Schalldämmung Holzwerkstatt

Diskutiere Schalldämmung Holzwerkstatt im Holzrahmenbau / Holztafelbau Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, ich baue in meinem Garten eine Holzwerkstatt. Mir ist hier eine gute Schalldämmumg sehr wichtig, da ich dort auch mit lauten...

  1. #1 Holzwerker, 17.11.2021
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    Hallo zusammen,

    ich baue in meinem Garten eine Holzwerkstatt. Mir ist hier eine gute Schalldämmumg sehr wichtig, da ich dort auch mit lauten Maschinen arbeiten werde und hämmere und klopfe.
    Die Werkstatt soll nicht permanent beheizt werden. Im Winter würde ich aber für die Dauer des Aufenthaltes (1-2mal pro Monat für ein paar Stunden) ein Heizgerät anschalten, damit mir die Finger nicht an den Maschinen festfrieren.
    Mein geplanter Wandaufbau von außen nach innen:
    Putz - 40mm Holzfaser-Putzträgerplatte - 120mm Holzständer mit Rockwool Sonorock Akustik - 22mm OSB - Wandfarbe

    Gibt es wirkungsvollere Schalldämmmaßnahmen? Was kann ich hier noch tun?

    Macht dieser Wandaufbau Probleme bzgl. Feuchtigkeit? Benötige ich also Dampfbremsen oder Hinterlüftungen?

    Schöne Grüße
    Holzwerker
     
  2. #2 Sergius, 18.11.2021
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    Wenn du mit Holzfaser-Putzträgerplatte eine Sauerkrautplatte meinst ist es ein massiver Baustoff der den Schall "Schluckt". Die Rockwool Dämmung heißt zwar Akustik, weiß allerdings nicht was die Platte kann, bin da eher skeptisch.
    Grundsätzlich reden wir über die Schallübertragung und speziell von Korperschall (Trittschall) und Luftschall. Klopfen ist Trittschall und ne laute Maschine ist Luftschall. Um Luftschall zu verringern hilft Masse und Oberfläche in der sich der Schall verlaufen kann. Die Sauerkrautplatte ist da ein sehr gutes Material für Luftschall und um Körperschall zu minimieren muss man auf Bauteilfugen achten und dass diese keine Körperschallübertragung zulassen. Typisches Beispiel ist der Randdämmstreifen, der den Estrich von der Wand Schallentkoppelt.
    Ich denke mal dass es hauptsächlich um den Luftschall handelt und da hilft Masse. Ne Massive Wand ist meiner Meinung der einfachste und günstigste Aufbau. Wenn du bei der Holzständerbauweise bleiben willst dann würde ich die OSB Platte und die Rockwool Dämmung meiden und eher in Richtung Sauerkrautplatte innen und eine Massive ausfachung.... Schwer zu sagen und erstmal nur aus'm Bauch heraus, bin kein Schallschutzspezialist.
     
  3. #3 Holzwerker, 18.11.2021
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    Hallo, danke erstmal für deine Antwort. Auch die Unterscheidung von Luft und Körperschall hilft mir weiter.

    Mit Holzfaser-Putzträgerplatte meinte ich sowas wie die Steico duodry (Kombinierte Unterdeck- und Putzträgerplatte). Ist so eine Sauerkrautplatte besser was den Schallschutz angeht? Dient sie auch als Putzträger für außen?

    Die OSB war angedacht, damit ich in der Werkstatt ohne spezielle Dübel und sonstigem Aufwand Dinge (Regale, Winkel, etc.) an der Wand befestigen kann.

    Gibt es weitere Empfehlungen dazu? Auch was das Thema Hinterlüftung und Dampfbremse angeht?

    Schöne Grüße
    Holzwerker
     
  4. #4 Sergius, 18.11.2021
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    Du denkst schon in die richtige Richtung. Mir fehlen die Tabellen um die Holzfaserplatte mit der Sauerkrautplatte (Zementgebundene Holzfaserplatte) zu vergleichen.
    Es wird entweder das eine (Steiko) oder das andere (Mein Wandaufbau ist noch unklar) gehen. Die Steiko ist ja auch eine Art Dampfbremse und hält die Feuchtigkeit in der Wandkonstruktion die wiederum von der Rockwool Dämmung aufgesogen wird und diese unwirksam macht. Aber mir ist nicht klar wieviel Feuchtigkeit in der Halle anfällt. Ich würde grundsätzlich auf Baustoffe achten die Feuchteunempfindlich sind. Dass wäre die Sauerkrautplatte. Die Holzfaser und OSB-Platte nur begrenzt und die Rockwool Dämmung garnicht. Die Holzständer sind es, müssen allerdings abtrocknen können. Und ob sie dass können ist fraglich bei Holzfaser (Steiko) außen und OSB innen.

