchten kommendes Jahr ein 2 Familienhaus bauen. Schallschutz ist uns wichtig.
    Schallschutz gegen Lärm von außen? Bei 2 Wohneinheiten würde ich vor allen Dingen auch den Schallschutz zwischen den beiden Wohneinheiten in´s Visier nehmen.

    Zitat Zitat von Marc2015 Beitrag anzeigen
    Ebenso möchten wir einen monolithischen Wandaufbau.
    T8 in 36,5cm für EnEV, T7 in 42,5cm für KfW 70, das sollte sich rechnen lassen, auch wenn der Baukörper nicht so günstig ist und die Haustechnik keine Bonus bring. Das wäre monolithisch.


    Zitat Zitat von Marc2015 Beitrag anzeigen
    Wir denken an einen 24er KS für die Aussenwand und mineralische Dämmung + Putz oder Holzfaserdämplatten mit Putz.
    Nachdem Du es mit den Begriffen wohl nicht so hast, bitte Deine Definition von mineralischer Dämmung.

    Meine Glaskugel spuckt Dämmstärken von 14-16cm für EnEV und 16-20cm für KfW70 aus.

    zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Planer oder Berater.

    Zitat Zitat von Marc2015 Beitrag anzeigen
    Wir möchten in beiden Wohnungen jeweils einen Kaminofen stellen. Diese gibt es auch mit Wasseranschluss um umlaufendes Wasser mit zu erwärmen. Dieses möchten wir dann mit in die Fussbodenheizung fliessen lassen.
    Machbar ist fast alles. Wenn Du kostenlos an Holz kommst und viel Zeit zum Heizen hast, dann wäre das eine Alternative. Ein Backup in Form eines weiteren Wärmeerzeugers wäre dann nicht zwingend erforderlich.
    Musst Du das Holz ofenfertig beziehen, und ist nicht ständig jemand zuhause, dann kannst Du mit einer Gastherme o.ä. für die Mehrkosten der Wasserführung viele viele Jahre heizen. Dann musst DU das unter Hobby verbuchen, denn wirtschaftlich wird es sich nicht darstellen lassen. Ein einfacher Holzofen der ab und zu mal angeschürt wird rechnet sich unter diesen Bedingungen zwar auch nicht, aber die Kosten bleiben überschaubarer.

    Zitat Zitat von Marc2015 Beitrag anzeigen
    Das alleine wir natürlich nicht ausreichen um alle Räume ausreichend zu versorgen.
    Daher suchen wir noch eine günstige Heizung die für Warmwasser und zur Unterstützung der restlichen Fussbodenheizung zuständig ist.
    Richtig geplant reicht ein wasserführender Ofen um das komplette Haus zu beheizen. Für die WW-Erzeugung außerhalb der Heizzeiten könnte man eine BW-WP einsetzen. Hinsichtlich Investitionskosten wäre das günstiger als eine Gastherme. Muss natürlich auch noch das Gebäude geheizt werden, und der Ofen reicht dafür nicht aus, dann wäre die Gastherme im Vorteil. Kosten für Gasanschluss etc. nicht vergessen.

    Zitat Zitat von Marc2015 Beitrag anzeigen
    Im Erdgeschoss bzw. Keller sollen Sportraum, Lagerräume und Gästezimmer untergebracht werden. Daher müssen dort auch eine Heizung und Dämmung vorhanden sein. Dort würden aber Heizkörper ausreichen.
    Die Dämmung ergibt sich aus der EnEV bzw. den sonstigen Anforderungen die man erreichen möchte (bzw. muss). Glaskugel-Werte s.o., und wenn der Keller zur beheizten Hülle zählt, muss dieser auch gedämmt werden. Heizkörper sind bei Wärmeerzeugern die hohe Heizwassertemperaturen erzeugen können, kein Problem. Trotzdem darauf achten, dass sie nicht zu knapp dimensioniert werden.

    Ach ja, EEWärmeG würde ich auch nicht aus den Augen verlieren. Dann ist Solar angesagt oder man muss Ersatzmaßnahmen treffen (bessere Hülle etc.).
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  11. #10

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    hallo
    ralf ich muss nur immer wieder deine geduld bewundern. oder bist du machoist?
    wieso glauben eigentlich so viele, dass im internet oder der zeitung nur die reine wahrheit verbreitet wird???

    gruss aus de pfalz
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  12. #11
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    Hallo Ralf,

    vielen Dank für deine ausführliche Schilderung.

