Freie Architekten-Planung für Fertighaus (Holzständer) auf Keller

Diskutiere Freie Architekten-Planung für Fertighaus (Holzständer) auf Keller im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Hallo Zusammen, wir planen ein Einfamilienhaus zu bauen. Es soll ein Fertighaus auf Keller sein. Über den Grundriss haben wir uns schon viel...

  1. gerrygerd

    gerrygerd

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    Hallo Zusammen,

    wir planen ein Einfamilienhaus zu bauen. Es soll ein Fertighaus auf Keller sein.

    Über den Grundriss haben wir uns schon viel Gedanken gemacht und auch selbst ein bisschen gezeichnet u. auch Möbel eingezeichnet, um besser diskutieren zu können.

    Der Bebauungsplan macht recht viele Vorgaben und es scheint so, dass das Bauamt bestimmte Dinge im Vergleich zu früheren Jahren strenger auslegt. Daher möchten wir einen Architekten auswählen, der in dem Baugebiet schon mehrere Häuser gebaut hat u. das Bauamt gut kennt.

    Wir haben leider nur einen Architekten gefunden, der das Baugebiet gut kennt, allerdings hat er keine Erfahrung mit Holzhäusern u. schon gar nicht mit Holz auf Keller.

    Dinge wie
    - Erker
    - extrem lange Fensterfronten
    mit welchen Fertighausanbieter vielleicht eher Probleme haben, planen wir nicht.

    Wir möchten folgendermaßen vorgehen:
    1. Beauftragung des o.g. freien Architekten für die Grundrissplanung
    2. Auswahl von solchen Fertighaus-Anbietern, welche mit externen Grundrissen arbeiten können.
    3. Basierend auf dem Grundriss des freien Architekten, Angebote der Fertighaus-Anbieter einholen und für einen entscheiden.
    4. Bauantrag stellen durch Fertighausanbieter. Dieser kann dann die Planung des freien Architekten auf das System des Fertighausanbieters anpassen.
    5. Bauleitung für Haus und Keller übernimmt der Fertighausanbieter.

    Meine Fragen:
    a) Müssten wir den Architekten dann für Leistungsphase 1-3 beauftragen?
    b) Müsste der freie Architekt bestimmte Dinge sicherstellen, so das die Angebote der Anbieter vergleichbar sind?
    c) Ist es ein Problem, das der freie Architekt keine/kaum Erfahrung mit Holzhäusern hat?
    d) Wäre es sinnvoller den Bauantrag durch den Architekten stellen zu lassen u. danach nach Auswahl eines Anbieters den Plan korrigieren zu lassen (Wandstärken anpassen, …) und dem Bauamt zu melden? Wäre das eine formlose Meldung oder wäre ein neuer Antrag nötig?
    e) Ist es vorhersehbar welche Änderungen am Grundriss, außer Wandstärken, noch nötig sein könnten?

    Besten Dank vorab für Eure Mühe.
    Gerhard
     
  2. Fabian Weber

    Fabian Weber

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    Hallo Gerhard,

    ich würde mich nicht so sehr auf einen Architekten festlegen, der das Baugebiet kennt. Ich würde eher einen erfahrenen Architekten suchen, der sich mit Holzbau auskennt.

    Warum soll es am Ende unbedingt eine Fertighausfirma werden, ich würde mich da nicht so sehr einengen und lieber mit Einzelvergaben arbeiten und den Architekten durchbeauftragen.

    Wenn Ihr Fertighausfirmen wollt, dann würde ich eher deren Typengrundrisse durchschauen und dann einen auswählen, der noch leicht an Eure Bedürfnisse angepasst werden kann.
     
  3. ToTi

    ToTi

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    Es gibt auch genügend Zimmereibetriebe, die machen dir "Fertighäuser" nach deinen Wünschen. Die sind in der Regel kleiner als die bekannten Fertighaushersteller, aber ganz oft sind diese flexibler und gehen auch kostengünstiger bei Umplanungen und Änderungen vor. Ganz oft haben diese auch andere Handwerker an der Hand. In der Regel arbeiten diese dann auch mit erfahrenen Statiker und Architekten zusammen die sich in dieser Bauweise auskennen.
    Wenn du bei FFM bist, kann ich dir die Fa. Ochs ( www.ochs.eu ) empfehlen. Mit denen habe ich schon einige Projekte gemacht und das sah immer alles sehr gut aus. Ich hoffe ich darf den link hier setzten.
     
