Wände - Passivhaus oder weniger - 49-er oder 42-er Poroton?

Diskutiere Wände - Passivhaus oder weniger - 49-er oder 42-er Poroton? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Trotz aller Ungenauigkeiten meiner "Rechnung" können wir uns - denke ich - darauf verständigen, dass die 42,5-er Wand mehr als ausreichend ist,...

  1. #41 nordanney, 27.11.2025
    nordanney

    nordanney

    Dabei seit:
    15.09.2021
    Beiträge:
    6.263
    Zustimmungen:
    3.611
    Beruf:
    Finanzierer/Investor/Bau- und Sanierungslaie
    Ort:
    Niederrhein
    Komplett falsch.
    1 Qualität der Hauses
    2 konkreten Mehrpreis vom Unternehmen fürs Haus nennen lassen
    3 wie ist die tatsächliche Relation von ein paar tausend € für besseres Haus (sind nicht nur Wände!!!) zu einer Ersparnis von vielleicht 30k, wenn Du auf eine „richtige“ Heizung mit FBH verzichtest

    Du denkst in Einbahnstraßen mit hohen Wänden. Denk mal drüber hinaus als nur über Stein A oder B zu grübeln
     
  2. #42 Uwe gss11, 27.11.2025
    Uwe gss11

    Uwe gss11

    Dabei seit:
    26.11.2025
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    4
    Natürlich besteht ein Haus nicht nur aus Wänden ... das ist mir schon klar.
    Nur will ich erst mal EINE Sache durchdenken und verstehen ... sonst kann ich auch keine Wechselwirkung mit anderen Aspekten verstehen.

    Natürlich werden es auch gute Fenster. Wohnräume/Kinderzimmer nach Süden, Satteldach 45° nach Süden wegen PV (nicht nur für WP sondern auch für 2 E-Autos), kein Keller, KNX für autom. Verschattung, etc., große Regenwasserzisterne für Gartenbewässerung ...

    Was wäre denn deiner Meinung noch ein besonders wichtiges Thema?
     
  3. #43 chris84, 27.11.2025
    chris84

    chris84

    Dabei seit:
    15.08.2023
    Beiträge:
    1.774
    Zustimmungen:
    1.035
    Mit Ost-West bist du u.U. gerade bei 30kW oder mehr besser bedient als mit Süd.
    Wenn du die Freiheitsgrade hast: per PVGis eine Optimierung auf den Eigenverbrauch durchführen.
    Was bringen dir mittags 15kW, wenn du sie in den kurzen Mittagsspitzen nicht ansatzweise in den Eigenverbrauch bringst?
    Dann kannst du das Dach auch grad optimal auf die Modulmaße hin optimieren.
     
  4. #44 nordanney, 27.11.2025
    nordanney

    nordanney

    Dabei seit:
    15.09.2021
    Beiträge:
    6.263
    Zustimmungen:
    3.611
    Beruf:
    Finanzierer/Investor/Bau- und Sanierungslaie
    Ort:
    Niederrhein
    Nicht EIN Thema, sondern ein Zusammenspiel aller Aspekte. Ist am Ende egal, welchen Stein du nimmst. Der ist Mittel zum Zweck.
    1. ich möchte ein modernes Haus, den letzten Rest Effizienz brauche ich nicht ==> plane ein Haus zwischen GEG und KfW 40. Ob monolithisch, Holzrahmenbau (riesige Vorteile gegenüber Steinen, da viel einfacher ein hier ausbessert erreicht werden kann - viele Fertighäuser werden per sec schon als KfW 40 angeboten) Oder WDVS ist egal
    2. ich möchte ein besonders effizientes Haus haben. Plane ein Haus in Richtung Passivhaus und spare dir die klassische Heizung. Dann ist der Aufpreis nicht mehr groß. Und geh ggf weg von Steinen. Dann wird es noch viel einfacher (und wahrscheinlich günstiger).

    Erst das Haus mit deinen Zielen (zuerst natürlich dein Leben im Haus, also Grundriss). Und irgendwann dann das „wir erreiche ich meine Ziele am besten“. Du beißt dich an zwei Sorten Stein fest. Warum? Wäre mir völlig Latte, wie ich mein Ziel erreiche. Du merkst im Haus nicht, ob monolithisch, WDVS oder Holzrahmenbau.

