Ergebnis 1 bis 11 von 11

WDVS machbar/Sinnvolle Dicke bei KLB 30cm mit 0,11

Diskutiere WDVS machbar/Sinnvolle Dicke bei KLB 30cm mit 0,11 im Forum Außenwände / Fassaden auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

    Registriert seit
    04.2008
    Ort
    55234 Bechtolsheim
    Beruf
    Software-Entwickler
    Beiträge
    5

    WDVS machbar/Sinnvolle Dicke bei KLB 30cm mit 0,11

    Hallo,

    ich hab vor 1 Jahr als mein Bau noch im vollem Gange schon manchmal hier rein gelesen. Und nun sind wir kurz vorm Einzug in unser eigenes Haus.
    Nun sieht es so aus:
    - Haus 2006 Grundmauern gebaut (KLB SW1 30cm mit Wärmeleitwert von 0,12 sollte u-Wert von 0,36 ergeben) sollte knapp für EnEV reichen.
    - 2007 austrocknen lassen - durch einige Eigenleistungen im Elektro und Heizungsbereich (+ Wartezeit auf Luft/Wasser Wärmepumpe) erst Mitte/Ende 2007 Fenster eingebaut, dann Fussbodenheizung mit Dämmung verlegt und Estrich kommen lassen.
    - Silvesterwoche 2007 kam die Wärmepumpe (erstmal nur Hiezstab, da Wärmepumpe noch nicht direkt angeschlossen werden konnte). Dann Estrich aufgeheizt. Da Estrich vorher schon 6-8 Wochen lag ist er dort schon bischen ausgetrocknet.

    Generelldaten:
    200m² Wohnfläche = 2 Geschosse je 100m². Stadtvillastil, d.h. 2 komplette Stockwerke und oben drauf ein Dach mit geringem Neigungswinkel.
    EnEV Berechnung ergab 108 kWh/(m²a).
    Fenster sind 2 Fach Verglasung mit 1,2 und Rahmen sind 5 fach Kammern Rahmen sind von Schüco. Tür ist auch von Schüco -> 5 Kammer soweit ich weiss...
    jeweils die letze Steinreihen zu den Geschossdecken sind andere KLB verwendet worde jeweils 2 14,5 Steine nebeneinander.
    Dachboden ist z.Z. noch ungedämmt, aber auch in Planung mit 10 cm Dämmfilz 040 oder 035. Später dann ausbau und nochmal Zwischensparrendämmung 16 cm...

    Ich muss sagen, das das Haus wahrscheinlich nicht den Vorstellung vieler Leute hier gebaut wurde (Passivhaus usw. Dämmung überall usw.). Aber ich muss sagen, das ich und meine Frau noch sehr jung sind und die finanzielle Belastung z.Z. in Ordnung ist und wir nicht nur das Geld in Hülle und Fülle für Dämmung oder z.B. Wärmepumpen Bohrung/Kollektorverlegung ausgegeben haben, sonder eben auch für Aussenanlagen, Kanalerschliessung und Hauselektronik. Mal will ja heutzutage nicht nur Dämmen, sondern auch Leben... (aber auch nicht zu viel Wärme verbraten und dann dafür zahlen!).

    Das Haus hat keine Keller, da wir zur Nordseite eine 2 Tor-Garage haben mit direktem Kontakt an das Haus und daher viel Platz.

    z.Z. haben wir noch einen hohen Energieverbrauch der Wärmepumpe der daran liegt das z.Z. noch keine Stellmotoren auf den Fussbodenheitzungsverteilern sind und die Wärmepumpe auch noch nicht 100% eingestellt wurde.
    Da ich denke ich in kalten Monaten trotzdem im Bereich von ca. 1000 kwh je Monate verheize wäre bin ich auf ein WDVS gekommen.
    Dieses wurde zwecks anfänglichen Falschaussagen der Kosten, Komplexität und keiner Erfahrung am Bau geschweigen den mit Dämmung erstmal weggelassen und dafür gute Steine gekauft.