  4. nordanney

    nordanney

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    Fehler. Dafür gibt es Architekten, die haben extra viele Jahre studiert, um Deine Laienfehler nicht zu begehen.
    Warum? Es gibt so gut wie keine Gründe, sich auf Fertighaus zu versteifen.
    Das geht nicht schneller und ist nicht günstiger. Bestenfalls etwas ökologischer und einfacher, besonders hohe Effizienzen zu erreichen.
    Davon abgesehen kann ein Fertighaus auch ein Steinhaus sein.
     
  5. nordanney

    nordanney

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    Zu schnell abgeschickt...
    Das ist unnötig. Ein guter Architekt reicht.
    Schaut Euch mal die Hausbaufahrplan von @11ant an
    Was versprecht Ihr Euch von dem Vorgehen?
    Ja, nicht nur LP1-3, denn damit bekommst Du keine echte Vergleichbarkeit hin. Dafür gibt es eigentlich LP 6/7 - also eine konkrete Ausschreibung mit ganz konkreten Vorgaben. Du vergleichst ja nicht nur eine Hülle, sondern auch Technik, Erdarbeiten, Ausstattung, Materialien.
    Nein
    Absoluter Schwachsinn. Du brauchst dann fast eine komplett neue Baugenehmigung, wenn die Außenmaße sich ändern.
    Ganz ehrlich? Wenn Du ein Haus hast korrekt planen lassen, sind gar keine Änderungen am Grundriss mehr nötig. Und absehbare Änderungen beim Hausbau gibt es per se schon mal nicht.
     
  6. 11ant

    11ant

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    Ja genau: "Ein Hausbau-Fahrplan, auch für Sie: das Phasenmodell der HOAI!" (siehe "Bauen jetzt"). Der wird übrigens noch in diesem Jahr überarbeitet.

    Ich fange mal vorne an, also bei der Überschrift: wieso freie Architektenplanung (und wozu dann vorher selber Zauberlehrling spielen ?), wieso Holzständer und wieso auf Keller ? - auch zur (ersten und zweiten) 11ant Kellerregel findet sich a.a.O. allerlei Information.

    Das Grundstück hat eine wesentliche Meinung zur Kellerfrage. Einen freien Architekten zu nehmen, empfiehlt sich immer (die schlechtestmögliche Planung ist ein Individualentwurf vom GU-Bauzeichner), aber anders als viele Bauwillige denken. Holz"ständer" sagen viele Anbieter, liefern dann aber Holzrahmentafeln. Beim "hölzernen" Bauen wird viel Ökobio-Emotionsduselei verkauft, ohne daß man tatsächlich ein "gesünderes" oder "umweltschonenderes" Haus bekommt. Man sollte immer:
    Erstens zum freien Architekten gehen, aber evtl. Eigenplanungsversuche unbedingt erst zeigen, wenn sein Vorschlag auf dem Tisch liegt (um ihn nicht zu beeinflussen). Den Zweck, ihn über die Anforderungen, Bedarfe und Wünsche ins Bild zu setzen, erfüllen eine Raumliste u. dergl. erheblich besser !
    Zweitens nach dem Vorentwurf des Architekten eine #Teigruhe einlegen, während derer man auch die #Weichenstellung durchführt;
    Drittens den Vorentwurf des Architekten für die Weichenstellungs-Anfrage verwenden und danach sofort bereit sein, auf einen "Antwort auf Frage 2 Bauvorschlag" eines Teilnehmers am Anfrageverfahren (Anbieterbeietligung I) umzusteigen.


    Erst aus der Auswertung der Weichenstellungs-Anfrage ergeben sich erstens die wesentlichsten Fingerzeige pro steinerner oder hölzerner Bau und damit auch wesentliche Grundlagen für die Reifung des (bisherigen oder ersetzten) Vorentwurfes zum eigentlichen Entwurf; und ebenso Entscheidungsgründe, ob der bisherige Architekt oder bspw. der Hausanbieter selbst (oder welche Kooperation der Beiden) der geeignetste Weiterplaner ist.

    Sehr viele Architekten sind tatsächlich steinern sozialisiert. Was aber nicht tragisch ist, da ein Vorentwurf noch "omnipotent" ist und man vor der #Teigruhe und #Weichenstellung auch nur das "Modul A" (siehe Hausbau-Fahrplan) absolvieren sollte. Oberirdisch hölzern auf erdberührt steinern ist regelrecht der Normalfall beim unzähligen Gros der "Fertig"häuser, also das Gegenteil von außergewöhnlich.

    Ganz im Gegentum: sämtliche Holzer (nicht nur die industriellen) bekommen solche Spirenzchen sogar viel leichter umgesetzt als die Steiner.

