Heizungsbauer stellt 4x Rechnung

Diskutiere Heizungsbauer stellt 4x Rechnung im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Ok, ich bin etwas verzweifelt und auf der Suche nach Hilfe auf dieses Forum gestoßen und hoffe ihr könnt mir ein paar Tips geben. Folgendes ist...

  1. Ironman76867

    Ironman76867

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    Ok,

    ich bin etwas verzweifelt und auf der Suche nach Hilfe auf dieses Forum gestoßen und hoffe ihr könnt mir ein paar Tips geben.

    Folgendes ist geschehen.

    Unsere 20 Jahre alte Buderus Gasheizung ist im November 25 ausgefallen.
    Für die Reparatur haben wir über die Buderus Webseite nach geeigneten Heizungsbauern in der Nähe recherchiert und diesen beauftragt.

    Zuerst wurde die Diagnose gestellt, dass der Glühzünder ausgetauscht werden müsste, den ich vorsorglich bereits bestellt hatte und dann vom Heizungsbauer ausgetauscht wurde. Er hat dann auch die Brennkammer und Rohe gesäubert, alles wieder zusammengebaut und..die Heizung lief danach immmer noch nicht, mit gleichen Fehler.

    Daraufhin meinte dieser, er müsste noch einmal vorbei kommen und die Gasarmatur tauschen. Das wurde dann am 2. Termin gemacht. Leider mit dem gleichen Effekt. Die Heizung lief immer noch nicht.

    Nach einer erneuten Diagnose wurde dann festgestellt, dass der Zünder viel zu wenig Strom abbekommt und eine UBA auch ausgetauscht werden müsste.

    Das wurde dann an einem 3. Termin gemacht und da war dann schon teilweise richtig kalt.
    Zum Glück führte das zu dem gewünschten Erfolg. Wir hatten es dann wieder schön warm.

    Die Rechnung ließ nicht lange auf sich warten und der Betrag belief sich auf fast 1500€ inkl. MwSt.
    Jedes mal wurden Anfahrtskosten berechnet, der Einbau der Gasarmatur und die Armatur selbst ebenfalls.
    Aber wir waren trotzdem dankbar und haben die Rechnung schnell bezahlt.

    Wenige Tage später haben wir reklamiert, dass zwar die Heizung funktioniert aber wir nicht ausreichend Warmwasser haben. Das Wasser ist max. lauwarm.

    Erneut wurde ein Termin ausgemacht und es wurden Einstellungen der Heizung überprüft mit dem Ergebnis, dass von der Heizung alles in Ordnung wäre. Die Diagnose: der Fühler müsste ausgetauscht werden.

    Da habe ich etwas recherchiert und habe aufgrund der Dringlichkeit selbst den Fühler bestellt und kurzerhand ausgetauscht.
    Leider war auch diesmal die Diagnose nicht die richtige, der Fühler war es nicht mit dem Resultat, dass wir bis heute immer noch kein Warmwasser haben.
    Eine weitere Rechnung haben erhalten. Stolze 130€ für 1x Anfahrt und 45min herumwerkeln.


    Vorgestern war der Schornsteinfeger für seine Routineüberprüfung dort und bemerkte direkt einen auffälligen Gasgeruch, der mir bereits kurz nachdem die Arbeiten an der Heizung im Dezember ausgeführt wurden, bereits aufgefallen war ich aber nicht reklamiert hatte, weil zwischenzeitlich auch der Junior-Chef Vorort gewesen war und kein Wort darüber verloren hatte. Ich hatte angenommen, dass es nun einmal normal war.

    Der Schornsteinfeger hatte kein geeignetes Messgerät dabei und ist tags darauf noch einmal erschienen und hatte dann seinen Verdacht bestätigt. Es tritt irgendwo Gas aus, wir sollten das schnellstmöglich überprüfen lassen.