    Jetzt wäre die Frage:
    Das Haus ist fertig, die Fenster liegen im äusseren drittel, das Haus hat Rolllädenkästen (komplett gedämmt innen), einen Balkon der nicht extra getrennt gegossen wurde und mit einer Dämmschicht von der 1 Geschossdecke getrennt wurde, die Fenster sind von innen Luftdicht per Bänder an die Raumseiten abgeschlossen, von aussen mit Bauschaum ausgeschäummt, das Haus ist unverputzt und es steht ziemlich frei am Ortsrand (wir merken das, weil es an der Süd/west-Seite meist immer windig ist und die Steckdosen z.Z. noch ziemlich luftig sind...). Wie könnte eine Dämmung ohne hohen Kostenaufwand für diese Haus aussehen, wenn in 2-4 Jahren so oder so verputzt werden soll (dafür ist direkt kein Geld vorhanden!).
    Ich hatte mir anhand von Preise schonmal eine 6cm Dämmung errechnet, die Dämmplatten würde mich bei ca. 180 m² Aussenwände (grob lt. EnEV, da knapp 100 m² Fensterfläche!) nur knapp 800 € kosten, das anbringen könnte ich selbst übernehmen. Was macht der Verputzer dann noch? Muss dieser die Amortisationsschicht aufbringen, versichert dieser das sich kein Schimmel bildet.
    Wie sieht es mit Tauwasser aus, da lt. energiesparhaus . at eine Stein von 36,5 cm und eine geringe Dämmung dazu führt, das sich Tauwasser genau zwischen Steinaussenseite und Dämmung bildet, da die Temperratur dort für eine Tauwasserbildung perfekt wäre...

    Wäre eine 6cm oder 8 cm Dämmung möglich mit allen Gegebenheiten? Wie sehen die Kosten aus, wie sieht es mit den Fensterleibunge aus. Lohnt sich nur eine 2 cm Dämmung um möglichst alle Wärmebrücken wegzubekommen?
    Der u-Wert der Wände ist ja "schon" 0,36 je nach Dämmung (muss gar nicht viel sein) ergibt sich ja schnell ein Wert von 0,1-0,2...

    P.S. Ich weiss, das man sowas vorher alles klärt, aber das Haus hat nicht umsonst 2 Jahre gedauert. Dauernd muss man entscheidungen treffen und hat keine Ahnung. Man muss sich in so viel Sachen auskennen. Irgendwann ist einem alles egal und es zählt nur noch die Fertigstellung... Ausserdem spielt das Geld auch eine Rolle, das Haus sollte nunmal so gross werden (Kinder sind geplant) und kein Keller haben, ausserdem kam ich eingermassen billig an EIB-Komponente ran und dann hat das eben dort auch ein bischen gekostet...

    Danke
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. WDVS machbar/Sinnvolle Dicke bei KLB 30cm mit 0,11

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    z.Z. haben wir noch einen hohen Energieverbrauch der Wärmepumpe der daran liegt das z.Z. noch keine Stellmotoren auf den Fussbodenheitzungsverteilern sind und die Wärmepumpe auch noch nicht 100% eingestellt wurde.
    Ob´s wirklich nur daran liegt? Zweifelanmeld!

    EnEV Berechnung ergab 108 kWh/(m²a).
    Gerade mal so Standard, also auch nicht der Brüller.

    Dämmung hast Du ja schon gerechnet, wobei ich mir wegen 6cm Dämmung nicht die Arbeit machen würde. Vom Aufwand ist es egal ob 6cm, 8cm oder 10cm und ein paar Zentimeter mehr kosten nicht die Welt. Wie man dann die Sache mit den Fenstern löst müßte man vor Ort entscheiden. Normalerweise lässt sich das ordentlich dämmen so lange die Rahmenbreite ausreichend ist. Bei neuen Fenstern wird das üblicherweise berücksichtigt.

    Du solltest die Dämmung aber nicht für längere Zeit ungeschützt lassen. Armierung drauf und fertigstellen (lassen). Vor einiger Zeit gab es hierzu einen thread...müsste ich suchen.

    Tja, und wegen Tauwasser...da sollte man einmal rechnen. Kann ich mir bei 6cm und mehr an Dämmung zwar nicht vorstellen, das will aber nichts heissen. Wofür gibt´s so schöne Programme wo man das eintippen kann.

    Fazit: Wenn dämmen, dann richtig.

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3
    Themenstarter

    Registriert seit
    04.2008
    Ort
    55234 Bechtolsheim
    Beruf
    Software-Entwickler
    Beiträge
    5
    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Ob´s wirklich nur daran liegt? Zweifelanmeld!
    Was sonst?
    Sonst kann ich es mir nicht erklären. z.Z. ist auch noch alles nicht 100% eingestellt... Solltemperatur 20C, der obere Heizungsverteiler hat aber scheinbar Luft, daher kommt da z.Z. keine Wärme an. Heizungsbauer ist informiert, da es am Anfang auf jeden Fall oben auch Warm war...