    Ich habe geglaubt das, solange alle "Schichten" Feuchtigkeit regulieren/transportieren können, sie monolithisch sind.
    Also z.B. Styropor würde da raus fallen.

    Richtig ist: Ich bin nicht vom Fach und viele Begriffe fehlen mir.

    Es ist auch richtig das wir auf Schallschutz innerhalb des Hauses achten wollen.

    Als Mineralische Dämmung verstehe ich Steinwolle, Glaswolle etc.
    Vermutlich bringe ich monolithisch und mineralisch irgendwo auch etwas durcheinander.

    Ich möchte massiv bauen lassen und später selbst Dämmen bzw. habe ich Freunde die das beruflich machen. Somit kann ich bei diesem Punkt etwas einsparen.

    Zu den restlichen Punkten gehe ich später ein. Bin derzeit etwas kurz angebunden.

    Gebaut werden soll übrigens im Umkreis Rhein-Sieg-Kreis und es ist eben noch nicht klar wie wir vorgehen.
    Daher brauche ich ca. Werte um einfach etwas gegenrechnen zu können.

    Gruß Marc
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  13. #12

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    genau wie Günther.
    Und mir fällt auf, wie schnell solche ErstlingsPoster, trotz fundierter (aber vielleicht unbequemer) Antwort wieder im Nirvana verschwinden.
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Marc2015 Beitrag anzeigen
    Ich habe geglaubt das, solange alle "Schichten" Feuchtigkeit regulieren/transportieren können, sie monolithisch sind.
    Also z.B. Styropor würde da raus fallen.
    Jede Dämmung hat ein gewissen Diffusionswiderstand. Klar ist jetzt z.B. Steinwolle Diffusionsoffner als z.B. EPS (Styropor) aber in deinem Fall wäre das absolut egal.
    Ob man jetzt KS + EPS nimmt oder KS + Steinwolle ist für "Feuchtigkeit transportieren" der Unterschied nicht relevant.
    Wenn du Feuchtigkeit aus dem Haus haben willst, dann hilft nur Fenster auf oder eine Belüftungsanlage.
    Solche Geschichten wie Haus muss "artmen" schnell wieder vergessen und hier paar Tage zeit nehmen und einlesen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Marc2015 Beitrag anzeigen
    Als Mineralische Dämmung verstehe ich Steinwolle, Glaswolle etc.
    Vermutlich bringe ich monolithisch und mineralisch irgendwo auch etwas durcheinander.
    OK, dann vergessen wir das mit dem "mineralisch" einfach mal und gehen von einem "normalen" WDVS aus. Die Dämmschicht kann dann EPS, MiWo, oder was auch immer sein. Die WLG (Wärmeleitgruppe) wäre hier noch zu nennen, denn je besser das Material Wärme dämmt, um so dünner kann die Dämmschicht ausfallen. Mit den von mir o.g. Werten bewegst Du Dich aber in der richtigen Region. Genaueres kann man erst nach Planung und Berechnung sagen. Für die Kostenermittlung ist es fast schon vernachlässigbar ob die Dämmung nun 2cm stärker gewählt wird.
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  17. #15
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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Machbar ist fast alles. Wenn Du kostenlos an Holz kommst und viel Zeit zum Heizen hast, dann wäre das eine Alternative. Ein Backup in Form eines weiteren Wärmeerzeugers wäre dann nicht zwingend erforderlich.
    Musst Du das Holz ofenfertig beziehen, und ist nicht ständig jemand zuhause, dann kannst Du mit einer Gastherme o.ä. für die Mehrkosten der Wasserführung viele viele Jahre heizen. Dann musst DU das unter Hobby verbuchen, denn wirtschaftlich wird es sich nicht darstellen lassen. Ein einfacher Holzofen der ab und zu mal angeschürt wird rechnet sich unter diesen Bedingungen zwar auch nicht, aber die Kosten bleiben überschaubarer.
    Die Wasserführung soll lediglich vom Ofen zu einem zentralen Beuler oder wie sich das auch immer schimpfen mag um dann bei Bedarf weiter erhitzt zu werden.
    Also zusätzlich zur ggf. Gastherme. Geplant ist schon das Holz selbst aus dem Wald zu holen und entsprechend herzurichten.
    Wir haben derzeit auch einen Ofen und wir heizen fast ausschliesslich mit diesem. Die Heizkörper sind nur in weit entfernten Räumen an.
    Mir gefällt die Wärme Sehr gut und natürlich die Möglichkeit Geld zu sparen.