    Das haben wir heute reklamiert und als Antwort erhielten wir folgende Aussage:

    Die von uns durchgeführten Arbeiten wurden fachgerecht und mit geeigneten Mess- und Prüfgeräten ausgeführt. Ein Gasaustritt wurde während und nach Abschluss unseres Einsatzes nicht festgestellt.

    Wäre ein solcher vorhanden gewesen, wäre dies durch unsere Geräte angezeigt worden und wäre umgehend behoben worden.

    Nach unserer fachlichen Einschätzung besteht daher kein Zusammenhang zwischen unseren Arbeiten und der vom Schornsteinfeger festgestellten Auffälligkeit.


    Dem habe ich soeben widersprochen mit der Bitte sich die Heizung anzusehen und das als Gewährleistungsfall anzusehen.

    Ich kenne mich leider nicht sehr gut welchen rechtlichen Anspruch ich habe und könnte ggf. auf eine Rechtschutzversicherung zurückgreifen, dafür wären aber 500€ Selbstbeteiligung notwendig und eventuelle Folgekosten. Außerdem möchte ich ja das Leck schnellstmöglich schließen, da ja ständig Gas austritt.

    Was könnte ich jetzt machen / was empfehlt ihr?
    Ist das vorgehen des Heizungsbauer überhaupt rechtens?

    Vielen Dank
     
  2. petra345

    petra345

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    Das Leck ist sicher an einer Stelle, an der der besondere Könner geschraubt hat. Das will er natürlich nicht gewesen sein weil er auch für Folgeschäden haften würde. Deshalb wird es abgestritten.
    Einen solchen Könner würde ich nie wieder an die Anlage lassen. Das ist viel zu gefährlich.

    Es gibt bestimmt Mitbewerber, die eine solche Anlage überprüfen können. Meine Anlage ist inzwischen über 40 Jahre und hat noch nie einen Handwerker gesehen. Außer bei der ersten Inbetriebnahme wegen der Unterschrift.
     
  3. Fred Astair

    Fred Astair

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    Aufhören, selbst Teile zu kaufen, die der HB dann einbauen soll.
    Deine alte Heizung ist für den jetzt beauftragten Betrieb eine Wundertüte, die alle möglichen Überraschungen parat hält. Natürlich musst Du jeden Einsatz bezahlen, solange Du nicht beweisen kannst, dass der absichtlich doppelt kommt.
    Was macht eigentlich der bisherige Betrieb, der die Anlage zwanzig Jahre lang akribisch gewartet hat?
     
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  4. #4 Ironman76867, 16.01.2026 um 08:31 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 16.01.2026 um 08:55 Uhr
    Ironman76867

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    Seine Rente genießen.

    Die Teile sind Neuware gewesen und für die Heizung vorgesehen und das wurde vom Heizungsbauer auch bestätigt.
    Beim letzten Einsatz hätte ich vom Heizungsbauer auch erwartet, dass er direkt einen Fühler mitbringt - hat er aber natürlich nicht!
    Was hätte ich denn machen sollen?
    Nach der tollen Diagnose erneut beauftragen sollen den Fühler auszutauschen, 1-2 Wochen warten und dann wieder 150€ bezahlen? Wir können im eigenen Haushalt seit Wochen nicht mehr duschen/baden und wir haben ein kleines Kind!


    Also es ist ja vom verlauf bewiesen, dass etwa die Gasarmatur hätte gar nicht ausgetauscht werden müssen.
    Hätten die gleich die Messung an der UBA ausgeführt, wären sie zu dem selben Ergebnis gekommen und ich
    wäre 600€ weniger los.
     
  5. Fred Astair

    Fred Astair

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    Echt, der Betrieb geschlossen?
    Herzliches Beileid.
    Und der alte Meister hat Dir keine Empfehlung für einen kompetenten Kollegen gegeben?
    Ich selbst bin jetzt 74, aber fahre noch immer zu Lieblingskunden raus und vermittle größere Arbeiten an Kollegen.
    Übrigens, beweisen, dass die Gasarmatur nicht hätte getauscht werden müssen, kannst Du nicht. Auch der Gasaustritt müsste von einem SV genau an der Stelle nachgewiesen werden, die von dem Kollegen verschraubt wurde. Alles nicht so einfach, wie es dem Laien scheint, auch wenn der Installateur wohl nicht die hellste Kerze am Kronleuchter ist.
     
