AIKO ABC 670W im Vergleich zu TOPCon: Wirkungsgrad, Temperaturkoeffizient und Teilverschattung techn

Diskutiere AIKO ABC 670W im Vergleich zu TOPCon: Wirkungsgrad, Temperaturkoeffizient und Teilverschattung techn im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Servus in die Runde hier, ich bin aktuell an dem Punkt, eine PV-Anlage für mein Einfamilienhaus mit bescheidener Dachfläche zu planen und möchte...

  1. PVeteran1967

    PVeteran1967

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    Servus in die Runde hier,

    ich bin aktuell an dem Punkt, eine PV-Anlage für mein Einfamilienhaus mit bescheidener Dachfläche zu planen und möchte die Modulfrage diesmal bewusst technisch sauber diskutieren.

    Das Haus liegt in der Nähe von Freiburg, also in einer sehr sonnenreichen Region.
    Die Dachausrichtung ist optimal (Süd bis Süd-West, kaum Verschattung), entsprechend rechne ich mit hohen Modultemperaturen im Sommer und insgesamt sehr guten Erträgen. Genau deshalb interessiert mich das Verhalten der Module unter realen thermischen Bedingungen und nicht nur bei STC.

    Im Zuge der Planung bin ich auf das AIKO ABC 670W Modul gestoßen. Nicht wegen der reinen Wp-Zahl, sondern wegen der Zellarchitektur (ABC, busbarfrei, rückseitige Kontaktierung). Laut Hersteller sollen sich daraus Vorteile bei Wirkungsgrad, Temperaturverhalten und Teilverschattung ergeben. Mir geht es ausdrücklich nicht um Marketingaussagen, sondern um die physikalisch und elektrisch relevanten Effekte.

    Konkret interessieren mich folgende Punkte, gerne mit Zahlen, Messwerten oder Praxisbezug:

    1. Flächenspezifischer Ertrag
      AIKO gibt an, auf gleicher Fläche gegenüber 630 W TOPCon-Modulen rund +40 W zu erreichen.
      Frage: Ist das primär ein Effekt höherer Zellwirkungsgrade durch mehr aktive Fläche (keine Front-Busbars) oder eher ein Layout- und Formatvorteil?

    2. Temperaturkoeffizient bei hoher Einstrahlung
      Angegeben sind ca. −0,26 %/°C, was unter vielen aktuellen TOPCon-Modulen liegt.
      Frage: Merkt man diesen Unterschied in sonnenreichen Regionen wie Südbaden im Jahresertrag messbar oder bleibt das eher im Prozentbereich unter der Wahrnehmungsschwelle?

    3. Teilverschattung auf Zellebene
      Laut AIKO wird bei Verschattung nur die betroffene Zelle überbrückt, nicht der gesamte Stringbereich.
      Frage: Gibt es dazu unabhängige Messungen oder bekannte Kennlinien, die das Verhalten gegenüber klassischen Bypass-Dioden sauber zeigen?

    4. Langzeitstabilität und Degradation
      Versprochen werden < 0,35 % p.a. Degradation sowie hohe Mikroriss-Resistenz durch Dual-Glass.
      Frage: Gibt es hierzu belastbare Feld- oder Labordaten, die ABC-Module klar von guten TOPCon-Modulen abgrenzen?

    5. Einordnung in die Anlagenplanung
      Meine aktuelle Arbeitshypothese wäre:
      Frage: Besonders sinnvoll bei knapper Dachfläche, hoher Einstrahlung und thermisch anspruchsvollen Standorten wie hier in der Region Freiburg, weniger relevant bei reinem Preis-pro-Wp-Fokus.
    Mich würde interessieren, wie ihr das technisch bewertet, insbesondere aus Sicht von Planung, Simulation oder Betrieb bestehender Anlagen.

    Danke euch!
     
  2. chris84

    chris84

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    Ich bin ja auch schon agribisch bei der Auswahl von Produkten - aber ich glaube mit deinen Fragen übertreibst du ein wenig ;)

    Das ist NUR ein PV-Modul, die Dinger gibt es heutzutage zum Spot-Preis. Die Zeit und den Aufwand, den du da in Details steckst, die am Ende im Promille-Bereich Unterschiede hervorrufen, investierst du besser in ein einziges zusätzliches Modul z.B. an der Fassade oder irgendwo im Garten. Das bringt ein vielfaches an Ertragsplus im Vergleich zu dem Unterschied dieses Moduls zu einem sonstigen Wald- und Wiesenmodul.

    Zu dem Thema werden aktuell m.E. kaum noch wissenschaftlich brauchbare Vergleichsanalysen durchgeführt, daher wirst du die gestellten Fragen schlicht und einfach nicht beantwortet kommen. Die Modulproduktion ist inzwischen extreme Massenware, und die Entwicklung schreitet Jahr für Jahr weiter voran. Da lohnt die detaillierte Analyse zu deinen Fragen schlicht und einfach gar nicht mehr.
     
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  3. driver55

    driver55

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    Bis das alles sauber recherchiert und analysiert ist, sind wir schon bei der übernächsten Modulgeneration.
    Oder willst ne Doktorarbeit drüber schreiben?