    1. / a.: ja, aber nur mit dem Modul A (LP 1 bis 2). Es sollte aber ein Architekt sein, der beide Halbzeiten (LP 1 bis 8) beherrscht. Und Finger weg von Architekten, die Euch ein Leistungspaket "LP 1 bis 3" anbieten - das sind meistens Discount Architekten der Sorte "@Gerddieter warnt" mit nullst Kompetenz in der Einhaltung Eures Budgets.
    b. / 2.: der Vorentwurf ist die optimale Grundlage sowohl für die Bauvoranfrage an das Bauamt als auch für die "Anbieterbeteiligung I". Alle Anbieter können mit Individualplanungen arbeiten, während des Anfrageverfahrens zeigt sich aber häufig eine bessere Alternative, auf die man dann umsteigen kann.
    3.: je ernster man das HOLZhaus meint, desto wahrscheinicher wird man eher bei handwerklichen als industriellen Anbietern fündig. Allerdings sind das häufig auch stoffelige Holzköpfe, die Klein-Fritzchens Handwerkerklischees erstklassig erfüllen - ich habe gerade für die Bauherren eines aktuellen meiner Projekte dieses Vergnügen. Und man sollte unbedingt auch Anbietern der anderen Bauweise eine Chance geben, statt sich stur und starr auf nur eine einzuschießen - egal wie sehr man sie für das Ei des Kolumbus hält.
    c.: teilweise ja, aber ein freier Bauberater moderiert das problemlos weg.
    4. / d.: das ist eine unzutreffende naive Laienvorstellung, daß es dem Bauamt in dieser Frage auf die jeweils systembedingte Wandstärke ankäme. Wer den Bauantrag stellt, läßt sich vor den Erkenntnissen aus der Anbieterbeteiligung noch garnicht entscheiden.
    5. sehr lobenswert erkannt gehören oberirdisches Haus (vom GU) und Keller in EIN Auftragslos, allerdings betrifft das bereits das Vertragswerk. Bauleiter gibt es übrigens drei verschiedene gleichen Namens, und zwar: 1. den verantwortlichen Ansprechpartner für das Bauamt (nicht in allen Bundesländern), 2. den Dirigenten, Dompteur und Kontrolleur im Sinne der Qualitätsinteressen des Bauherrn und 3. den Objektleiter des Generalunternehmers. Wichtig ist, sich die unterschiedlichen Aufgaben und Interessen bewußt zu machen. Nummer 3 ist Interessenvertreter des Auftragnehmers, bestenfalls zufällig als Nebennutzen auch Euren Interessen mit dienend und daher keinesfalls Nummer 2 ersetzend. Nummer 2 nennt sich auch "baubegleitender Sachverständiger" und nicht unbedingt (aber idealerweise) identisch mit dem Planer der LP´en 3 und 5; auch einen solchen finde ich Euch gerne. Oder der Architekt hat dafür selbst einen spezialisierten Kollegen.
    e. aktuell noch nein. Und wie gesagt ist dabei nicht die zentrale Frage, ob Meierhaus 29 cm und Müllerhaus 43 cm Wandaufbau haben. Einige Discountarchitekten planen sogar mit 36,5 cm starken Außen- und 17,5 cm starken Innenwänden als Dummies, obwohl explizit "Fertig"haushersteller (meistens Holzrahmentafler) anzufragen vorgesehen ist.
     
  7. hanghaus2000

    hanghaus2000

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    Gibt es denn schon das Baugrundstück? Ist das eventuell am Hang?
    Steht die Finanzierung?
    Unbedingt dem Architekten das Budget nennen.
     
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  8. gerrygerd

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    Vielen vielen Dank 11ant u. allen anderen für Eure super schnellen Antworten.

    Der Hausbau-Fahrplan auf „Bauen jetzt“ gefällt mir sehr gut, schade das ich die Seite nicht früher gefunden habe.
    2 Dinge hatte ich im ursprüngl. Posting falsch oder nicht ausreichend dargestellt:
    1. Wir sind auch ggü. der Steinbauweise offen u. haben auch einen Stein-Anbieter ‚auf der Liste‘, die Tendenz geht derzeit Richtung Holz.
    2. Das Selbstkritzeln war nicht gedacht um die Arbeit des Architekten zu erledigen, sondern vielmehr um zu zweit besser in die Diskussion miteinander zu kommen was ist ein must und was ist evtl. optional. Mit einem "Bild" ist das viel einfacher. Dementsprechend sind da auch Listen entstanden mit (i) Muss (ii) Kann (iii) wollen wir nicht. Das ganz einmal bzgl. Grundriss-Themen und einmal unabhängig vom Grundriss, z.B. „wir wollen keine Hebeschiebetür, kein Doppelwaschbecken“ etc., so dass es der Arch. für die Kostenschätzung leichter hat.