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  6. simon84

    simon84
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    Der HB ist totaler Amateur
    In der KFZ Branche hätten wir einfach alle Teile auf einmal getauscht und berechnet.
    Dann gibt es solche Probleme nicht.
    :D:bierchen:
     
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  7. Ironman76867

    Ironman76867

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    Nein, der hat keine Empfehlung weitergegeben. Deswegen mussten wir uns ja einen suchen...

    Stimmt, beweisen können wir es nicht aber es ist nachvollziehbar, da der Wechsel der Gasarmatur ja nichts gebracht hatte und die Heizung auch danach, den selben Fehler ausgegeben hatte. Der Fehler war übrigens von Anfang an, der, dass die Zündung nicht funktionierte.

    Heute erhielten wir folgende Rückmeldung:

    Eine Beurteilung, ob es sich hierbei um einen Gewährleistungsfall handelt, kann jedoch ausschließlich nach dieser Vor-Ort-Überprüfung erfolgen.
    Eine Entscheidung im Vorfeld ist uns leider nicht möglich, da hierfür eine technische Begutachtung notwendig ist. Erst nach der Prüfung kann festgestellt werden, ob ein Zusammenhang mit der durchgeführten Reparatur besteht oder ob andere Ursachen vorliegen.
    Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass für den Fall, dass es sich nicht um einen Gewährleistungsfall handelt, die anfallenden Kosten für Anfahrt, Terminpauschale, Arbeitszeit und ggf. weitere Maßnahmen in Rechnung gestellt werden müssen.


    Wie kann ich als Laie denn nun wissen, wo das Leck ist, wenn der Heizungsbauer erneut kommt?
    Der kann doch die Prüfung machen und dann einfach sagen: nein, waren wir nicht und stellt wieder eine Rechnung.

    Kann ich wärend der Prüfung dabei sein und geht der an verschiedenen Stellen mit einem Messgerät dran und wenn es dann an der Heizung piept, waren sie es doch oder wie kann ich das nachvollziehen?
     
  8. Fred Astair

    Fred Astair

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    Darum hatte ich von einem Sachverständigen geschrieben, den Du natürlich auch erstmal bezahlen musst.
     
  9. chris84

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    Ich würde diese Pfuscher nicht mehr an die Anlage lassen. Das bisher bezahlte kannst du vermutlich als Lehrgeld verbuchen.
    Es ist extrem schwer, wirklich fähige Heizungsinstallateure ins Haus zu bekommen. Leider ist Gas jetzt nicht unbedingt was, was man sich selbst aneignen kann...
    Eine wirkliche Diagnose (nämlich die konkrete Suche nach der Tatsächlichen Ursache) kann heute kaum noch jemand durchführen. Und da die auch relativ viel Zeit und damit Geld kostet, ist der Teiletausch häufig die "günstigere" Variante...

    Bzgl. Diagnose: wurde eigentlich geprüft, ob der Gasdruck an der Armatur passt? Wurde die Zündüberwachung durchgemessen? Wurde der Feuerungsautomat geprüft?
    Alles Dinge, die vor dem Tausch der Gasregelarmatur zweckmäßig wären. Ich hatte bei mir mal den Fall, dass der Gasdruckregler meiner Flüssiggasanlage nicht mehr ordentlich gearbeitet hat - weil ein Insekt die Druckausgleichsöffnung als Brutstätte gewählt hat....
     