    Wie gesagt, wir haben hier fast 2000-3000 qm, da das Haus auf einem Acker steht, das nächste Haus ist erst ca. 20-30 Meter weiter weg. Ich denke das hat halt viel Ausschlag. Viele bauen auf normalen Bauplätzen auf denen haus an Haus steht und da sind die Witterungsverhältnisse anders.
    Wir haben dafür eben "bisschen" grösseren Garten...
    So in etwa hat das auch einer im Haustechnik-Forum erklärt, er hat auch 1200 kw im Dezember und alle anderen haben nur 300-600 kwh, aber sein Haus steht nunmal nicht in einer Strasse und vorne/hinten dran nochmal Häuser... Oder ist das kein Grund?

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Gerade mal so Standard, also auch nicht der Brüller.

    Dämmung hast Du ja schon gerechnet, wobei ich mir wegen 6cm Dämmung nicht die Arbeit machen würde. Vom Aufwand ist es egal ob 6cm, 8cm oder 10cm und ein paar Zentimeter mehr kosten nicht die Welt. Wie man dann die Sache mit den Fenstern löst müßte man vor Ort entscheiden. Normalerweise lässt sich das ordentlich dämmen so lange die Rahmenbreite ausreichend ist. Bei neuen Fenstern wird das üblicherweise berücksichtigt.
    Tja das das Standard ist ist mir klar. Aber 2006 gab es keine besseren KLB und Poroton ist für mich direkt ausgeschieden, wegen der Weiterverarbeitung/Eigenleistung und dem Preis für T9...

    Sorgen machen mir nicht nur die normalen Fenster, sondern wir haben eine Vorbau, d.h. Eingangstür und Bad sind in der Ostwand ca. 1,5 Meter rausgebaut. Die Fenster unten im Gang (Bodengleich) und im Bad sind direkt bis an die Hauptwand gebaut, eigentlich müsste man nochmal ein Stein mit einigen Zentimeter im 90 Gradwinkel in Richtung Vorbau reinmachen. D.h. den Vorbau einfach noch einige Zentimeter weiter raus bauen. Aber dafür ist es zu spät... (Gedanke über Gedanken, aus dem Plan sah alles super aus!).
    Aber dort könnte man vielleicht mit Lichtkeil möglich.
    Ausserdem sind dort eben auch Fensterbänke angebracht... die ja in die z.B. 10cm Dämmung der Hauptwand reingehen würde...

    Ob die unsere/moderne Fenster wirklich für 10 cm ausgelegt sind weiss ich gar nicht. Kann ich nicht abschätzen...

    Wieviel cm kommt den durch Armierung, Glasfaserschicht, und Verputz drauf? Wenn das nochmal 2-3 cm sind, dann wird das für ein Fensterrahmen doch auch ziemlich eng oder?

    Ein Kostenbeispiel wäre mal nett, d.h. wenn wir Dämmung und Zubehör kaufen würde (ich hätte jetzt nur geklebt ohne Keilbefestigung...). Ich hatte bis jetzt nur Preis von Bauhaus Eigenmarke Probau, sonst findet man wenig Preisinfos/Shops mit günstigen Dämmmaterial und Preisauskunft...
    Was kostet den ein WDVS verputzen mit Armierung? Andere Kosten als normaler Dämmverputz oder normaler Verputz?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4

    Registriert seit
    03.2004
    Ort
    Franken
    Beruf
    Kabelaffe
    Benutzertitelzusatz
    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Beiträge
    23,213
    Oh man!
    Hoffwentlich entwickelst Du Deine Weichware systematischer, zielgerichteter und strukturierter als Du diesen Hausbau angegangen bist...
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    Hier hat der Achim ein paar Zahlen zum Heizaufwand/Monat genannt.

    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=22871

    Die Lage eines Gebäudes hat sicherlich einen Einfluß auf den Wärmebedarf, aber man sollte diesen Punkt nicht überbewerten. Momentan liegt es bei Dir wohl eher daran daß die Hütte noch austrocknen muß bzw. noch nicht richtig "dicht" ist. Dann pfeift der Wind eben durch jede Ritze.

    Zu den Preisen für WDVS kann ich nicht viel sagen, das wissen die Verputzer besser als ich.

    Ach ja, wegen der Dicke. Normalerweise werden da keine 2cm aufgetragen, sondern die Armierung hat so um die 5-8mm, darauf dann der Edelputz mit nochmal 2-3mm.