    Aus dem Kommentar von ant11 "der Vorentwurf ist die optimale Grundlage ... für die "Anbieterbeteiligung I". " verstehe ich, dass wir den Vorentwurf aus LP2 nutzen sollten, um der Entscheidung Stein/Holz näher zu kommen und den Anbieterkreis zu sichten, indem wir Angebote einholen. D.h. den Bauträgern/Fertighausfirmen ist die Entwurfsplanung detailliert genug, um ein Angebot zu erstellen, richtig?

    @ant11: die Empfehlung ist also das fehlende Holz-know how des Architekten durch einen zusätzlichen Bauberater zu kompensieren. In welcher Leistungsphase wird das Holz-know how denn gefragt sein?
     
  9. gerrygerd

    gerrygerd

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    Das Baugrundstück gehört uns schon. Ja, es hat eine leichte Hanglage. Die Finanzierung steht noch nicht. Wir müssen den Architekten noch beauftragen u. dann kommt auch noch die Kostenschätzung.
     
  10. hanghaus2000

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    Der Hang kann mitentscheiden, ob ein Keller sinnvoll ist.
     
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  11. #11 11ant, 16.10.2026 um 18:20 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 16.10.2026 um 18:32 Uhr
    11ant

    11ant

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    Aber nicht an der Schmerzgrenze. Besser überhaupt erst, wenn er ausbricht.
    Dann war die Überschrift aber ein Fehlgriff und verscheucht evtl. manche Mitleser vor dem Hereinklicken. Bei dieser Tendenz mischt am besten nur zwei Holzer zu den drei Steinern (wenn Ihr die Anfrage selbst macht). Wo kommt die Tendenz denn überhaupt her ?

    Wenn Euch das hilft, gut. Aber zeigt es dem Architekten nicht, bevor er den ersten Zug gemacht hat. Schwarz eröffnet nicht. Hebeschiebe würde ich aus mehreren Gründen lassen, aber nicht wegen der drei Mille Ersparnis.

    Der Rüssel gehört nach vorne, erdgerryg ;-)
    Den Vorentwurf solltet Ihr nutzen, um den Teilnehmern Euer Bauvorhaben vorzustellen, mehr erst einmal nicht. Die Entscheidung für die Bauweise fällt frühestens aufgrund der Antworten. Wichtig ist - beschrieben auch auf der Leistungen-Seite - das zweistufige Anfragekonzept nicht als Filterstufen für ein Kandidatencasting mißzuverstehen. Die Anbieterbeteiligung I hat tatsächlich nur die Weichenstellung zum Ziel - deshalb ja auch der Embryo (Vorentwurf) als Grundlage, noch nicht der Entwurf (Fötus). Es ist sinnvoll, sich hier auf Frage 1 und 2 zu beschränken. Genauer als vom Architekten kann die Preisschätzung hier auch noch garnicht werden, sondern "nur" praxisnäher. Man mache in der AB I noch einen Bogen um die Ausstattung !
    Für ein Orientierungsangebot - wichtig: mehr kann und soll es hier noch nicht sein ! - ist es wie gesagt optimal. Viele Anbieter werden den Vorentwurf trotzdem gleich "nachmalen" (weil ihr Angebotstool das so möchte), auch wenn das überhaupt nicht zielführend ist.

    Wenn der Vorentwurf mangelhaft omnipotent ist - also zu sehr Fleisch, und als Fisch schlechter funktioniert - dann wird man den Architekten (falls es in Richtung Holz geht) vor dem Modul B wechseln, weil dann auch eine unrunde Kooperation mit dem Holzer zu erwarten ist. Einen neutraler Berater kann man nie zu früh einschalten, mein Taxameter tickt an der Ampel nicht weiter.

    Wie leicht ist die Hanglage denn im Sinne der ersten 11ant Kellerregel ?
    Du kannst hier sowohl Euren Laborentwurf als auch den späteren Vorentwurf des Architekten zeigen - vor der "AB I" solltest Du das sogar.
    Die Kostenschätzung für die Finanzierungsplanung geht Pi mal Daumen so, daß Ihr die Wohnflächen-Quadratmeter mit 3k malnehmt. Diejenigen von Laienentwürfen liegen häufig an zwanzig Prozent zu hoch, was im Sinne der Budgetreserve kein Fehler ist ;-)

    Das Grundstück sollte hier (bitte keinen neuen Thread dafür aufmachen) ebenfalls gezeigt werden, nennt dazu auch den Bebauungsplan und packt die Nutzungsschablone mit in den Beitrag.

    P.S.: Don´t call them Bauträger. Ein Generalunternehmer (GU) auf DEINEM Grundstück heißt nicht so.
     
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