Bau-Turbo-Pakt

Diskutiere Bau-Turbo-Pakt im Sonstiges Forum im Bereich Haustechnik; "Wer sich über andere Erhebt, der wird erniedrigt." Ich kontere mit "Eigentum verpflichtet". Das betrifft insbesondere Grundbesitz, bei dem man...

  1. chris84

    chris84

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    Ich kontere mit "Eigentum verpflichtet". Das betrifft insbesondere Grundbesitz, bei dem man durchaus die Frage stellen kann, ob ein Fleckchen Erde tatsächlich in Besitz genommen werden darf.
    Dass eine ziemlich konsequente
    von unten nach oben insbesondere in der "freien Marktwirtschaft" stattfindet, steht denke ich auch weitgehend außer Frage.
     
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  2. #182 BaUT, 29.05.2026 um 14:50 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 29.05.2026 um 14:56 Uhr
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    Ich wusste dass das kommt - wenn Argumente fehlen - stellt man politische Gegner in die Naziecke oder in die Kommunistenecke. Das ist sehr schade.
    Dein Bibelzitat:
    ist hier völlig fehl am Platze.
    Und würde dieses Zitat auf dieser Welt nicht nur als moralische Keule sondern als tatsächliches Urteil funktionieren, dann gäbe es Menschen wie Trump, Putin, Musk, Theo Müller, Burda und all die anderen Möchtegernkönige und Milliardäre nicht.

    Bist du der Meinung, dass es sozial ist, wenn die Angestellten demnächst bis 70 arbeiten sollen?
    Was wäre denn dein Vorschlag wie man die Sozialsysteme bezahlbarer strukturieren könnte?

    Oh da kommt das Lieblingsangstmachwort der Immobilienlobby.
    Meine Antwort an die Vermieter: Wer sich keine Miete mehr leisten kann muss ausziehen.
    Wer sich keine Immobilie mehr leisten kann, der muss sie eben verkaufen.
    Das sind die beiden Seiten ein und derselben Medaille. Das hat nichts mit staatlicher Nötigung oder Erpressung zu tun.
     
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  3. Tikonteroga

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    Jetzt willst du also über mich in dem Sinne bestimmen, was ich zum Thema beitrage und was nicht. Da wären wir jetzt im Zirkelschluss wieder bei diesem Bibelzitat. Ich habe ja mir Argumenten begründet, warum ich das Wort "sozialistisch" mit dir in Zusammenhang gebracht habe und ich würde auch wie im Bundestag eine Zwischenfrage zulassen ;-)

    Ja immer nur schön den Meinungen hinterherlaufen, die man dir in den Medien als die "richtige" Meinung erklärt hat. Stillgestanden. Links um. Vorwärts marsch.

    Nein ich bin nicht der Meinung, dass Angestellte bis 70 arbeiten sollen. Aber das alle eine Grundsicherung bekommen nachdem sie alle nicht den gleichen "Grundbetrag" abgeben mussten, ist halt, wenn überhaupt nur die aller letzte Lösung. Da gibt es erst mal einige andere Geldflüsse, die man in Form von Rentenzahlungen auf die Bürger umlenken könnte. Seit Jahrzehnten weißt man, dass die Situation eintreten wird, dass die sogenannten Baby-Boomer in die Rente kommen werden und dass es dann im Umlageverfahren ein Missverhältnis aus Beitragszahlern und Rentenempfängern geben wird.

    Hier schwingt jetzt halt mit, dass du anscheinend definieren möchtest, wann sich jemand eine Immobilie leisten kann und wann nicht. Hier spielt dann eine Rolle welche Rahmenbedingungen geschaffen wurden oder geschaffen werden, von denen jemand Berührt ist, wenn er eine Immobilie besitzt. Jetzt kommen wir wieder zu dem oben genannten Paradoxon. Eine Regierung die zu unserem Wohle handeln und Schaden von uns abwenden sollte, tut es scheinbar nicht. Stattdessen versteht sie scheinbar die Zweideutigkeit, dass sie den Nutzen des Volks mehren soll, leider so, dass das Volk der Nutzen ist und nicht einen Nutzen von etwas hat, dass die Folge einer Handlung oder Unterlassung der Regierung ist.
     