    Ich sag ja immer, je mehr man über etwas weiß, desto genauer kann man sich irren.

    Wenn 5 % „besser“, aber 10 % teurer, ist doch alles gesagt.
     
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  4. Eisenholz

    Eisenholz

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    Ich schätze, Ihre Rechnung ist falsch.
     
  5. driver55

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    Dafür gab’s den Daumen nicht, denn natürlich werden Vergleichsanalysen durchgeführt. Wie sonst, will man weiterentwickeln und gut von weniger gut unterscheiden?
    Der Kunde kauft aber einfach und schaut idR und richtigerweise bei diesem Produkt nur nach unten rechts.
     
  6. chris84

    chris84

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    ich meinte damit, dass kein unabhängiges Institut im Sinne des Kunden hier ausführliche Vergleichsanalysen durchgeführt.
    Die Weiterentwicklung erfolgt durch die Hersteller - die messen sich natürlich an dem, was auf dem Markt ist.

    Der Kunde kann aktuell gut von weniger gut ganz einfach unterscheiden: Das neuste Herstellungsdatum ist das beste. Je älter, desto weniger "gut".
     
  7. PVeteran1967

    PVeteran1967

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    Fairer Punkt, und ich verstehe die Reaktion.

    Mir ging es hier weniger darum, das perfekte Modul zu finden oder irgendwas akademisch zu überhöhen. Ich wollte einfach sauber einordnen, wo reale Effekte enden und Marketing beginnt, gerade weil mir die Themen Temperatur und Dachfläche hier relevant erscheinen.

    Am Ende nehme ich aus der Diskussion genau das mit, was ihr beschrieben hat:

    Für 90 % der Anlagen entscheidet Preis pro Wp plus ordentliche Planung.
    Der Unterschied zwischen guten Modulen liegt eher im Prozent als im Wow-Effekt.

    Hochleistungsmodule wie AIKO sind dann eher ein Feintuning-Thema, wenn Fläche knapp ist oder man bewusst auf Optik, Glas-Glas und Langzeitstabilität setzt. Kein Muss, kein Durchbruch, aber auch kein kompletter Unsinn.

    Für mich war die Diskussion trotzdem hilfreich, weil sie die Erwartungen wieder geradegezogen hat. Danke dafür.
     
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  8. chris84

    chris84

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    Eine gute Anlage zeichnet sich durch eine durchdachte Belegung der nutzbaren Flächen aus. Das Optimum kann unter Umständen weit weg von den von dir genannten Hochleistungsmodulen liegen. Am Ende müssen Stringspannung, Stringströme und Wechselrichter optimal zusammenpassen. Da kann u.U. die Modulauswahl schnell beengt werden, wenn ein Modul mit 0,3V mehr Leerlaufspannung eine komplett andere Verstringung erfordert, weil die 1000V-Grenze des WR geknackt wird...

    Für eine optimale Anlagenplanung empfehle ich gerne das PV-Forum: Photovoltaikforum
    Da sind viele Enthusiasten unterwegs, und dort trifft sich das geballte PV-Wissen.
     
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  9. Deliverer

    Deliverer

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    Ich schließe mich meinen Vorschreibern an. Nimm aktuelle Module der großen Hersteller. Glas-Glas ist inzwischen fast Standard. 600+W-Module kriegt man kaum sinnvoll aufs Dach, da sie zu groß sind. Also lieber normale Module anpeilen. Am Ende musst du eh die nehmen, die dir der Solartteur anbietet, dessen Angebot dir zusagt. Meist haben die nur zwei Marken im Angebot.
    Wichtiger als die Modulauswahl, ist die vollständige Belegung ALLER zur Verfügung stehender Flächen. Und damit das finanziell auch klappt, lieber zum günstigeren Modul greifen. Denn merke: Jede PV ist zu klein.
     
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  10. #10 Jo Bauherr, 24.02.2026 um 20:46 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 24.02.2026 um 21:12 Uhr
    Jo Bauherr

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    Genau. Mein Dachsolateur weigert sich vehement Module zu montieren, die größer sind als die jetzigen (455-490Wp) mit ~ 1,76x1,13!
    Die theoretische Spitzenleistung (Wp) eines Moduls ist sowieso total überbewertet. Wichtig ist die Kurve über den Tag - weil mittags braucht "das Netz" den "eigenen" Strom ja gar nicht.
    Hagelsicherheit ist wichtig - aber das können ja fast alle aktuellen Module.
    Wir bestellen aktuell bei Neuanlagen und Repower nur noch Module von Solarfabrik -> ...
    Es gibt aber auch viele gleichwertige!
    Uns ist aber der Service und eine lückenlose Dokumentation (von wegen Nachhaligkeit -> QNG ...) wichtig.