    Deshalb wäre ein Massivbau wohl die einfachste sicherste und günstigste Möglichkeit. Und ich selbst komme aus dem Holzbereich und würde gern was sicheres vorschlagen aber wenn es um den Schallschutz geht und keinen stress mit den Nachbarn zu haben... Ich weiß nicht. Warum nicht Hohlkammerbetonsteine (wie sie für Keller oder Gartenmauern verwendet werden) setzen und mit Beton ausgießen. Darauf ein Massivholzdach oder was zum Begrünen. (durch die Decke geht auch viel Schall raus)...
     
  5. #5 Sergius, 18.11.2021
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    Und für die Kalten Finger beim Arbeiten, kannst du Infrarot-Strahler an die Decke hängen und gut.
     
  6. #6 Holzwerker, 18.11.2021
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    Ich verstehe, also massiv wäre besser, weil ich mehr Masse garnicht reinbekommen kann.

    Ich bin immer von einem Holzständerbau ausgegangen, weil ich das in Eigenleistung bauen kann. Mauern kann ich allerdings nicht.
    Das wird wohl preislich teuer, wenn ich es mauern lasse.

    Meine Gedanken zum Wandaufbau gehen also eher dahin.
    Putz - möglichst dampfdurchlässige Putzträgerplatte - 120mm Holzständer - 22mm OSB - Wandfarbe

    An der OSB halte ich noch fest, wegen der Möglichkeit Dinge zu befestigen.
    Zwischen den Holzständern muss ich mir also nun etwas suchen, mit Masse bzw guter Schalldämmung.
    Aber was bringt da am Meisten?

    Kennt ihr diese Alubutyl-Matten für den KFZ-Bereich?
    Macht es Sinn diese auf die Rückseite der OSB zu kleben? Diese würden nochmals Masse einbringen und den Schall nochmals reduzieren und die Holzständer von der OSB entkoppeln.
    Oder sind diese wieder zu dampfundurchlässig? In Streifen aufkleben?

    Schöne Grüße
    Holzwerker
     
  7. #7 Sergius, 18.11.2021
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    Ok, Auf was steht die Werkstatt? Fundament, Bodenplatte? und wie groß soll Sie werden? Wie siehts mit Estrich aus und wie befestigst du die Maschinen in der Werkstatt?
     
  8. SvenvH

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    Die Putzträgerplatten von Steico sind Hochdiffusionsoffen. Wenn du die Stöße der OSB Platten von innen noch verklebst dienen diese auch als Dampfbremse. Der Aufbau passt soweit. Die Fenster und Türen sind übrigens auch nicht zu vernachlässigen. Gut gedämmte Wände bringen nichts wenn die Türen trotzdem alles durchlassen.
     
  9. #9 Holzwerker, 19.11.2021
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    Ok ich glaube ich muss etwas mehr erzählen.

    Hinter meine bestehende Doppelgarage (gemauert) möchte ich meine Holzwerkstatt bauen. Der Zugang zur Werkstatt soll durch eine bestehende Türe und einen Durchbruch 2x2m durch die Garagenrückwand erfolgen. Zusätzlich wird es auf einer Seite 2 Fenster und eine Türe Richtung Garten geben. Jeweils möglichst gute Schallschutzfenster/Türe.

    Die Werkstatt hat eine Grundfläche von 35m². Sie soll auf einer Bodenplatte stehen. Ich versuche grade die Baufirma zu überzeugen statt einer Frostschürze einen Frostschirm zu erstellen. (Hier kann ich mehr Eigenleistung einbringen.)
    Auf die Bodenplatte kommt eine Lattung 6 cm dick mit ca 30cm Abstand. Zum Entkoppeln liegt die Lattung auf Gummistreifen. Auf die Lattung kommen 25mm OSB-Platten. Da drauf stehen auch die Maschinen, teilweise auf Stahlrollen, damit ich sie flexibel bewegen kann.

    Zum Nachbarn hin benötige ich auf einer Seite eine Brandwand, wegen dem geringen Abstand zur Grenze.
    Zwischen der Garage und der Brandwand sollen nun die beiden Holzständerwände. Das Dach wird mit 5° Neigung als Pultdach erstellt.
    Über den Sparren wird geschalt, Bitumenbahn, Lattung Blecheindeckung. Zwischen den Sparren auch Dämmung. Drunter war auch OSB geplant. Je nach Diskussionsverlauf. :)

    Schöne Grüße
    Holzwerker
     
  10. #10 Sergius, 19.11.2021
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    Ganz ehrlich...
    Ich versteh das mit dem Ständerwerk. Aber würde trotzdem Massiv bauen.
    Hohlkammer Betonsteine aufstapeln und mit Beton füllen. Ist in Selbstbau möglich, ist dauerhaft, kein stress mit Schall und Brandschutz. Und Billiger wird es wahrscheinlich auch.
    Das Dach sehe ich als Schwachpunkt beim Schallschutz. Wenn ein Satteldach möglich ist dann ist noch zusätzlicher Lagerraum drin (Schallschutz noch unklar)
    Bitumenabdichtung ist für max 30 Jahre dicht und wäre mit mit nem Massivdach lieber. (Schallschutz)

    Und überlege dir wie die Maschinen (die am Boden befestigt werden) von der Bodenplatte entkoppelt werden sollen (Schallschutz). Wie siehts mit Absaugung und Kompressor aus? Da würde ich über einen separaten Räum nachdenken (ohne Fenster) Und Lackraum ist auch noch ein Thema.

    Fenster: Je mehr Scheiben, desto besser der Schallschutz.

    Die Durchbrüche im Bestand erfordern einen Sturz und da bist du schon beim Mauern...

    Und wie schaut's eigentlich mit Genehmigungspflichten aus? Kennst du deine Landesbauordnung?
     
  11. #11 Holzwerker, 19.11.2021
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    Ja es ist ein baugenehmigungspflichtiges Bauvorhaben. Baugenehmigung ist erteilt. Vermutlich muss ich es eh so bauen, wie es im Eingabeplan steht.
    (Bodenplatte, Brandwand, Holzständerwerk, Dachform)

    Die Dachform kann ich nicht mehr ändern, da hängt so viel dran... Es war eh schon ne Abweichung, dass ich überhaupt so bauen darf. Sonst hätte ich die Dachschräge von der Doppelgarage weiterführen müssen. Dann wäre die Werkstatt nur ca. 10m².

    Den Durchbruch inkl. Sturz macht die Baufirma. Auch die Bodenplatte und die Brandwand. Ich würde das Holzständerwerk und das Dach machen und natürlich den Innenausbau, Elektrik wieder vom Elektriker.

    Der Kompressor kommt auf den Dachboden der Garage. Absaugung wollte ich mit in die Werkstatt, nahe an die Maschinen. Wobei nichts dagegen spricht, die nochmals in einen schallisolierten Kasten einzubauen.
    Lackraum, naja, da muss ich wohl Abstriche machen.

    Die Maschinen stehen ja auf den OSB auf den Latten. Die Lattung (6x8 cm) liegt auf Streifen von Gummimatten (ca 10mm dick) auf der Bodenplatte auf. Am Rand wird es auch eine Trennung mittels dieser Streifen geben.
    Die großen Maschinen(Formatkreissäge, Abricht/Dickenhobel) stehen zwar auf Stahlrollen, aber sind so schwer, dass sie beim Betrieb nicht mal eben wegrollen. Die Fräse und die Langbandschleifmaschine stehen auch alleine stabil.
    Kleinere Maschinen (Bandsäge, Tischbohrmaschine, Kappsäge) werden fest am Boden bzw auf einem Tisch befestigt. Die Drechselbank kommt auf den Dachboden der Garage.

    Schöne Grüße
    Holzwerker
     
  12. #12 Sergius, 19.11.2021
    Zuletzt bearbeitet: 19.11.2021
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    Nein, musst du nicht.
    (Nachtrag) von der Geometrie her, ja aber ob die Wand Massiv ist oder Ständerwerk- egal

    Es geht um die Entkopplung des Körperschalls. Die Vibrationen der Maschinen...

    Ich feiere den Gedanken sich eine Werkstatt zu bauen, bin aber mit der Holzständerbauweise raus. Wäre zu viel krampf für mich.

    Viel erfolg, ich behalte den Threat im Auge ;-)
     
  13. #13 Sergius, 19.11.2021
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    Ein Gedanke noch.
    Du kannst mit Holz umgehen und mit Schalungen. Spar dir den Rohbauer und mache die Werkstatt komplett selber. Du brauchst nur einen Schaal und Bewährungsplan.
    Die Maschinen würde ich auf einzelne Fundamente stellen und diese von der Bodenplatte entkoppeln. Auf einen Estrich würde ich nicht verzichten. (zum Platten schieben usw.. )
    Ein paar Stützen, Schalungsträger und Schalung. Dann die Schalpläne lernen (Statiker hilft) Matten legen und Eisen biegen ist nicht so kompliziert. Betonmischer mit Pumpe und das Dach Betonieren... Ist alles kein Hexenwerk.