    Richtig geplant reicht ein wasserführender Ofen um das komplette Haus zu beheizen. Für die WW-Erzeugung außerhalb der Heizzeiten könnte man eine BW-WP einsetzen. Hinsichtlich Investitionskosten wäre das günstiger als eine Gastherme. Muss natürlich auch noch das Gebäude geheizt werden, und der Ofen reicht dafür nicht aus, dann wäre die Gastherme im Vorteil. Kosten für Gasanschluss etc. nicht vergessen.
    Bisher sind wir eben noch nicht festgelegt was eben am meisten Sinn ergibt. Ich dachte ich gebe nur mal etwas an um ggf. bessere Angaben zur Berechnung zu geben.

    Die Dämmung ergibt sich aus der EnEV bzw. den sonstigen Anforderungen die man erreichen möchte (bzw. muss). Glaskugel-Werte s.o., und wenn der Keller zur beheizten Hülle zählt, muss dieser auch gedämmt werden. Heizkörper sind bei Wärmeerzeugern die hohe Heizwassertemperaturen erzeugen können, kein Problem. Trotzdem darauf achten, dass sie nicht zu knapp dimensioniert werden.
    Ach ja, EEWärmeG würde ich auch nicht aus den Augen verlieren. Dann ist Solar angesagt oder man muss Ersatzmaßnahmen treffen (bessere Hülle etc.).
    Das kenne ich noch gar nicht :/


    Meine Glaskugel spuckt Dämmstärken von 14-16cm für EnEV und 16-20cm für KfW70 aus.
    Mit den von mir o.g. Werten bewegst Du Dich aber in der richtigen Region.
    Für die Kostenermittlung ist es fast schon vernachlässigbar ob die Dämmung nun 2cm stärker gewählt wird.
    Das hilft mir schon mal weiter. Dann weiß ich das ich z.B. mit 80mm schon mal überhaupt nicht rechnen muss.

    @Jan81
    Jede Dämmung hat ein gewissen Diffusionswiderstand. Klar ist jetzt z.B. Steinwolle Diffusionsoffner als z.B. EPS (Styropor) aber in deinem Fall wäre das absolut egal.
    Ob man jetzt KS + EPS nimmt oder KS + Steinwolle ist für "Feuchtigkeit transportieren" der Unterschied nicht relevant.
    Wenn du Feuchtigkeit aus dem Haus haben willst, dann hilft nur Fenster auf oder eine Belüftungsanlage.
    Solche Geschichten wie Haus muss "artmen" schnell wieder vergessen und hier paar Tage zeit nehmen und einlesen.
    Man liest es auf vielen Seite anders, was nicht heißt das ich dir nicht glaube. Ich kann mir schon vorstellen das vieles Marketing ist.
    Aber EPS möchte ich trotzdem nicht am Haus haben. Wäre wenn wirklich nur allerletzte Wahl wenn es sonst nicht finanzierbar wäre. Aber das gilt es ja rauszufinden.
    Und das kann ich ja jetzt schon mal grob. Wie viel Mehrpreis das eigentlich ist.


    @gunther1948, Bughandle
    Welches Wissen soll ich denn sonst glauben? Zumindest bis ich eines Besseren belehrt werde? Soll ich etwa einem "Typen" aus dem Internet trauen welcher über ein Forum ggf. für seine Dienste wirbt?
    Oder doch dem GU der mir sagt "klar, können wir alles machen, geht alles und Finanzierung ist überhaupt kein Problem." Es ist immer schwierig für einen Neuling den Anfang zu finden. Deshalb bin ich ja hier und versuche konkrete Fragen zu stellen.

    Die Schwierigkeit ist ja folgende: Nehme ich eine Architekten der mir das ganze Thema durchrechnet und mir alles erklärt dann kostet das, verständlicherweise, direkt ordentlich Geld um dann ggf. festzustellen das dass, wie man es sich vorstellt, über dem Budget liegt.

    Geht man zu einem GU ist es teilweise auch schwierig mit den Gewerken wenn man einige Handwerker im Freundes- und Verwandtenkreis hat. Zumal die Preisgestaltungen oftmals auch nicht transparent sind.
    Bei beidem gilt: Einen Guten und bezahlbaren zu finden ist auch nicht so einfach.

    Ich habe mir ein paar Bücher bestellt und zum Teil schon gelesen und ebenso versuche ich hier viele Informationen zu erhalten um die ganze Sache für mich zu entscheiden.

    Danke für die sachliche Kritik sowie Hilfe!
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