EPDM-Folien Dach mit Zwischensparrendämmung

Diskutiere EPDM-Folien Dach mit Zwischensparrendämmung im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, ich baue aktuell ein gedämmtes Gartenhaus und hoffe auf fachliche Unterstützung und Eure Expertise für einen Laien, der sich nun...

  1. Orwin

    Orwin

    Dabei seit:
    Freitag
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    1
    Hallo zusammen,

    ich baue aktuell ein gedämmtes Gartenhaus und hoffe auf fachliche Unterstützung und Eure Expertise für einen Laien, der sich nun schon etwas in das Thema Dach reingelesen hat und große Bauchschmerzen mit seinem Vorhaben bekommt.

    Mein bisheriger Dachaufbau ca. 4m x 4m (Flachdach mit Sparren (~50cm Sparrenabstand), die bereits im ca. 3% Gefälle verlaufen) geplant: geheizt auf bis zu 10°Grad im Winter Frostschutz (von Außen nach Innen) hat folgendes vorgesehen - bevor ich mich etwas in das Thema eingelesen hatte:

    - Dachabdichtung EPDM-Folie 1.2mm (oder 1.5mm)

    - OSB3-Platte 22mm

    - Sparren 16cm hoch mit Zwischensparrendämmung; ursprünglich EPS 5cm Wandstärke

    - Auf die untere Sparrenfläche Dampfbremsfolie; ursprünglich klassische

    - OSB3 15mm Innenbekleidung direkt auf die Folie

    Nun scheint dieser Aufbau hinsichtlich meiner bisherigen Recherche die absolute Katastrophe zu sein. Schon alleine die Zwischensparrendämmung an sich, scheint grundsätzlich nicht optimal zu sein. Feuchtigkeit kommt von Innen in die Dämmung und kann nicht weg aufgrund der Dachabdichtung (EPDM-Folie). Allerdings möchte ich aufgrund begrenzter Höhe des Hauses vorerst bei dem Thema Zwischensparrendämmung bleiben und diese nicht auf die Sparren platzieren und noch weiter nach oben bauen oder auch nicht eine Oberlüftung vorsehen. Meine optimiertere Variante würde so aussehen, die allerdings immer noch sehr kritisch zu sein scheint?

    - Dachabdichtung EPDM-Folie 1.2mm (oder 1.5mm)

    - OSB3-Platte 22mm

    - (Optional Holzfaserplatten 4cm auf die Sparren)

    - Sparren 16cm hoch mit Zwischensparrendämmung; Holzfasermatten auf gleiche Höhe wie Sparren -> 160mm)

    - Auf die untere Sparrenfläche Dampfbremsfolie; feuchte variable Folie sd-Wert 3-16m
    Als Laie wird man die vermutlich nicht zu 100% dicht bekommen)

    - (Optional Lattung 3cm Höhe zwischen Folie und Innenbekleidung)

    - OSB3 15mm Innenbekleidung (oder besser Gipsplatten)

    Scheint möglicherweise besser zu sein - aber womöglich nicht optimal. Scheint der Aufbau eines selbstkompostierendes Flachdaches zu gleichen? Der Kostenpunkt und der Aufwand sollte im Rahmen bleiben für diesen Zweck „einfaches“ Gartenhaus, also ungleich Wohnraum, allerdings mir auch nicht sofort wegrotten. Meinungen dazu, Verbesserungsvorschläge? Bringen die beiden optionalen Punkte eine Verbesserung bzw. sind sie für die Anwendung ein MUSS?

    Vielen Dank
    Orwin
     
  2. ToTi

    ToTi

    Dabei seit:
    27.01.2025
    Beiträge:
    1.148
    Zustimmungen:
    665
    Beruf:
    Dachdecker
    Ort:
    Im Süden von Deutschland
    Zwischenspardämmung in Verbindung mit einem Flachdach und einer Heizung geht in 99% schief. Ich würde diese Konstruktion selbst bei einem Gartenhaus nicht machen. Der einzige Aufbau der noch funktioniert, du hinterlüftest die Dachkonstruktion, mit einem 6 cm großen Lüftungsspalt zwischen Dämmung und der Schalung für die Abdichtung, sonst wird das nichts.
     
  3. Orwin

    Orwin

    Dabei seit:
    Freitag
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    1
    Ja, leider ist mir das durch die jetztige Recherche auch bewusst geworden. Über so etwas denkt man als Laie vorher nicht nach und denkt sich, bietet sich ja an Dämmung in zwischen den Sparren der Raum. Nun sieht der aktuelle Bauvorschritt einen solche Zwischendachdämmung vor und ich versuche nun das bestmögliche aus dieser Miserie zu machen, allerdings auch im verhältnis Nutzen, Budget, Aufwand

    Hinterlüftung klint gut, muss ich schauen, wie ich diese realisiere um nicht wieder weitere 6cm aufzubauen.
    Gibt es da bildliche praktische Beispiele, oder Videos wie andere das umgesetzt haben? Konnte selbst noch nicht viel finden.

    Feuchtevariable Folie oder klassiche blaue "dichte" PE-Folie?
    Hier lese ich noch Unterschiedliches bei der Recherche. Mal habe ich so gelesen, dann versuch es wenigstens ganz Dicht zu bekommen.
    Oder feuchte variable um eine mögliche Rücktrocknung nach Innen zu gewährleisten?

    Fraglich zudem ob eine zusätzliche Holzfaserschicht auf den Sparren (wieder eigentlich zu hoher Aufbau) hinsichtlich Nutzen, Aufwand, Budget hier sinnvoll erscheint?

    Oder da es generell für die Tonne ist, spielt alles keine Rolle mehr ;)

    Danke!
     
  4. Fabian Weber

    Fabian Weber

    Dabei seit:
    03.04.2018
    Beiträge:
    16.293
    Zustimmungen:
    6.460
    Warum soll gedämmt werden, ist eine Winternutzung überhaupt angedacht?
     
  5. Oehmi

    Oehmi

    Dabei seit:
    23.02.2023
    Beiträge:
    1.272
    Zustimmungen:
    614
    Beruf:
    Diplom-Kümmerer
    Ort:
    Niedersachsen
    nur 10cm Dämmung einbauen. Dann bleiben 6cm für die Hinterlüftung. Wenn du unbedingt 16cm Dämmung brauchst, mit Untersparrendämmung kompensieren.
     
  6. ToTi

    ToTi

    Dabei seit:
    27.01.2025
    Beiträge:
    1.148
    Zustimmungen:
    665
    Beruf:
    Dachdecker
    Ort:
    Im Süden von Deutschland
    Nein, einfach nein. Eine Vollsparrendämmung hat im Flachdach nichts zu suchen, außer nach einer hygrothermischen Simulation.
     
  7. Oehmi

    Oehmi

    Dabei seit:
    23.02.2023
    Beiträge:
    1.272
    Zustimmungen:
    614
    Beruf:
    Diplom-Kümmerer
    Ort:
    Niedersachsen
    deswegen
    Wenn unbedingt 16cm Dämmung sein müssen, 10cm Zwischensparrendämmung und 6cm Untersparrendämmung.
     
  8. ToTi

    ToTi

    Dabei seit:
    27.01.2025
    Beiträge:
    1.148
    Zustimmungen:
    665
    Beruf:
    Dachdecker
    Ort:
    Im Süden von Deutschland
    Sorry, falsch verstanden. Ich dachte mit Kompensation 16cm Dämmung+Unterspartendämmung.
     
  9. Orwin

    Orwin

    Dabei seit:
    Freitag
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    1
    Die Sparren sind 16 hoch. Dann sind die Sparren nicht auf voller Höhe gedämmt und die Hinterläuftung soll zwischen den Sparren verlaufen? Das sind dann also einzelne Felder
     
  10. Fabian Weber

    Fabian Weber

    Dabei seit:
    03.04.2018
    Beiträge:
    16.293
    Zustimmungen:
    6.460
    Ja und die Luft muss auch rein- und rauskommen.
     
  11. VollNormal

    VollNormal

    Dabei seit:
    20.11.2021
    Beiträge:
    4.158
    Zustimmungen:
    2.800
    Beruf:
    Bauingenieur
    Ort:
    Bochum
    Freiwillig wird sich die Luft da nicht viel bewegen ...
     
  12. Orwin

    Orwin

    Dabei seit:
    Freitag
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    1
    Vielen Dank für Eure Antworten!

    Ich habe mich noch mal mit dem Thema auseinander gesetzt und bin auch das Holzbau Handbuch "Flachdächer in Holzbauweise" durchgeflogen.
    Bei meinem ursprünglichen Aufbau handelt es sich ja prinzipiell um den Typ III Wärmedämmung ausschließlich in der Tragebene -> Sonderkonstruktion, die dort grundsätzlich nicht zu empfehlen ist, wie auch hier ja der gemeinsame Standpunkt war. Dort steht allerdings auch auch, dass bei kleinflächigen Konstruktionen A<12m² (und die habe ich mit 11,7m², da 4x4m mit Dachüberstand war) aufgrund ihrer Kleinteiligkeit dort das Schadenspotential geringer sei, wenn ein paar Dinge eingehalten werden: keine Deckschichten, feuchte variable Damppfbremse etc.
    Grundsätzlich scheint die Hinterlüftungsmethode wie hier erwähnt die bessere Alternative zu sein, jedoch habe ich recherchiert, dass dass bei dieser Länge und bei dem wenigen Gefälle diese nicht so gut funktionieren soll. Wenn die Luft steht, bleibt die Feuchtigkeit.

    Ich forciere wohl weiterhin folgende Methode vion Innen nach Außen (für Gartenhaus minimal beheitzt gegen Frostschutz ~ 10Grad max.)
    1.Innenbekleidung Gipskarton 12,5mm(wohl die bessere Variante als Innen auch OSB)
    2. Installationsebene 2-3cm mittels Querlattung auf Unterseite Sparren
    3. Feuchte variable Dampfbremse
    4. Zwischensparrendämmung komplette Höhe: Holzfaser oder Mineralwolle oder EPS?, erstere wohl beste Variante
    5. Möglicherweise Aufsparrendämmung 4cm Holzfasermatte um Wärmebrücken zu reduzieren und die OSB3 Schalung wärmer zu halten, was hoffentlich zu weniger Kondensat führt? Lohnt das von den Kosten-Nutzen bei diesem eh nicht "perfekten" Aufbau Kosten-Nutzen?
    6. Trägerplatte OSB3
    7. Abdichtung EPDM

    Und dann wohl hoffen ;)

    Danke Euch!
    Grüße
    Orwin
     
  13. Fabian Weber

    Fabian Weber

    Dabei seit:
    03.04.2018
    Beiträge:
    16.293
    Zustimmungen:
    6.460
    Also mein Gartenhaus hat keinen Frostschutz, das darf im Winter komplett auskühlen. Im Frühjahr wird das Wasser wieder angestellt und die Gartensaison geht wieder los.

    Das macht dem Haus seit über 60Jahren nichts aus. Da habe ich vor ein paar Jahren auch ein EPDM Dach draufgemacht, aber eben ohne Dämmung.
     
  14. ToTi

    ToTi

    Dabei seit:
    27.01.2025
    Beiträge:
    1.148
    Zustimmungen:
    665
    Beruf:
    Dachdecker
    Ort:
    Im Süden von Deutschland
    Ich hatte auch ein Gartenhaus, nicht gedämmt, aber dort ist nie etwas eingefroren oder wegen Frost kaputt gegangen. Egal ob Farben, Lacke, Angelzeugs usw.

    Wenn du aber genügend Geld hast, dann mach es so wie du denkst. Du machst es halt vermutlich einmal zum üben und beim 2. Mal richtig und das wird dann noch kostenintensiver. In deiner Überlegung fehlt aber noch ob das Dach dunkel und besonnt wird, oder hell und verschattet. Aber das hat dir das Buch ja bestimmt gesagt, warum das wichtig ist. Also, dann los, das Wetter wird besser .
     
  15. #15 Orwin, 02.04.2026 um 09:58 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 02.04.2026 um 10:04 Uhr
    Orwin

    Orwin

    Dabei seit:
    Freitag
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    1
    Das ist ja sehr schön, dass Ihr ein Gartenhaus habt, welches nicht gedämmt ist, es im Winter auskühlen darf, nie was eingefroren ist. Aber das hilft für diesen Zweck nicht weiter. Für solche Informationen habe ich jedoch diesen Thread nicht gestartet. Ich habe die Parameter beschrieben und mir ging es um hilfreiche Antworten. Dass der Aufbau nicht perfekt ist, habe ich bereits auch im Vorfeld schon beschrieben und mir ist bekannt, dass eine alleinige Aufsparrendämmung besser geeignet ist. Das kann mir beispielsweise eine KI auch alles erzählen. ICh mein ist ja in Ordnung, dass man als "Experte" Hinweise darauf gibt, überhaupt nicht zu dämmen, oder dass es keine tolle Konstruktion ist. Nun ging es schon um eine detailliertere Aufbausituation, um eine schlechte Ausgangssituation sinnvoll zu verbessern. Beispielsweise hinsichtlich der zusätzlichen Aufsparrendämmung. Aber nun weiss ich ja, dass Ihr ein ungedämmtes Gartenhaus besitzt und das meine Konstruktion Mist ist, keinerlei Verbesserungspotential gibt und ich zu viel Geld habe um es nächstes Jahr erneut zu bauen, dafür habe ich mich in einem "Expertenforum" angemeldet.

    Trotzdem vielen Dank
     
    hanghaus2000 gefällt das.
  16. Holzhaus61

    Holzhaus61

    Dabei seit:
    10.04.2023
    Beiträge:
    1.323
    Zustimmungen:
    580
    @Orwin, dazu muss ich auch mal ablästern...;)

    Das Problem ist, daß man das in Deutschland nicht kennt. Und was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Aber in Deutschland kannte man vieles nicht und heute ist man der große Experte und hat allein die Weisheit mit Löffeln gefressen.

    So musst Du das sehen. Wenn Du Dein Gartenhaus dämmen willst, dann ist es so. Da muß man nicht fragen warum und ich brauch das nicht. Da muß man sich auch nicht rechtfertigen vor. Das geht mir auch hier manchmal gehörig auf den Sack.

    Ich habe fertig.
     
    Orwin gefällt das.
  17. ToTi

    ToTi

    Dabei seit:
    27.01.2025
    Beiträge:
    1.148
    Zustimmungen:
    665
    Beruf:
    Dachdecker
    Ort:
    Im Süden von Deutschland
    Eigentlich wollte wir dir nur etwas die Angst nehmen, das Gartenhaus nicht zu dämmen, da bei uns nichts passiert ist. Eigentlich wollte ich dir mit dem letzten Post nicht antworten, da du ja anscheinend Beratungsresistent bist und nicht auf die Experten hören willst.
    Mehr als zu sagen, dass eine Zwischenspardämmung unter einer Abdichtung nichts zu suchen hat, kann man nicht. Wenn du es viel genauer wissen willst, dann beauftragen ein Büro für Bauphysik und lass dir das mit einer hygrothermische Simulation berechnen. Aber anscheinend reichen ja Jahrzehnt lange Erfahrung nichts. Aber wenn du es einfacher haben möchtest, dann Google mal nach: selbstkompostierendes Dach. Falls das auch nicht reicht, selbst in der DIN 4108 wird vor dieser Konstruktion gewarnt und ist nur mit der Simulation zulässig. Aber ist ja alles Humbug, du hast ja ein Buch gelesen, ääh sorry durchflogen....leider den Zusammenhang nicht verstanden.
     
  18. Fabian Weber

    Fabian Weber

    Dabei seit:
    03.04.2018
    Beiträge:
    16.293
    Zustimmungen:
    6.460
    Warum hältst Dun so sehr an Deinem Dachaufbau fest? Warum willst Du keine Hinterlüftung realisieren?
     
  19. hanghaus2000

    hanghaus2000

    Dabei seit:
    24.11.2021
    Beiträge:
    1.506
    Zustimmungen:
    619
    Beruf:
    Bauleiter, Kalkulator, Controller, Salzdesign
    Ort:
    Bayern
    Du willst also ein Gartenhaus zweckentfremden. Pass da mal auf, das kein netter Nachbar das mitbekommt.
     
  20. #20 Orwin, 02.04.2026 um 15:40 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 02.04.2026 um 15:47 Uhr
    Orwin

    Orwin

    Dabei seit:
    Freitag
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    1
    Ok, Danke. Ich habe Dich bereits schon am Anfang sehr wohl verstanden, aber leider Du mich vielleicht nicht, oder möchtest Du nicht. Ich möchte aber noch ein letztes Mal klarstellen - und eigentlich wie hier mehrfach erwähnt (bereits im Eingangsposting), dass mir bewusst ist, dass es ein kritischer Aufbau ist und eigentlich nicht so zu empfehlen ist. Und ich wiederhole mich gerne, alles was Du hier beigetragen hast, ist nichts neues für mich, auch selbstkompostierbares Flachdach ist mir bereits bekannt, da ich nicht nur ein Buch überflogen habe..... Außer dass Du mit deinen Nebensätzen - vielleicht bewusst, vielleicht auch unbewusst, zusätzlich persönlich bzw. provozierend wirst. Von daher passt das an dieser Stelle mit uns. Danke Dir trotzdem für Deine Meinung, die mich mit den fachlichen Sätzen auch interessiert und die aussagt, machs nicht. Hilft an dieser Stelle sicherlich auch anderen Interessierten weiter, die mit dem Gedanken spielen ein ähnliches Dach aufzubauen und dann sofort von diesem Gedanken abgebracht werden. Also prinzipiell schon wertvoll deine Warnungen...
     
Thema:

EPDM-Folien Dach mit Zwischensparrendämmung

Die Seite wird geladen...

EPDM-Folien Dach mit Zwischensparrendämmung - Ähnliche Themen

  1. EPDM Folie verkleben

    EPDM Folie verkleben: Hallo , ich habe ein Gartenhaus aus Ziegel gebaut ! Der Sichtdachstuhl ist mit Dreischichtplatten belegt und Dampfsperre abgedichtet! Werde das...
  2. EPDM-Folie: Lebensdauer & Abrieb & Mikroplastik

    EPDM-Folie: Lebensdauer & Abrieb & Mikroplastik: Hi, ich lese "überall" von 50 Jahren Lebensdauer einer EPDM-Folie*. Nun habe von Dachdecker gehört, dass sie einen natürlichen "Abrieb" von 0,1...
  3. EPDM-Folie: Dehnungsverhalten und Befestigung an Rändern

    EPDM-Folie: Dehnungsverhalten und Befestigung an Rändern: Hi, wir haben ein vierzig Jahre altes, 40 m² Bitum-Flachdach (Garage). Das ist an einer Stelle am Rand irgendwo etwas undicht. Angebote von...
  4. Epdm Folie bei Nieselregen verlegt

    Epdm Folie bei Nieselregen verlegt: Hallo, Heute haben wir unsere große Garage mit Epdm (RESITRIX) Folie verlegt. Da es schon November ist und es nicht mehr wärmer wird stehen wir...
  5. Carpotdach EPDM Folie oder Schweißand

    Carpotdach EPDM Folie oder Schweißand: Hallo, wir planen gerade unser Carpot und fragen uns, ob sich die teure EPDM Folie lohnt oder ob auch Schweißband bzw. Schweißfolie ausreicht....