Die Lastflexibiliserung kommt

Diskutiere Die Lastflexibiliserung kommt im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Schaden - kein Link zur richtigen Textstelle in deinem Post. Die richtige Textstelle hat Oehmi zwanzig Minuten unmittelbar vor Deinem Post...

  1. #21 Fred Astair, 28.11.2023
    Fred Astair

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    Die richtige Textstelle hat Oehmi zwanzig Minuten unmittelbar vor Deinem Post zitiert, chillig bereits gestern und heute stehts in allen seriösen Tageszeitungen.
     
  2. #22 chillig80, 28.11.2023
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    Jein, zuerst einmal ist es schon heute so, dass bei den meissten Netzbetreibern Verbraucher mit über 7kW angemeldet/genehmigt werden müssen. Ich kenne es hier in der Gegend so, dass die WP in der Lastklasse so gut wie immer entweder die alte Rundsteuertechnik oder das neumoderne Smartdings verpasst bekommen und die Netzsperre ist da auch kein wirklich seltener Zustand. Es sollte da kein goßer Schritt mehr sein, dass eine WP eben dieses analoge Primitivsignal als "Reduzierung auf 4,2kW" versteht.
    Und dann geht es mittelfristig um das Smart-Meter-Gateway, was nichts anderes ist als eine Art Modem, über das deutlich mehr Daten übertragen werden können, also nur irgendwelche primitiven Steuersignale...

    Der Netzbetreiber braucht bald nicht einmal mehr selbst irgendwas abschalten können, der braucht nur das Steuersignal zu den Verbrauchern schicken können. Betrug erkennt der in Echtzeit, nämlich an der zu hohen Last, die er über das Gateway jederzeit abfragen kann...

    Es geht da auch um noch viel mehr, mittel- bis langfristig sollen darüber flexible Tarife und allerlei Tünnef abgewickelt werden, bis hin zu Fernablesung von Wasser- und Gaszählern, etc...

    Mittelgradig taugliche Wallboxen aus dem Objektbereich können schon seit Jahren standardmäßig Lastmanagement, die können also "modulieren" und so besonders teuer sind die nicht... Es fehlt da wohl gerade nur an der Übersetzung vom Signal des Netzbetreibers zur Steuerung der Wallboxen, auch hier sehe ich das ganz große Problem nicht. Technisch/wirtschaftlich ist das eigentlich kaum ein Thema, bei den Wallboxen ist man mE deutlich weiter als wie bei den WP. Es bleibt das Akzeptanzproblem...

    Jein. Nicht bei dem Thema... Wir sind hier im Bereich dieser zwangsweisen Abschaltung die von den Netzversorgern vorgenommen wird. Das ist im Gesamtkonzept nur die Notfalloption, die nur dann zur Anwendung kommen soll, wenn ansonsten das Netz wirklich abschmiert. Man kann keine Klausel in ein Gesetz schreiben, dernach es dem Netz aus politischen Gründen verboten ist abzuschmieren, mit "Ausnahmen" wird man bei dieser techn. Komponente seehr vorsichtig sein müssen...

    Ich muss mir die Verordnung mal genau ansehen, weil irgendwie passen die Presseberichte nicht zum Gesamtkonzept, das es da mal gab... Diese Zwangsdrosselung/Notabschaltung sollte eigentlich nur ein Instrument sein, um in eher seltenen Fällen akute Überlastung lokal, max. regional abzufangen. So wie sich das aber jetzt liest, klingt das eher nach einem "Regelinstrument", mit extra Tarifen und was weiß ich...
     
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  3. Oehmi

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    Es läuft am Ende wieder auf die kWh, die nicht gebraucht wird, hinaus. Also Dämmung, Fenster, KWL.
     
  4. #24 chillig80, 28.11.2023
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    Jein, das "neue" Netz hat eine komplett andere Topologie, ganz andere Erzeugerprofile, usw... Das zukünftige Stromnetz braucht andere Steuerung/Regelung als das "alte" Netz, das ist ganz unabhängig von Dämmung/Verbrauch. Richtig bleibt jeder gesparte kWh verringert das Gesamtproblem etwas, aber um diese Steuerungsproblematik können wir uns mit der Dämmung dann doch nicht herummogeln...
     
  5. #25 Tikonteroga, 28.11.2023
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    ... oder möglichst die Abhängigkeiten vom Netz zu reduzieren bzw. gering zu halten.

    Aufgrund der Abhängigkeit besteht eine vertragliche Beziehung (Nutzungsbedingungen, Gesetze) bei der die anderen Parteien die Hoheit über die Bedingungen haben. Das äußert sich dann in "du musst...", "du musst ...", "du musst..." oder "du darfst nicht...", "du darfst nicht...", "du darfst nicht...".
     
  6. #26 chillig80, 28.11.2023
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    Naja, das ist schnell gesagt. Diese Lastreduzierungen muss man aber eher als ein „ich kann gerade wirklich nicht“ des Netzbetreibers verstehen.
    Das ist ein technisches Thema, es ist da nicht damit getan Gesetze und Vertragsbedingungen zu verdammen, es geht hier um die Verwaltung/Abmilderung eines echten Mangels. In Situationen in denen nicht genug Strom da ist, ist nicht genug Strom da oder wenn eine Leitung nur x Ampere verträgt, aber gerade 2*x Strom durch fließen sollten, dann geht das halt nicht, das fängt man nicht über „Vertragsbedingungen“ ab. Man fängt das auch langfristig nur teilweise über den Netzausbau ab, dieses EE-Netz das den Bedarf jederzeit zu 100% auf den Punkt hin decken kann, wird voraussichtlich nie gebaut werden, das wäre aus heutiger Sicht absurd teuer. Es wird „flexible“ Lasten in großem Maßstab brauchen…

    Ich glaube nicht, dass man von diesem Instrument gerne und exzessiv gebrauch machen wird. Man wird das nur notgedrungen einsetzen. Es handelt sich hier ja jedesmal ein Stück weit um das hochnotpeinliche Eingeständnis, dass man es gerade nicht gebacken bekommt…

    Ich denke man wird das wirklich nur nutzen um den noch viel peinlicheren Zustand des „Stromausfalls“ zu verhindern. Meine Meinung.
     
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  7. #27 Fred Astair, 28.11.2023
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    Ich befürchte, Du redest gegen Wände...
     
  8. #28 VollNormal, 28.11.2023
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    Am Anfang wohl nicht. Aber ...
    ... ist das nur so lange, bis die Leute sich daran gewöhnt haben. Das ist wie mit diesen unsäglichen Edelstahlaussenschornsteinen (oder Rauhfasertapete), erst war es eine Notlösung, weil man es nicht besser konnte, inzwischen halten viele das für normal und meinen, das müsse so sein.

    Und wenn dieses Instrument dann auch noch dabei hilft, dass der Netzausbau noch weiter hinausgeschlurt werden kann ...
     
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  9. #29 Fred Astair, 28.11.2023
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    @VollNormal
    Wenn Du mit Netzausbau meinst, dass der ON-Trafo und das NS-Kabel bis in die letzte Stichstraße soweit verstärkt wird, dass alle 3 Nachbarn ihre E-Autos mittels Expressladung innerhalb einer halben Stunde für den nächsten Tag starklar machen können, während gleichzeitig die Wärmepumpen volle Pulle den WW-Speicher aufladen, der aus Gründen den ganzen Tag abgeschaltet war, hast Du vermutlich recht.

     
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  10. #30 chillig80, 28.11.2023
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    Du hast den "Trick" nicht verstanden... Man wir uns allen "flexible" Tarife verpassen und dann werden die Leute von ganz alleine drauf kommen, zu Hochtarifzeiten den Bezug zu reduzieren und sich dann auch noch sehr schlau dabei vorkommen... Die "Netzsperre" durch die Versorger ist da nur die "Notfall-Komponente"...

    Das ist ungefähr der Plan.

    Wir werden uns der Physik und der Kassenlage beugen müssen. Irgendwie müssen wir das wirklich zum Laufen bekommen ohne uns dabei zu ruinieren. Ganz ohne Veränderungen wird es nicht gehen...
     
  11. #31 Viethps, 28.11.2023
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    Techniker kriegen das hin....wie auch immer
    Was da geplant ist, wird sicherlich eines fernen Tages zum Einsatz kommen... ( bei der aktuell zu beobachtenden Geschwindigkeit der Verteilung der Smartmeter :-) ....)

    Zwischenzeitlich werden Pläne erarbeitet, die genau vorsehen, welche Stadtteile zuerst - und welche danach abgeschaltet werden.
    Mit den üblichen Priorisierungsstufen wegen z. B. Schmelzöfen, Pumpenanlagen etc.
    Haben wir im Ruhrgebiet seit mehr als 80 Jahren mit zu tun
     
  12. #32 WilderSueden, 29.11.2023
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    Aber willst du ernsthaft eine WP dauerthaft mit einer Stromleistung von über 4 kW betreiben?
    Eine Drosseleinrichtung auf 4,2kW macht nur Sinn, wenn der Verbraucher auch mehr benötigt. Für die typische Wärmepumpe im EFH ist das nicht der Fall. Ehrlich gesagt ist mir auch schleierhaft, warum man diese Zahl gewählt hat, für Wärmepumpen wäre vielleicht 1,5-2kW deutlich sinniger, um eine Steuerungswirkung zu erhalten. Für Wallboxen klingt das einigermaßen sinnig, 4,2kW ist immer noch mehr als die ungedrosselten Schuko-Stecker, aber deutlich weniger als die 11-22kW. Eventuell haben wir es hier auch mit technischer Ahnungslosigkeit zu tun...ein sogenanntes Qualitätsmedium hat diese Woche postuliert, dass der typische Verbrauch von Wärmepumpen und (sic!) Wallboxen bei 11kW, teilweise 22kW läge
     
  13. Oehmi

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    Qualität wird da wohl in Clicks gemessen.
    Im Rosa Forum gabs zu dem Thema den Hinweis, das sich die 4,2 kW durch das Laden mit 3 Phasen und jeweils 6A ergeben.
    Habe keine Wallbox, daher keine Ahnung, wieviel die beim sparsamen Laden zieht.
     
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  14. #34 WilderSueden, 29.11.2023
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    Bin Software Entwickler und das ist eindeutig eine Hardware Frage ;)
    Finde es aber falsch aufgezäumt, das von irgendwelchen technischen Detailfragen her zu bestimmen. Wenn ich eine Steuerungswirkung durch Drosselung erreichen will, muss ich erst festlegen, wie groß meine Steuerungswirkung sein soll (x Gigawatt in Netzregion y). Dann muss ich eine Schätzung abgeben, wie viele drosselbare Verbraucher man wohl hat und wie viel Potential pro Verbraucher besteht, bevor die Komplettabschaltung für eine Stunde die einfachere Lösung wäre oder Umgehungsmechanismen (Auto im Schuko-Stecker) gewählt werden.
    Und dann kommt man recht schnell zu dem Ergebnis, dass eine Wärmepumpe selbst im teilsanierten EFH kaum mehr als 4kW Strom ziehen wird, da das >10kW Wärmeleistung entspricht. Dafür 60% Rabatt auf den Arbeitspreis würde wohl jeder sofort annehmen. Die Steuerungswirkung würde man dann aber rein über MFH und Büros, etc. erreichen
     
  15. Oehmi

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    Ich schätze das ist nur der erste Aufschlag, der in der Praxis nicht vielen weh tun wird und daher hoffentlich zu mehr Akzeptanz führt.

    Wer dann irgendwann in Sperrzeiten die Bude abends nochmal auf 23°C Heizen will, um nackt im Wohnzimmer zu liegen, oder mehr Reichweite für den Tesla braucht, wird dann per App den Boost gegen Einwurf von Münzen dazukaufen.
    So ein bisschen wie spät abends nochmal zur Tanke für n Sixpack und ne Packung Kippen, weil alles schon zu hat.
    So zumindest könnte ich mir das vorstellen.

    Ein Baustein von vielen auf dem Weg zu mehr erneuerbarer Energie und Haushaltung mit der Verfügbarkeit.
     
  16. BaUT

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    Läuft doch jetzt schon so, dass WPs zeitweise (zu Spitzenlastzeiten) aus der Ferne vom Versorger abgeschaltet werden.
    Hat mir zumindest ein Kollege aus der Energiesachverständigenabteilung unseres Büros aus eigener Erfahrung berichtet, da steht dann auf dem WP-Display 2x täglich für 1,5 - 2 Stunden "Fernabschaltung".
     
  17. #37 Fasanenhof, 29.11.2023
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    Ich erachte ja nur das Vorhandensein der Regel an sich, nicht des Werts als Problematisch.

    Ja, natürlich, 4,2kW werden üblicherweise den typischen Haushalt nicht betreffen. Man baut also eine Regel, welche NIEMALS einen Effekt hat, weil ein EFH keine 4,2kW zieht.
    Warum also die Regel?

    Weil es um die Regel geht, nicht um die 4,2kW. Sobald die Regel akzeptiert und etabliertes Recht ist, kann man den Wert ja beliebig anpassen. Es ist ja "nur" der Wert, nicht die Regel an sich die sich verändert. Und da unsere Regierung recht gut in dem Anpassen von Regeln, Gesetzen und Grenzwerten ist, darf man da skeptisch sein.

    Ergo:
    Entweder, die Regel ist eine Nullnummer und verschwendete Zeit, weil sie nicht zum Einsatz kommt und niemanden betrifft.
    Oder, wie schon bei anderen "das betrifft dich sowieso nicht-Regeln" wird der "upps, jetzt doch" Faktor schneller kommen als man mag.
     
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  18. BaUT

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    Kommen wir wieder auf meine Sorge mit (m)einem 21kW DLE und den schönen neuen smarten Stromzählern.
    Ist die Mess- und Regelungstechnik theoretisch schon so weit, dass die Netzbetreiber zukünftig einfach jeden Haushalt über die schönen neuen Smartzähler zu Spitzenlastzeiten mit ihrer Abnahme auf 4,2 kW begrenzen könnten?
     
  19. Oehmi

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    Der Haushaltsstrom ist dadurch nicht betroffen.
    Ansonsten wäre in der Küche auch schnell Feierabend.
     
  20. #40 Tikonteroga, 29.11.2023
    Zuletzt bearbeitet: 29.11.2023
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    Könnte auch so ein Fall sein, in dem ein bestimmtes Problem wissentlich herbeigeführt oder zumindest zugelassen wird, um dann eine Maßnahme bzw. eine Regel einzuführen, die damit begründet wird, sie wäre die Lösung für das Problem und man hat keine andere Wahl. Wie schon gesagt: Wenn der Strom nicht zur Verfügung steht, dann steht er nicht zur Verfügung...

    Kann mir nicht vorstellen, dass das niemand verstanden hat, dass wenn man die Wärmepumpen so dermaßen bewirbt, so dass sich viele eine einbauen lassen, dass einerseits die Nachfrage nach Strom ansteigt und andererseits Verbraucher angeschlossen werden, die eine hohe Einzellast erzeugen können.
     
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