    Ist so, als ob du dir beim Kauf eines Autos zuerst die Reifen aussuchst. Lieber Eco, normal oder sportliche Reifen? Und dann erst nach dem Modell suchst
     
    Oehmi gefällt das.
  5. #45 Uwe gss11, 27.11.2025
    Uwe gss11

    Uwe gss11

    Dabei seit:
    26.11.2025
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    4
    Es kommt noch ein Speicher dazu, und wir haben 2 E-Autos, die ich dann vorzugsweise mittags laden kann. Wir sind auch beide den ganzen Tag zuhause, können also Verbrauch steuern ... und im Winter bringt Ost-West kaum etwas, Süd zumindest etwas.
    Trotzdem Danke für den Hinweis!
     
  6. #46 chris84, 27.11.2025
    chris84

    chris84

    Dabei seit:
    15.08.2023
    Beiträge:
    1.774
    Zustimmungen:
    1.035
    Das täuscht - Süd bringt nur an einer handvoll Tage mehr, an denen wirklich zum richtigen Zeitpunkt die Sonne rausblinzelt.
    Jede durch den Akku geschobene kWh ist deutlich teuerer als die 7 Cent entgangene ESV - rechne mit min. 20Cent für den Speicherstrom...
     
  7. #47 Uwe gss11, 27.11.2025
    Uwe gss11

    Uwe gss11

    Dabei seit:
    26.11.2025
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    4
    Hmmm ... bei uns scheint im Süden oft die Sonne :D

    Ich hab's mal mit PVGIS durchgerechnet:

    5 kWp Ost
    34° Neigung
    Jahresertrag: 4.898 kWh
    davon
    im Dez:89 kWh
    im Januar: 111 kWh

    PLUS

    5 kWp West
    34° Neigung
    Jahresertrag: 5.110 kWh
    davon
    im Dez:84 kWh
    im Januar: 107kWh

    Zusammen Ost-West
    Jahresertrag: 10.008 kWh
    davon
    im Dez:173 kWh
    im Januar: 218 kWh

    Alternativ:

    10 kWp Süd
    45° Neigung
    Jahresertrag: 11.892 kWh
    davon
    im Dez.: 371 kWh
    im Januar: 427 kWh

    Bei 45° Süd habe ich also rund 20% mehr Jahresertrag (was nicht so wichtig ist), aber vor allem im Dez. und Januar rund das DOPPELTE!
    Passt also :28:
     
  8. #48 petra345, 27.11.2025
    petra345

    petra345

    Dabei seit:
    17.02.2017
    Beiträge:
    5.186
    Zustimmungen:
    1.004
    Beruf:
    Ing. plus B. Eng.
    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
    Benutzertitelzusatz:
    Ing.(grad.) plus B. Eng.
    Die Zahlen zeigen, daß man im gesamten Jahr mit 900 bis 1000 Volllaststunden rechnen kann. Das sind etwa 14 % der Jahresstunden. Bei einer Windkraftanlage werden etwa 20 bis 25 % der jährlich verfügbaren Zeit als Volllaststunden gerechnet, bzw ergeben sich.

    In der übrigen Zeit steht die Anlage rechnerisch nur rum.
    .
     
  9. #49 Kriminelle, 27.11.2025
    Kriminelle

    Kriminelle

    Dabei seit:
    16.05.2013
    Beiträge:
    3.710
    Zustimmungen:
    2.048
    Beruf:
    .
    Ort:
    Niedersachsen
    Witzig. Der Rest der Familie darf frieren?
     
    Ab in die Ruine gefällt das.
  10. 415B

    415B

    Dabei seit:
    03.12.2024
    Beiträge:
    1.431
    Zustimmungen:
    246
    Das ihr auf diese bröselnde Zeug steht. Nimmt Mineralwolle gefüllte Poroton und du kannst auch Steckdosen und Leitungen erstellen ohne der Dreck raus rieselt.
     