  10. msfox30

    msfox30

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    Wie heißt es so schön: "Man soll schlechtem Geld nicht Gutes hinterher werfen."
    Wenn überhaupt, muss du das volle Programm durchziehen - Anwalt, öffentlich bestellter SV usw. Was nützt dir jetzt DEIN SV, der im Zweifel vor Gericht eh nix zu sagen hat. Das Geld, was du jetzt für deinen SV ausgibst, siehst du nie wieder....
    --
    Ich habe vorletztes Jahr auch 300€ an V...nt bezahlt, nur das die mir sagen, dass meine FBH nicht zum Kühlen ausgelegt ist. Bei anderen hier im Forum hat mit der gleichen WP das Kühlen funktioniert. Man muss ich am Ende selbst behelfen können, was bei Gas leider nur bedingt möglich ist.
    --
    Leider lebt das Handwerk immer noch auf großem Fuß. Wenn du ihn nicht mehr bestellst, geht er eben zu jemand anderem. Ich habe letztes Jahr um die Zeit 3 Betriebe wegen eines Defektes an der WP angefragt. Keiner hatte Zeit. Du kannst also froh sein, wenn du überhaupt jemanden bekommen hast.
    Ich beneide da immer meine Mutter, die in einer Kleinstadt wohnt, wo man den Monteuer noch persönlich kennt.
     
  11. Kriminelle

    Kriminelle

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    Aber die Heizungsanlage wurde jährlich gewartet?

    Das denke ich auch, Ist das klügste: reset und einen anderen ranlassen. Eine Firma, die man auch durch fahrende Fahrzeuge in der Region sieht.

    Ach komm: gibt nur Ärger, graue Haare und viel Arbeit über Jahre. Einen Anwalt einzubeziehen ist keine Zaubermaschine.
     
  12. petra345

    petra345

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    Wenn ich an der Gasanlage geschraubt habe, überprüfe ich sofort die Stellen mit einem brennenden Streichholz. Davon muß ich aber dringend abraten wenn schon einige Zeit Gas ausgetreten ist und sich irgendwo gesammelt haben kann. Für die korrekte Überprüfung gibt es grundsätzlich einen Schaum, den man über die infrage kommenden Stellen sprüht. Im Fachhandel sollte man ihn bekommen. Zumindest würde ich es probieren und damit die Anlage unverzüglich auf Dichtheit überprüfen.

    Mich wundert es etwas, daß weder der Schornsteinfeger noch der Versorger bei Gasgeruch untätig bleiben.
    Den Gasdruckregler kann man mit einem selbstgebauten Manometer aus zwei Glasröhren und etwas Gummischlauch selbst überprüfen. Das war das Erste als der Gasanschluß in Betrieb war, das ich untersuchte. Wo man messen muß und wie man vorgeht stand in den Unterlagen zum Kessel von Buderus. Die Glasröhren bekommt man im Chemiekaliengeschäft.

    Wenn der Kessel inzwischen zumindest Wärme liefert, sollte man die Anlage doch auch überreden können, die Wärme an das Wasser zu bringen. Bei meinem alten Kessel ist das eine große Ladepumpe. Sie wird von einem Thermostaten ein und ausgeschaltet und kann mit einem weiteren Schalter völlig abgeschaltet werden. Wenn das Thermostat Probleme machen sollte (hat es in den letzten 40 Jahren nie gemacht), würde ich den Motor der Ladepumpe über eine Verlängerung direkt an 230 V anschließen und ihm nach 20 bis 30 Min. den Stecker wieder ziehen.

    Ich nehme an, daß die heutigen Anlagen das nicht grundsätzlich anders machen. Bei Buderus (jetzt Bosch) würde ich mir, so bald wie möglich, alle Unterlagen und Infos zu der Anlage besorgen. Die sind von solchen Wünschen grundsätzlich nicht erfreut, haben für 20 Jahre alten Anlagen keine frischen Hochglanzdrucke mehr und man schon muß recht nervig sein bis man die Unterlagen hat. Manchmal hatte ich erst bei irgendeiner weit entfernten Niederlassung Erfolg und konnte meinen Kessel mit ungewöhnlichen Methoden so weit herrichten, daß die Verluste im zulässigen Bereich waren. Dann konnte der Schornsteinfeger keinen neuen Kessel mehr fordern.
     
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