    Welche Leistung hat Deine WP und wie wurde die FBH (ich nehme an Du hast FBH) dimensioniert? Gerade bei einer WP muß sehr sorgfältig dimensioniert und abgeglichen werden. Erst damit erreicht man die niedrigen Temperaturen die für eine WP lebensnotwendig sind.

    Sollte wirklich Luft in der FBH sein, kannst Du ja am Verteiler versuchen zu entlüften. Ich gehe mal davon aus, daß die Anlage hydraulisch abgeglichen wurde und daß zuvor auch ordentlich gespült wurde. Dann sollte Luft an sich kein Thema mehr sein.

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6
    Themenstarter

    Registriert seit
    04.2008
    Ort
    55234 Bechtolsheim
    Beruf
    Software-Entwickler
    Beiträge
    5
    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    Oh man!
    Hoffwentlich entwickelst Du Deine Weichware systematischer, zielgerichteter und strukturierter als Du diesen Hausbau angegangen bist...
    Ja.
    Aber ich unterstelle dir ja auch nicht, das ein Hausbau, etwas mit deiner Arbeitsweise zu tun hat! (konnte mit dem Smiley keine Ironie erkennen, daher mal so formuliert!). Wenn du das nächste mal ein Bier aufmachst, denk an mich und überleg dir welche Geschäftsprozesse abgebildet werden müssen bis du es in der Hand hälst...

    Ausserdem was soll ich mich den Todplanen? Alles was ich jemand anders machen lasse, kostet extrem viel Geld und ein Haus bauen macht man normalerweise nur 1 mal und daher wird jeder in das kalte Wasser geworfen (Natürlich will man es diese eine mal richtig machen, aber bekommt das auch JEDER so hin?)!
    Beispiel: Arbeitskollege hat ein Fertighaus von Libelle. Soll passiv sein, er ist diese Jahr glücklich wenn er mit 15.000 kwh im Jahr realer Stromverbrauch mit seiner Wärmerückgewinnung hinkommt. Passiv ist was anderes... und man denkt bei Libelle, die ja zu Kampa gehören, was für mich DER INBEGRIFF für Fertighäuser ist, das man dort Qualität kauft. Da bin ich ja quasi froh, er hat sich verschuldet und ich hab mein Kreditrahmen mit meinen 24 so klein gewählt das 200m² gut zu finanzieren sind...

    Ausserdem gibt es genug Leute die dir was planen und keine Ahnung haben. Woher soll ich dann wissen, das das nicht stimmt was die sagen?!!! Titel sind dort ja meist Schall und Rauch, Meister hat ja so oder so jeder, Architekt kann man scheinbar auch auf jeder Abendschule machen (wenn ich da an unseren denke...)...

    Ein Haus besteht wie ich schon gesagt habe nicht nur aus Dämmung! Die Elektroplanung mit EIB, Rolladenaktoren, Fensterkontakten usw. ist auch nicht ohne...

    Zitat Zitat von R.B.
    Welche Leistung hat Deine WP und wie wurde die FBH (ich nehme an Du hast FBH) dimensioniert? Gerade bei einer WP muß sehr sorgfältig dimensioniert und abgeglichen werden. Erst damit erreicht man die niedrigen Temperaturen die für eine WP lebensnotwendig sind.

    Sollte wirklich Luft in der FBH sein, kannst Du ja am Verteiler versuchen zu entlüften. Ich gehe mal davon aus, daß die Anlage hydraulisch abgeglichen wurde und daß zuvor auch ordentlich gespült wurde. Dann sollte Luft an sich kein Thema mehr sein.
    Wärmepumpe ist ein Buderus WPL 80, knapp 8 kw. Externe Aufstellung. 200 Liter Pufferspeicher, 400 Liter Warmwasserspeicher. Ich weiss nicht was dimensioniert heisst? Leitungslängen, Anzahl Kreise, Verlegeabstand? Das hab ich dem Heizungsbauer überlassen, die 2006,07 und 08 einige Leuten Wärmepumpen eingebaut und deren FHB gemacht haben. Er sagte beim Kauf und auch während des Einbaus, das die Schlange anders verlegt werden (enger?) müssen und die hatten glaub ich ca 10-15 cm Abstand...

    Am Verteiler ist scheinbar kein Handentlüfter sondern so eine "Autoentlüfter"?
    Ich habs meine Heizungsbauer gesagt, der soll sich das anschaue, hat aber nichts mit dem WDVS zu tun...