    (Privat wäre mir das allerdings eher auch ... egal... :-) )
     
  11. simon84

    simon84
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    Oder man macht eben alle 4 Module einen kleinen WR mit 4 separaten Eingängen.
    Dann kannst du jedes Panel einzeln "ansteuern" bzw. nutzen und auch auswerten/fehler schnell identifizieren
    Hat natürlich auch wieder Vor- und Nachteile wie alles im Leben :)
     
  12. ToTi

    ToTi

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    Oder man nimmt gleich Microwechselrichter unter jedes Modul und hat all die "Probleme" nicht.
     
  13. chris84

    chris84

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    Dafür aber andere...
    wenn ich mir vorstelle, 96 kleine WR unter den Modulen auf meinem Dach hängen zu haben - das wäre schon verkabelungstechnisch ein Desaster ;)

    Deshalb muss das individuell geplant werden - die vor- und Nachteile müssen dachindividuell berücksichtigt werden, damit ne ordentliche Anlage dabei rum kommt.
     
  14. ToTi

    ToTi

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    Nope, das wären zwischen 10 und 12 Kabelstränge.
    Plug n' Play, da kann man nichts falsch machen, oder falsch anschließen.
     
  15. nordanney

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    Nö. Sind eher 99%. Weil - wie schon geschrieben - die Effekte so gering sind, dass sich ein guter Preis nicht durch 0,1% an "Mehrertrag" reinholen lässt.
    Rechne doch einfach mal selber: 1% "Mehr" an Ertrag auf einer 10kWp Anlage in passender Ausrichtung (ich lande da bei mir bei bis zu 10kWh Ertrag im Jahr). Das sind dann 100kWh an "Mehr". Bei einer Einspeisevergütung von 8 Cent und 20 Jahren Laufzeit sind das abgezinst +/- 100€.
    Also müssen die "schlechten" Module mit Montage nur 100€ günstiger sein als High End, damit der Break Even erreicht wird.
     
  16. chris84

    chris84

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    Wir schweifen zwar etwas ab, aber zeigt es doch schön die Komplexität der Planung:
    Wie kommst du auf eine derartige Anzahl Kabelstränge?
    Bei 2-4 Modulen pro WR sind das immer noch 24-48 x 3x1,5mm², mit einer mittleren Länge von 50m. Das sind alleine schon >1000€ für Kabel - und einfaches NYM geht da nicht, weil nicht UV-stabil. Gleichzeitig muss die Kabelwurst auch noch irgenwie durch die Dachhaut (Trapezblech).
    Aktuell liegen da auf jeder Dachseite 4 DC-Kabel, die bequem in ein 20er Leerrohr passen.
    Dann kommt noch dazu, dass ich statt der aktuell installierten 30kVA WR-Leistung ~40kW Modulwechselrichterleistung brauche, weil der Ost-West-Ausgleich nicht stattfindet. Das Dach ist 50% Ost + 50% West.
    Die 40kW Modulwechselrichterleistung würden aber zwingend eine zentralen Netz- und Anlagenschutz benötigen (zNAS). Da dann der Strom nicht mehr sicher auf max. 44A begrenzbar ist, folgt in nächster Konsequenz eine Wandlermessung.
    Und die geforderte Regelbarkeit der Anlage über den RSE ist auch nicht mal eben so umzusetzen.
     
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  17. simon84

    simon84
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    den Teil verstehe ich nicht.
    Mit Mikro WR, zB 2000W mit 4 Eingängen oder 800 Watt mit 1 Eingang ist doch jedes Panel ein eigener “String”
    Du hast die totale Kontrolle was Leistungsbegrenzug etc angeht.

    da brauchst keinen ost-west Ausgleich, du kannst doch einfach pro WR ein Limit definieren, auf allen oder nur auf einigen

    wer sagt da ist irgendwas nicht sicher begrenzbar und a und welcher Basis ?
     
  18. chris84

    chris84

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    Für die Strombegrenzung in Summe (auf 44A) braucht es ein Zertifikat nach VDE AR-N 4105. Das gibt es bei den ModulWR nicht, da diese nicht für den Bau von derart großen Anlagen vorgesehen sind.
    Wenn ich einzelne ModulWR begrenze, liefert das jeweilige Modul auch nicht mehr die volle Leistung. Das Geheimnis liegt darin, dass Ost- und Westseite nicht gleichzeitig volle Leistung bringen. D.h. ich müsste an jeden ModulWR ein Ost- und ein Westmodul anschließen (oder halt je zwei), damit ich kein Modul "abwürge". Das bedeutet aber nochmehr Kabelwurst, weil ich ja dann mit min. 48 DC KAbeln über den First müsste.

    Bzgl. der Leistungsstufen für die Abregelung mit dem RSE gibt es 3 potentialfreie Kontakte, deren ferngesteuerte Auslösung dafür sorgen muss, dass die Anlagenleistung auf 60%, 30% oder 0% geregelt werden muss. Das kann ein 30kVA-WR von haus aus, da gibt es die passenden Anschlüsse für.
    Bei ModulWR benötigt man ein Energiemanagementsystem mit Messung am Verknüpfungspunkt, dass diese Regelung umsetzt. Dazu braucht es dann natürlich auch wieder ein Zertifikat, damit der NB mitspielt und der Eli das auch unterschreibt.
     
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