  11. 415B

    415B

    Dabei seit:
    03.12.2024
    Beiträge:
    1.431
    Zustimmungen:
    246
    Ausser die Ideologien der nutzlosen Grünen sind deine Freunde.
     
    Tikonteroga gefällt das.
  12. #52 nordanney, 28.11.2025
    nordanney

    nordanney

    Dabei seit:
    15.09.2021
    Beiträge:
    6.263
    Zustimmungen:
    3.611
    Beruf:
    Finanzierer/Investor/Bau- und Sanierungslaie
    Ort:
    Niederrhein
    Dämmt aber schlechter.

    Wenn ich besonders effizient bauen würde, würde ich komplett auf Steine verzichten. Entspannte Installationsebene, deutlich einfach (und günstiger) zu erreichendes energetisches Ziel, besser Nachhaltigkeit möglich.
     
  13. #53 Ab in die Ruine, 28.11.2025
    Ab in die Ruine

    Ab in die Ruine

    Dabei seit:
    30.03.2022
    Beiträge:
    752
    Zustimmungen:
    343
    Schön zu sehen, welch geistig Kind Du bist.
     
    Variatio, Kriminelle, nordanney und einer weiteren Person gefällt das.
  14. zipferlak

    zipferlak

    Dabei seit:
    03.04.2012
    Beiträge:
    58
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Kaufmann
    Ort:
    Bayern
    Der Wunsch nach Erd-WP stammt von mir; rein von der Logik her, dass ich da im Winter Wärme raus bekomme, und im Sommer Kühle ... ganz im Gegensatz zu einer LLWP. Aber wie gesagt, das scheint ja heutzutage besser zu sein.

    Wie gesagt: Mit geht es um etwas "sehr Gutes"! Ich brauche kein Passivhaus-Zertifikat ... und werde - zum Glück - VIEL PV haben (was ist daran schlecht?).
    Nur was ich nicht mag, ist Heizen/Kühlen mit Luft.

    Und WEIL ich eben viel PV-Strom haben werde, hatte ich mir auch schon überlegt, alles rein elektrisch zu machen (zb. mit Splitklima) ... aber wie gesagt ... das mag ich nicht wirklich.

    Was wäre denn - heutzutage - euer Favorit für einen sehr energiearmen Neubau, der viel Energie über die eigene PV bereitstellen kann?[/QUOTE]

    Also ich habe auch vor 10 Jahren eine Solewärmepumpe mit Brunnen gebaut, und 10KWp solar auf dem Dach,
    ausserdem 49er T7
    Eine solche kombination hört sich toll an, was dir keiner sagt ist, das die Pv im Winter so mit 200-300w Leistung dahindümpelt, und die Brunnenpumpe 2 Kw schluckt, da ist der COP von 4,2 schnell bei 2,1.
     
  15. nordanney

    nordanney

    Dabei seit:
    15.09.2021
    Beiträge:
    6.263
    Zustimmungen:
    3.611
    Beruf:
    Finanzierer/Investor/Bau- und Sanierungslaie
    Ort:
    Niederrhein
    So viele Klimaanlagen kannst Du gar nicht betreiben mit der Ersparnis beim Verzicht auf SWWP - und dann vor allem "richtig" kühlen.
    Nichts. Lediglich PV hat nichts mit dem Haus an sich zu tun. Das sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
    Wie meinst Du das? Häuser sind heute alle gleich - mal mehr, mal weniger effizient. PV ist da (fast) egal.
    Sagt Dir jeder, der nicht ganz doof ist und gesunden Menschenverstand hat. PV und Heizung sind getrennt zu betrachten. Kannst Du hier in jedem Thread nachlesen.
     
  16. chris84

    chris84

    Dabei seit:
    15.08.2023
    Beiträge:
    1.774
    Zustimmungen:
    1.035
    Heizung und Kühlen über Betonkernaktivierung. Einfach umzusetzen mit geringem technischem Aufwand. Kleine Luftpumpe vor die Tür und fertig. Heiztechnik für <10k€.

    PV mach im Winter erst Spaß, wenns >30kWp sind. :shades
     
  17. Holzhaus61

    Holzhaus61

    Dabei seit:
    10.04.2023
    Beiträge:
    1.331
    Zustimmungen:
    581
    Und die erforderlichen Rohrleitungen gibts umsonst?

    Es bleibt einfach dabei: je besser gedämmt, umso einfacher die Technik. Ich bin ja ausschließlich im A+-Bereich unterwegs (und zwar im reellen Bereich nicht im gepimpten A) und Heiztechnik ist ja nur das Eine, Warmwasser, Lüftung kommt alles hinzu. Und wenn man an dem Punkt < 10 k€ ist, dann hat man alles richtig gemacht. Da muß man dann auch nicht mehr nach dem Staat heulen, man müsste Stütze haben, weil ja die Energiekosten so hoch sind...
     
  18. 415B

    415B

    Dabei seit:
    03.12.2024
    Beiträge:
    1.431
    Zustimmungen:
    246
    Was hast du gegen Mineralwolle in Porotonsteinen? Ist jedenfalls besser wie diese Perlitscheixxe.
     
  19. 11ant

    11ant

    Dabei seit:
    28.02.2017
    Beiträge:
    2.490
    Zustimmungen:
    1.567
    Beruf:
    Bauherrenberater
    Ort:
    RLP Nord
    Benutzertitelzusatz:
    bringt Sie gut beraten ins Eigenheim
    Dies war/ist Dein erster Thread hier, und zwischendurch hast Du nur einen kleinen Schlenker zum Thema Bodenbelag gemacht. Nun fragst Du uns sinngemäß: "lieber Publikumsjoker anonyme Internet Community, glaskugelt mir bitte, welche Fachleutemeinung zutreffender ist und ob ich einen Online Rechner fehlbediene, wenn ich das Pferd von hinten aufzäume", anstatt klassisch von vorne zu beginnen.

    "Jetzt ist es endlich so weit" bedeutet Erbe / Lottogewinn / Gehaltserhöhung oder einfach einen gefundenen Bauplatz ?

    Als Du vor bald anderthalb Jahren hier begonnen hast, währte Dein Bauwunsch bereits zehn Jahre, mit anderen Worten aktuell elfeinhalb. Über Deine Familie und Dein Grundstück habe ich alle Informationen überlesen oder es gab noch keine. Falls es Kinder gibt, sind sie in der Zwischenzeit zumindest gewachsen - und falls sie zu Beginn des Bauwunsches bereits schulpflichtig waren, dann sehen sie bereits im Endspurt ihrer Volljährigkeit entgegen. Ganz sicher ist Dein Haus auf jeden Fall um elfeinhalb Jahre Baukostenteuerung kleiner oder teurer geworden, hier wären Angaben zum Budget hilfreich.

    Du möchtest ein Passivhaus bauen, damit ist wohl ein Niedrigebetriebskostenhaus gemeint, was allerdings nur sehr bedingt die gestiegenen Herstellungskosten zu kompensieren geeignet ist. Du sprichst nur von einem bestimmten Wandbildner und stellst dabei verschiedene Wandstärken (Wärmedurchgangswerte) zur Debatte, nicht jedoch den Baustoff selbst, und erwähnst einen "Planer", wobei ich zumindest überlesen haben müßte, ob es sich um einen GU-Bauzeichner, den sprichwörtlichen Freundeskreisarchitekten oder wen sonst handelt. Ein bestimmter Hausentwurf ist bislang nicht in die Diskussion eingeführt - gibt es den noch nicht, d.h. konzentrierst Du Dich vollst auf das falsche Ende ?

    Ich möchte Dich ketzerisch dazu einladen, Dich mit der Vorgehensweise anzufreunden, mit der bereits unzählige Meiers, Müllers und Schulzes um viele Jahre schneller (= auf Inflation übersetzt: preiswerter) als Du an ihr Ziel gekommen sind, nämlich:

    Aufstellung und Qualifizierung ihres Raumprogrammes mit einem freien Architekten >> Feststellung des Grundstücksvotums zur Kellerfrage >> Übersetzung des Raumprogrammes in einen Vorentwurf >> "Teigruhe" mit Voranfrage an das Bauamt und eine ungefähr paritätisch gemischte Handvoll Steiner und Holzer zur "Weichenstellung" >> entsprechend dem Ergebnis hölzerne oder steinerne Reifung des Vorentwurfes oder dessen Ersatz durch einen bewährten Katalogentwurf (Typenhaus / Aktionshaus / Kundenhaus) modifiziert durch ihren freien Bauberater (z.B. Architekten) >> Detailplanung und Ausschreibung.