    P.S. Mir war irgendwie von vorne herein klar das ich mit meiner Beschreibung meines neuen Eigenheims keine Preise abräume, aber schlecht ist es auf keinen Fall!

    Für mich wären jetzt WDVS kosten interessant, also Dämmaterial und Zubehör interessant, damit ich planen kann auch wenn wir noch 2-4 Jahre warten...
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7

    Registriert seit
    11.2007
    Ort
    Augsburg
    Beruf
    student
    Beiträge
    361
    Je nach Dicke des Dämmstoffs kann man ungefähr mit ca 100 Euro pro m² rechnen. (Lohn,Gerüst etc inkl.)
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    .....planen kann auch wenn wir noch 2-4 Jahre warten...
    Bei den aktuellen Preissteigerungen, gerade bei WDVS, kann man mit den heutigen Preise nicht in die Zukunft planen.

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. #9

    Registriert seit
    01.2007
    Ort
    Rheinland-Pfalz
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    130
    Haste Deine Außenfensterbänke schon sitzen, wenn ja, denke ich, fliegen die in den Müll, wenn gedämmt wird.
    Da Deine Hütte ja auf einem Acker steht, wirst Du sicher keine Probleme mit Grenzabständen haben, oder etwa doch? Der Vollwärmeschutz wird nämlich dazugerechnet!
    Wie sehen die Traufüberstände aus, vertragen die einen Vollwärmeschutz?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  11. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  12. #10
    Themenstarter

    Registriert seit
    04.2008
    Ort
    55234 Bechtolsheim
    Beruf
    Software-Entwickler
    Beiträge
    5
    [QUOTE=JoSeb;235643]Haste Deine Außenfensterbänke schon sitzen, wenn ja, denke ich, fliegen die in den Müll, wenn gedämmt wird.
    Da Deine Hütte ja auf einem Acker steht, wirst Du sicher keine Probleme mit Grenzabständen haben, oder etwa doch? Der Vollwärmeschutz wird nämlich dazugerechnet!
    Wie sehen die Traufüberstände aus, vertragen die einen Vollwärmeschutz?[/QUOTE
    Ne Platz haben wir genug!
    Außenfensterbänke sitzen schon, sind aber nur aus Alu, da wir keine Granitfensterbänke wollten! D.h. ich glaub die Koste insgesamt bei unseren 11 nicht Bodengleichen Fenster knapp 400-500 €, das wäre bei einem Preis von 100 € je m² WDVs kein Betrag.
    Mehr sorgen machen mir wie gesagt die Fensterbänke an dem Vorbau wo unsere Haustür und oben drüber unser Bad ist, dort ist die Fensterbankbreite sehr nahe an der Hauptwand, da die seitlichen Fenster direkt an der Hauptwand angrenzen... Aber da sie aus Alu sind müssten sie ja so oder so schmaler werden, da die Laibungen dementsprechend dick(er) werden.
    Zudem sind die Fensterbänker z.Z. nur für 3-4 cm überstand ausgelegt, also normaler Putz...

    Soweit ich das sehe sind die Dachüberstände gross genug um z.B. 6-10 cm aufzunehmen... Ist ein Zeltdach mit geringem Winkel (Stadtvillalike).

    Aber wenn unser vorhaben nicht direkt ausgeführt wird, scheinen die ganzen Anfrage wohl nichts bringen, da niemand weiss wie die Preise in 2-4 Jahren aussehen... Aber ich weiss wie gesagt ja nichtmal wie die Preise JETZT aussehen. 100 € je m² ist natürlich mit Lohn viel Geld wäre ja bei knapp 180 m²Fläche 18000 €. Das wäre z.Z. noch viel zu viel Geld, da unser Kredit ausgereitzt ist und weitere Gartenarbeiten gemacht werden müssen

    Aber ich brauch erstmal Materialkosten für Dämmung, die ich selbst anbringen kann, ein Gerüst hat das letzte mal knapp 1400 € gekostet, soweit ich mich noch erinnern kann... Die meisten Kosten wird wahrscheinlich die Armierung und Verputzen kosten, da fremdausgeführt?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  13. #11

    Registriert seit
    11.2007
    Ort
    Augsburg
    Beruf
    student
    Beiträge
    361
    Ich würd mir schwer überlegen zu dämmen. Die Ersparnis mit Dämmung bei dem jetzigen Dämmstand ist eher als gering einzustufen.
    Leg das Geld lieber an das bringt wahrscheinlich mehr.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen