Bestandsimmobilie oder Neubau

Diskutiere Bestandsimmobilie oder Neubau im Baugesuch, Baugenehmigung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo ihr Lieben, ich habe im ehemaligen orangenen Forum schon meine Frage gestellt gehabt aber dann den Hinweis erhalten, dass es wohl eher ein...

  1. Pankowplant

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    Hallo ihr Lieben,

    ich habe im ehemaligen orangenen Forum schon meine Frage gestellt gehabt aber dann den Hinweis erhalten, dass es wohl eher ein sinkendes Schiff ist. Daher probiere ich es hier nochmal:


    Wir (2Erw +3 Kinder (3,5,8 Jahre) sind seit circa einem Jahr auf der Suche nach einem Grundstück. Da wo wir suchen (Norden von Berlin) gibt es auch immer mal wieder für uns passende Angebote (immer in Richtung 500€/m2). Mittlerweile schwemmen aber auch immer mal wieder Gebrauchtimmobilien auf den Markt ( es sind tatsächlich echt viele gerade) und die, die uns zusagen und preislich attraktiv wären sind eigentlich immer in der selben Kategorie einzuordnen.

    Finanzielle Situation
    5500€ netto (Beamter)+ 2200€ netto (Angestellte im ÖD, befristet ab Juni dann unbefristet )
    Sparen konnten wir in den letzten 9 Monaten immer recht entspannt mind. 3500€/ Monat.
    Miete momentan 1500€.

    Im Prinzip sind es bei den Bestandsimmobilien immer ähnliche Objekte interessant. Folgendes haben sie alle gemeinsam:

    Baujahr: frühe 1990er
    Zustand: wenig nach dem Bau dran gemacht worden, aber absolut bewohnbar, einfach ein 30 Jahre altes Haus
    Energieträger: Gas
    Energieklasse: D-E

    Grundstücksgröße : zwischen 450-650qm
    Preis - um die 600-650.000€.
    Boris liegt bei 500€/m2


    Konkret haben wir gerade auf dieses Objekt ein Auge geworfen
    Immoscout ID: 164453891
    Weber Fertighaus von 1996, haben wir schon zweimal angeschaut und auch mit meinem Vater (Dachdecker) begutachtet. Die Dichtungen des Daches sowie der Fenster wären fällig, die Holzrahmen, paar Fenster schlossen nicht mehr so gut, Fliesen kaputt aber die Substanz war wohl super.
    Was mich hier ein wenig stört ist die fehlende Abstellflächen (der Sptzboden wird als Zimmer verwendet) und der doch recht kleine
    Garten. Wie hätten aber ein finanziell sich für uns kaum spürbar änderndes Leben (wir würden wahrscheinlich ja nur 1500€ circa monatlich mehr zahlen als gerade.), Ich hätte kein Arbeitszimmer. Aber irgendwie ja alles Dinge, die Luxusprobleme sind.


    Jetzt fragen wir uns, was wIrtschaftlich sinnvoller ist.

    30 Jahre Bestandsimmobilie kaufen und dann alles aufrüsten „Wärmepumpe, Fenster ect), wenn es kaputt gehen. Oder direkt ein neues Haus bauen lassen. (Circa 140qm).
    Das Grundstück, welches wir momentan kaufen könnten würde uns circa mit Abriss und Kaufnebenkosten (von privat) 370.000€ kosten und ist 740qm groß.

    Bis 900.000€ wäre für uns das Projekt machbar alles darüber wäre dann finanziell schon angespannter. (300k€ EK vorhanden) . Wir haben eine Zusage von der Bank bis mindestens 700k€ Kredit. Das ist uns aber zu viel und wollen wir so nicht in Anspruch nehmen.

    Stand jemand mal ebenso vor der Entscheidung 30-jähriger Bestand vs Neubau ?
     
  2. Holzhaus61

    Holzhaus61

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    Nur ne Meinung, mehr nicht (OK, etwas Erfahrung ist auch dabei ;) )

    Du vergleichst eine Doppelhaushälfte mit 120 qm mit einem freistehenden EFH mit 140 qm. 1. Punkt. 400 qm zu 740 qm, 2. Punkt.

    Inkl. der Nebenkosten fängst Du bei 700 an zu sanieren. Wenn Du auf Effizienzklasse A kommen willst (musst) dann reden wir von etwas mehr als nur Heizung tauschen. Gehobene Qualität seh ich bei den Bildern erst mal nicht.

    Sanierungskosten mithin locker 6-stellig.

    Neubau: wenn man mal den verwöhnten Süden weglässt mit ihren utopischen Preisen (die kommen auch irgendwann auf den Boden der Tatsachen zurück) die sich vorwiegend im anderem Forum rumtreiben, dann bekommste 140 qm auch für 450 hin, als 40+ QNG. Einige (besonders ehemalige aus dem Hausfrauenforum) werden jetzt Schnappatmung bekommen, aber glaub mir, ich weiß wovon ich rede. Es sei denn, Du hast architektonische Supervorstellungen. Aber bleibst Du auf dem Teppich, klappt das.
     
  3. nordanney

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    Von der Stange ohne das noch nötige Drumherum. Das will aber fast niemand, da die Wünsche gerne an den Preisen vorbeigehen..
    Aber ja, der TE vergleicht Äpfel mit Birnen.

    Und ob ein 90er Bau kernsaniert werden müsste, ist auch noch eine Frage. Fertiges Grundstück, fertige Nachbarschaft (kann super oder auch beschissen sein) usw.

    ICH persönlich käme nie auf die Idee, so ein altes Fertighaus zu kaufen. Wenn, dann massiv und bestenfalls unsaniert oder mit halbwegs neu gedecktem Dach.
     
  4. Pankowplant

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    Vielen dank. Es stimmt, es ist nicht sehr vergleichbar. Allerdings sind es aufgrund des ausgebauten Dachgeschosses schon circa 140qm. Die 400 zu 740qm und DHH statt EFH stimmt natürlich auch. Mir ging es vor allem um den Punkt Neubau vs. Bestand.
    Aber da ist die Empfehlung von dir ja auch recht klar geworden, danke dafür !

    Was spricht denn gegen die Holzständerbauweise? Ich bin ja auch eher immer pro Massivhaus gewesen, aber hab im Nebenforum gelesen, dass es wohl keinen großen Unterschied gibt.
    Bezogen auf die DHH ist die Nachbarschaft und Lage tatsächlich super. Allerdings befindet sich das potentielle Baugrundstück nur 5 Minuten entfernt.
    Kernsanieren müssten wir die Immobilien idR aus den 90ern nicht.

    Zu unseren Neubau Vorstellungen. Wir wohnen seid Jahren in einer für uns super Wohnung. Im Nachbarforum hat mal jmd zu unserem Standard „Sozialwohnungsbau“ gesagt. Pro Zimmer 1 Lichtschalter, 2 Steckdosen, 0815 Badezimmer, Ausstattung und Co. Reicht uns völlig. Wir mögen es praktisch und effizient. Der regionale Massivhausbauer auf T&C Niveau (von der Austattung) ist für unsere Ansprüche passend.
     
  5. nordanney

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    Die Qualität und Möglichkeiten von vor über 30 Jahren - finde ich auch als Banker nicht toll.
    Heute wäre ich bei dir, das nichts dagegen spricht.
    Dann bleibt dabei. Auf den Zeiten, wo Geld nichts gekostet hat, sind in der breiten Masse die Wünsche extrem gestiegen - 160-180qm für zwei Erwachsene müssen es schon sein, dazu die volle Palette an Ausstattung. Wenn ihr euch treu bleibt und nicht verführen lasst, dann denke ich auch, dass ihr mit einem Neubau gut bedient seid. Der ist auch 200€ im Monat günstiger zu beheizen.
     
  6. #6 Kriminelle, 10.05.2026 um 11:24 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 10.05.2026 um 11:47 Uhr
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    Herzlichen Glückwunsch für diese Entscheidung. Als Ehemalige (ypg) kann ich mich sehr wohl an Deinen Nick erinnern, wohl aber hab ich nicht mehr alles in Erinnerung.
    Ich habe aber quer gelesen. Eigentlich hattet ihr ein Grundstück in Aussicht. Was ist passiert? Warum ist es nicht zum Hausbau gekommen?
    Sie sind „Low Budget“ ;)
    Ich habe mal den Ort Karow mit Umkreissuche 10km eingegeben und wahrlich passendere Häuser gefunden. Mag sein, dass sie auch teurer sind (ich sehe ja die Preise), aber bevor ich ein Haus, welche 30 Jahre auf dem Buckel hat und jetzt schon aus den Nähten platzt, und auch noch zeitgemäß technisch aufgerüstet werden muss, damit es die nächsten 30/40 Jahre aushält,
    ist es wirtschaftlicher und komfortabler, eine „höhere Liga“ zu kaufen.

    Die DHH: Hier gibt es durch das Satteldach die viel erwähnte Wohnreserve von mir. Du machst aber den Fehler, dass Du die vollwertig mit als WF erwähnst. Das ist sie aber nicht. Mag kuschlig sein, aber es ist ein Büro/Hobby und Abstellfläche. Es sollte kein KiZi sein. Es ist Reserve!
    Auch wenn Ihr genügsam seid: es darf gesagt sein, dass nicht die Anzahl der Steckdosen das Preisgefüge eines gebrauchten Haus bestimmt. Da ist es einerlei, ob die Fliesen passen oder noch eine Sauna eingebaut ist - ihr solltet nach Hausgrösse achten. Und wenn 10-20qm mehr angeboten werden, dann sollte das kein Ausschlusskriterium sein. Man muss nicht den A-Standard (Energie) haben oder bekommen. Aber wenn weniger Aufwand betrieben werden muss an Modernisierung, dann gewinnt Ihr Zeit und Geld.
    Ihr zahlt zwar anfangs mehr (Hauspreis, Steuer), aber das wird Euch nicht weh tun. Ihr könnt dann zufrieden sein.
    Deshalb wird diese DHH es nicht sein. Legt 100000€ drauf, und Ihr könntet völlig entspannt sein.
    Welcher Ort soll es denn genau sein bzw der Umkreis?
     
  7. #7 11ant, 10.05.2026 um 12:13 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 10.05.2026 um 12:18 Uhr
    11ant

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    Das Problem des sinkenden Schiffes ist, daß der Kapitän davon nichts bemerkt, obwohl er selbst beim Kurs auf den Eisberg die Maschinen auf volle Fahrt gestellt hat.

    Im "Ursprungs-Crosspost" Kalkulation Nebenkosten Unerschlossenes Grundstück Zweite Reihe mit langem Zuweg ist noch ein weiterer Aspekt angesprochen:
    Dazu bliebe meine Anregung, eine "gleichgesinnte" / "Leidensgenossen" Partnerfamilie zu finden - ich helfe gerne dabei. Es war doch erst kürzlich (vor knapp vier Wochen) "hikmatum" im Zusammenhang mit einem DRH Projekt in Reinickendorf (Wittenau) einen ähnlichen Bedarf signalisiert.
     
  8. Holzhaus61

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    Sagen wir lieber Spitzboden, ob das genehmigt ist als Wohnraum/Aufenthaltsraum? :shades

    Was ist von der Stange? 40 QNG ist ja von der Technik her schon mal eindeutig definiert. Bleibt also noch das Colani-Klo, weil er auf der Stangenschüssel von V&B nicht ka..en kann. Deswegen schrub ich extra wenn man auf dem Teppich bleibt. Und ob es nu 10 oder 20 Steckdosen mehr sind, macht den Kohl nicht fett. Es sei denn, man steht auf KNX und son Gedöns, das geht natürlich richtig ins Geld. Und er sprach ja auch von 140 qm, nicht 160 oder 180.

    Oder Winkel und Ecken, keine schnörkellosen Grundrisse. Ist ja grausam, was man da in letzter Zeit so gesehen hat.

    Und nochmal, falls es vergessen wurde: es gibt den Beschluss des klimaneutralen Gebäudebestandes bis 2050 auch für Altbauten, ob man es nu anerkennen will oder nicht. er fängt heute an zu sanieren, aber spätestens Mitte der 40er noch mal, wenn er es nicht gleich macht.
     
  9. nordanney

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    Das Haus an sich. Kataloghaus. 40 QNG ist kein großer Aufwand mehr bei Fertighäusern. Das ist es, was ich meine - wie der Anzug von der Stange. Passt, vielleicht noch die Hosenlänge kürzen und fertig.
    Man kann beschließen, was man möchte. Entweder kommt der politische Druck oder das Portemonnaie wird aufgemacht. Weder das eine (Druck) noch das andere wird kommen. Ich sehe aus heutiger Sicht den Beschluss als Absichtserklärung. Er wird so nicht umgesetzt werden können. Denn dann musst Du in 2050 Millionen Wohnungen dicht machen, da diese nicht klimaneutral sein werden oder Du sorgst als Staat für die Sanierung, da die Eigentümer es nicht können (finanziell). Auch das wird nicht kommen.
     
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  10. 415B

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    so ein Haus / Hühnerstall wie 164453891 will man doch nicht an der Packe haben? Oder
     
  11. 11ant

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    Bei Kindern in diesem Alter wären mir vor allem zwei Dinge wichtig, nämlich Gartengröße und finanziell noch Spielraum zu behalten. Bei einer Gebrauchtimmobilie kommt es nicht nur auf die Gesamtkilometer an, sondern auch darauf, wie lange der Steuerkettenwechsel her ist, sprich: von wann sind Küche und Bäder. Die haben eine realistische Nutzungsdauer von etwa 25 Jahren Modernisierungsintervall. Das bedeutet praktisch, ein Zehnjähriges ist praktisch einzugsfertig, während ein Dreißigjähriges bereits in zweiter Generation ausgestattet sein sollte. Älter kommt meist die Frage des Energiestandards (bzw. der Dachüberstände für eine Aufdämmung hinzu. Neubau nach Beräumung ist nicht dasselbe wie Neubau in Baulücke. Entsorgung wird gerne unterschätzt. Grundstückspreis wäre mir relativ egal, wenn ich ihn mir leisten kann. Berlin ist ja nicht abstiegsgefährdet, das würde selbst im Falle einer BMW-Standortschließung keine Randlage, es würde ja Hauptstadt bleiben. Wolfsburg ohne VW wäre eine andere Nummer, aber in Berlin behält Grund seinen sicheren Wert - das Geld ist also lediglich nicht liquide.

    Neubau bedeutet in Berlin selbst mit Eurer Einkommenssituation wirtschaftlich vernünftig entweder Doppelhaus oder wie @Tolentino freistehend aber mit Hinterlieger, oder zweite Reihe (wenn auch nicht unbedingt Pfeifenkopf, das ist glaube ich in Hamburg häufiger).

    Partnerfamilien für Zuzweitbauen finden sich generell für Doppelhäuser erheblich mehr als für klassische Etagen-ZFH. Die Nachfrage zwischen WEG und Realteilung hält sich weitgehend die Waage. Was jedoch wichtig ist, ist die klare Fokussierung auf die Lage: der Autobahnring und die Umlandstruktur haben in Berlin / Potsdam ja doch etwas andere Dimensionen als in Nürnberg - Fürth - Erlangen. Man findet also keine Partnerfamilie in gleicher Pendlerentfernung beliebig in welcher Himmelsrichtung, sondern NO oder SW macht den entscheidenden Unterschied. In Berlin bedeutet das, sich auf einen Bezirk festzulegen (oder maximal einen Wunschbezirk und einen benachbarten Bezirk zu nennen - sonst finden sich die Mitbauer nie. Und im betreffenden Bezirk nutzt man dann Portale wie nebenan.de oder dergleichen (und natürlich den Werkzeugkasten der 11ant Barthel Tips, die im ex orangen Forum etwas häufiger beschrieben sind als hier).

    Hihi, ja, das hat man ja gesehen: eher geht der Habeck als die Heizung – das hat ja (mit ganz anderen Worten) schon Abraham Lincoln gesagt ;-)
     
  12. nordanney

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    Kann nicht jeder so reich wie Du sein und eine Villa bewohnen und dann überheblich urteilen.
     
  13. Holzhaus61

    Holzhaus61

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    Ja und genau das find ich zum kotzen. Keiner nimmt das ernst. Genau wie mit den Spritpreisen, alle heulen rum und rufen nach dem Staat. Dabei hat es jeder selbst in der Hand.

    Alle haben rumgeheult, daß die Heizkosten bei Ihren 5 Jahre alten Neubauten so hoch sind. Hätten nur vernünftig bauen müssen. Und für diese Dusseligkeit durfte dann die Allgemeinheit bezahlen. Aber hey, Hauptsache der Steingarten vor der Haustür sah schick aus.

    Ich glaube, Du weißt gar nicht, was das wirklich bedeutet... Im übrigen hast Du das mal wieder aus dem Zusammenhang gerissen und meine Frage nicht beantwortet.
     
    KerstinB gefällt das.
  14. Kriminelle

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    Vielleicht sollten „wir“ beim Thema bleiben?!
    Es bleibt jedem selbst überlassen, einen Jammer-und-eigene-Meinung-Thread zu eröffnen!
     
  15. nordanney

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    Doch. Etwa 50€/qm Mehrkosten für den Bauunternehmer gegenüber KfW 55. Sind die Zahlen aus echten Bauvorhaben, da ich von den GUs/Bauunternehmen
    die Kalkulationen kenne. Und für die, die es anbieten, ist es kein großer Aufwand, sondern schon mehr ein Standard, da sie ihre Produkte/Materialien kennen.
    Deshalb ist meine Sanierung ja auch bei ungefähr KfW 40 gelandet (formal 55) und die Ölkosten bei meinem ZFH sind runter von 2,5-3k p.a. auf Stromkosten von 750€ p.a.
    Bei mir laufen auch die Tränen. Freudentränen, wo doch "andere" gesagt haben, dass das totaler Unsinn und übertrieben sei, was ich mache.
    Dein Posting hatte ein einziges Fragezeichen ;-)
    "Was ist von der Stange" habe ich beantwortet und den Hinweis auf 40QNG habe ich kommentiert, dass es für Fertighausbauer kein großer Aufwand ist.
    Ist Dir heute was über die Leber gelaufen?
     
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