    Zur präventiven Qualitätssicherung gehört, den (Roh)bauunternehmer nicht von seinem bewährten Wandaufbau abbringen zu wollen, und ein "Passiv"haus hängt weniger vom Wandbildner und von der Heiztechnik ab als von der Planung (hochgeschlossen zugeknöpft nach Norden, steuerbar verschattet offen für den Eintrag des solaren Energiegewinns nach Süden und durch die Wahl der Dachform). Diese Planungsweise kann durchaus auch zu sehr unterschiedlichen Wänden führen: je nach Hausseite ein- oder mehrschalig, mit weißem Lehmputz hier und kohlschwarzer Verbretterung da, einer tragenden Wand aus Speichersteinen etcetera.

    Den richtigen, noch richtigeren oder falschen Universalwandbildner gibt es ebensowenig wie die Gelbesvomeideskolumbusheizung. Und bevor Du das zum Gegenstand eines weiteren Einzelfrägelchenthreads machst: auch die Fenster können differenziert bescheibt sein !

    Für das ganze Projekt brauchst Du einen den Interessen der Bauherrenfamilie parteiischen, anbieterneutralen Berater (z.B. einen freien Architekten) - den und weitere Partner (wie z.B. einen begleitenden Sachverständigen, soweit das nicht auch der Architekt macht) finde ich Dir gerne. Am besten erzählst Du hier ersteinmal mehr über Deine Familie und Euer Grundstück (und falls es bereits einen Vorentwurf gibt, auch über diesen).

    Gemeinsam kriegen wir ganz bestimmt einen Griff an Deinen Bautraum
    - nur eben nicht auf der Ebene "Wandbildner- und Heizungsauswahl" !
     
  20. Holzhaus61

    Holzhaus61

    Dabei seit:
    10.04.2023
    Beiträge:
    1.331
    Zustimmungen:
    581
    Na ja, Du springst hier gerade auf nen 5 Monate alten Zug auf... :p
     
Thema:

Wände - Passivhaus oder weniger - 49-er oder 42-er Poroton?

Die Seite wird geladen...

Wände - Passivhaus oder weniger - 49-er oder 42-er Poroton? - Ähnliche Themen

  1. Q3 Spachteln der Wände

    Q3 Spachteln der Wände: Guten Tag zusammen, wir bauen aktuell mit einem Bauunternehmen, zu dem das Vertrauen leider bereits stark gelitten hat. Nun wurde das Gewerk...
  2. Wand in Baupläne nicht vorhanden, hast das, die Wand ist nicht tragend?

    Wand in Baupläne nicht vorhanden, hast das, die Wand ist nicht tragend?: Hallo, ich habe leider noch keine passende Antwort gefunden. Wir möchten gerne einen Türdurchbruch machen. Leider ist die Wand jedoch nicht in...
  3. Krumme Wand gerade putzen

    Krumme Wand gerade putzen: Ich bin gerade dabei das zukünftige Hobbyzimmer meiner Frau zu renovieren. Da gibt es zwei Wände die sind öööhh speziell. Also die eine Außenwand...
  4. Fliesen verlegen bei leicht schräger Wand

    Fliesen verlegen bei leicht schräger Wand: Hallo, wir haben folgende Raumaufteilung. Ich habe senkrechte Linien einzeichnen lassen, um die Schräge auch besser darzustellen. [ATTACH] Die...
  5. Wände verputzen Altbau ~1936

    Wände verputzen Altbau ~1936: Ich bin dabei das EG unseres Hauses zu renovieren. Nun sollen die Wände neu verputzt. Im laufe der Jahre wurde immer mal was ausgebessert und...