    Ein paar freunde die dir bei der Werkplanung helfen und beim Bauen...
    Es kann dir niemand verbieten das teil selbst zu bauen.
     
  14. #14 Holzwerker, 20.11.2021
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    Nochmals vielen Dank an Euch Beide für den ganzen Input. Das hat mir auf jeden Fall weitergeholfen.

    Bodenplatte und Decke in Eigenregie betonieren.
    Ich kenne meine Fähigkeiten, die Manpower und die mir zur Verfügung stehende Zeit. Das kommt nicht in Frage.
    Der erste Beton wäre längst ausgehärtet bis ich an der Oberkante angekommen bin. ;)
    35m² sind aber auch ne Hausnummer. Da kommen einige m³ Beton zusammen.

    Lässt sich der Körperschall durch die Gummiunterlage inkl Randstreifen nicht entkoppeln?

    Schöne Grüße
    Holzwerker
     
  15. #15 Sergius, 20.11.2021
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    was sagen denn die anderen Experten dazu @BaUT @chillig80 @PLeo
    Konzeptfrage ob Massivbauweise in Eigenregie oder Ständerbauweise mit Kompromissen im Schall und Brandschutz?

    @Holzwerker gegen tut alles. Aber ich bleibe (auch als Holzwerker) lieber bei der Massivbauweise als sich den Krampf der Leichten Skelettbauweise des Holzständerbaus rumzuärgern.

    @Holzwerker Mache doch eine kleine Werkplanung mit Grundriss Schnitt und Details. Dann könnte man auf einzelne Punkte eingehen. Aber bis jetzt wüste ich nicht wo ich anfangen sollte überhaupt etwas zu optimieren, vor allem wenn ich vom Gesamtkonzept nicht überzeugt bin. Fass ohne Boden.
     
  16. #16 chillig80, 20.11.2021
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    Wenn’s nicht gewerblich ist (alle paar Wochen ein paar Stunden), dann würde ich da überhaupt nicht großartig Wert auf die Schalldämmung legen. Aber wenn doch, dann eher mit Weichfaserplatten o.ä. innen. Weil mit den OSB als Oberfläche in dem kleinen Raum hast nicht nur innen einen Höllenlärm, sondern den Schall auch schnell in der Konstruktion und den dann da wieder weg zu bekommen ist halt aufwändig…
     
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  17. PLeo

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    Ich dachte hier ging es um einen kleinen Werkstattschuppen?
    Baut ihr inzwischen gewerblich, oder nen Bunker?

    Ich schau Morgen drüber...
     
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  18. #18 Sergius, 20.11.2021
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    Ich vermute eher Semiproffesionell mit Brandschutz zum Nachbarn mit Formatkreissaäge, Dikenhobel, Absauganlage und nem Kompressor. Trotz der Große von 35m² ist es schon eine kleine Werkstatt mit genug Lärmpotenzial um stress mit den Nachbarn zu bekommen.

    Und der Fokus lag eingangs beim Lärmschutz, die Brandschutzwand kam später hinzu was mich auf Grenznahe Bebauung schließen lässt.

    Der Themenstarter möchte viel in Eigenregie machen, scheut aber die Massivbauweise oder bevorzugt die Holzständerbauweise.

    Ich kann das aus der Ferne nicht einschätzen was nun am wichtigsten ist.
     
  19. PLeo

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    Okay, hab's doch aus Neugier noch gelesen. Ist doch bissl grösser + komplexer als die geschätzten 4x4m die ich beim lesen des 1. Threat dachte...

    Wenn Baugenehmigung, dann Baupläne :)

    Ich hätte gerne den Grudriss + den Schnitt, damit ich mir nen Überblick verschaffen kann.
     
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  20. #20 Holzwerker, 21.11.2021
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    Hier der Plan aus dem Bauantrag. (siehe Anhang)
    Es ist eine rein private Werkstatt. Ich betreibe keinerlei Gewerbe.

    Weichfaserplatten innen: Ich bin ja nicht grundsätzlich abgeneigt, aber wie soll ich dann Dinge an der Wand befestigen? Regalen, Schablonen, Absaugrohre etc.

    Schöne Grüße
    Holzwerker
     

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Schalldämmung Holzwerkstatt

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