Fragen zur Notstromversorgung

Diskutiere Fragen zur Notstromversorgung im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hi Uwe, H.PF.s Aussage ist, daß die bestehende Strom - Infrastuktur nicht nutzbar ist, sobald eine angeschlossene Steckdose im Wasser steht....

  1. #21 papabaut, 23.09.2011
    papabaut

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    Hi Uwe,

    H.PF.s Aussage ist, daß die bestehende Strom - Infrastuktur nicht nutzbar ist, sobald eine angeschlossene Steckdose im Wasser steht.
    Und dann kannst Du auch mit einem Generator dort nichts mehr einspeisen weil die Sicherung (hoffentlich) sofort anspringt.

    Daher lieber eine eigenständige und hochwassersichere Elektroinstallation für den Überflutungsfall.

    Helge
     
  2. #22 papabaut, 23.09.2011
    papabaut

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    Hallo Uwe,

    noch eine Frage. ist es eventuell weniger aufwändiger und billiger das Wasser außerhalb des Keller zu lassen?
     
  3. R.B.

    R.B.

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    :28:

    Ich hoffe doch, dass der Uwe die Problematik langsam versteht. Oben hatte ich schon geschrieben, dass man über einen autarken Notstromkreis nachdenken sollte. Das hat an sich nur Vorteile.
    Na ja, einen Nachteil hat´s. Er kann während dem Stromausfall kein TV schauen, aber wenn der Keller unter Wasser steht, hätte ich andere Sorgen als TV.

    Gruß
    Ralf
     
  4. gonso

    gonso

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    Was noch ginge wäre eine zweite Pumpe mit Verbrennungsmotor und einen Starter über einen Wasserstandsschalter der über dem der el. Pumpe liegt.

    Die el. Installation bleibt unangetastet und im Normalfall hast bei extremen Wassereinbruch zwei Lenzpumpen.

    Gruß
    gonso
     
  5. Uwe!

    Uwe!

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    Ja, das ist mir schon klar!:28:

    Leider Nein. Es sind zwei Außenabläufe an der Hebeanlage angeschlossen. Verrohrung unterhalb der Bodenplatte. Außerdem muss so oder so sichergestellt sein, dass die beiden Abläufe funktionieren. Sonst läuft das Wasser halt nicht aus dem Pumpensumpf im Keller, sonder durch die Kellertür und den Lichtgraben.

    Ralf, ich hab sehr gut verstanden, was Du gesagt hast! Und auch ich hätte andere Sorgen, als TV zu gucken. Ich glaub das hab ich oben aber schon mehrfach beschrieben, worum es mir geht.

    In die Richtung hab ich auch schon überlegt! Danke.

    Zur "Hochwasserfesten Verkabelung": Das ist nicht mein primäres Problem. Die untersten Steckdosen sind so auf 30 cm OKF. Wenn das Wasser erst mal so weit steht, dass der RCD auslöst, dann kann ist das eh eher ein Fall für die 112. Ich will diesen Fall ja von vornherein verhindern! Solange ich Strom habe (und sonst kein technischer Defekt vorliegt....) bin ich mir sehr sicher, dass ich auch den schlimmsten Wolkenbruch im Griff hätte. Die Pumpe schafft da ordentlich was weg. Aber umgekhert ist der Keller ohne Strom halt innerhalb weniger Minuten abgesoffen.

    Meine Tendenz momentan: Erst mal etwas "USV-mäßiges" vor die Pumpe, so dass hier auch ohne manuellen Eingriff eine Versorgung sichergestellt ist. Notstromaggregat hilft halt auch nur, wenn man zuhause ist und es anwerfen kann. Das wäre dann der zweite Schritt.

    und noch mal: Versorgung aller Steckdosen nicht damit ich TV gucken kann, sondern ich ohne nachzudenken an allen Dosen eine Pumpe einstecken könnte!
     
  6. Julius

    Julius

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    Das mit der Versorgung des Gesamtnetzes aus einem dafür deutlich zu schwachen Aggregat ist keine gute Idee. Das geht in der Praxis genau dann schief, wenn das Wasser heftig anklopft.

    Also:
    Wenn, dann die Pumpen (und ggf. die Außensteckdosen) sowie evtl. eine Grundbeleuchtung der Kellerräume und des Generatoraufstellraumes auf einen gesonderten Kreis (oder deren zwei bis drei), welcher dann auf Versorgung durch das SEA umgeschaltet werden kann.

    Achtung: Schutzmaßnahmen beachten. FI muß NACH der Einspeisestelle sitzen und Aggregat muß von IT auf TN umgeklemmt werden!!! Vorhandene Erdungsanlage auf Eignung prüfen.

    Zusätzlich kann man die fest installierte Pumpe über ne ausreichend leistungsfähige USV versorgen.

    Ganz wichtig:
    Netzunabhängige Alarmglocke (für den Wasserstand) installieren!
    Die hilft auch dann, wenn kein Netzausfall vorliegt, aber die Pumpe aus anderem Grund nicht ausreichend fördert (und das könnte der häufiger auftretende Fall sein).
    Aber eben Minimax.
     
  7. Uwe!

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    Zumindest die Alarmglocke gibt's schon....

    Und: "Hast Du Minimax im Keller, brennt das Feuer um so schneller", oder?
     
  8. Julius

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    Ich meinte (auf die Alarmklingel bezogen) eher die andere Zeile:
    Minimax ist großer Mist, wenn Du nicht zuhause bist... :yikes
    Obwohl man heute ja auch private Fernalarmierung bezahlbar realisieren kann.
     
  9. Uwe!

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    Stimmt, die ist mir nciht mehr eingefallen....
    Richtig, aber dann kann man höchstens ncoh das allerschlimmste verhindern, aber der Schaden ist dann kaum noch abzuwenden.
    Die Möglichkieten dazu wären vorhanden, den Wassermelder hab ich da aber bisher noch nicht dran angeschlossen
     
Thema: Fragen zur Notstromversorgung
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