  4. Ab in die Ruine

    Ab in die Ruine

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    Ja genau, der Pöbel hat sich nicht bei der Journaille zu informiere, sondern auf Klerus und Adel zu hören. Ach ne, die wurden ja durch das Kapital in Form von Milliardären abgelöst. Gut wenn der Wolf dem Schaf sagt, wie die Welt läuft.
     
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  5. Fabian Weber

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    Wenn Dein Auto kein TÜV bekommt, dann wird es auch aus dem Verkehr gezogen. Und warum sollte Altbauten gegenüber Neubauten besser gestellt werden?
     
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  6. C. Schwarze

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    Man muss nur mal überlegen, man bekommt einen Mieter wie den ins Haus.
    Beim Abschluss des Mietvertrags alles Friede, Freude, Eierkuchen.
    Und nicht mehr lange hin, streitet man sich über die Gebäudeklasse und die anteiligen Kosten, am Besten 2stellig hinterm Komma.
     
  7. #187 BaUT, 29.05.2026 um 17:33 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 29.05.2026 um 17:50 Uhr
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    Ach wie schade: Viele Worte, wenig Fakten!
    Und welche wären das deiner Meinung nach?
    Und weil man es so lange versäumt hat ordentlich aufzuräumen, macht man es heute und morgen auch nicht? Ich verstehe deine Argumente nicht.
    Dass die Regierungen der letzten 30 Jahre sich alle samt um eine Grundsatzreform von Gesundheitswesen und Rente gedrückt haben, weil dies bedeutet hätte, dass die Lasten der Finanzierung auf alle verteilt werden, ist durchaus verständlich, denn in erster Linie muss der Staat das nötige Geld natürlich dort abschöpfen, wo es zu holen ist, nämlich bei den Besserverdienenden, die sich bisher aus den Sozialsystemen verpisst haben.

    Was wäre daran unsozial, wenn jeder von seinem Einkommen den gleichen Prozentsatz an Sozialabgaben leistet?
    Was wäre wenn Jeder von seinem Einkommen 14,6% für die Krankenversicherung zahlt?
    Mit welchem Recht bleibt das Einkommen über 69.750 EUR beitragsfrei?
    Antwort: Weil das die Wohlhabenden unseres Landes mit entsprechender Lobbyarbeit so eingerichtet haben.
    Das das damals der einheitliche Wählerwille war, wage ich zu bezweifeln.

    Jahreseinkommen-----14,6%----------------Tatsächliche Zahlung bei aktueller Kappungsgrenze
    25.000 EUR----------3.650,00 EUR---------------3.650,00 EUR
    50.000 EUR----------7.300,00 EUR---------------7.300,00 EUR
    69.750 EUR---------10.183,50 EUR-------------10.183,50 EUR (Beitragsbemessungsgrenze)
    70.000 EUR---------10.220,00 EUR-------------10.183,50 EUR
    80.000 EUR---------10.183,50 EUR-------------10.183,50 EUR
    100.000 EUR---------11.680,00 EUR------------10.183,50 EUR
    250.000 EUR---------36.500,00 EUR------------10.183,50 EUR
    500.000 EUR---------73.000,00 EUR------------10.183,50 EUR
    1.000.000 EUR-----146.000,00 EUR------------10.183,50 EUR

    Die Grenze (Brandmauer) in unserem Land verläuft nicht zwischen links und rechts sondern entlang der Beitragsbemessungsgrenze mit der die Oberschicht den Mittelstand und die Geringverdiener verarscht.
     
  8. BaUT

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    Meinste mich? Da haste aber ein völlig falsches Feindbild! Ich hatte mein Leben lang noch keinen Mietrechtsstreit. Meine letzten Vermieter grüßen mich heute noch und vermissen uns als "Mieter die Haus und Garten immer in Schuss gehalten haben". Naja - wir sind seit drei Jahren selbst Hausbesitzer. Und natürlich müssten auch wir die Arschbacken zusammenkneifen und in die energetische Sanierung unserer 70er Jahre Bude investieren, wenn der politische Druck steigt. Aber ich würde nicht auf dieses Lobbyistengeschwätz abfahren und von "Enteignung" faseln. Schließlich habe ich als Fachmann das vorher gewusst, dass ich eine energetisch unsanierte Bruchbude kaufe und dass diese Modernisierungskosten auf mich zu kommen.
     
  9. Tikonteroga

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    Es gibt ja z. B. viele größere Geldflüsse, die das Land verlassen und entweder an andere Länder, Staatenbünde oder irgendwelche NGO geleistet werden, die keine höhere Priorität haben sollten, als z. B. Staatsbürger, die Rentenansprüche erworben haben und der Regierung, die diese Geldflüsse steuert durch Stimmabgabe das Mandat gegeben haben. Dann gibt es ja auch viele Geldflüssen, die an in Deutschland Ansässige geleistet werden, die aber keine Staatsbürger sind. Dieses Problem muss man auch lösen, anstatt es von Jahr zu Jahr zu verschlimmern.

    Es müsste ja auch für jeden mit gesundem Menschenverstand unverständlich sein, dass eine Regierung in einer Situation mit 1. quasi keinem Wirtschaftswachstum, 2. steigendem Schuldendienst aufgrund höherer Zinssätze in Verbindung anstehenden Umschuldungen, 3. steigende Anzahl von Renteneintritten durch die Baby-Boomer, 4. steigende Anzahl an Arbeitslosen, 5. steigende Anzahl an Sozialleistungsempfängern keine Schuldenorgie für u. a. das Militär starten sollte.

    Es gibt ja nicht nur eine Beitragsbemessungsgrenze für die "Besserverdienenden" sondern ja auch eine spätere Rentenhöchstgrenze. Die Besserverdienenden können pro Jahr immer nur 2 Rentenpunkte erwerben, ganz egal wieviel mehr als die Beitragsbemessungsgrenze sie verdienen. Wenn du jetzt möglicherweise so vorgehen willst, dass die Beitragsbemessungsgrenze höher gesetzt wird oder gänzlich wegfällt und die spätere Rente, die aktuell aus den angesammelten Rentenpunkten und dem Rentenwert berechnet wird, in eine für jeden gleichhohe Grundsicherung "umwandelst" entsteht halt ein Missverhältnis aus Pflichten und Rechten. Ein gewisses Missverhältnis ist aufgrund des Grundprinzips nicht zu vermeiden, aber es muss innerhalb der Grenzen des Zumutbaren liegen.

    Außerdem wird die Beitragsbemessungsgrenze jedes Jahr leicht angehoben, so dass es auch Fälle gibt in denen die pro Jahr erworbenen Rentenpunkte von Jahr zu Jahr absinken, obwohl es z. B. über Tarifverträge regelmäßige Lohnsteigerungen gibt. Da außerdem die Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung voll von der Steuer abgesetzt werden können, müssen die "Besserverdienenden" auf den Teil vom Brutto, der die Beitragsbemessungsgrenze übersteigt, dann stattdessen einen höheren Anteil an Einkommensteuer zahlen. Sie beteiligen sich dann ja trotzdem zwar mit einem niedrigerem Prozentsatz aber dafür ohne Grenze weiter am Sozialversicherungssystem, da ja auch Steuergelder vom Bundeshaushalt aufgewendet werden müssen um Rentenzahlungen und die sogenannten versicherungsfremden Leistungen zu finanzieren. Man muss auch beachten, dass wenn man jetzt die Beitragssätze zwar konstant hält (9,3 % AG + 9,3 % AN) und aber die Beitragsbemessungsgrenze anhebt, dann steigen auch die Lohnnebenkosten für den Arbeitgeber und auch die Abgaben für die Arbeitnehmer, für die Arbeitnehmer die über der Beitragsbemessungsgrenze verdienen.

    Ich würde das Problem nach Möglichkeit von der "Richtung" angehen, dass die Wirtschaft wachsen kann und die Löhne in Verbindung mit höheren Gewinnen gesteigert werden können. Die Regierung bewirkt durch ihre Handlungen aber das Gegenteil mit ihren Klima-Maßnahmen, Bürokratie-Gesetzen, ansteigenden Lohnnebenkosten, Mindestlohn, ... usw.

    Weil es meiner Meinung nach eben nicht gerecht wäre. Ich z. B. nehme in der Regel im Jahr keinen Leistungen zu Lasten der Krankenversicherung und der dahinter liegenden Solidargemeinschaft in Anspruch. Was zum Teil auch am Angebot von möglichen Leistungen liegt. Es gab wenige Ausnahmen, aber dann hatte ich einen hohen Eigenanteil, den ich selbst zahlen musste. Warum soll ich dann mehrere Tausend EUR im Jahr mehr zahlen, wenn keine Gegenleistung zum Ausgleich entsteht? Warum muss mein Arbeitgeber stärker belastet werden? Es muss immer ein Ausgleich stattfinden sonst kommt es zu Konflikten. Und wenn die Regierung scheinbar so handelt, dass eine Gesamtsituation entsteht, in der es zu einem Missverhältnis zwischen Beitragszahlungen und den Kosten kommt, sehe ich es halt schon gar nicht ein. Die Regierung hat treuhänderisch und verantwortungsvoll solche Rahmenbedingungen herzustellen, dass eben dieses Missverhältnis nicht entsteht und das Sozialversicherungssystem funktioniert. Sie, die Regierung, hat hier meiner Meinung nach schwer fahrlässig gehandelt hat. Eigentlich sollten permanent Hunderttausende oder gar Millionen vor dem Bundestag und den Parteizentralen demonstrieren, damit der Spuk mal eine Ende findet.
     
  10. hampshire

    hampshire

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    Umverteilung - ein schön geframter Begriff. Darum geht es permanent. Die Frage ist doch nur, welche Richtung man befürwortet. In Deutschland hat sich die Zahl der Personen mit mehr als 100 Mio € Vermögen in den letzten 5 Jahren fast verdoppelt.

    Natürlich ist Nötigung rechtswidrig. Auflagen für Eigentum zu geben erfüllt den Tatbestand der Nötigung nicht. Das ist Quatsch.

    Lies mal Artikel 14 im Grundgesetz um Thema Eigentum. Es sind drei Absätze beim ersten geht es um den Schutz, beim zweiten um die Verpflichtungen von Eigentümern und im Dritten um Enteignung und Entschädigung.

    Rechte werden gerne eingefordert, Pflichten schon mal vergessen. Kann passieren. Verpflichtungen sind einzuhalten, wenn sie dem Schutz der Allgemeinheit dienen. Bei Klimaschutzauflagen ist genau das der Fall. Ich habe ein Haus. Der Betrieb verursacht Schäden. Ich werde als Besitzer verpflichtet, die Schäden möglichst gering zu halten. Im Grundsatz ist das völlig korrekt. Über das Ausmaß und die Verhältnismäßigkeit kann man streiten.

    Im Übrigen hat das Bundesverfassungsgericht erst kürzlich erneut festgestellt, dass das Eigentumsrecht ein Freiheits-, aber kein Herrschaftsrecht ist..

    Das Grundgesetzt würde ich nicht als sozialistisch beschreiben.
     
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  11. C. Schwarze

    C. Schwarze

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    Wenne der Fachmann bist, dann hole dir noch ein Mietshaus dazu. Update Beide Häuser. Vermiete und werde reich. Nicht nur Eigentum verpflichtet, sondern wer fordert, soll es bitte einmal vormachen.
     
  12. #192 BaUT, 29.05.2026 um 19:23 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 29.05.2026 um 19:41 Uhr
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    Wo steht denn dieser Unsinn, dass ich die Fehler der Gierigen wiederholen muss, ehe ich sie als Fehler benennen darf?
    Ich bin nicht für die steuerliche Förderung privater Vermieter und Immobilienfonds.
    Ich bin aber sehr wohl für die steuerliche Förderung von selbst genutztem Wohneigentum.

    Warum soll ein Fremder an der von mir per Miete abbezahlten Wohnung/Haus verdienen?
    Schlimm genug, wenn es die Bank tut, warum dann obendrein noch ein Vermieter der nicht nur seine Kreditlast auf meine Miete umlegt, sondern oben drauf auch noch einen Gewinn erwirtschaften will?! Und on top gibt es für den Eigentümer/Vermieter noch die Wertsteigerung, die zumindest in den städtischen Lagen deutlich über der Inflationsrate liegt.

    Warum kann der Vermieter (Zahnarzt aus München) seinen Kredit zum Kauf der Eigentumswohnung Nummer 5 als einkommensmindernd steuerlich geltend machen und warum darf ich das nicht (nur weil ich selbst drin wohne)? Schweinesystem!

    Wenn Immobilienbesitz und Vermietung wirklich so ein unlukratives Geschäft wäre, wie uns die Damen und Herren von "Haus & Grund" immer weiß machen wollen, warum haben sie dann nicht schon vor 10 Jahren ihre Immobilien verscherbelt und ihre Kohle in ETFs investiert? Reine Nächstenliebe war es sicher nicht!
     
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